Medienwolf unter liberaler Maske

HufftingtonVon Peter Helmes

„Unsere Medien stehen im Dienst der Pest der Political Correctness“

„…Gesteuert wird das Ganze von denjenigen Ideologen, die die Gesinnungsdiktatur der Political Correctness erfanden: Den zahlenmäßig zwar in der Minderheit, aber an zentralen Positionen wie Medien, Erziehungswesen und Politik befindlichen und damit äußerst machtvollen Linken, die heute, gestärkt durch das Frischblut unzähliger im Marxismus bestens geschulter Kader der ehemaligen DDR, die Früchte ihres historischen Marschs durch die Institutionen geradezu exzessiv genießen.

Diese Political Correctness hat unzählige linke und weniger linke Köpfe ergriffen wie eine Seuche und steuert sich nach dem Prinzip der Schwarm-Intelligenz quasi von selbst. Man “weiß”, was man als Drehbuchautor oder Journalist zu schreiben hat. Man “weiß”, was aus politisch “korrekter” Sicht ankommt und was nicht.“

Dies schrieb vor einiger Zeit der Publizist Michael Mannheimer und wies dabei auf einen Trend in der Medienlandschaft hin, der unumkehrbar zu sein scheint: Linkes Denken hat die Redaktionsstuben seit langem in festem Griff. Es ist kein Geheimnis mehr, daß Herz und Verstand der weitaus überwiegenden Mehrheit der Journalisten linksgrün ticken, frei nach dem Slogan: „Mit dem linken Auge sieht man nichts“ und „mit dem rechten Auge sieht man besser“.

Nach einem Bericht in „ideaSpektrum“ hätte eine Untersuchung der Universität Hamburg unter 1.536 Journalisten ergeben, daß Rot-Grün eine Zweidrittelmehrheit habe. Die Grünen würden von 35,5 % der Journalisten gewählt und die SPD von 26 %. CDU/CSU kämen nur auf 8,7 % und die FDP auf 6,3 %. Keiner Partei zugeneigt – also neutral – seien nur 19,6 % der deutschen Journalisten. Wer anders denke, werde schnell in ein „rechtes und demokratiefeindliches Licht getaucht“. Wer sich beispielsweise gegen Abtreibung und für die Lebensform Familie als Vater, Mutter und Kind einsetze, gelte als ultrakonservativ.

Das Problem gibt es nicht nur bei uns, es besteht nahezu weltweit (siehe Huffington Post). Fast alle schreiben, was die politischen und medialen Wortführer wollen: Links-Politik kritiklos hoch-, konservative Gegenmeinung niederschreiben! Der vorauseilende Gehorsam gegenüber der politisch korrekten Meinung ist ausgeprägt. Recherche heute ist dafür gut, ein Ergebnis zu zeitigen, das von Anfang an feststeht. Lohnt es sich angesichts solcher Medienmacher noch, eine Zeitung zu kaufen oder ein öffentlich-rechtliches Radio- und Fernsehprogramm zu hören oder zu schauen?

„Es stand in der Huffington Post…“

Meldungen sind heute (wie früher) leicht geschrieben, und sie werden ebenso leicht von Medien übernommen – geprüft und ungeprüft. Die Masse der Meldungen macht es im schlimmsten Falle lästig, nach der Wahrheit zu suchen, im besten Falle ist es schwierig, hinter einer Meldung herzurecherchieren; also druckt man sie arglos (oder übernimmt sie manipulativ). So wird die Meldung wichtiger als das eigentliche Ereignis. Ein wahrer Nährboden für Umerzieher und Manipulateure.

Es fällt auf, daß ein relativ junges (virtuelles) „Blatt“ wie die „HuffPost“ ungewöhnlich häufig zitiert wird – so wie es auffällt, daß linke Medien wie taz und Frankfurter Rundschau entgegen ihrer wahren Bedeutung am Markt in fast jeder „Presseschau“ zitiert werden. (Darüber habe ich schon öfter berichtet, z.B. https://conservo.wordpress.com/?s=presseschau+frankfurter+rundschau). Bei linksgestrickten Medienmenschen gehört die gegenseitige „Anfeuerung“ sozusagen zur medialen Tageslosung, die da heißt: „Man kennt sich, man versteht sich, man hilft sich!“ Man weiß, daß ein Hinweis „…in der Huffington Post war zu lesen…“ arglosen Verbrauchern wie ein Qualitätssiegel erscheint.

In diesem Markt der Politisch Korrekten und Gutmenschen tummeln sich nicht nur die üblichen Verdächtigen à la Spiegel, Frankfurter Rundschau, taz etc., sondern seit einigen Jahren eben auch das für Nicht-Branchenkenner unverdächtig daher kommende, „neue“ Medium, die „Huffington Post“ – gerne und ungeprüft als „liberal“ bezeichnet. Weit gefehlt! Michael Mannheimer erklärt im nachfolgenden Artikel, warum Vorsicht geboten ist.

(Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com, 24.10.2015)

Die „Huffington Post“: Das trojanische Pferd der US-Linken zur Implantierung der „neuen Weltordnung“

Von Michael Mannheimer (am 23.10.2015):

Die in Deutschlands Medien übliche, aber bewußt falsche Übersetzung des amerikanischen Begriffs „liberal“ soll den wahren Sinn des Wortes verschleiern: Amerikanisch „liberal“ ist in diesen Zusammenhängen genauer mit „links“ denn mit (dtsch.) „liberal“ zu übersetzen. Und damit sind wir bei der Huffington Post und den deutschen Systemmedien.

Der US-amerikanische Begriff „liberal“ bedeutet auf Deutsch übersetzt nur in bestimmten Fällen „liberal“. Die bessere Übersetzung ist „links“. Wenn sich ein US-Politiker also als „liberal“ bezeichnet (im amerikanischen Sprachgebrauch), so outet er sich als Linker. Die Demokratische Partei der USA ist daher weniger als eine „liberale“ (in der deutschen Sprache), sondern als eine „linke“ Partei aufzufassen. Das ist auch der Grund, warum die deutschen Medien (nahezu geschlossen links) sich so sehr mit den US-Demokraten identifizieren und deren Politiker massiv und einseitig protegieren. Und es ist umgekehrt der Grund, warum die US-Republikaner (als konservatives Gegengewicht zu den „Demokraten“) von den deutschen Medien so torpediert werden.

Auch der Haß der deutschen Medien gegen den Republikaner George W. Bush war nur zu einem geringen Teil dessen Person und Politik geschuldet. Er war viel mehr der Haß der deutschen Linken gegen den US-amerikanischen Konservativismus an sich, den sie in der Person Bush so perfekt verkörpert sahen. Umgekehrt ist die euphorische Berichterstattung über den Geburtsmoslem Barack Hussein Obama durch die deutschen Medien zuvorderst dessen „richtiger“ parteipolitischer Ausrichtung geschuldet. Obama bezeichnete sich in diversen Stellungnahmen (vor seiner Präsidentschaft) selbst als „links“, und er hatte als junger Mann in verschiedenen linken NGOs (Nichtregierungsorganisationen) gearbeitet. Wenn also unsere Medien die US-Demokraten als „liberal“ bezeichnen oder – nun sind wir beim Thema – die derzeit führende Online-Zeitung Huffington Post als „liberal“ beschreiben, so wird dieser Übersetzungsfehler gerne und in voller Absicht in Kauf genommen. Ist er doch nichts anderes als die Täuschung des Volkes über die wahre Absicht und Botschaft, die hinter den Demokraten und der Huffington Post stecken. Und eine solche Täuschung kennen wir auch vom Islam. Taqiyya heißt sie dort.

Die Huffington Post ist fraglos ein linkes Propagandablatt.

Die Artikel sind nahezu durchgängig deutschfeindlich, einseitig pro-islamisch und unterstützen den derzeitig laufenden Genozid an den Deutschen kompromißlos. Die Autoren der Huffington Post diffamieren durchgängig Pegida, die AfD – und jeden, der sich für die Belange Deutschlands einsetzt und Merkel’s fragwürdige Politik kritisiert. Kein Wunder: Huffington Post wird von einer amerikanischen Sozialistin – Ariana Huffington (einer Geburtsgriechin, die einen US-Milliradär geheiratet hatte) – geführt, die nun über den Online-Dienst in Deutschland an vorderster medialer Linie mitredet.

Mit der Huffington Post breitet sich ein drittklassiger Billig-Journalismus aus

Für die Themenwahl empfiehlt der Eigentümer von Huffington Post – der Onlinedienst AOL – vier Entscheidungskriterien: Klick-Potential, Profiterwartung, Produktionszeit und – als letzten Punkt in der Liste – „redaktionelle Integrität“. Eine merkwürdige Mischung, bei der aufscheint, daß hier auf Wahrheit und Überprüfbarkeit der Fakten so gut wie keinen Wert gelegt wird. Jeder darf schreiben, was ihm in den Sinn paßt. An anderer Stelle ist zu lesen, daß AOL-Redakteure „beispielsweise fünf bis zehn Artikel pro Tag“ produzieren sollten. Das Ergebnis liest sich – in einem aktuellen Huffington-Post-Hetzartikel gegen Höcke (AfD) – dann in etwa so:

„Dann warnte Höcke vor dem Untergang des „tausendjährigen Deutschlands“ und der Angst der „blonden deutschen Frau“ vor muslimischen Männern. Halt, nein – auch Brünette und Rothaarige hätten Angst, von Muslimen, die einen anderen „kulturellen Kontext“ hätten, vergewaltigt zu werden….

In dem (einer TV-Einspielung bei Illner) sagt Höcke in einem Tonfall, der irgendwo zwischen Goebbels und Karnevalsverein liegt, „Ich will nicht nur, dass Magdeburg und Deutschland eine tausendjährige Vergangenheit haben, sondern auch, dass sie eine tausendjährige Zukunft haben.“ Er geht noch weiter: „Bereiten wir ihnen einen heißen Herbst“, ruft er im Hinblick auf die etablierten Parteien und: „Ich prognostiziere einen Bürgerkrieg“. (http://www.huffingtonpost.de/2015/10/22/maybritt-illner-frauke-petry_n_8364306.html?utm_hp_ref=germany)

Diesen Mist darf ein gewisser Benjamin Prüfer – ungeprüft – auf Huffington Post von sich geben. Hauptsache, es wird denunziert. Hauptsache, es fallen bestimmte Schlüsselwörter (Goebbels, Rothaarige, tausendjährig, Bürgerkrieg), um mit diesen die betreffende Person und mit ihr eine Partei in die rechtsradikale Ecke zu drängen. Die Autoren schreiben übrigens oft umsonst – womit die Huffington Post allen linken Möchtegern-Journalisten und Weltverbesserern ein geradezu phantastisches Forum bietet.

Billig-Journalismus

Dem selbst vom SPIEGEL als „Billig-Journalismus“ gegeißelten Online-Auftritt von Huffington tut das dennoch keinen Abbruch. Im Gegenteil: Leser glauben meist, was sie schwarz auf weiß vor sich sehen. Die Wirkung der Huffington Post auf die Meinungsbildung von Millionen Menschen in aller Welt kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Das macht dieses linke Propagandablatt – ein Medium in traditionellem Verständnis ist es wegen dessen fehlender objektiver Berichterstattung nicht – so hochgefährlich.

Freiwillig oder unfreiwillig – Millionen Internet-User Zwangsleser der Huffington Post

Wer ein GMX-Account hat, kommt bei jedem Abruf seiner Emails unweigerlich mit den Ergüssen der meist stramm linken Jungautoren in Berührung. Wegklicken hilft nicht; denn allein die Überschrift brennt sich einem in Sekundenschnelle ein. Die deutsche Ausgabe von Huffington Post arbeitet zudem mit dem Focus-online-Dienst zusammen und ist im Internet daher nahezu omnipräsent. Die wenigsten Leser dieses sozialistischen Online-Mediums wissen, daß sie es mit einem solchen zu tun haben. Die deutsche Ausgabe wird übrigens von einem (mutmaßlich muslimischen) Gambianer geleitet: Vom eher als Spaßvogel bekannten TV-Journalisten Cherno Jobatey, der der deutsche Herausgeber dieses Propagandablatts der US-Linken ist.

Mit Huffington Post verbreiten US-Linke ihre „Neue Weltordnung“ (NWO) nun global

Die Macht dieses linken US-Magazins ist enorm. Es erscheint nahezu weltweit. Laut dem Marktforschungsunternehmen Comscore hat The Huffington Post im Mai 2013 monatlich 77,2 Millionen Besucher weltweit. Doch diese Zahl ist längst veraltet. Huffington Post will laut SPIEGEL den Weltmarkt erobern und ist eines der weltweit am schnellsten wachsenden Medien. In folgenden Ländern mischen die US-Linken mit ihrer Botschaft der neuen Weltordnung (keine Grenzen, keine Länder, unbeschränkte Zuwanderung, komplette Vermischung aller Rassen, Einführung des gender-Mainstreams etc.) mit:

◦Brasil Post (portugiesisch) für Brasilien, in Zusammenarbeit mit Grupo Abril.

◦The Huffington Post für Kanada.

◦ost Alberta (englisch) für Alberta

◦Huffpost British Columbia (englisch) für British Columbia.

◦The Huffington Post für Deutschland, in Zusammenarbeit mit Focus.

◦El Huffington Post (spanisch) für Spanien.

◦Le Huffington Post (französisch) für Frankreich, in Zusammenarbeit mit Le Monde.

◦The Huffington Post (griechisch) für Griechenland, in Zusammenarbeit mit 24 Media.

◦The Huffington Post (englisch) für Indien, in Zusammenarbeit mit The Times of India.

◦L’Huffington Post (italienisch) für Italien, in Zusammenarbeit mit L’Espresso.

◦The Huffington Post (japanisch) für Japan, in Zusammenarbeit mit Asahi Shimbun.

◦The Huffington Post (koreanisch) für Südkorea.

◦Al Huffington Post (französisch) für den Maghreb.

◦The Huffington Post (englisch) für das Vereinigte Königreich.

◦The Huffington Post (englisch) für die Vereinigten Staaten.

Einige Reaktionen deutscher Medien* zur Bedeutung von Huffington Post

Die Tageszeitung (äußerst links) spricht (erwartungsgemäß) bei der Huffington Post vom meistvernetzten politischen Blog des Internets und bezeichnete die politische Ausrichtung dieses Mediums als „wirtschaftsliberal“ und „konservativ“. (Aha!)

Spiegel Online nennt die Huffington Post die wichtigste Informationsquelle für Millionen von US-Amerikanern und das einflussreichste Alternativmedium der USA.

Vom Time Magazine wird Arianna Huffington in der Liste der 100 einflussreichsten Personen geführt.

Stefan Niggemeier veröffentlichte im Oktober 2013 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung einen kritischen Artikel (ein Kernsatz lautet: „Journalisten hingegen sehen sich plötzlich damit konfrontiert, daß ihnen an jeder Stelle Aufmerksamkeit angeboten wird, aber immer häufiger die Möglichkeiten fehlen, sie in Euro umzutauschen“).

Der Huffington-Post-Blogger Thilo Specht veröffentlichte im Oktober 2013 einen Artikel, der kolportiert, die Huffington Post sei kein klassisches Nachrichtenformat, sondern vielmehr eine Engagement-Plattform. (Zitat: „Die Huffington Post ist ein Content Management System mit angeschlossener 15-köpfiger Redaktion und Community.“)

Cicero bezeichnet den deutschsprachigen Ableger der Huffington Post als „neues Einfallstor für Lobbyismus“ in das Internet. Die Autorin des Artikels bezieht sich hierbei auf die am ersten Tag des Angebots unter „Empfohlene Blog-Beiträge“ veröffentlichte „Lobeshymne auf den russischen Energieriesen“ Gazprom durch den Chef der Exportsparte desselben Unternehmens, Alexander Medwedew.

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) kritisiert, daß Gastautoren der Huffington Post Deutschland „nicht nur kostenlos arbeiten, sondern (fast) komplette Rechte übertragen und auch noch die Haftung übernehmen“.

Laut Spiegel Online wird die Deutschland-Ausgabe von der CDU nahestehenden Bloggern dominiert (Bemerkung Mannheimer: purer Unsinn); die amerikanische Ausgabe von linksliberalen Bloggern. (* Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/The_Huffington_Post)

Huffington Post: Nicolaus Fest bedroht den „armen“ Islam!!!

Viele haben es schon geahnt: Die Huffington Post ist fest in islamischer Hand. Jüngstes Beispiel ist ein Hetzartikel über den Islamkritiker Nicolaus Fest:

Der ehemalige stellvertretende Chefredakteur der „Bild am Sonntag“, Nicolaus Fest, hat eine neue Beschäftigung: Nachdem seine Karriere im Springer-Verlag wegen eines offen islam- und fremdenfeindlichen Kommentars einen Knick bekommen hat, mimt Fest nun in neurechten Kreisen den klardenkenden Mahner gegen „Überfremdung“ und „Islamisierung“…

…In dieser Woche gab Nicolaus Fest der stramm rechten Wochenzeitung „Junge Freiheit“ ein Interview, das vor allem deshalb bemerkenswert ist, weil der Journalist darin völlig unverstellt sein Weltbild offenlegt. Er sagt zum Beispiel: „Wenn das Fremde unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung bedroht, dann wird ‚Fremdenfeindlichkeit’ zur gesellschaftlichen Pflicht…“

Und jetzt kommt der Hammer, der den Autoren als Islamisierer erster Güte enttarnt:

Fest behauptet weiter, daß „der Islam“ in Deutschland „Freiheitsrechte“ bedrohe. Wahrscheinlich ist es eher anders herum: Fest stellt mit seiner pauschalen Islamkritik fundamentale Werte unser freiheitlichen Gesellschaft infrage…

(http://www.huffingtonpost.de/2015/04/10/bild-fest-islam_n_7038836.html?fb_action_ids=1577491899194138&fb_action_types=og.comments)

Merke: Wer also eine faschistoide Ideologie kritisiert, wer sich gegen Steinigungen, Zwangsheiraten, Schächterei und Schwulenhängen wehrt, ist in den Augen der Huffington Post eine Bedrohung für den Islam! Deutlicher wird die Islamisierung unserer Medien nicht.

(Quelle für das N. Fest-Kapitel: http://journalistenwatch.com/cms/huffington-post-nicolaus-fest-bedroht-den-armen-islam/)

Ist auch „Huffington Post“ in islamischer Hand?

Zu dem Artikel über N. Fest schreibt Islamkritiker Michael Mannheimer:

„Der Autor des besagten Hetz-Artikels der Huffington Post, Sebastian Christ, versteht es, auf der Tastatur der politisch korrekten Versatzstücke virtuos zu spielen: Islamkritiker sind schon mal per se „fremdenfeindlich“, und weil der von ihm kritisierte Nikolaus Fest vor falscher Toleranz (gegenüber intoleranten Systemen wie dem Islam) warnt, stilisiert ihn der linke Mitläufer und offensichtliche Islam-Ignorant Christ als „Gefahr für den Rechtsstaat“. Christ hat sicherlich noch mehr auf dem Kasten: „Rassisten“, „Ausländerhasser“, „Rechtsextremisten“. Wetten daß?

Wie die meisten Linken hat auch Sebastian Christ eine starke Meinung, aber wenig bis null Ahnung vom Thema Islam. The Huffington Post ist eine US-amerikanische Onlinezeitung. Sie wurde von Arianna Huffington, Kenneth Lerer und Jonah Peretti gegründet und ging am 9. Mai 2005 als Nachrichten- und Nachrichtenkommentarplattform online. Die politische Ausrichtung der US-amerikanischen Ausgabe gilt als linksliberal – auf Deutsch: linksaußen.

Seit Februar 2011 ist die Zeitung im Besitz von AOL. Die deutsche Ausgabe der Huffington Post wurde seit Ende 2011 von AOL geplant und nahm im April 2013 konkretere Formen an, indem zusammen mit der Burda-Tochter Tomorrow Focus der deutschsprachige Ableger gegründet wurde. Am 10. Oktober 2013 startete die deutsche Ausgabe und ging online. Zum Chefredakteur wurde Sebastian Matthes ernannt, Herausgeber ist TV-Journalist Cherno Jobatey: Er ist Sohn eines Schiffskochs aus Gambia und einer Berlinerin. Gambias Bevölkerung ist zu 90 Prozent muslimisch. Ob Jobathey ein Moslem ist, konnte ich nicht recherchieren. Vielleicht findet dies ja einer meiner Leser heraus…

Eine aktuelle Meinung kommt von Michael Stürzenberger, ebenfalls bekannter Islamkritiker:

„Die US-amerikanische Onlinezeitung Huffington Post, die in Deutschland in Zusammenarbeit mit dem Focus-Verlag produziert wird, war bisher für üble Islamverharmlosungen und heftige Angriffe auf Islam-Aufklärer bekannt. Doch auch dort scheint nun langsam die Erkenntnis gereift zu sein, dass man mit dem Beschönigen, Vertuschen, Flunkern und knallharten Lügen nicht mehr durchkommt. Die Faktenlage ist einfach zu erdrückend, um die Bürger noch länger hinters Licht zu führen. Im aktuellen Artikel „Warum der Islam nicht friedlich ist“ wird nun dort erstmals der untrennbare Zusammenhang von Islam und Gewalt dargestellt.“ (Quelle: http://www.pi-news.net/2015/10/p488045/)

(Quellen: http://michael-mannheimer.net/2015/10/23/die-huffington-post-das-trojanische-pferd-der-us-linken-zur-implantierung-der-neuen-weltordnung/#more-43944 sowie http://michael-mannheimer.net/2015/04/16/hetzartikel-gegen-nikolaus-fest-ist-auch-huffington-post-in-islamischer-hand/)

www.conservo.wordpress.com

24.10.2015

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Medienwolf unter liberaler Maske

  1. wreinerschoene schreibt:

    Eine kleine Minderheit weltweit, kämpft gegen die gehirngewaschene Mehrheit die die Medien in den Händen halten. Es werden sich bald kleine Gruppen bilden, die dagegen angehen, oder es wieder die Nischenpolitik eingeführt. Jeder darf nur jeden das erzählen was ohne Gefahr erzählt werden kann. Seit einige Zeit beobachtet man wieder, daß der politische Witz im Aufwind ist. Ein Zeichen,dann man Meinungen nicht sagen darf und seinen Unmut nur durch gutgemachte Witze erzählen kann. Ja wir erleben den Gründungstag der DDR bald wieder, und dann gehts bergab.

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  2. diwini schreibt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

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