IG-Metallchef droht kritischen Arbeitnehmern mit Entlassung

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

IG-Metall-Boss Jörg Hofmann droht islam- und zuwanderungskritischen Arbeitnehmern: „Wer hetzt, der fliegt“

Bild: Michael Mannheimer

Bild erstellt von: Michael Mannheimer

Auch Gewerkschaften schaffen die Meinungsfreiheit de facto ab. Deutschland wir immer mehr zu einer linken Gesinnungsdiktatur

Er warnt vor Hetzern – dabei ist er selbst nicht weit davon. Der neue Chef der IG-Metall, der größten Einzelgewerkschaft der Welt – der studierte Soziologe Jörg Hofmann – fordert im „Interview der Woche des Deutschlandfunks“ die Entlassung fremdenfeindlicher Arbeitnehmer. Womit wir bei des Pudels Kern sind: Was macht einen Arbeitnehmer zu einem fremdenfeindlichen Arbeitnehmer? Kritik am Islam? Vermutlich. Sympathie mit Pegida? Ziemlich sicher. Angst vor einer massiven Überfremdung, ja sicher.

Womit klar sein dürfte, dass jeder Arbeitnehmer, der die wahnwitzige Politik Merkels, von allen Parteien, besonders aber von den Gewerkschaften heftigst begrüßt (man erinnere sich an die Jubelstürme der Gewerkschafter bei Merkels kürzlicher Rede zu diesem Thema. Ich berichtete), nicht ebenso bejubelt und kritiklos hinnimmt, auf der Abschussliste des Bosses der mächtigsten Einzelgewerkschaft der Welt ist. Peter Helmes hatte bereits in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts mit einer Artikelserie auf die komplette Unterwanderung der Gewerkschafter durch Kommunisten hingewiesen und auch über den Filz und die unfassbare Bereicherung der angeblichen Arbeitsnehmer-Vertreter Deutschlands berichtet. Fakt ist jedenfalls, dass sich wohl in keiner anderen Organisation so viele Linke und Linksextreme tummeln wie in den Gewerkschaften. Die Schlüsselpositionen sind nahezu komplett in linker Hand. Und die Gewerkschaften unterstützen logistisch und mit Geldern das Werk der kriminellen Vereinigung namens antifa. Sie dürften – neben manchen Parteien – auch hauptverantwortlich dafür sein, dass es bis heute noch kein Staatsanwalt gewagt hat, die antifa als kriminelle Vereinigung (§129 StgB) anzuklagen. Denn für diesen Fall wären Gewerkschafter und Politiker ebenfalls dran – und zwar als Unterstützer einer solchen Vereinigung. Zusammen mit der SPD, die eines der mächtigsten Medienholdings unseres Planeten besitzt, sind Gewerkschafter die wahren Herrscher in Deutschland. Sie sind vorne dran, was die Inschutznahme des Islam und die Gefährdung unseres Vaterlandes durch eine Immigration biblischen Ausmaßes anbetrifft. Sie sind ebenfalls vorne dran, was die Unterstützung des perversen Gender-Mainstreaming anbelangt, welches in Wirklichkeit ein Programm zur Vernichtung der christlich-abendländischen Kultur und Familie ist.

Dumm nur, dass es den meisten Gewerkschaftsmitgliedern kaum bewusst sein dürfte, dass sie über ihre monatlichen Gewerkschaftsbeiträge ihre eigene Abschaffung als Volk und Land mitfinanzieren. Jedenfalls hat der Vorstoß von Jörg Hofmann gegen „Rassismus und Ausländerfeindlichkeit“ nur scheinbar humanitäre Züge. Er wird dazu genutzt und missbraucht werden, jeden Keim des Widerstands unter Arbeitnehmern gegen die deutschlandfeindliche Offizialpolitik zu unterdrücken und zu bekämpfen. Und damit zeigt sich der wahre Charakter der Null-Toleranz-Philosophie der Gewerkschaft: Es handelt sich um einen weiteren Angriff gegen Art. 5 Grundgesetz, welches die Meinungsfreiheit als höchstes Gut der Demokratie gegen staatliche – und auch gewerkschaftliche – Willkür zu schützen gedachte. Fällt die Meinungsfreiheit, haben unsere Abschaffer freie Bahn.

Wer den folgenden Artikel im linksgeneigten Deutschlandfunk liest und etwas Ahnung von Journalistik hat, dem fällt sofort der suggestive Fragestil von Theo Geers auf, der dieses „Interview“ geführt hat. Geers stellt dem Gewerkschafter die Deutung von gesellschaftlichen Phänomen nicht etwa zur Disposition, sondern legt diese in seinen Fragen gleich fest: Pegida ist als rechte Hetzerbewegung einzustufen, der Mordanachlag gegen Reker wird ohne jeden Beweis der islamkritischen und sich gegen die Abschaffung Deutschlands wehrenden deutschlandweiten Bürgerbewegung zugeschoben.

Der Hammer ist jedoch, dass sich dieser sog. Journalist (Geers ist in Wahrheit ein typischer linker Propagandist und Volkserzieher) implizit mit dem unfasslichen Vorgehen der BILD indentifiziert, die in einer ihrer letzten Ausgaben Dutzende deutsche Facebook-User an den Medienpranger stellte (ich berichtete) und zum Teil völlig harmlose Facebook-Kommentare als Hetze und Ausländerhass diskriminierte – mit Foto vollem Namen der User. Scheinheilig fragt Geers den Gewerkschaftsboss: „Sollte das aus Sicht eines Gewerkschafters mehr und öfter passieren oder haben Sie bei solchen drakonischen Maßnahmen Bauchschmerzen?“

In seinem Interview sagte Jörg Hofmann, darüber hinaus, dass er jene Firmen, die Arbeitnehmer wegen „rassistischer und fremdenfeindlicher“ Äußerungen feuern würden, massiv dabei unterstützen würden. Da kann es nur eine Antwort geben: Den Gewerkschaftsausweis abgeben und seine Mitgliedschaft kündigen. Am besten millionenfach!

Doch lesen Sie in der Folge selbst!

IG-Metall-Chef Jörg Hofmann: „Wer hetzt, der fliegt“

(Deutschlandfunk: Jörg Hofmann im Gespräch mit Theo Geers)

Deutlicher Vorstoß des neuen Chefs der IG-Metall, der größten Einzelgewerkschaft der Welt: Jörg Hofmann fordert im „Interview der Woche des Deutschlandfunks“ die Entlassung fremdenfeindlicher Arbeitnehmer. Niemand dürfe mit rassistischen Pöbeleien einen Spalt zwischen die Belegschaften treiben – es müsse jedem klar sein, dass er dann seinen Job verliere.

Theo Geers: In dieser Woche mit einer standesgemäßen Mehrheit von über 90 Prozent gewählt, heute im Interview der Woche, im Deutschlandfunk: Jörg Hofmann, der neue Erste Vorsitzende der IG Metall. Guten Tag Herr Hofmann.

Jörg Hofmann: Guten Tag Herr Geers.

Geers: Herr Hofmann, Sie übernehmen die größte Einzelgewerkschaft der Welt in einer Zeit großer Verunsicherung, die ausgelöst wird durch die Flüchtlingskrise. Aber der Druck ist ja auch deshalb so groß, weil sich innenpolitisch das gesellschaftliche Klima so aufheizt. Es gibt Hetzkampagnen im Netz. Es gibt Pegida-Kundgebungen in Dresden, wo Galgen zu sehen sind. Es gibt Mordanschläge auf Kommunalpolitiker. Was können Gewerkschaften in solchen Zeiten tun? Was will die IG Metall tun?

Hofmann: Nun, es gibt diese Bilder, es gibt aber auch andere Bilder, von Menschen die helfen. Dazu gehören auch viele Metallerinnen und Metaller, die Solidarität zeigen, die Ersthilfe organisieren. Und ich glaube, dieses Klima ist verstetigbar dann, wenn auf allen Ebenen jetzt Maßnahmen ergriffen werden. Aber vor allem die Zivilgesellschaft ist gefordert. Und sie ist in den letzten Wochen dieser Aufforderung sehr entschieden nachgekommen. Das macht Mut. Das macht Mut, auch gegen die anzutreten, die auf die Straße gehen und teilweise dumpfe Parolen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit von sich geben. Das ist keine Antwort eines Deutschlands, wie ich mir und wir uns das wünschen.

Geers: Sie sagen: „Das macht Mut“. Nun haben zum Beispiel manche Arbeitgeber Mitarbeiter, die sich offen rassistisch oder menschenfeindlich geäußert haben, zum Beispiel im Internet über Twitter oder über Facebook, die haben teilweise diese Leute gefeuert, weil das eben nicht zu den Werten ihres Unternehmens passte, zu den Werten, zu denen dieses Unternehmen steht. Sollte das aus Sicht eines Gewerkschafters mehr und öfter passieren oder haben Sie bei solchen drakonischen Maßnahmen Bauchschmerzen?

Hofmann: Es gibt null Toleranz gegen Rassismus. Wenn man in einem Betrieb zusammenarbeitet – und bei uns arbeiten oft Dutzende von Nationalitäten –, dann kann man nicht dulden, dass man mit rassistischen Pöbeleien, mit Fremdenfeindlichkeit einen Spalt zwischen den Belegschaften, den Kolleginnen und Kollegen zieht. Da sind wir sehr klar ganz entschieden.

Geers: Das heißt verkürzt gesagt: Wer hetzt, fliegt?

Hofmann: Wer hetzt, fliegt! Und das muss auch jedem klar sein. (Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/ig-metall-chef-joerg-hofmann-wer-hetzt-der-fliegt.868.de.html?dram:article_id=334950)

Anmerkung Peter Helmes: Und was „Hetze“ ist, bestimmen natürlich die politisch Korrekten aus der grün-roten Ecke.

*) Michael Mannheimer ist ein anerkannter Islamkritiker, aber auch Opfer einer Hetzkampagne gegen ihn. Ungestraft behaupten Medien, er sei Nazi. Ausgerechnet Mannheimer, ein großer Freund Israels, der aus seiner Abneigung gegen Nazis nie einen Hehl gemacht hat! Aber er ist einer der schärfsten Kritiker der linksgrünen Gesellschaftsveränderer. Einen solchen Mann mundtot zu machen, rechtfertigt offenbar jedes Mittel.

www.conservo.wordpress.com

29.10.2015

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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6 Antworten zu IG-Metallchef droht kritischen Arbeitnehmern mit Entlassung

  1. karlschippendraht schreibt:

    Wer Mitglied heutiger Gewerkschaften ist muss eben auch mit den damit verbundenen Nachteilen leben . Nur einfältige Menschen glauben noch , dass sich heutige Gewerkschaften für das Volkswohl einsetzen . Es geht heute einzig nur noch darum , den Gewerkschaftsbossen die Brieftaschen zu füllen. Wer solche Gewerkschaftsbosse wählt ist selbst schuld.

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  2. wreinerschoene schreibt:

    Gewerkschaften (SPD hörig), sie haben schon lange ihr Image verloren ein Arbeitnehmerverband zu sein. Sieht man es Rechtlich, sind sie eine Partei ohne eine Partei zu sein. Kein Arbeitnehmer hat rein rechtlich gesehen sich in Politik einzumischen, das wurde ja durch die Kandidaten bei einer Wahl abgedeckt. Durch die Gewerkschaften ist ein Recht geschaffen wurden, was Arbeitnehmern ermöglicht sich aktiv in die Politik einzubringen, ob Innen,-oder Außenpolitik. Gewerkschaftsbosse sitzen in Aufsichtsräten, haben Aktien der Firmen und sind in der Leitung der Firma vertreten. In rechtlicher Hinsicht muß hier der Paragraph der „Befangenheit“ gelten, denn als mit Eigentümer einer Firma, was ja Aktionäre sind, dürfen sie weder Für noch Gegen die Arbeitnehmer stimmen, und sogenannte Streiks sind meines Erachtens schon lange vorher geklärt wurden. Würden Polizisten, Richter, Staatsanwälte oder Rechtsanwälte so arbeiten, wären sie nicht lange mit solchen Fällen betraut und abgesetzt, die Gewerkschaften dürfen aber.

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  3. Paul schreibt:

    Sehr geehrter Herr Mannheimer,
    in Ihrem sehr interessanten und aufschlussreichen Artikel erwähnen Sie die Medienholdung der SPD.
    Diesen Aspekt möchte ich mal heraus greifen.
    Gebündelt wird die Medienpräsenz der SPD in der ddvg (Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft.
    >blockquote>Die DDVG kommt als Verlagsgruppe mit den ihr zuzurechnenden Tageszeitungen auf eine anteilige Gesamtauflage von rund 435.000 Exemplaren und einen Marktanteil am bundesdeutschen Tageszeitungsmarkt in Höhe von 1,9 %. Sie hält größtenteils Minderheitsanteile an über 40 Zeitungen mit einer Gesamtauflage von ca. 2,2 Millionen verkauften Exemplaren bei einer Gesamtauflage aller Zeitungen in Deutschland von 21,1 Millionen im Jahr 2006.[8]

    Der Jahresüberschuss der DDVG belief sich 2008 auf 15,5 Mio. Euro und 2007 auf 17,2 Mio. Euro, von denen 11,4 Mio. an die SPD als Gesellschafterin ausgeschüttet wurden.[9]

    Die DDVG sieht sich als sozialdemokratisches Unternehmen. Unternehmensphilosophie ist es nach eigenen Angaben, durch Gewinnausschüttungen zur finanziellen Unabhängigkeit der SPD[10] und durch das Engagement im Segment der regionalen Tageszeitungen zum Erhalt einer lebendigen mittelständischen Presselandschaft beizutragen.[10]

    Laut eigenen Angaben vermeidet die DDVG beherrschenden Einfluss und hält in der Regel Minderheitsbeteiligungen. Die DDVG betont, dass sie sich der „inneren Pressefreiheit verpflichtet“ fühle.[10]
    Wer mehr erfahren will, kann es bei Wiki tun.

    Kann man damit die insgesamt linkslastige Berichterstattung in unseren Medien erklären? Zumindest in den Print- und den zugehörigen Internetmedien?
    Die ÖR Sender sind sicherlich von Parteigängern und Sympatisanten einer Partei dike ausreichend lange an der Regierung war, unterwandert. Hier hat die CDU wohl irgend was „verschlafen.

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  4. Paul schreibt:

    Durch einen Fehler wird das Zitat aus Wiki nicht richtig gekennzeichnet dargestellt. Entschuldigung

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  5. conservo schreibt:

    @Paul: Lieber Herr Paul, das Folgende habe ich zwar schon in 2012 veröffentlicht, zeigt aber aktuellere und dramatischere Zahlen des SPD-Medieneinflusses. Meine erste große Broschüre (100.000 Aufl.) „Macht Kasse Genossen!“ (2005) war (und ist) noch wesentlich informativer. Liebe Grüße PH:
    https://conservo.wordpress.com/2012/06/06/die-unheimliche-medienmacht-der-spd/

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  6. Paul schreibt:

    Lieber Herr Helmes,
    ich merke, ich habe „Eulen nach Athen“ getragen. Aber einen Vorteil hat es doch. Für spätberufene Leser wie mich, wurde dieses Thema noch einmal ‚aufgewärmt‘, zugänglich gemacht. Auf diesen wichtigen Umstand der Medienbeteiligung der SPD kann man nicht oft genug hinweisen. Er erklärt so manches.

    Herzlich, Paul

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