Dank Masseneinwanderung – Die Islamisierung Deutschlands wechselt auf die Überholspur

Von Thomas Böhm *)

Thomas Böhm

Thomas Böhm

Das hat man nun davon, wenn man von einer echten „Antichristin“ beherrscht wird. In den nächsten zwei Jahren werden sich hier in Deutschland rund fünf Millionen mehr Muslime herumtummeln – von den Terroristen, die sich hier ebenfalls hereingeschlichen haben und die von den gehirntauben Willkommensbürgern mit Gummibärchen empfangen wurden, mal abgesehen.

Aber was bedeutet das für ein Land, dass gerade religiös auf der Kippe steht?

Schneller als gedacht wird die „weise“ Vorhersage von Christian Wulff Realität werden. Das ist mal sicher. Deutschland wird in den nächsten fünf Jahren komplett islamisiert sein.

Und wir sagen auch, warum das so sicher ist, wie das „Allahu Akbar“ in der Moschee:

Fünf Millionen mehr Muslime benötigen logischerweise mehr Beträume. Schon jetzt legen sie auf den Fluren der Registrierungsstellen mangels Gebetsteppichen Zeitungen aus und fallen Richtung Mekka auf die Knie. Schon jetzt schlagen sie sich die Kniescheiben auf dem harten Asphalt der Straßen auf, um alle paar Stunden ihren religiösen Pflichten nachzukommen.

So geht das natürlich nicht weiter. Und so wird der deutsche, überwiegend christliche Steuerzahler wohl auch den Bau von mindestens 1000 neuer Moscheen finanzieren, es sei denn er will nicht auf das „freundliche“ Angebot Katars zurückgreifen. Viel Geld benötigt man nämlich, um die neuen fünf Millionen Muslime religiös zu befriedigen und nicht im Regen stehen zu lassen.

Klar, dass unsere geistlichkranken Kirchenfürsten applaudieren werden und den Muslimen freiwillig ihre Schafe zum Schächten überreichen.

Mit den Moscheen kommen dann die Imame. Da wird es nicht ausreichen, die hier ansässigen und studierenden Gebetsbrüder zu aktivieren. Da müssen dann schon Imame aus den islamischen Hardcore-Ländern importiert werden. Nur gut, dass keiner versteht, was die dann hier predigen werden.

Die Islam-Verbände wittern schon jetzt Morgenluft und reiben sich ob der sintflutartigen muslimischen Zuschüsse ihre schwieligen Hände. Sie werden dank der rapide größer werdenden Gemeinden an Einfluss gewinnen – in der Politik und in der Gesellschaft. Sie werden neue Forderungen stellen und diese auch durchsetzen können – weil wir eben von Antichristen regiert werden.

Das Schweinefleisch wird aus den Auslagen der Geschäfte und Supermärkte verschwinden, so schnell können wir gar nicht das „Vater unser“ herunterbeten. Stattdessen wird uns das Geschrei der betäubungslos geschächteten Tiere in jedem Laden, in dem es um die Wurst geht, in den Ohren liegen – zur Freude der Strenggläubigen.

Wir werden auch vermehrt aus den Kreissälen das Geschrei der jungen Knaben ertragen müssen. In den Medien werden die Chefposten entsprechend ausgetauscht – aber das spielt sowieso keine Rolle mehr, schließlich sind Diekmann & Co schon längst islamisiert bis auf ihr Kleinhirn und buhlen mit arabischen Schriftzeichen um die neue Leserschaft.

Modeschauen, Boutiquen und Kaufhäuser müssen, ebenfalls auf der Suche nach neuen Kunden, umbauen. Statt Bikinis hängen dann Burkinis im Schaufenster, statt Miniröcke winken dann Burkas im Sonderangebot. Und wenn sich doch mal eine blonde Deutsche mit Minirock auf die Straße wagt – es gibt genügend Testoron gesteuerte Brüder, die soviel Respektlosigkeit mit Messer oder ohne gleich vor Ort klären können.

In der Bundeswehr, in den Sicherheitsbehörden, auf der politischen Ebene – überall werden uns Muslime vorgesetzt, um unseren Alltag, unser Leben zu ihren Gunsten zu verändern. Denn ob es die Integrationsministerin von Baden Württemberg, Bilkey Öney, oder in Berlin Frau Dilek Kolat ist – sie alle können, dürfen und werden weiterhin nur im Sinne des Korans handeln und der befielt die Unterwerfung bzw. Vernichtung der Andersgläubigen.

Die Scharia, in vielen Städten bereits schon eingeführt, wird Recht und die Ordnung, so wie wir das gewohnt sind, endgültig auf den Scheiterhaufen der Geschichte drängen. Vielleicht bald schon hängt dann der erste Schwule an einem Baukran, von der verlinkten Gay-Community lachend hochgezogen. Unsere Kinder werden zwangsverheiratet und Ehebrecherinnen unter dem Jubel der grünen und linken Frauenrechtlerinnen gesteinigt.

Dabei kann man den Muslimen überhaupt keinen Vorwurf machen. Befehl ist Befehl.

Der Islam wird sich nicht nur in den nächsten beiden Jahren rapide verbreitern, er wird auch radikaler werden. Schon jetzt lungern die Salafisten in den Flüchtlingslagern herum und finden vor allen Dingen unter den afrikanischen Muslimen dankbare Krieger – schließlich muss die Energie zwischen den Lenden, die anderswo kein Ventil finden – irgendwo raus.

Uns stehen also harte Zeiten bevor. Während „Lies“ auf Platz 1 der „Spiegel“-Bestsellerliste landet, werden wir dazu gezwungen, Mahnungen, Kritik und Anregungen für uns zu behalten (Zuckerberg goes Merkel). So bleibt uns wohl nicht viel anderes übrig, als in kalten, leeren Kirchen dagegen zu beten.

Denn wir wissen: Wenn Muslime anfangen, die Gesellschaft zu beherrschen, hat ihre Toleranz uns gegenüber schnell ein Ende, wird Demut eingefordert. Aus dieser Demut wird dann ganz schnell Unterwerfung und aus der dann Sklaverei.

Dann, wenn Frau Merkel gemeinsam mit ihren politischen und medialen Fußmatten die Islamisierung hier erfolgreich durchgezogen hat, wird sie sich mit den Ruf „Allahu Akbar, Deutschland!“ in ihre wohl verdiente Rente verabschieden.

Und wir verabschieden uns von unserer Kultur, unserer Geschichte, unseren Werten, unserem Glauben und unserer Freiheit.

Das traurigste daran ist nur, dass wir dann nicht mal mehr wie früher zu Grabe getragen werden dürfen, sondern uns auch hier an die muslimischen Bestattungsrituale halten müssen.

In alle Ewigkeit, aber ohne Amen.

*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo

http://www.conservo.wordpress.com

  1. Sept. 2015

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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6 Antworten zu Dank Masseneinwanderung – Die Islamisierung Deutschlands wechselt auf die Überholspur

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. nixgut schreibt:

    Hat dies auf islamnixgut rebloggt.

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  3. Pingback: Gracias a la inmigración masiva – la islamización de Alemania entra en el carril rápido | NUEVA EUROPA- Nueva Eurabia

  4. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

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  5. karlschippendraht schreibt:

    ……..Aber was bedeutet das für ein Land, dass gerade religiös auf der Kippe steht?…….

    Das scheint mir sehr moderat formuliert . Unser Volk steht nicht nur religiös sondern noch mehr existenziell auf der Kippe.

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