Auf der Flucht

You Xie

You Xie

You Xie ist ein bedeutender chinesischer Schriftsteller und Dissident. Er kam vor rund 25 Jahren nach Deutschland, um hier Deutsch zu studieren. Die chinesischen Behörden verweigern ihm seitdem wegen seiner regimekritischen Artikel die Wiedereinreise. Er lebt in Bamberg und betreibt dort einen China-Imbiß. Der aktive Christ You Xie ist weiterhin schriftstellerisch tätig, CSU-Stadtrat zu Bamberg und Kolumnist bei conservo. Hier beschreibt er seine Eindrücke zum Thema Flüchtlinge (Peter Helmes):

Auf der Flucht. (von You Xie)

Auf dem Bahnsteig 6 im Hauptbahnhof Peking nahm ich Abschied von meinen Familien-angehörigen, Verwandten und Freunden, dann stieg ich in einen Zug ein. Abfahrtzeit war 7:40, der Zug sollte über die Innere Mongolei, Eren Hot über die Grenze zur Mongolei, Hauptstadt Ulaanbaatar, dann Sibirien, ehem. Sowjetunion, Polen und ehemalige DDR fahren. Ankunft war Hauptbahnhof Ostberlin. Das Zugticket kostete mich 892,30 FEC Yuan [1].zugkarte ticket

Das FEC war eine echte Währung, aber man kann auch sagen, es sei eine falsche Währung. Der Machtmann Deng Xiaoping plante „ein China, zwei Systeme“ für Hong Kong. Innerhalb von Festlandchina wurde die Ersatzwährung FEC eingeführt und war von 1980 bis 1994 im Umlauf. Für Flugtickets, Zug- und Schiffstickets zwischen der VR China und Hongkong/Macao, internationale Telefongespräche und Paketsendungen musste man mit FEC zahlen. Damals verdiente ich im Monat 75,60 RMB Yuan (ungefähr 7,50 DM).

Um dieses Zugticket zu erhalten, musste ich das FEC haben. Damals war der Wechselkurs auf dem Schwarzmarkt: 1 FEC Yuan zu 8 RMB Yuan. Ich und meine Frau Shenhua waren auf den Schwarzmarkt Nanjing Road in Shanghai gegangen und versuchten, unsere ganze Ersparnis RMB zum FEC zu tauschen. Leider reichte die Ersparnis noch nicht für zwei Tickets. Eines Tages besuchte uns ein Freund. Er sagte mir, in einer Fabrik an der Grenze zur Sowjetunion brauchte man Dolmetscher für Deutsch. Das Honorar: 20 RMB Yuan pro Tag. Ich ging nach Genhe (根河市, eine kreisfreie Stadt des Autonomen Gebietes Innere Mongolei). Da produzierte die Firma BISON aus Springe (bei Hannover) Spanplatten für Möbel- und Hausbau. Zwei Monate, 60 Tage, aber ich habe 1200 RMB Yuan verdient.

Ich habe schon kalkuliert, das Geld für zwei Zugtickets hatte ich schon in der Tasche. Dann sagte ich zu meiner Frau: „Wir schaffen das!“

Ein Freund von mir arbeitete im deutschen Konsulat in Shanghai. Er hat mir ein Buch geschenkt. Das Buch hieß „Das Studium in der Bundesrepublik Deutschland“. Ich suchte aus, Universität Hamburg, Bremen, Frankfurt am Main, Oldenburg und Bamberg. Ich ließ die Zeugnisse der Sun-Yat-sen Universität von mir und Shenhua vom deutschen Konsulat in Shanghai beglaubigen, und dann schickte ich die Bewerbungen um einen Studienplatz nach Deutschland los. Ich habe zuerst die Zulassung von der Uni Bamberg erhalten. In der Informationsbroschüre habe ich gelesen, man könne leicht eine Wohnung und in den Ferien einen Job finden. Ich sagte zu mir selbst: „Bassd scho!“

Es passte doch nicht. Ich beantragte mir einen Reisepass. Die Behörde verlangte von mir ein politisches Gutachten, das von meinem Arbeitgeber VW Shanghai ausgestellt werden sollte. Aber die Firma VW Shanghai verweigerte dies. Zum Glück hatte ich einen Freund, der selbständig war. Dieser Freund hat mir als mein „Arbeitgeber“ die politische Bewertung erteilt.

Mit dem Reisepass in der Hand ging ich nach Peking auf die deutsche Botschaft, um ein Visum zu beantragen. Ich habe bei der Botschaft eingereicht: Reisepass, Zulassung der Uni Bamberg und eine Verpflichtungserklärung. Mein Onkel war ein Geschäftsmann in Bangkok. Er war im deutschen Konsulat in Bangkok gewesen und hat für mich die Verpflichtungserklärung da beglaubigen lassen. Er hat sich verpflichtet, für alle entstehenden Kosten von You Xie aufgrund seines Studienaufenthaltes in Deutschland, einschließlich der Kosten für eventuelle Krankenbehandlung und Rückführung in das Heimatland, aufzukommen.

Der Botschaftsbeamte hat meinen Antrag mit Unterlagen angenommen und mir gesagt, ich sollte zu Hause auf Nachricht warten, es dauerte ungefähr einen Monat. Von Peking zurück, kaum zu Hause, hatte ich ein Telegramm von der deutschen Botschaft erhalten. Es handelte sich um eine neue Regelung, wer in Deutschland studieren will, der soll 20000 RMB Yuan als Pfand bei der Botschaft abgeben. Bei Rückkehr in China bekommt der Absolvent das Geld zurück.

20000 RMB Yuan schienen mir wie „astronomische Zahlen“. Wie könnte ich die Summe aufbringen?

Ein Onkel von mir hat sein Haus und all seinen gesamten Besitz bei der Bank of China verpfändet. Dann hatte ich ein Darlehen in Höhe von 20000 RMB Yuan von der Bank erhalten. Das Einreisevisum zum Studienzweck in der Bundesrepublik Deutschland hatte ich in der Hand, ging ich dann zu den Botschaften der Mongolei, Sowjetunion, Polen und DDR, um jeweils ein Transitvisum zu beantragen.

Auf einem Schwarzmarkt neben dem Roten Platz in Moskau habe ich Jeanshosen und Jeansjacken verkauft, und 168 US Dollar verdient. Das war mein einziges Kapital.

Im Zug von Moskau nach Berlin dachte ich an zwei Männer. Der eine war Heinrich Böll wegen seiner Erzählung „Der Zug war pünktlich“.

Böll sagt über seine Literatur, dass ihm das Wichtigste Liebe und Religion sei. Jeder Mensch hat Anrecht auf ein humanes Leben. Es sei Aufgabe der Kunst, dies weiterzugeben und die inhumanen Elemente des Lebens einzubringen. Als wesentlich ist wohl folgende Aussage zu werten: „Wohin ich dich auch führen werde: es wird das Leben sein.“ Diese Rechtfertigung Olinas, kurz vor dem Tod, weist auf die Überzeugung des Autors hin, dass er an ein anderes, neues Leben nach dem Tode glaubt.

Böll macht auch in seiner Erzählung auf die Menschen am Rande aufmerksam. Bei ihnen setzt er die Maßstäbe an, an ihnen rechtfertigt sich unsere humane Gesellschaft. Er schält ihre Besonderheiten heraus, er zeigt auf, weshalb sie von der Gesellschaft an den Rand gedrängt wurden. Er hinterfragt die Schicksale und das Inhumane, welches zu diesen Schicksalen führt. Im Gegensatz dazu stehen die von der Gesellschaft als erfolgreich Anerkannten. Werte wie Geld, Reichtum, Titel, Macht werden im Buch der Liebe, dem Gefühl, der Mitmenschlichkeit gegenübergestellt.

Der andere war mein Vater. Mein Vater hat mir vor der Abreise gesagt: „In China braucht man 40000 Yuan, um einen Studenten bis zum Abschluss auszubilden. Umgerechnet, 100 Bauern müssen 4 Jahre arbeiten, um 40000 Yuan zu kriegen. Du hast in China studiert und nichts für China gemacht, und jetzt gehst du weg von China. Du musst lernen, etwas zurückzugeben. Frage nicht, was China für dich tun kann, sondern was du für China tun kannst.“

Das Tian’anmen-Massaker hat meinen Lebensplan gründlich geändert, ich wurde Persona non grata. Ich bin ein Flüchtling, Bamberg ist nicht mein letztes Ziel. Unterwegs bin ich, meine ganze Sehnsucht gilt jener zukünftigen Heimat.

****************

[1] Das Foreign Exchange Certificate (FEC) war eine 1980–1994 im Umlauf befindliche Ersatzwährung für sich in der Volksrepublik China aufhaltende Ausländer. Mit ihr sollte die staatliche Kontrolle über den Devisenverkehr erleichtert werden.

FEC wurden von der Bank of China mit den Nennwerten 1 und 5 Jiao sowie 1, 5, 10, 50 und 100 Yuan herausgegeben. Der Zahlung mit FEC war für die Durchführung bestimmter Transaktionen durch sich vorübergehend in der Volksrepublik China aufhaltende Ausländer inklusive der Chinesen aus Hongkong, Macau, Taiwan und Übersee sowie durch ausländische Diplomaten vorgeschrieben. Zu den FEC-pflichtigen Transaktionen gehörten: Hotel und Unterkunft, Flugtickets, usw.

1994 schaffte Deng Xiaoping die FEC im Zuge der weiteren wirtschaftlichen Öffnung Chinas ab.

www.conservo.wordpress.com

  1. Sept. 2015

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Außenpolitik, CSU, Dritte Welt, Kirche, Kultur, Politik abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Auf der Flucht

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    https://bewusstscout.wordpress.com/2015/02/10/urteil-aus-dem-istgh-den-haag-vom-03-02-2012-bestatigt-die-zustandigkeit-des-deutschen-reichs/
    „Das Urteil aus dem ISTGH (Internationaler Strafgerichtshof) Den Haag vom 03.02.2012 bestätigt die Zuständigkeit des Deutschen Reichs und nicht die Zuständigkeit der “Bundesrepublik Deutschland“ mit ihrer Finanzagentur GmbH, (HRB 51411), wobei die vermeintlichen “BRD–Ämter”, Behörden, Dienststellen, “Gerichte” und Verwaltungen u.a . bei dnb.com mit eigenen Umsatzsteuernummern gelistet sind.
    Urteil des BverfGE vom 25.07.2012 (-2 BvF 3/11 -2 BvR 2670/11 -2 BvE 9/11):
    Nach Offenkundigkeit dürfen Gesetze von nicht staatlichen BRD-GmbH Ausnahme– und Sondergerichten (vgl. § 15 GVG) die auf altem Nazigesetz fußen und somit gegen das gültige Besatzungsrecht, gegen die Völker – und Menschenrechte verstoßen, überhaupt keine legitime Anwendung finden.
    Durch Verfassungswidrigkeit des Wahlgesetzes ist seit 1956 kein verfassungsgebenden Gesetzgeber am Werk. Damit sind alle BRD-Forderungen eine private Forderung.
    Verstehen Sie das bitte! Alle BRD-Forderungen (Steuern jeglicher Art, GEZ-Gebühren usw. usf. sind private Forderungen, haben also keinerlei hoheitsrechtliche Rechtsgrundlage und müssen demnach auch nicht bezahlt werden. …………………….“

    https://bewusstscout.wordpress.com/2014/12/04/richterinnen-und-beamte-weigern-sich-ihre-urteile-und-beschlusse-personlich-zu-unterschreiben/


    Freund, Kamerad also höhere Funktion zum Menschen? Schaffen wir uns Kameraden, so sind wir eine Bande! Eine Bande in der Diplomatie, die Flüchtlingsbewegung schaffen? Wie war das bei mir? Ähnlich! Aber auch, ich Deutscher, er Bulgare und beide hatten wir gleiche Ansichten! Aus der Zeit des Reiches und der Diplomatie wurde ja Dimitroff entlassen und kam als Chef Bulgariens nach Mosckau und wurde, wegen seiner Balkanrepublik verherzinfarkt! Die Kreise gebaren treue Anhänger rund um den Balkan, und diese Kreise haben auch bis China und Tibet und Jogoslawien den Balkan als Polster gegen den Bolschewismus im harten Kern geschaffen! Heute, die NWO und Mafia der Russen, sie kontrollieren alles, was Tourismus und Diplomatie ist, im Osten und im Westen macht es der Dödel mit USA und Israel! Über Afrika brauchen wir uns nicht unterhalten, siehe das UNO-Geschäft und Menschenrechtsabteilung! Wenn wir also als Volk wieder etwas werden wollen, dann bei Null und sicherung der Familie! Dann die Kameradschaft und Freundschaft und alles im Geist, denn siehe, NSA und seine 11 Milliarden Suchgelder aus dem haushalt der USA, sie schaffen Raub, Mord und Ausspielen der Freundschaften und wir brauchen den Kreis der Menschenrechtler, beschützt und mit einer langen Hand aus Familien mit diesen Banden in Kameradschaft und unter strengsten Menschenrechtsverstand! So stufen sich auch ab, die Abhängigkeiten von Staat und tatsächlich freiem Leben! Sie schaffen auch die Meister im Umgang mit den Welten der Denke und des Haben! Siehe, ich bin Reich und habe doch nichts! Im Geist gehört mir das Deutsche Reich und seine Organe, die da wirken auf Dödel, die da Personalien verwalten und Türen zur gesellschaft verschließen und die Intelligenzen rein lassen, ohne Bezug zu Dienerschaften im Putzen, Geld beschaffen und Baumaterialen besorgen! Siehe Schäuble und dem Seinem Leben im Rollstuhl – er schafft es gerade auf den Kacktopf, hat aber die kontrolle über Milliarden und Schicksale der Welt! Er, er schafft es gerade den Hörer vom Telefon zu heben, macht aber Gesetze, die es um das haben der Menschen im eigenem Lande bringt! Ist das Recht? Glück, Auf, meine Heimat!

    Liken

  2. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

    Liken

Kommentare sind geschlossen.