Deutsches Flüchtlingsdrama – wie die arbeitende Bevölkerung ausgeblutet wird

Eine hochgeschätzte Rechnung von Thomas Böhm *)

Thomas Böhm

Thomas Böhm

In ihrer täglichen Propagandaschau versuchen uns die staatlichen Textsklaven immer wieder einzuschläfern. Der Höhepunkt dieses absurden Affentheaters waren die Schlagzeilen der letzten Tage, in dem uns verklickert werden sollte, dass der Bund nun einspringen würde und die klammen und überforderten Gemeinde und Kommunen bei der Finanzierung der Masseneinwanderung etwas zu entlasten. Die größten Speichellecker unter den Schreiberlingen sprachen sogar davon, dass die Regierung nun finanziell einspringen würde – als ob Merkel & Co auch nur einen einzigen Pfennig für die so genannten Flüchtlinge ausgeben würde.

Selten so gelacht (oder besser so geweint).

Wer noch etwas klar in der Birne ist, weiß, dass mit dem Begriff nichts anderes gemeint ist, als dass der Steuerzahler, also der arbeitende Bürger, für die „Reinbrecher“ seinen Buckel krumm machen muss. Das sind nach neuesten Schätzungen rund 41,5 Millionen Bürger, die die ganze Last zu tragen haben. Und da kommt einiges zusammen!

Rechnet man die Asylanten, die seit Jahren hier leben, die Asylanten, die in letzter Zeit zu uns gekommen sind, die Asylanten, die in den nächsten zwei Jahren noch kommen werden und die Familienangehörigen, die nachziehen werden, zusammen, kommt man locker auf 5 Millionen Menschen, die hier durchgefüttert werden müssen.

Allein für das Taschengeld unserer neuen Mitbürger müssten die Steuerzahler dann 21 Milliarden Euro pro Jahr hinblättern. Aber jetzt geht es erst richtig los:

Der Steuerzahler blutet für…

– die Unterbringungen (Zelte, Container, neue Wohnungen, Umbauten von Kasernen etc.  Renovierungen von leerstehenden Wohnungen und Gebäuden.

– die Einrichtungen (Mobiliar, Fernseher, Küchengeräte, Heizungen, etc.)

– das Sicherheitspersonal

– Reinigungen, Reinigungskräfte, Müllentsorgung

– Nahrungsmittel u.a. über Catering-Service (die Firmen holen ihr Geld vom Bund,

also dem Steuerzahler, zurück)

– Medikamente, Arztbehandlungen, Klinikaufenthalte, Zahnersatz, „Erste Hilfe“-

Einsätze, die über erhöhte Krankenkassenbeiträge finanziert werden.

– Fahrräder, Fahrtkosten (erst kürzlich erfuhren wir, dass die Bahn sich das Geld für

die Freifahrten vom Bund, also vom Steuerzahler, zurückholt).

– Polizei- und Feuerwehreinsätze

– Mobiltelefone, Flatrates, WLan

– Neubau von Kindertagesstätten, Schulgebäuden und Freizeitanlagen

– (Aus)-Bildungskosten, Sprachkurse (Lehrer, Material, Raummieten), Lehrmaterial

Sind wir bescheiden und beziffern die Summe mal auf insgesamt 100 Milliarden Euro. Pro Jahr! Dann kommen wir auf rund 2.400,00 Euro, die jeder arbeitende Bürger in Deutschland den so genannten Flüchtlingen im Jahr schenkt. Nur mal so, aus lauter Freude.

Habe ich noch etwas vergessen? Dann bitte Mail an chefredaktion@journalistenwatch.com..

Habe ich mich verrechnet, bitte ich ebenfalls um entsprechende Korrektur.

Wer hier noch von den fremdenfeindlichen Deutschen spricht, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank oder kann sie nicht zählen.

Und man muss in aller Deutlichkeit von einem Milliardenbetrug sprechen. Einen Betrug, der nur ein Opfer kennt: den deutschen Steuerzahler. Das Problem dabei ist nur: Die Täter, also unsere Politiker und ihre Handlanger in den Medien, werden nie belangt werden.

Deutschland – ein Irrenhaus!

*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo

http://www.conservo.wordpress.com

  1. Sept. 2015

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. 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Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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4 Antworten zu Deutsches Flüchtlingsdrama – wie die arbeitende Bevölkerung ausgeblutet wird

  1. Paul schreibt:

    Lieber Herr Böhm.
    „Habe ich mich verrechnet, bitte ich ebenfalls um entsprechende Korrektur.“

    Ich glaube ja: Sie gehen von „rund 41,5 Millionen Bürger, die die ganze Last zu tragen haben“, aus. Aus Ihren weiteren Ausführungen geht hervor, dass Sie damit damit die arbeitende Bevölkerung meinen. Nun zahlen aber nicht nur diese Steuern, sondern auch nicht mehr berufstätigen, also die Rentner z.B. zahlen auch Steuern, z.B. Mehrwertsteuer, KFZ-Steuer u.a.m. Sie wissen auch, dass keine Steuer zweckgebunden gezahlt wird. Alles kommt in den großen Topf, aus dem dann alles bezahlt wird. Die Mehrwertsteuer finanziert also auch die Flüchtlinge, ebenso wie alle anderen Steuern auch.
    Oder irre ich mich?

    Die Zahl der Steuerzahler ist also größer. Das ist aber ohne jede Bedeutung, weil die Kosten für die Flüchtlinge überhaupt nicht berechenbar sind. Sie sind enorm, soviel steht fest und beeinträchtigen erheblich die Fürsorgeverpflichtungen des Staates für die eigenen Bürger.

    Herzlich, Paul

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  2. karlschippendraht schreibt:

    Warum bleibt Merkel trotz sich verstärkenden Gegenwindes aus CSU und CDU und wachsender Ablehnung beim Volk weiterhin starrsinnig ? Und das in einer Form , die nichts mehr mit Vernunft zu tun hat ! Dafür muss es doch Gründe geben . Es verstärkt sich das Gemunkel , dass sowohl Merkel aus auch Gauck Stasi-belastet wären und dass die Amerikaner über Dokumente verfügen , die Merkel und Gauck dermaßen bloßstellen könnten dass Beide lieber weiter den Kampf gegen das eigene Volk führen als dass das brisante Material ( muss es vermutlich sein ) an die Öffentlichkeit gerät. Ein Indiz könnte ( muss nicht ) die Tatsache sein , dass das Foto , welches Merkel bei der Observation des Hauses von Professor Havemann zeigt , aus der Spiegel- Redaktion gestohlen wurde.

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  3. mattacab schreibt:

    Hat dies auf matthias331 rebloggt und kommentierte:
    ARBEIT MACHT FREI 😉

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  4. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

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