Medienmanipulation: Das Vertrauen schwindet

Die „Tagesschau“ hat es wieder getan…

Grafik: Michael Mannheimer

Grafik: Michael Mannheimer

Von Giselher Suhr *)

nämlich durch einen kleinen Filmschnitt große Propaganda-Wirkung erzeugt. Eine mickerige Lichterkette in Berlin „für Flüchtlinge“ wurde mit über zehn Jahre altem Material aufgemotzt. Gezeigt wurde ein Bild von 2003, als über hunderttausend Menschen gegen den Irak-Krieg demonstrierten.

Wie man mit Bildern und Filmschnitt lügen kann, das weiß man bei ARD-aktuell nicht erst seit gestern. Das Flaggschiff ist das Führungsschiff eines Kriegsverbandes oder umgangssprachlich) das Vorzeigeprodukt eines Unternehmens. Diese Rolle spielt im deutschen Nachrichtengeschäft die „Tagesschau“. Und der Erste Chefredakteur ARD-aktuell Kai Gniffke ist ihr befehlshabender Admiral.

Bereits im Januar geriet sein Dickschiff unter Feuer: „Leider belegt der Umgang mit den Bildern des Pariser Marsches der Mächtigen, daß das Wort ‘Lügenpresse’ nicht nur ein Hirngespinst der Pegida-Anhänger ist, sondern daß die Wirkung der Bilder – übrigens auch für deutsche Medienmacher – wichtiger ist als die Realität.“

Wer hier die „Tagesschau“-Berichterstattung mit dem „Unwort des ahres“ („Lügenpresse“) in Verbindung brachte, war nicht einer der üblichen Verdächtigen, die gerne als Rechtspopulisten diffamiert werden. Es war die damalige taz-Chefin Ines Pohl. Thema: die Inszenierung der Staatschefs durch geschickte Schnittmanipulation beim „Je suis Charlie“-Aufmarsch in Paris. Die „Tagesschau“ hatte den Eindruck erweckt, Staatschefs seien an vorderster Front einer Großdemonstration mitmarschiert, was nicht der Fall war.

So „versaut die ‘Tagesschau’ sich sowie den Medien den Ruf und leistet dem Vorwurf der ‘Lügenpresse’ Vorschub“, resümiert der politisch in dieser Hinsicht eher unverdächtige Branchendienst Meedia. Und was sagt Admiral Gniffke zu den Vorwürfen? Er ist wütend: „Auf die Gefahr hin, daß ich jetzt wieder richtig auf die Fresse bekomme: Mir langt’s.“ Die Vorwürfe seien „kompletter Unfug“.

Die Frage, warum die „Tageschau“ dermaßen manipulierte, blieb unbeantwortet. Die Antwort könnte nur lauten: Sie identifiziert sich vorbehaltlos mit den Mächtigen und deren Zielen. Und das gilt natürlich eins zu eins auch für die tägliche Berichterstattung über das drängendste Problem der Deutschen: den Umgang mit der ungebremsten „Völkerwanderung“ (Horst Seehofer), wie sie von der Kanzlerin durchgesetzt wird.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, daraus speist sich die Macht des Leitmedien-Flaggschiffs der ARD. Die regierungsamtliche Willkommenskultur (beziehungsweise -diktatur) fordert uneingeschränkte emotionale Anteilnahme am Millionenheer, das in Richtung Deutschland auf dem Weg ist. So kommt es, daß in „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ nahezu immer Familien mit kleinen Kindern gezeigt werden. Gniffke: „Wenn Kameraleute Flüchtlinge filmen, suchen sie sich Familien mit kleinen Kindern und großen Kulleraugen aus.“ Tatsache sei aber, weiß auch Kai Gniffke, daß „achtzig Prozent der Flüchtlinge junge, kräftig gebaute alleinstehende Männer sind“.

Dem Ersten Chefredakteur ARD-aktuell (Gniffke) ist natürlich zu keiner Sekunde entgangen, was da auf seiner Sendefläche gespielt wird. Aber wenn diese Bildauswahl kritisiert wird, will er nichts damit zu tun haben und sagt, für die Bildauswahl seien die Korrespondenten vor Ort verantwortlich. Aber denen muß man ja nicht beibringen, was die Chefredaktion in Hamburg, was Gniffke, wünscht. Das Flaggschiff befindet sich auf Regierungskurs, und wer ausscheren will, kann gleich von Bord gehen.

Immer mehr Bürger reiben sich die Augen und wollen den Berichten, die ihnen da nach alter „Tagesschau“-Väter-Sitte ex cathedra serviert werden, keinen Glauben mehr schenken. Das betrifft inzwischen längst nicht nur das Fernsehen sondern den ganzen Geleitzug der etablierten Presse. Allen voran Bild, Süddeutsche Zeitung, FAZ, aber auch die Zeit. Immer weniger Menschen sind bereit, für Propaganda zu zahlen. Seien es die Rundfunk-Zwangsabgaben oder die Kosten eines Abonnements.

„Moralische Dauermassagen“

Der Umgang der traditionellen Medien mit dem Thema „Flüchtlinge“ treibt sie um. Moralische Dauermassage (Naziverdacht), alltägliche Manipulation durch „Weglassen“ (junge Männer) oder „Aufblasen“ von gutmenschlich gemeinten Aktionen (Lichterkette) bleiben in Zeiten, wo im Netz alternative Informationen abrufbar sind, nicht unbemerkt.

Das Institut für Demoskopie Allensbach kommt für die FAZ zu dem Ergebnis: „Die große Mehrheit jener, die der anhaltende Flüchtlingsstrom besorgt stimmt, ist weder ausländerfeindlich noch dem rechten Rand zuzuordnen. Viele fürchten jedoch, daß sie in diesen Verdacht geraten, wenn sie öffentlich ihre Besorgnis äußern.“

„Eindruck selektiver Berichterstattung“

Nur knapp ein Drittel der Bevölkerung empfindet die Berichterstattung der Medien über die Flüchtlingssituation als ausgewogen, 47 Prozent als einseitig. Von denjenigen, die sich große Sorgen über die Entwicklung machen, bewerten sogar 55 Prozent die Berichterstattung als einseitig. Diesmal überwiegt der Eindruck selektiver Berichterstattung, bei der die Risiken und kritischen Entwicklungen und Stimmungen zu kurz kommen.

„Wir sind das Volk“ meint auch: „Wir sind die Mediennutzer“

Und was viele bereits als Merkel-Dämmerung beschreiben, die Kritik an ihrem angeblich alternativlosen Kurs, hat längst auch den regierungsfreundlichen Mediengeleitzug erreicht.

Nicht nur das Flaggschiff „Tagesschau“ und sein Admiral Gniffke haben das, was „das Volk“ angeht, nicht mehr auf dem Radar. Sie wollen es nicht sehen. Wer die Kommentarfunktion abschaltet, navigiert lieber blind, als einen falschen Kurs einzugestehen und gegenzusteuern.

*) Giselher Suhr, ein renommierter Journalist alter Schule, war viele Jahre Redakteur beim ZDF und zuständig unter anderem für die Landesstudios Brandenburg, Sachsen-Anhalt, das ZDF-Studio Berlin sowie die Sendung „Kennzeichen D“. Der Text dieses Artikels ist auch auf der Titelseite der „Jungen Freiheit“, Ausgabe 30.10.15, erschienen: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/das-vertrauen-schwindet/)

www.conservo.wordpress.com

30.10.15

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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7 Antworten zu Medienmanipulation: Das Vertrauen schwindet

  1. karlschippendraht schreibt:

    Falls mal jemand scherzhaft sagen sollte , die Medien hätten viel von Münchhausen so ist das grundweg falsch. Richtig ist : Münchhausen hat von deutschen Medien gelernt !!!
    Wenn wir heute zurück blicken müssen wir erkennen , wie dilettantisch doch Karl-Eduard von Schnitzler mit seinem “ Schwarzen Kanal “ gegenüber heutiger Meinungsmache erscheint.

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  2. wreinerschoene schreibt:

    Keine Berichte über Flüchtlinge stimmen 100%, ebenso sind es Berichte über kriminelle Asylanten und Migranten. Dazu kommen die Statistiken auch und vor allem des Bundes, die Menschen so aussortieren und mit anderen Bezeichnungen versehen das es lange dauert Zusammenhänge zu sehen, die dann nicht wie vor Jahren aufgedeckt und veröffentlicht werden, sondern man nimmt es so hin wie es vorgesetzt wurde, ohne Kontrolle. Ethnische Herkunftsbezeichnungen werden bei allem herausgehalten, die Leser oder Zuschauer sollen im Unklaren gehalten werden. „Bild dir deine Meinung“, braucht man nicht mehr sie wird einem vorgegeben und vorgebetet.

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  3. karlschippendraht schreibt:

    Inzwischen ist es aber bereits so , dass die Medien gerade durch das Verschweigen der ethnischen Herkunft von Straftätern eine verbindliche Aussage zu dieser Frage machen , auch ohne Worte .

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  4. augenauf2013 schreibt:

    Die Nachrichten heißen nicht um sonst Nachrichten, weil sie Nachgerichtet wurden…………………………………

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  5. Paul schreibt:

    In diesen Tagen, die Tagesschau und Heute berichten zu gefühlten 80% von „Flücthlingen“, ist in mir eine Assoziation entstanden.

    Gegen Ende des 2.WK berichteten die Medien noch bis zwei Wochen vor der Kapitulation von erfolgreichen Schlachten. Motto: „Wir schaffen das.“
    In der DDR wurde in der Aktuellen Kamera ausgiebig über die erfolgreiche Ernteschlacht berichtet. Im Winter war es dann die Schlacht um die Braunkohle. Motto: „Wir schaffen das.“
    Jetzt wird ausgiebig über die „Flüchtlingsschlacht“ berichtet. Motto. „Wir schaffen das.“

    Wir wissen, wie es im 3.Reich und in der DDR ausgegangen ist: „Wir haben es nicht geschafft.“ Beide „Reiche“ sind untergegangen.

    Wird es jetzt auch wieder so enden? Werden wir untergehen?
    Ich hoffe nicht. Noch können wir das „Ruder herumreißen“.

    Leider sehe ich keinen Politiker, der dazu in der Lage wäre.

    Der sehr pessimistische Paul

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  6. karlschippendraht schreibt:

    ……..Leider sehe ich keinen Politiker, der dazu in der Lage wäre……..

    Es gäbe schon qualifizierte Personen , die dazu in der Lage wären. Aber sie gelangen nie in das dafür notwendige politische Amt . auch hier bewahrheitet sich auf drastische Weise die Erkenntnis : “ Jedes Volk hat DIE Regierung , die es verdient “ .

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