Über Multikulturalismus, verschwiegene Gefahren und politische Korrektheit

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

„Dicke Enden“

Beinahe täglich werden wir von politisch korrekten Menschen darauf aufmerksam gemacht, daß nicht sein kann, was nicht sein darf. Nichts, was den PC-Menschen stört, darf wahr sein. Und wer es dennoch behauptet, wird flugs zum Hetzer ernannt.

Wir haben wieder einmal besonderen Anlaß, diese üble Meinungsmanipulation einer Probe zu unterziehen; denn die Gutmenschen sind gerade dabei, ein neues Opfer zur Strecke zu bringen, den Bürgermeister von Jüterbog. Ehe wir darüber berichten, noch einige Beispiele der rotgrünen Verharmloser:

Rüdiger Safranski und das „dicke Ende des Multikulturalismus“

Safranski ist ein hoch anerkannter deutscher Literaturwissenschaftler und Honorarprofessor im Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften an der Freien Universität Berlin, der auch durch seine vielen Fernsehauftritte („Literaturclub“ etc.) bekannt ist. Sein Wort hat Gewicht, auch wenn es vielen nicht paßt.

In der Neuen Züricher Zeitung äußerte er zu den Herausforderungen des Multikulturalismus u. a.: „Viele der Muslime wissen nicht, was es heisst, eine andere Religion zu respektieren. Man hat vergessen, dass auf den Flüchtlingsbooten Christen ins Wasser geworfen wurden.

In den Flüchtlingslagern bekämpfen sich die ethnischen und religiösen Gruppen, sie sind also schon dabei, ihre Verfeindungen, die Ursache ihrer eigenen Flucht, in unser Land einzuschleppen.

Die Trennung zwischen Religion und Staat ist ihnen verständlicherweise unbekannt.

Die jungen Männer bringen ihr Machogehabe mit, bringen die Gewalt mit, was für alle schlimm ist, besonders aber für die Frauen.

Deutschland ist im Multikulturalismus erprobt. Warum soll es nicht auch diese Herausforderung meistern? Wenn die Zahl der Muslime zu gross wird, steht die ganze liberale Gesellschaft selbst auf dem Prüfstand, weil besonders in Deutschland die Integrationskraft gering ist, weil man nicht mit sich selbst im Reinen ist.

Es ist nicht lange her, da hielt man «Leitkultur» für etwas Rechtsradikales und empfand die Forderung, die deutsche Sprache zu lernen, als Zumutung und repressive Assimilation.

Viele Deutsche setzen den Befürchtungen die Willkommenskultur entgegen. Ein paar Tage, ein paar Wochen lang, die meinungsstarken Feuilletonisten vielleicht noch ein wenig länger, aber dann werden auch sie wieder ganz gewöhnliche Leute, welche die Arbeit gerne den Profis überlassen und bloss darauf achten, im unmittelbaren Umfeld nicht von den Neuankömmlingen gestört zu werden.

Die Begrüssungskultur macht nur eine Weile lang Spaß, vor allem, wenn man ahnt, dass das dicke Ende erst noch kommt.“ (http://www.nzz.ch/ruediger-safranski-interview-die-deutschen-sind-in-der-pubertaet-ld.2940)

Gesundheit und Kriminalität: Dementis statt Wahrheit

Wir dürfen über die Gefahren natürlich nicht reden, jedenfalls nicht offiziell. Sie gibt es eben gar nicht, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Nur hin und wieder gibt es kleine Hinweise, denen aber jeweils lautstarke Dementis entgegengesetzt werden:

„Es gibt unter den Flüchtlingen keine signifikant andere Erkrankungslage als im Durchschnitt der deutschen Bevölkerung“, sagt z. B. Peter Darmstadt, Leiter der Abteilung Asyl- und Ausländerrecht in der Landesdirektion (https://twitter.com/GerdLeos/status/663014591929196544).

Die Wirklichkeit sieht anders aus. Hier ein paar Beispiele:

* In Berlin wurde eine Flüchtlingsunterkunft unter Quarantäne gestellt. Es gibt Verdacht auf Krätze und TBC. „Nach Angaben des Lagedienstes brachten sie binnen zwei Stunden sieben Kinder wegen Krätze, eine parasitäre Hautkrankheit, in Kliniken. Außerdem einen Erwachsenen mit blutigem Husten und Verdacht auf TBC sowie eine weitere Person mit unklaren Anzeichen. Später, gegen 20 Uhr wurden erneut zwei Kinder in Kliniken gefahren.

(http://www.tagesspiegel.de/berlin/radelandstrasse-in-berlin-spandau-fluechtlingsunterkunft-wegen-krankheitswelle-unter-quarantaene/12564524.html) oder:

* „Zwei Mitarbeiter im Sozialamt Dresden an TBC erkrankt“ (https://mopo24.de/Dresden#!nachrichten/zwei-faelle-tbc-im-dresdner-sozialamt-25176) und

* Und auch hier: „Über 100 Menschen erkrankt / Norovirus grassiert in Flüchtlingseinrichtung“

Das hoch ansteckende Norovirus hat sich in einer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge im schleswig-holsteinischen Boostedt ausgebreitet. Mehr als hundert Asylsuchende seien bereits an der Infektion erkrankt, teilte der Kreis Segeberg mit. (http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_76037332/ueber-100-fluechtlinge-in-boostedt-mit-norovirus-infiziert.html)

Ich meine, daß bei Gesundheitsgefährdung der „Spaß“ aufhört. Warnungen sind hier wichtiger als die Wahrung der politischen Korrektheit. Wer dennoch schweigt, den trifft der Vorwurf der arglistigen Täuschung. Mir fehlt jedes Verständnis für dieses Wegducken, zumal es noch einen weiteren gefährlichen Aspekt dabei zu beachten gilt:

Gefahr durch Tuberkulose (TBC)

Die TBC gefährdet nicht nur Menschen, sondern auch Rinderbestände. Diese Seuche fällt auch unter die Gattung Zoonose und wirkt sowohl auf Menschen wie auf Rinder – in beide Richtungen: Von Rind auf Mensch und von Mensch auf Rind (Die beiden Erreger, die für Rindertuberkulose verantwortlich sind (Mycobacterium bovis und Mycobacterium caprae), können auf den Menschen übertragen werden. Umgekehrt können sich auch Tiere mit dem Erreger anstecken, der bei Menschen Tuberkulose auslöst (Mycobacterium tuberculosis), http://www.stern.de/gesundheit/tuberkulose-bei-rindern-wie-gefaehrlich-ist-die-tierseuche–3800226.html)

Ein solcher Fall kann derweil in Meßstetten (Baden-Württemberg) besichtigt werden: Dort muß Bauer Gerold Huber, direkter Nachbar der LEA Meßstetten, wegen der TBC der „Flüchtlinge“ seit 2014 (Inbetriebnahme der LEA) seine Rinder (aktuell 400 Stück, Milchvieh samt Nachzucht vom Kalb bis Färse) mit einem Giga-Zaun vor den infektiösen neuen Nachbarn schützen. Der Zaun, mit zwei elektrischen Toren, kostete 300 000 Euro. (…) Die Veterinärmedizinerin habe es ihm nahegelegt. Ein einziger Flüchtling mit offener Tuberkulose in seinem Stall, und sie müßten alle Tiere keulen, auch das Jungvieh (Paragraph 7 Tierseuchenverordnung (*file:///C:/Users/note/Downloads/Tuberkulose_Verordnung_2013)) (http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.fluechtlingsunterkunft-in-messstetten-die-neuen-hinterm-zaun-page2.298b5a85-fee5-4ea2-8c30-1b27581c5411.html)

Die Süddeutsche Zeitung, das Zentralorgan der Politisch Korrekten, hat darüber, wie könnte es anders sein, nur ganz versteckt in der Printausgabe Nr. 239 S. 13, 17./18.Oktober 2015 unter dem Titel: „Neues Deutschland“ unter dem Punkt „17.00 Uhr in Meßstetten“ berichtet. Im Netz ist der komplette Artikel mit dem Anti-TBC-Zaun nur kostenpflichtig zu lesen: (http://www.sueddeutsche.de/politik/stunden-neues-deutschland-1.2694935?reduced=true)

Und auch das sollte zu dem Thema TBC nicht verschwiegen werden: Die Behandlung pro Patient kann leicht über 200.000 € kosten („Rückkehr der Tuberkulose: Wenn Flüchtlinge zu Patienten werden“ http://www.spiegel.de/video/rueckkehr-der-tuberkulose-fluechtlinge-werden-zu-patienten-video-1622431.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=http://m.facebook)

Mediziner rechnen zur Zeit mit jährlich etwa 10.000 TBC-kranken Flüchtlingen. Die Behandlung dauert 18 Monate, so daß also etwa 2 Milliarden € Kosten insgesamt entstehen könnten.

Die Behandlung von AIDS-Kranken kostet wahrscheinlich noch viel mehr. Und was viele nicht wissen: Nach dem Asylgesetz darf ein abgelehnter kranker Asylbewerber solange bleiben, bis seine Krankheit geheilt ist.

Wie kann man es mit seinem Gewissen vereinbaren, solche Fakten gegenüber unseren Bürgern zu verschweigen?!

Kriminalbeamte warnen

Echte Fachleute, also Menschen, die tagtäglich mit der Wahrheit konfrontiert sind, warnen denn auch davor, die Augen zu schließen, etwa auch zu einem weiteren „verschwiegenen“ Thema (Straffälligkeit von Flüchtlingen): „Der Chef des Bundes der Kriminalbeamten kritisiert, daß die Politik die Hinweise auf den Flüchtlingsstrom jahrelang ignoriert hat. Er verlangt die Aufklärung über Sicherheitsrisiken“: (http://www.welt.de/politik/deutschland/article148582571/Zehn-Prozent-der-Fluechtlinge-werden-straffaellig.html)

Ein Bürgermeister warnt – und gilt nun als Hetzer

Das Vorstehende muß man gelesen haben, um die Dimension der folgenden Meldung aus „pi-news“ zu verstehen:

Von L.S.Gabriel *)

Arne Raue

Arne Raue

„In Jüterbog, einer Kleinstadt in Brandenburg, macht sich der parteilose Bürgermeister Arne Raue (Foto) Sorgen um seine rund 12.000 Einwohner. Er ist nämlich einer der wenigen Politiker, wenn nicht gar der einzige, der sich über mögliche Infektionskrankheiten, die uns die Invasoren neben all ihren Forderungen mitbringen, Gedanken macht. Eigentlich könnte man ja auch schon drauf kommen, wenn man Bilder der professionellen Ersthelfer am Mittelmeer sieht, die die Illegalen aus den Booten holen. Beinahe alle tragen Schutzmasken, Handschuhe und oft sogar ganze Schutzanzüge. Warum wohl?

Arne Raue war von einer Medizinerin darauf hingewiesen worden, dass schon bei geringfügigem Kontakt Ansteckungsgefahr mit in den Herkunftsländern weit verbreiteten Infektionskrankheiten, wie zum Beispiel Tuberkulose, bestünde. Der umsichtige Bürgermeister warnte daraufhin die Einwohner. Nun ist er ein Rassist und gefährlicher Hetzer.

Raue war den diversen Wächtern der linken Meinungsdiktatur im Land schon lange aufgefallen. Denn auf seiner Facebookseite postet er immer wieder Zeitungsartikel, die wenig Erfreuliches von den Illegalen berichten. Und nun hat er auch noch offiziell auf der Internetseite der Stadt vor den armen „Flüchtlingen“ gewarnt.

Raue schrieb:

Kontakt mit Asylbewerbern und Flüchtlingen – Warnung vor Infektionskrankheiten

Bitte prüfen Sie Ihren Impfschutz! Ihr Bürgermeister Arne Raue informiert:

Ich bin heute schriftlich durch eine Ärztin als Bürgermeister darauf hingewiesen worden, dass schon bei geringfügigem Kontakt mit Neuankömmlingen Gefahr von Infektionskrankheiten besteht. Einige Infektionskrankheiten können verstärkt auftreten:

-Windpocken

-Keuchhusten

-Poliomyelitis

-Röteln

-Mumps

-Hepatitis A

-Hepatitis B

Zusätzlich gibt es auch solche Infektionskrankheiten, gegen die es leider keine wirksame Impfung gibt und die in vielen Entwicklungsländern noch weit verbreitet sind. Hierzu zählt vor allem Tuberkulose. Sie wird durch Tröpfcheninfektion, also über die Luft, übertragen.

Ich weise die Bevölkerung von Jüterbog ausdrücklich darauf hin.

Nähere Informationen dazu entnehmen Sie bitte diesem aktuellen Datenblatt des Robert-Koch-Institutes Berlin zum Download.“

Das und die Tatsache, dass der Bürgermeister offenbar bei der PEGIDA-Brandenburg gesichtet worden war, ist nun Auslöser für eine Hetzkampagne der Lynchmedien und der Politik. Die LINKE-Landrätin Kornelia Wehlan kann die Behauptungen nicht nachvollziehen, was aber wohl möglicherweise an ihr und nicht an Arne Raue liegt.

Clemens Rostock, Landesvorsitzender der Brandenburger Grünen, schreit: „Hetze!“ Und schreibt in einer Presseerklärung:

„Schlimm genug, dass rechte Kräfte vermehrt Gerüchte in die Welt setzen, wonach Flüchtlinge entweder kriminell seien, zu viel Geld vom Staat erhielten oder die Gesundheit anderen gefährdeten. All diese Vorwürfe erweisen sich stets als an den Haaren herbeigezogen. Dass nun der Bürgermeister von Jüterbog solche Gerüchte auch noch in einer Mitteilung an Bürgerinnen und Bürger seiner Stadt verbreitet, ist unfassbar. Es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder er glaubt an seinen eigenen Unsinn oder er betreibt gezielt Hetze. Egal wie, als Bürgermeister ist er unhaltbar.“

In diesem kranken Land ist man offenbar schon ein Rassist, wenn man jemanden wegen der Gefahr einer Ansteckung mit vielleicht tödlichen Erkrankungen darauf hinweist, seinen Impfschutz zu überprüfen.

„Gefährliche Stimmungsmache“

Der Sprecher des Brandenburger Gesundheitsministeriums spricht von „gefährlicher Stimmungsmache“. Nein, gefährlich ist die Schönrederei und das Herunterspielen einer Gefahrenlage für die Bevölkerung. Wie recht Raue mit seiner Warnung hat, zeigen die jüngsten Entwicklungen:

Aus der Illegalenunterkunft in Spandau meldet die Polizei offene TBC, die gefährlichste Form der Tuberkulose. Tuberkulose ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die am häufigsten die Lungen befällt. Sie wird durch Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch übertragen. Was sie aber so gefährlich macht ist die Tatsache, dass, immer mehr Stämme gegen die gängigen Medikamente resistent sind. Experten warnen bereits seit Monaten vor dem Risiko einer Tuberkulose-Pandemie.

Ebenfalls erkrankt sind zwei Mitarbeiterinnen des Dresdner Sozialamtes, sie hatten nachweislich Kontakt zu Asylforderern mit offener TBC.

Die Stadt hat daraufhin alle Mitarbeiter des Amtes, wie Arne Raue seine Bürger, aufgefordert, ihren Impfstatus zu überprüfen. Nach der oben beschriebenen Logik, auf der die bösartige Verleumdung von Arne Raue beruht, verbreitet die Stadt Dresden nun also auch „Unsinn, betreibt gezielt Hetze und gefährliche Stimmungsmache“.

Manchmal holt die Realität eben die Dummheit einzelner schneller ein, als die sich das gedacht hätten.

* (Quelle: http://www.pi-news.net/2015/11/p490130/#more-490130)

www.conservo.wordpress.com

11.11.2015

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Über Multikulturalismus, verschwiegene Gefahren und politische Korrektheit

  1. Paul schreibt:

    Lieber Peter Helmes,
    es gehört zwar nicht direkt zum Thema, aber indirekt schon.
    Es mehren sich die Stimmen gegen die Flüchtlings“politik“ der Regierung. (Die Anführungszeichen stehen dafür, dass ich das nicht für gezielte Politik halten kann.)

    Am 9.11. hat der Fraktionsvorsitzende der Stadtverordneten der Bürger Für Frankfurt (BFF) – Fraktion im Römer unter der Überschrift:
    „Bundesregierung, ich kündige fristlos!
    Warum ich genug von diesen Versagern und Feiglingen habe“

    Folgendes Veröffentlicht.:
    ——————————————–
    Es gehört zu den demokratischen Pflichten, als Angehöriger einer politischen Minderheit die Herrschaft auf Zeit einer politischen Mehrheit zu respektieren, auch wenn das manchmal schwer zu ertragen ist. Ich weiß, wovon ich rede, denn ich bis seit vielen Jahren Mitglied des Frankfurter Stadtparlaments und in all diesen Jahren immer in der Opposition.

    In dieser Zeit habe ich schon einige Mehrheiten kommen und gehen sehen. Dieses Schicksal steht demnächst auch der derzeitigen schwarz-grünen Mehrheit bevor, wenn die Wähler das so wollen. Ich bin überzeugter und ausgewiesener Demokrat. Da werde ich es auch ertragen können, vielleicht auch künftig nicht zur Mehrheit zu gehören, obwohl ich das Gegenteil meinen Mitstreitern und mir von Herzen wünsche. Doch wenn die Wähler anders entscheiden, werde ich das klaglos akzeptieren.

    Was ich aber weder klaglos noch überhaupt nur einen Tag länger akzeptieren und respektieren kann, das ist diese unfassbar unfähige, verlogene und feige Bundesregierung samt sämtlichen Bundestagsfraktionen im Bundestag in Berlin. Ich kann es deshalb nicht, weil diese selbsternannte politische „Elite“ unser Land spaltet, ihm unabsehbaren Schaden zufügt, den National- und Sozialstaat ruiniert, die Grenzen nicht mehr schützen will und mit humanitären Phrasen Millionen Menschen anlockt, die schon bald hundertausendfache Enttäuschungen ihrer verständlichen, aber völlig realitätsfernen Hoffnungen erleben werden.

    Den politisch Verantwortlichen ebenso wie allen, die das in politischen Ämtern und Positionen hinnehmen, kündige ich hiermit fristlos!

    Ich habe mich nie geschämt oder Schwierigkeiten damit gehabt, Deutscher zu sein. Ich war auch nie stolz auf diesen geographischen Zufall meiner Geburt, wohl aber froh, in einem so schönen und geordneten Land dieser Erde mein Leben verbringen zu können. Privat wie politisch war und bin ich stets dem Wort des größten Sohnes meiner Heimatstadt verpflichtet gewesen: „Was Du ererbt von Deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen.“ Die Väter und Mütter meiner in den ersten Jahren nach 1945 geborenen Generation haben aus Ruinen und Verzweiflung ein starkes, demokratisches und soziales, wenngleich natürlich kein perfektes Land geschaffen.

    Wie Millionen der nachgeborenen Deutschen habe ich davon profitiert und tue es immer noch – in wachsender Dankbarkeit und Respekt. Gerade weil das so ist, will ich keine Minute länger hinnehmen, dass die unfähigste und selbstzerstörerischste politische Führung seit Ende des Zweiten Weltkriegs mein Vater- und Mutterland in eine Situation treibt und treiben lässt, in der blutige Gewalt, hassvolle Konfrontationen und ein Kollaps des Sozialstaates geradezu programmiert sind.

    Ihr Versager und Feiglinge in Berlin, versucht ja nicht, mich und die immer mehr, die so denken wie ich, in die „rassistische“ Ecke zu stellen, uns als fremdenfeindlich oder „rechtspopulistisch“ zu diffamieren. Ihr Versager und Feiglinge in Berlin habt jedes Recht dazu verwirkt, mit solch undemokratischen Hetzereien von eurer Verantwortung davon abzulenken, dass ihr Recht und Gesetz nicht mehr durchsetzt und selbst nicht mehr achtet. Ihr Versager und Feiglinge in Berlin wollt einem Volk von 80 Millionen weismachen, die eigenen Grenzen nicht mehr schützen zu können? Seid ihr noch bei Sinnen?

    Jeder Staat hat nicht nur das Recht, sondern auch die verdammte Pflicht, seine Grenzen zu schützen – mit allen gebotenen und notwendigen Mitteln. Ihr Versager und Feiglinge in Berlin habt geglaubt und gehofft, das würden andere Staaten für euch tun. Und ihr tut es immer noch und zu jedem Preis, selbst mit demütigenden Bittstellerreisen nach Ankara und anderswohin. Habt ihr eigentlich auch noch den kleinsten Rest von Selbstachtung verloren? Ihr Versager und Feiglinge in Berlin palavert von „Transitzonen“ und „Registrierungszentren“, um die Millionen besorgten Deutschen zum Narren, aber bei der Stange zu halten. Glaubt ihr wirklich, auf Dauer mit solch billigen Publikumstäuschungen euren politischen Bankrott verbergen zu können?

    Ihr Versager und Feiglinge in Berlin missbraucht in schamloser Weise den guten Willen, das menschliche Mitleid und die tatkräftige Hilfe von vielen tausenden Frauen und Männern in Deutschland, die noch immer, aber oft auch immer weniger davon überzeugt sind, ihren ganz persönlichen Beitrag zu der „Willkommenskultur“ leisten zu sollen, die ihr diesem Staat mit eurer moralischen, rechtlichen und politischen Konfusion aufgezwungen habt.

    Ihr Versager und Feiglinge in Berlin verbreitet mit Hilfe willfähriger Medien den propagandistischen Unsinn, die sich auftuenden Defizite auf dem Arbeitsmarkt und der demographischen Entwicklung ließen sich mit der weltweit dümmsten, kurzsichtigsten und chaotischsten Einwanderungspolitik mindern oder gar beheben. Das ist nicht nur eine faustdicke Lüge zur Irreführung der alternden, aber noch nicht senilen Deutschen. Es ist auch ein Verbrechen an den Massen, die über die Grenze geflutet sind und weiter fluten, weil den allermeisten davon schwerste Desillusionierungen in den nächsten Monaten und Jahren bevorstehen werden. Unter euren humanitären Mäntelchen seid ihr Versager und Feiglinge in Berlin verantwortungslose Egoisten, denen die Zukunft des eigenen Volkes ebenso gleichgültig ist wie die Zukunft der ins Land geströmten fremden Menschen.

    Denn wo sollen diese Menschen wohnen, wo jetzt schon die deutschen Metropolen einen dramatischen Mangel an bezahlbaren Wohnraum für Normal- und Geringverdiener haben? Wo sollen diese Menschen in einer hochentwickelten, hochqualifizierten Volkswirtschaft mit Mindestlohn selbst im einfachsten Dienstleistungsbereich denn arbeiten? Wie sollen diese Menschen Sozialbeiträge nicht nur in Anspruch nehmen, sondern auch selbst beitragen? Wollt ihr Versager und Feiglinge in Berlin wirklich das Sozial- und Bildungsniveau ebenso kurzsichtig wie zukunftsfeindlich noch weiter runterfahren als ohnehin schon? Wollt ihr Versager und Feiglinge in Berlin so zynisch wie kaltblütig die schwachen und ärmeren einheimischen Deutschen ohne oder mit Migrationsgeschichte gegen die Asylsuchenden aus aller Welt ausspielen?

    Sagt nicht, dass ihr das nicht beabsichtigt oder wollt: In der Politik zählen allein die Fakten, nicht die wie auch immer gearteten Absichten. Spätestens bei der nächsten Wirtschaftskrise, und die kommt im Schuldenkapitalismus ganz sicher, wird Deutschland erst zum sozialen, dann auch zum gesellschaftlichen Schlachtfeld – und das in der blutigsten Bedeutung dieses schrecklichen Wortes.

    Meine fristlose Kündigung könnt ihr Versager und Feiglinge in Berlin missachten, ignorieren oder verlachen. Aber glaubt nicht, bei diesem sehr individuellen Akt handele es sich nur um den Aufschrei eines älteren Mannes und unbedeutenden Kommunalpolitikers. Ich gebe mit dieser symbolischen Handlung schon jetzt unzähligen Deutschen eine Stimme, die diese Kündigung im Stillen längst vollzogen haben oder schon bald vollziehen werden.

    Ihr Merkel, Gauck, Gabriel, Seehofer und anderen habt nicht nur die politische Kontrolle fahrlässig wegen vermeintlicher parteipolitischer Vorteile oder Rücksichtsnahmen verloren und verspielt. Ihr seid nicht nur längst das Gespött von allen in Europa und der Welt, die noch ihre politischen Realitätssinne beieinander haben. Ihr seid auch und vor allem diejenigen, die das großartige, mit ungeheurem Fleiß und Verzicht erarbeitete Erbe unserer Väter und Mütter wegen eines flüchtigen historischen Moments der hypermoralischen Selbstbefriedigung und im Wahn eines zutiefst unpolitischen Illusionismus verschwenden und verlieren. Mit euch Versagern und Feiglingen muss ich zwar weiter in diesem Land leben. Aber mit euch will ich nichts mehr gemein haben!

    Wolfgang Hübner
    ————————————
    http://www.bff-frankfurt.de/artikel/index.php?id=943

    __________________________________-

    Ich habe das hier verlinkt, weil ich finde, dass diesem Beitrag, der die Meinung eines wesentlichen Teils der Bevölkerung wiedergibt, eine größere Öffentlichkeit verschafft werden sollte.

    Es wird Zeit, dass wir machtvoll die Stimme erheben. Das ist schwierig.
    Wie schwierig das ist, habe ich selbst erlebt. Von der Demonstration der AfD am vergangenen Sonnabend habe ich erst erfahren, als es zu spät war.
    Vorenthaltene Öffentlichkeit ist auch eine Form der Unterdrückung. Das machen unsere Medien. Die Regierung sowieso.

    Herzlich, Paul

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