Flüchtlinge – Warum gerade nach Deutschland?

(www.conservo.wordpress.com)

Von W. Reiner Schöne

Folgendes stand im “Focus” vom Freitag, 09.10.2015, 15:52 unter dem Titel: “Warum Deutschland”:fokus

  1. „In Deutschland sind sogar die Straßen aus Fliesen“
  2. “In Deutschland streiten sich die Menschen nicht so viel. Nicht mit Messern oder  sowas.“
  3. „Deutschland ist die Gewinner-Nation in Europa“
  4. „Die Leute in Deutschland denken wie wir. Müll kannst du in den großen Städten in Deutschland nicht finden.”
  5. „In Albanien haben wir nicht so viel Papier“
  6. „In Deutschland gibt es bequeme Arbeit. Da muss man nur 5 oder 6 Stunden arbeiten.“
  7. „Die Deutschen werden für uns Häuser bauen“  (http://www.focus.de/politik/deutschland/in-deutschland-sind-sogar-die-strassen-aus-fliesen-warum-deutschland-sieben-ueberraschende-antworten-von-fluechtlingen_id_4973280.html)

Kein Asylanspruch!

Das ist das 7 Punkte Programm unserer “Flüchtlinge”, weshalb sie nach Deutschland wollen. Kein Wort vom Krieg, kein Wort von Trauma, kein Wort von “ich bin froh, in Sicherheit zu sein”. Diese Punkte zeigen und verdeutlichen, daß es den Wenigsten um Sicherheit ihrer Familien geht, um die Flucht vor Krieg und Zerstörung. Alle diese Punkte sind subjektive Gründe. Was heißt, es hat nichts mit Asyl zu tun, das Deutschland oder Europa gewähren müßten; denn es sind keine Flüchtlinge im ureigensten Sinn, sondern Wirtschaftsflüchtlinge und Migranten, die auf einem anderen, einem sicheren, Weg nach Europa kommen könnten. Nur würden sie diesen Weg gehen, würden sie keine Chance haben, hier bleiben zu dürfen. Deswegen diese Lüge, deswegen ohne Papiere, deswegen diese machtvolle Demonstration, die sie mit ihrem Marsch quer durch Europa demonstrieren.

Und wo bleiben die Gutmenschen bei diesem Thema?

Wo bleiben die Links-Grünen Gutmenschen bei diesem Thema? Gerade die Grünen und Linken sind doch die, die sich vehement und ausdrücklich der Gleichberechtigung der Frauen verschrieben hatten oder der Gleichberechtigung von Schwulen und Lesben, mit Quotenregelung usw. Heute sind es die, die Millionen von Flüchtlingen ins Land holen wollen, die ersten, die klatschend am Bahnhof stehen, wenn sie ankommen, und die Ersten, die evtl. Gegenstimmen mundtot machen.

Nichts mehr von Gleichberechtigung der Frau, eher von Gleichberechtigung der Flüchtlinge und Ausländer. Sie waren es, die als erste das Wahlrecht in den Kommunen durchsetzten. Jetzt sitzen diese Leute aber schon an der Spitze von Parteien und im Bundestag, da sie den deutschen Paß besitzen. Frauenfeindliche und schwulenfeindliche Menschen, als Flüchtlinge getarnt, werden in Deutschland per Handschlag und Willkommenskultur in den Himmel gehoben. Ein erneuter politischer Richtungswechsel dieser Parteien in Richtung DDR-Kommunismus scheint hiermit bewiesen.

www.conservo.wordpress.com

15.10.15

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Flüchtlinge – Warum gerade nach Deutschland?

  1. karlschippendraht schreibt:

    ………“Warum Deutschland”:…….

    Ganz einfach : Es hat sich weltweit herumgesprochen dass Deutschland für Sozialschmarotzer geradezu ein Paradies ist , dass die Deutschen ( vornehmlich West ) dumm und feige sind und alles bezahlen .
    Es liegt nun bei den neuen Bundesländern , der Welt zu zeigen dass es immer noch ein nationales Rückgrat in Deutschland gibt . Michel-West hat schon lange keines mehr.

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