Unterstützt Ungarn – mit Herz, Verstand und Tat!

von Peter Helmes

Viktor Orbán

Viktor Orbán

In meinem beruflichen Leben führte mich mein Weg häufig nach Ungarn, auch in der Zeit des Warschauer Paktes. Als Generalsekretär der Internationalen Jg. Christdemokraten und Konservativen, also auch als Vertreter der Jungen Union Deutschlands, war ich ständiger Teilnehmer der sog. „Balaton-Konferenz“, einer Begegnungsmöglichkeit zwischen dem kommunistischen Weltjugendverband WFDY und den Vertretern westlicher Jugendverbände, was darüber hinaus zu weiteren Besuchen dieses schönen Landes mit einzigartigen Menschen führte.

Natürlich ging es bei diesen Treffen auch um „große Politik“. Im kleineren Kreis ging es jedoch um den Versuch, die „inneren“ Grenzen zu überwinden und den Jugendaustausch zu fördern. Kein leicht erreichbares Ziel angesichts diverser gegenseitiger „Unvereinbarkeitsbeschlüsse“. So durfte ich in der Bundesrepublik Deutschland an keinen politischen Treffen z. B. mit der sozialistischen Jugend vom SDAJ treffen. Für Sozialisten und Kommunisten war ich wiederum der Feind schlechthin.

Bei den Balatontreffen saßen wir aber alle gleichberechtigt und friedlich nebeneinander. Ich war auf „Feinde“ eingestellt, traf aber zwar Gegner, jedoch auch viele nette, ehrliche Menschen, mit denen man beim Bier oder einem Glas Wein (oft nach Mitternacht) offen reden konnte. Gastgeber war jeweils der kommunistische Jugendverband Ungarns.

Sehr früh habe ich die zuweilen feinen Unterschiede zwischen den kommunistischen Verbänden herausfinden können. Die Ungarn waren allen voran freiheitsliebend, gastfreundlich und herzlich. Offen frei reden konnten sie nur „zwischen den Zeilen“. Oder über einen Umweg: Ich lernte etliche von ihnen auch privat kennen. Sie luden mich ein zu sich nachhause. Dort, ganz unter uns, galt das freie Wort – meines genauso wie ihres. (Und ich bin nie enttäuscht worden. „Experten“ wissen schon, was ich meine.)

Mir war sehr bald klar, daß sich die Ungarn nie unterkriegen lassen werden, von keiner Macht der Welt. Sie unterschieden sich von ihren Schwestergruppierungen insbesondere durch eine viel weniger ausgeprägte ideologische Verbohrtheit; sie waren offener, auch offener für Kritik und zu Selbstkritik fähig. Und so fand ich es nur logisch, daß sie den Freiheitskampf der Mitteldeutschen schon unterstützten, als wir hier im Westen noch von „Wandel durch Annäherung“ träumten.

Ungarns Hilfe schon vergessen?

Haben wir schon vergessen, was die Ungarn für uns getan haben? Haben wir es ihnen gedankt? Nein, wir schimpfen heute über „Ungarn“ und ihren Ministerpräsidenten Orbán, als sei er ein Kriegstreiber.

Der Mann tut erstens seine Pflicht für sein Land, nämlich es vor Schaden zu bewahren.

Zweitens schützt Orbán die Außengrenzen Europas. Wo wir vor lauter Willkommensgedusel wegschauen, schreitet er zur Tat und wacht über seine Grenzen. Daß er damit einen EU-Beschluß umsetzt, wird verschwiegen oder mit Häme kommentiert.

Drittens zeigt Orbán, was von einem führungsstarken Politiker erwartet werden darf: Bewahrung der nationalen Identität – ohne die Tür für wirklich Verfolgte geschlossen zu halten. Was also gibt es Orbán vorzuwerfen?

Viertens: Orbán ist Chef der ungarischen Schwesterpartei von CDU und CSU, Mitglied der EVP (europäischer Zusammenschluß christlich-demokratischer Parteien in EU und im Europaparlament). Keine Mutter würde eine Tochter so behandeln, so kalt abfahren lassen, wie „Mutti“ dies mit ihrer ungarischen Schwester zuläßt. Wir sollten uns schämen. Sie haben die Türken überlebt, sie haben die sowjetische Besatzung überlebt, und so werden sie auch dies überleben!

Gegen den „moralischen Imperialismus“!

Horst Seehofer, der Vorsitzende der zweiten Schwesterpartei CSU, scheint gerade noch so die Kurve zu kriegen und hat Orbán zur Klausur der CSU eingeladen. Dafür gebührt ihm Respekt und Dank – auch wenn CDU-Granden in die Tischplatte beißen. Ungarn braucht jetzt unsere Unterstützung – und zwar nicht nur in ihrem Sinne, sondern auch in unserem Sinne der Bewahrung unserer deutschen Identität. Wir haben allen Grund, Ungarn zu helfen.

Orbán hat den Begriff des „moralischen Imperialismus“ geprägt hat. Mit diesem Begriff hat er Freunde verblüfft und Feinde verschreckt. Danke, Viktor Orbán! Und Hochachtung vor einem Volk und dessen Regierung, die offensichtlich den Mut und den gesunden Menschenverstand noch nicht an der Garderobe des Zeitgeistes abgegeben haben.

Ich kann die Ungarn sehr gut verstehen. Sie wissen, was Fremdherrschaft bedeutet, und haben wohl auch aus der Erfahrung ihrer teils schmerzhaften Geschichte gelernt, sich nicht zu ergeben und Widerstand zu leisten. Und sie scheinen zu wissen, daß Multikulti letztlich eine Nation im Kern erstickt. Warum lernen wir nicht von Ungarn und Orbán?!

  1. Sept. 2015, Peter Helmes

Lesen Sie bitte den zu Herzen gehenden Brief einer Deutschen (mit ungarischem Blut), den sie heute auf „pi-news“ veröffentlicht hat:

„Unterstützt Ungarn!

Ich bin zwar nur zu einem Viertel Ungarin wie Heinrich Heine, aber dieses Viertel Ungarin bringt mein Blut in Wallung, wenn ich in der Presse mit der täglichen Hetze gegen Ungarn konfrontiert werde. Ein Land hat sich dazu entschlossen, wie es einer souveränen Nation entspricht, seine Grenzen in einer extremen Situation zu verteidigen. Tausende strömen in das Land ohne Rücksicht auf internationale Vereinbarungen, Grenzkontrollen und Zollbestimmungen. Was ist das? Das ist nichts anderes als eine Invasion, ein kriegerischer Akt, auch wenn man es noch so sehr mit Flüchtlingsbewegungen zu etikettieren und schönzureden versucht.

(Von „Schweinegulasch“, pi-news 24.09.2015)

Die Völker Osteuropas, die historisch immer in einer gewissen Grenzsituation standen, haben dies viel eher begriffen als die Deutschen, für die der 30-jährige Krieg zu lange zurückliegt, und die die Nachkriegszeit mit einem gigantischen Schuldgefühl zugekleistert und ihre Erfahrungen daraus komplett verdrängt haben. Aufgrund dieser Verdrängung sind die Deutschen oft nicht mehr in der Lage, ihre eigene Geschichte und geschichtliche Situationen im Allgemeinen objektiv zu betrachten und zu bewerten.

In den ungarischen Schulen ist das Buch „Sterne von Eger“ von Géza Gárdonyi Pflichtlektüre. Es behandelt das Leben zweier Kinder während der türkischen Besatzungszeit. Aus dieser Zeit resultiert auch das Bewußtsein der Ungarn, daß die Konfrontation mit dem Islam nicht über Sozialpädagogen geregelt werden kann, sondern daß er eine Existenzfrage Europas darstellt. Es gibt keinerlei vergleichbare Herangehensweise im westlichen Europa, ja, um der wachsenden Heerschar türkischer Schüler nicht auf die Füße zu treten, werden die Türkenkriege, in denen die Freiheit Europas verteidigt wurde, oft sogar aus dem Lehrplan gestrichen. Wenn es soweit kommt, wissen wir, wir haben verloren! Wir haben uns selber dazu entschieden, diesen Kampf um unsere Kultur und unsere Freiheit letztendlich aufzugeben. Aber nicht die Ungarn. Und zwar deswegen, weil sie, anders als die Deutschen, am eigenen Leib erfahren haben, wie sich das Leben unter der islamischen Knute anfühlt. Und auch wenn es Jahrhunderte zurückliegt, es wird als kollektive Erinnerung und als transgenerationales Trauma weitergegeben, und es ist präsent. Ich zitiere jetzt aus dem Buch „Geschichte Ungarns“ bzw. „Hungary, a short History“ des britischen Historikers C.A. Macartney, der Professor für internationale Beziehungen an der Universität Edinburgh war:

„4. Das geteilte Ungarn

Die Schlacht bei Mohács war das Vorspiel zur unglücklichsten Periode Ungarns: Die zwei Jahrhunderte der Teilung, in denen die Türken über das Kernland herrschten und es fast in eine Wüste verwandelten. [..] Bis heute sind in Ungarn die schweren Wunden aus jener unglücklichen Zeit nicht ganz vernarbt. [..] Der dem ottomanischen Reich einverleibte Teil hatte am meisten zu leiden. In jedem Feldzug waren schon Dörfer niedergebrannt, Städte verwüstet und große Scharen Gefangener in die Sklaverei geführt worden, ein Schicksal, gegen das die Untertanen des Sultans auch im Frieden nicht gefeit waren.

Unglücklicherweise schätzte man ungarische Sklaven in Anatolien ganz besonders hoch und zahlte hohe Preise für sie. [..]

Nach Beendigung der Feldzüge wurde das eroberte Gebiet zunächst in vier und dann in fünf Paschaliks aufgeteilt. Alle früheren Besitzurkunden wurden für null und nichtig erklärt. Vier Fünftel des Landes gingen als meist kleine Lehen an türkische Beamten und Soldaten, die als neue Grundherren an die Stelle des alten Adels traten und dem Land viel größere Lasten auferlegten als die alten [..] die Belehnten preßten, solange sie das Land innehatten, möglichst hohe Gewinne heraus. [..]

Die türkische Herrschaft war ganz unschöpferisch. Die einzigen von ihnen hinterlassenen Baudenkmäler sind einige Bäder und Minarette in den größeren Städten. Die von den Türken zerstörten Gebäude wurden nicht wieder aufgebaut.

Die ernstesten Folgeerscheinungen für das ungarische Volk waren die durch die Kriege verursachte Entvölkerung durch Sklavenhandel, die Flüchtlingsströme und die sich ausbreitende Pest. [..] Dieses früher reichste Gebiet Ungarns [im heutigen Süden Ungarns bei Pécs, Anmerkung sg] hatte die Verwüstungen der ersten Kämpfe über sich ergehen lassen, und seine Bevölkerung war praktisch ausgerottet worden. [..] Mit den Menschen verschwand auch das, was sie aufgebaut hatten. Die Mauern aus Lehm verfielen, die aus dauerhafterem Material errichteten Gebäude standen als verlassene Ruinen da, fruchtbare Felder versumpften und wurden von Gestrüpp überwuchert…“

Ich habe hier jetzt keineswegs absichtlich die schrecklichsten Passagen herausgesucht. Es handelt sich einfach um eine ganz normale Begegnung mit einer Kriegerkultur, die das Erobern und Ausbeuten der indigenen Bevölkerung lebt, aber nicht den Aufbau einer politisch und wirtschaftlich funktionierenden Zivilisation. Und wie verheerend die Zerstörungen gewesen sein müssen, kann man an der Bausubstanz ablesen, bzw. an deren komplettem Fehlen. Es existieren nämlich kaum noch Gebäude aus der Zeit vor der türkischen Besatzung. Die Verluste an Menschenleben lassen sich über die Kirchenbücher nachvollziehen, und es ist gruselig festzustellen (auch bei wikipedia nachzulesen), daß oft 80 bis 90 Prozent der Bevölkerung ermordet und verschleppt worden sind. In der Folge der Verschleppung und Ausrottung der ungarischen Bevölkerung in vielen Gebieten des ungarischen Reiches kam es im Übrigen zur Ansiedlung von Donauschwaben durch Kaiserin Maria-Theresia, die das Land mit deutschem Fleiß und deutscher Tüchtigkeit (früher waren die Deutschen jedenfalls so) wieder aufbauten. Es kam aber auch zu den ersten Einwanderungsbewegungen von Rumänen aus der Walachei, die dann letztendlich zum Verlust Transsilvaniens (ungarisch Erdély) an Rumänien führte.

Eine geschichtliche Entwicklung, der man in Deutschland größere Beachtung schenken sollte. Es geht nämlich darum, auf welche Weise man ein Land verliert, dadurch, daß irgendwann einmal eine Volksgruppe einwandert, erst als billige Arbeitskraft (von den ungarischen Großgrundbesitzern) instrumentalisiert wird und es dann in der Folge zu seinem eigenen machen kann. Da bietet die Geschichte Transsilvaniens einige durchaus aufschlußreiche Hinweise.

Daß die Ungarn die Freiheit hochhalten, haben sie auch während des Ungarn-Aufstandes bewiesen. 1956 hat die Welt mit ihnen gezittert. 1989 haben sie eine entscheidende Rolle dabei gespielt, den Deutschen im Osten die Freiheit zu geben und Deutschland die Wiedervereinigung zu ermöglichen. Deswegen ist es ein Gebot des Anstandes, nicht gegen Ungarn zu hetzen. Kritisch darf man alles betrachten, aber was unsere Presse sich leistet, oft Journalisten, die über geringe politische oder geschichtliche Kenntnisse verfügen, ist nicht hinnehmbar.

Helft Ungarn! Kauft wenigstens eine Pick-Salami oder fahrt in den Ferien dorthin. Die Ungarn sind nicht perfekt, und manches ist ein bißchen vorsintflutlich und funktioniert noch nicht auf unserem Niveau, aber sie sind in der Regel lieb und geben sich Mühe. Drückt ein Auge zu und helft diesem wunderbaren, tapferen kleinen Volk, das immer auch für uns und unsere Freiheit gekämpft hat!

(Original: http://www.pi-news.net/2015/09/unterstuetzt-ungarn/#more-483553)

www.conservo.wordpress.com

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Unterstützt Ungarn – mit Herz, Verstand und Tat!

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    https://bewusstscout.wordpress.com/2015/02/10/urteil-aus-dem-istgh-den-haag-vom-03-02-2012-bestatigt-die-zustandigkeit-des-deutschen-reichs/
    „Das Urteil aus dem ISTGH (Internationaler Strafgerichtshof) Den Haag vom 03.02.2012 bestätigt die Zuständigkeit des Deutschen Reichs und nicht die Zuständigkeit der “Bundesrepublik Deutschland“ mit ihrer Finanzagentur GmbH, (HRB 51411), wobei die vermeintlichen “BRD–Ämter”, Behörden, Dienststellen, “Gerichte” und Verwaltungen u.a . bei dnb.com mit eigenen Umsatzsteuernummern gelistet sind.
    Urteil des BverfGE vom 25.07.2012 (-2 BvF 3/11 -2 BvR 2670/11 -2 BvE 9/11):
    Nach Offenkundigkeit dürfen Gesetze von nicht staatlichen BRD-GmbH Ausnahme– und Sondergerichten (vgl. § 15 GVG) die auf altem Nazigesetz fußen und somit gegen das gültige Besatzungsrecht, gegen die Völker – und Menschenrechte verstoßen, überhaupt keine legitime Anwendung finden.
    Durch Verfassungswidrigkeit des Wahlgesetzes ist seit 1956 kein verfassungsgebenden Gesetzgeber am Werk. Damit sind alle BRD-Forderungen eine private Forderung.
    Verstehen Sie das bitte! Alle BRD-Forderungen (Steuern jeglicher Art, GEZ-Gebühren usw. usf. sind private Forderungen, haben also keinerlei hoheitsrechtliche Rechtsgrundlage und müssen demnach auch nicht bezahlt werden. …………………….“

    https://bewusstscout.wordpress.com/2014/12/04/richterinnen-und-beamte-weigern-sich-ihre-urteile-und-beschlusse-personlich-zu-unterschreiben/


    Unsere Freundschaft mit den Ungarn und denen aus Jugoslawien, die ist unverbrüchlich, weil a) im Glauben und b) unter Leid des Stalinismus, und c) die Menschlichkeit unsere Nachbarn und Freunde in einem Europa der Völker vereint, nicht aber sinnlose Geschäfte und Landesraub! Daher gehen meine Grüße in die selbe Richtung, lieber Peter Helmes! Hoch geschätzt auch Deine Einstellung zum Leben! Glück, Auf, meine Heimat!

  2. karlschippendraht schreibt:

    Ungarn hat 1989 das Richtige getan und tut heute wieder das Richtige ! Ungarn verdient unseren Dank !!!

  3. conservo schreibt:

    Peter Kämpfe kommentiert auf Facebook:
    „Besten Dank Peter Helmes für diesen sehr guten Beitrag! Es ist eine Schande mit welcher unberechtigten Kritik sich deutsche Politiker des Bundestages und Medienvertreter gegenüber Ministerpräsidenten von Ungarn Viktor Orban hervortun. Ungarn macht das einzig Richtige und schützt sein Land vor illegalen Eindringlingen. Kann sich keiner von denen mehr daran errinern, was das ungarische Volk im Sommer/Herbst für die DDR- Flüchtlinge getan haben?? Besonders beschämend ist dabei das Verhalten unserer beiden Staatsoberhäupter Merkel und Gauck, die bekanntlich auch aus der DDR stammen. Ergänzend hierzu ist ein Blick auf die Homepage ehemaliger DDR- Flüchtlinge vor dem Mauerfall sehr hilfreich. http://www.iedf.de

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