Warum ich ein CSU´ler bin

Von You Xie 謝盛友 *)

You Xie mit Ehefrau

You Xie mit Ehefrau

35 Jahre lang suchte ich eine Partei, in der ich Mitglied sein wollte. Im Jahre 2012 habe ich die Christlich-Soziale Union in Bayern e. V. (CSU) gefunden.

Warum?

Mein Urgroßvater, mein Großvater und mein Vater waren in der Kuomintang Chinas (KMT; Nationale Volkspartei Chinas). Als ich in China war, war mir die KMT zu weit, sie ist eine Partei der Republik China auf Taiwan. Die KMT begründete 1912 die erste chinesische Republik, errang 1927 die Herrschaft über das chinesische Festland, musste sich aber nach dem verlorenen Bürgerkrieg 1949 gegen die Kommunistische Partei nach Taiwan zurückziehen, wo sie die Republik China formell fortführte und bis 1990 weitgehend diktatorisch regierte.

Sun Yat-sen war ein chinesischer Revolutionsführer und Staatsmann. Er gründete die Kuomintang und wurde am 1. Januar 1912 erster provisorischer Präsident der Republik China, mit der das 2000-jährige Kaiserreich endete. Seine politische Philosophie, bekannt als dreifaches Volksprinzip, wurde im August 1905 veröffentlicht und war stark an die Lincolns Definition der demokratischen Staatsform als „Regierung des Volkes, durch das Volk und für das Volk“ angelehnt.

In seinem Werk Methoden und Strategien zum Aufbau des Landes, im Jahre 1919 fertiggestellt, schlug er vor, dieses Prinzip zu verwenden, um endgültigen Frieden, Freiheit und Gleichheit in China zu erreichen. Die Drei Prinzipien des Volkes dienen als Grundsatz der KMT.

Mit dem Prinzip der Volksgemeinschaft, teilweise auch ungenau als „Nationalismus“ übersetzt, sollte China ein souveräner Nationalstaat werden. Mit dem Prinzip der Volksrechte, teilweise auch als „Demokratie“ übersetzt, sollte das chinesische Volk nach westlichen Vorbild als Souverän herrschen, ein Beamtenapparat aber nach chinesischer Tradition die Verwaltung des Staates übernehmen. Die Herrschaft des Volkes sollte durch die vier Volksrechte gewährleistet werden: dem Recht Beamte zu wählen, dem Recht sie abzuberufen, dem Recht Gesetze vorzuschlagen und dem Recht über Gesetze abzustimmen. Mit dem Prinzip der Volkswohlfahrt sollte die Hauptaufgabe des Staates beschrieben werden, die Befriedigung der vier großen Lebensbedürfnisse: der Ernährung, der Bekleidung, der Wohnung und des Verkehrs aller Bürger.

Mein Großvater hat am Nordfeldzug teilgenommen. Nach dem Tode Sun Yat-sens am 12. März 1925 begann Chiang Kai-shek im Sommer 1926 den Nordfeldzug gegen die Beiyang-Warlords. Dieser Feldzug war lange von Sun geplant, jedoch nie verwirklicht worden, weil sich die Warlords, auf die er sich bislang gestützt hatte, als unzuverlässig herausstellten. Chiang baute in der Whampoa-Militärakademie eine eigene Armee nach Suns Ideologie auf.

Chiangs Nordfeldzug erwies sich als großer Erfolg. Binnen eines halben Jahres konnte er bereits bis zum Gelben Fluss vorstoßen und dabei mehrere, als Eliteeinheiten angesehene Beiyang-Truppen zerschlagen. Innerhalb der Kuomintang gab es schon seit langem unterschiedliche Meinungen, wie mit den Kommunisten umgegangen werden sollte. Der linke Flügel, als dessen prominenteste Vertreterin Song Qingling, die Witwe von Sun, zu nennen ist, wollte mit den Kommunisten und damit auch mit der Sowjetunion zusammenarbeiten, während der rechte Flügel den Kommunisten eher ablehnend gegenüberstand und eher den Amerikanern und Engländern zugeneigt war. Der große Erfolg des Nordfeldzuges stärkte Chiangs Stellung in der Kuomintang, und so konnte sich der rechte Flügel durchsetzen. Als im Mai/Juni 1925 die Briten mit der blutigen Niederschlagung von zwei antiimperialistischen Demonstrationen eine gewaltige Streik- und Boykottbewegung provozierten, setzten sich die Kommunisten an die Spitze dieser Bewegung.

Am 20. März 1926 ergriff Chiang Kai-shek die Initiative, entmachtete die Kommunisten in Kanton und begrenzte den Einfluss der sowjetischen Berater. 1927 begann Chiang, die Kommunisten offen zu verfolgen. Als Reaktion darauf richteten die Kommunisten Widerstandsbasen in den ländlichen Gebieten ein. Dieser Strategiewechsel markierte zugleich den Führungswechsel bei den Kommunisten von den eher westlich-theoretisch angehauchten Führern zu den pragmatischen, chinesisch-bäuerlichen Führern wie Mao Zedong.

Währenddessen konnte Chiang 1928 das Riesenreich China zumindest formal unter der Flagge der Republik einen. Gegen den letzten Warlord musste er nicht antreten. Der Herrscher der Mandschurei, der junge Zhang Xueliang schwor der Nationalregierung die Treue und ließ die Flagge der Republik vor seinem Hauptquartier hissen. Allerdings wich Chiangs Republik stark vom Ideal Suns ab und glich mehr einer Militärdiktatur. Nachdem er einige opponierende Generäle ins Exil schicken konnte, begann er seinen Feldzug gegen die Basen der Kommunisten. 1934 sahen sich die Kommunisten in den Südprovinzen gezwungen, ihre Basen zu verlassen. In einem „Langen Marsch“, der innerhalb eines Jahres 1934/1935 elf Provinzen durchquerte, konnte sich der „Kern“ der Kommunistischen Partei Chinas nach Yan’an in der Provinz Shaanxi retten.

Mein Vater war der Generaldirektor der Bank of Taichengfeng. Das Unternehmen wurde 1912 von meinem Urgroßvater gegründet und als ein Teil der Bank of China. Nach dem chinesischen Bürgerkrieg, der 1949 endete, wurde die Bank of China in zwei Bereiche geteilt. Ein Teil der Bank wurde in Taiwan unter der Regierung der Kuomintang angesiedelt. 1971 wurde dieser Teil in Taiwan privatisiert und erhielt den Bankennamen International Commercial Bank of China. Mittlerweile fusionierte diese wiederum mit dem taiwanesischen Ableger der chinesischen Bank of Communications (dort „Bank of Transportation“) zur Mega International Commercial Bank.

Der andere Teil der BOC in China entwickelte sich zur zweitgrößten Darlehensbank in China landesweit und zur achtgrößten Bank in Marktkapitalisierung weltweit.

Sehr traurig war es aber, dass die KP-Regierung die Bank of Taichengfeng der Familie Xie in Staatseigentum überführte.

Im Oktober 1953 hat das Zentralkomitee der KPCh offiziell beschlossen, sich auf den Übergang zum Sozialismus zu beginnen. Die chinesische Regierung wollte die Gesamtvolkswirtschaft steuern und hat deshalb Privatwirtschaft in die Staatsunternehmen einbezogen. Meiner Familie wurde die Bank of Taichengfeng 1957 enteignet.

Mein Urgroßvater, mein Großvater und mein Vater waren sehr beeinflusst von Konfuzius: „Werdet gebildet und gesund, haltet die Familie harmonisch, regiert das Land mit Weisheiten, dann könnt Ihr Feinde aus aller Welt besiegen.“ Dieser Spruch prägt das Land China sehr stark. In meiner Familie werden die traditionell-chinesischen Werte wie Pietät, Respekt vor Autoritäten und Lerneifer von Generation zu Generation wahrgenommen, und wir versuchen dies zu verinnerlichen.

Im Jahre 2012 habe ich die CSU gefunden. Das Buchstabe C und das Buchstabe S im Parteinamen haben mich überzeugt. Christlich und sozial, das sind die Grundwerte der CSU, ähnlich wie die Konfuzius‘ Werte, die mir sehr wichtig sind.

Ich kenne Konfuzius‘ Werte als Loyalität, Pietät, Ergebenheit und Gerechtigkeit.

Als ich noch Student in Bamberg war, habe ich Josef Müller (1898 – 1979) gelesen. Josef Müller war in der Weimarer Republik Abgeordneter der Bayerischen Volkspartei und nach 1945 der erste Vorsitzende der CSU.

Josef Müller hat mir die CSU nähergebracht. Am 12. September 1945 wurde in München die Gründung einer „Bayerischen Christlich-Sozialen Union“ beschlossen, welche am 11. Oktober formell vollzogen wurde. Am 13. Oktober 1945 gründete sich die CSU in Würzburg. Am 17. Dezember 1945 wählte der Vorläufige Landesausschuss Josef Müller zum amtierenden Vorsitzenden. Die gesamtbayerische Gründungsversammlung fand schließlich am 8. Januar 1946 statt, am 14. und 15. Dezember 1946 beschloss die zweite Landesversammlung das erste Grundsatzprogramm und bestätigte den bisher vorläufigen Parteivorsitzenden Josef Müller in seinem Amt. Anders als die christlich-konservativen Parteien in den anderen Bundesländern, die sich 1950 zur CDU zusammenschlossen, blieb die CSU selbstständig und organisatorisch auf Bayern beschränkt.

Es sind vor allem die zivilisatorischen Errungenschaften der Aufklärung, die die politische Kultur Deutschlands geprägt haben. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – die Losung der französischen Revolution findet sich auch heute noch in Parteiprogrammen. Und fast alle Parteien bekennen sich zu diesen Werten.

Ich sage mir, dass gerade mir die zeitlosen Grundwerte wichtig sind, die bei der CDU und CSU nicht allein in den Ideen der Aufklärung liegen, das macht schon das „C“ in ihren Parteikürzeln deutlich. Am Ende müssen wir Menschen uns vor Gott verantworten. Werte wie die Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität ergäben sich aus dem christlichen Menschenbild. Die Union will, dass sich Deutschland zu beidem bekennt: zu den christlich-abendländischen Wurzeln und zu den Ideen der Aufklärung. Das christliche Menschenbild ist und bleibt für CDU und CSU der Orientierungspunkt.

*) You Xie ist ein bedeutender chinesischer Schriftsteller. Er kam vor rund 25 Jahren nach Deutschland, um hier Deutsch zu studieren. Die chinesischen Behörden verweigern ihm seitdem wegen seiner regimekritischen Artikel die Wiedereinreise. Er lebt in Bamberg und betreibt dort einen China-Imbiß. Der aktive Christ You Xie ist weiterhin schriftstellerisch tätig, CSU-Stadtrat zu Bamberg und Kolumnist bei conservo.

www.conservo.wordpress.com

29.10.2015

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Warum ich ein CSU´ler bin

  1. Paul schreibt:

    Warum bin ich nicht Mitglied der CSU?
    Weil es sie in Berlin nicht gibt. 😦

    Herzlich, Paul

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