Paris oder der Tanz um das goldene Kalb „Klima“

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Papst Franziskus als Mahner oder Retter vor der Apokalypse?

Von Wolfgang Thüne*)

Dr. Wolfgang Thüne

Dr. Wolfgang Thüne

Die 70. Sitzung der UN-Generalversammlung am 25. September 2015 in New York nahm Papst Franziskus zum Anlass, daran zu erinnern, dass die Vereinten Nationen gemäß ihrer Charta die Aufgabe haben, die „Souveränität des Rechts“ anzustreben, da „die Gerechtigkeit bekanntlich eine unerlässliche Voraussetzung ist, um das Ideal der universalen Brüderlichkeit zu erreichen“.

Doch der Papst ging weiter und warnte vor der Macht in den Händen „pseudo-universalistischer Ideologen“ und bezeichnete die „natürliche Umwelt“ als ein Opfer einer schlechten Ausübung der Macht. Er behauptete, dass es ein wirkliches „Recht der Umwelt“ gibt, eben weil wir Menschen „Teil der Umwelt“ sind. Er verwies auf den Glauben der Christen, „dass das Universum aus einer Entscheidung der Liebe des Schöpfers hervorgegangen ist“ und es ihm erlaubt sei, „sich respektvoll der Schöpfung zu bedienen“. In diesem Zusammenhang sprach der Papst seine Hoffnung aus, dass „die UN-Klimakonferenz in Paris zu grundlegenden und wirksamen Vereinbarungen gelangt“.

Nach den Hinweis auf die „ökologische Krise“ verweist Franziskus auf seinen Vorgänger Benedikt XVI., der am 22. September 2011 vor den Deutschen Bundestag sagte: „Der Mensch macht sich nicht selbst. Er ist Geist und Wille, aber er ist auch Natur“. Die Natur werde immer dort geschädigt, „wo wir selbst die letzten Instanzen sind“, uns sozusagen als Schöpfer aufspielen. Der Papst verweist auf seine Enzyklika „Laudato Si“, in der er das Bild von der Erde als „gemeinsames Haus aller Menschen“ gebrauchte, und sagte: „Das gemeinsame Haus aller Menschen muss auf dem Verständnis einer gewissen Unantastbarkeit der erschaffenen Natur errichtet werden“. Dazu bedürfe es „einer höheren Stufe der Weisheit“.

Natur in ihrer kulturellen Umformung ist Voraussetzung der „Umwelt“

Vergleicht man den Sprachgebrauch der beiden Päpste, so fällt aus, dass Franziskus den Menschen als „Teil der Umwelt“ sieht, doch Benedikt als „Teil der Natur“. Ist das nicht das gleiche? Nein! Hier stoßen zwei verschiedene Denkkategorien aufeinander. Man kann den Unterschied so formulieren: Die Natur ist die existentiell für alles irdische Leben unverzichtbare Substanz, aus der alles besteht. Die Umwelt ist das äußerlich sichtbare Bild von der Natur, das von Landschaft zu Landschaft anders ist. Die Umwelt ist ein ethnozentrisch variabler Begriff, der mit Raum und Zeit variiert. Den einen gefällt die natürliche Umwelt, den anderen die kulturell umgeformte Umwelt, wieder andere mögen die gebaute und technisch umgestaltete Umwelt, ob als idyllisches Dorf, Stadt oder Metropole. Es ist immer eine Frage von Geschmack und Lebenseinstellung. Ohne Differenzierung ist die bloße Floskel „Umweltschutz“ eine leere Phrase.

Ein Naturforscher geht immer von der Wirklichkeit aus und geht dann ans Eingemachte. Mit den Worten von Johann Wolfgang von Goethe erforscht er, „was die Welt im Innersten zusammenhält“. Im 5. Jahrhundert vor Christus entwickelten Leukipp und Demokrit die Vorstellung vom Atom als kleinstem Baustein der Materie. Umweltforscher beschreiben das Bild der Natur, wie sie diese sehen, ob sie ihnen gefällt, ob sie diese so konservieren oder umgestalten wollen. Umweltschutz und Naturschutz stehen häufig in Konflikt, wenn das ästhetische Moment überwiegt und die natürliche Sukzession mit Gewalt unterbunden wird und zwingende Funktionszusammenhänge ignoriert werden. Der Umwelt-Zeitgeist würde am liebsten die ganze Welt als Wildnis haben.

Demzufolge ist der Begriff „Schöpfungsschutz“ zwiespältiger und widersprüchlicher Natur. Es war der Schöpfer, der nach dem Sündenfall Adam und Eva des Paradieses verwies und ihnen nachrief: „Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden“ (Lutherbibel 1912). Man muss extrem vorsichtig sein und genau hinschauen, denn wo Umweltschutz drauf steht, muss nicht unbedingt Umweltschutz drin sein. So ist das insbesondere beim Klimaschutz. Damit ist nicht der Schutz des Wetters gemeint, sondern Klimaschutz dient als raffiniertes Tarnwort für die „Große Transformation“, wie sie insbesondere vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung wie vom Wissenschaftlichen Beirat Globale Umweltveränderungen der Bundesregierung gefordert werden. Das ist reinste Gesellschaftsveränderung!

Kardinäle fordern ein „transformatives Klimaabkommen“!

Als ob die Enzyklika wie die Worte des Papstes noch nicht klar genug wären, haben sich am 26. Oktober 2015 Kardinäle, Patriarchen und Bischöfe der katholischen Kirche auf fünf Kontinenten sich in eigener Sache an die COP 21 in Paris gerichtet und „für das Zustandekommen eines gerechten, verbindlichen und wahrlich transformativen Klimaabkommens“ plädiert. Was für eine Verniedlichung der PIK-Forderung von der „Großen Transformation“! Sie berufen sich auf die Enzyklika „Laudato Si“, in welcher der Satz steht: „Das Klima ist ein gemeinschaftliches Gut von allen und für alle.“ Soll das Gut überall gleich sein?

Sie warnen: „Die gravierenden Auswirkungen, welche die drastische Beschleunigung des Klimawandels mit sich bringt, betreffen den gesamten Globus.“ Begründen tun sie diese Warnung unter Berufung auf die Klimawissenschaft: „Verlässliche wissenschaftliche Belege machen deutlich, dass der beschleunigte Klimawandel vor allem die Folge unbegrenzter menschlicher Aktivität ist“. Ja, sind diese Herren Würdenträger von allen guten Geistern verlassen? Haben sie nicht sorgfältig die Schöpfungsgeschichte gelesen, die Genesis? Es gibt weder Belege, geschweige denn Beweise.

Aus der Genesis kann man herauslesen, dass der Klimawandel ein integraler Bestandteil der Schöpfung ist und sowohl die Beleuchtung wie die Energieversorgung der Erde mit Sonnenenergie regelt. Nach der Erschaffung von „Himmel und Erde“ verfügt Gott „Es werde Licht!“. Dann schied er das Licht von der Finsternis und trennte Tag und Nacht, Hell und Dunkel. Damit setzte er die Erde, deren einzige Lichtquelle die Sonne ist, in Rotation. Dies ist nicht ausdrücklich erwähnt, aber es ist die einzig logische Erklärung. Die Erdkugel kann von der Sonne nur dann gleichmäßig erwärmt werden, wenn sie sich vor dem Lichtkegel dreht und zwar mit geneigter Achse, um auch den Polkappen Energie zukommen zu lassen. Sonne, Mond und die Sterne am Himmelsgewölbe sollen Zeichen sein zur Bestimmung von Festzeiten, von Tagen und Jahren. Hieraus entwickelte sich als älteste Wissenschaft die Astronomie.

Das Wort „Klima“ kommt in der Genesis nicht vor. Im Griechischen hat es die Bedeutung „Neigung, Krümmung“. Wenn eine sich im Tag-Nacht-Rhythmus drehende Kugel von einem festen Punkt aus bestrahlt wird, dann ändert sich permanent der Neigungswinkel der Sonnenstrahlen in Bezug auf die Erdoberfläche, und damit automatisch auch die Beleuchtungsstärke. Wo die Sonne senkrecht steht, fällt am meisten Strahlung ein. Mit jedem Breitengrad weg vom Äquator nimmt die Sonnenstrahlung ab, wird die zu bestrahlende Fläche größer. Sie erwärmt sich weniger. Am wenigsten Energie erhalten die Polkappen. Durch die Schiefstellung der Erdachse beim jährlichen Umlauf der Erde um die Sonne entstehen die Jahreszeiten. Immer wenn eine Halbkugel Sommer hat, hat die andere Winter.

Die unterschiedliche Erwärmung der Erdoberfläche überträgt sich auf die Luft. Die ungleiche Bestrahlung des Bodens erzeugt Temperaturunterschiede. Diese wiederum erzeugen Luftdruckunterschiede und diese setzen die Luft in Bewegung. Es entsteht die Allgemeine Zirkulation. Dieser verdanken wir das Wetter, sehr unterschiedliches und stets wechselhaftes Wetter. Wetter ist zwar ein allgemeines Gut für alle, aber es ist geographisch extrem ungleich. Ein altes chinesisches Sprichwort besagt: „Das Wetter ist ungerecht, aber darin liegt seine größte Gerechtigkeit“! Dies trifft auch auf das vom Wetter abgeleitete „Klima“ als „mittleres Wettergeschehen“ zu. Es kann daher keine „globale Klimagerechtigkeit“ geben, wie sie Kanzlerin Angela Merkel erstmals auf dem Katholikentag 2007 gefordert hat.

Das „Klima“ erfährt nach moderner Definition eine andere Bedeutung, aber eines ist klar. Weder das „Klima“ als wechselnde Neigung der Sonnenstrahlen, noch das „Klima“ als Wechsel des Durchschnittswetters ist vom Menschen beeinflussbar. An diese Ungleichheit von Wetter und Klima hat sich die Menschheit angepasst, unterschiedliche Lebens- und Landbewirtschaftungsformen entwickelt und den ganzen Globus besiedelt. Es kann von den kirchlichen Würdenträgern erwartet werden, dass sie die Genesis mit Verstand gelesen und ihren Sinn durchdacht haben. Das Nachbeten von Klima-Propagandafloskeln des Zeitgeistes bringt nichts und schadet eher der katholischen Kirche, auch wenn viele Gläubige auf die Klima-Irrlehren hereingefallen sind, sie als Vorurteile vehement verteidigen und in die Kirche hineintragen.

Der Klimawandel hat keine ethische und moralische Dimension!

Die zehn Punkte der Kardinäle beginnen mit der Forderung, „besonders auch die ethische und moralische Dimension des Klimawandels“ zu berücksichtigen. Das Wetter ist ein Naturvorgang, der nach physikalischen Gesetzen abläuft und sich nicht nach menschlichen Wünschen richtet. Es nimmt keine Weisungen an! Solange der Mensch das Wetter nicht gezielt manipulieren und als Waffe einsetzen kann, verhält es sich neutral und gerecht, wenn auch auf jedem Kontinent anders. Die bisherige Menschheit hat es als ganz natürlich angesehen, „dass das Klima und die Atmosphäre globale Gemeingüter sind“. Warum soll das in Paris akzeptiert werden? Oder soll die Atmosphäre in eine „Geldquelle“ umgewandelt werden? Soll das Einatmen von Sauerstoff wie das Ausatmen von Kohlenstoffdioxid besteuert werden?

Weiter fordern die Kardinäle „die Erderwärmung nachhaltig einzugrenzen“, um „höchst klimasensible Völker, wie die auf den pazifischen Inseln und in Küstenregionen zu schützen“. Der Mensch kann die Strahlung der Sonne nicht „konstant“ setzen, er kann auch nicht die Erdumlaufparameter beeinflussen, ebenso nicht den Vulkanismus. Der homo sapiens war schon so weise, Eis- und Warmzeiten zu überleben. Er wird auch heutige Wetterveränderungen überleben. Wenn er seit der Neolithischen Revolution mit Erfolg „klima-widerstandsfähige, nachhaltige Nahrungssysteme aufzubauen“ in der Lage war, warum soll dies heute nicht gelingen?

Alle Regionen der Erde haben ihre speziellen Wetterprobleme, ob in den Tropen, den Subtropen oder den gemäßigten Breiten. Besonders betroffen sind die Menschen, die in den Polarregionen leben. Sie hätten allen Grund zu klagen und zu jammern, besonders dann, wenn sie im Winter ihre Hütten nicht mehr „fossil“ beheizen können.

Wenn die Menschheit wieder aus ihrer Überheblichkeit erwacht, wird sie einsehen, dass all diese 21 Weltklimakonferenzen, die zum „Schutz des Globalklimas“ und zum Einhalt des „Klimawandels“ inszeniert und veranstaltet wurden, zwar Unsummen an Geld verschlungen und geistiges Kapital fehlgeleitet haben, aber am Wetter wie am „Klima“ nichts geändert haben. Hätte man, wie von der Weltorganisation für Meteorologie in Genf 1979 geplant, eine „Welt-Wetter-Wacht“ eingerichtet und zielstrebig an besseren und längerfristigen Wettervorhersagen gearbeitet, das hätte ein Segen werden können.

So arbeitet man sich an dem statistischen Konstrukt „Klima“ ab, führt Scheingefechte und feiert Pyrrhus-Siege, die zwar extrem teuer, aber dennoch ohne Erfolg sind. Wo ist die Autorität, die dem sinnlosen Treiben ein Ende setzen kann. Die katholische Kirche hat diese Chance vorerst vergeben. Die Kirche läuft eher Gefahr, ein Anhängsel der „Klimareligion“ zu werden und somit in die Fangarme einer „pseudo-universalistischen Ideologie“ zu geraten.

*) Wolfgang Thüne (www.derwettermann.de), regelmäßiger Kommentator auf conservo, ist Diplom-Meteorologe und Dr. phil. Er war 16 Jahre lang „Wetterfrosch“ des ZDF.

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1.11.2015

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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