60 Jahre Bundeswehr – Wo bleibt die Solidarität mit der Truppe?

Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com

Abbau der Bundeswehr zu einer Rudiment-ArmeeZapfenstreich

                                                       (Großer Zapfenstreich)

Die Bundeswehr garantiert seit ihrer Gründung im Jahre 1955 die Sicherheit Deutschlands. Gleichzeitig hat sie sich zu einer international respektierten Friedenstruppe entwickelt – allen politischen Widersachern zum Trotz. Aber sie scheint immer noch in vielen Bereichen unseres Landes nicht angekommen zu sein – nicht ankommen zu dürfen; denn es ist nicht so sehr das Volk, sondern die Führungsschicht unseres Landes, die der Bundeswehr wenig Begeisterung, aber ein hohes Maß an Desinteresse oder sogar Ablehnung entgegenbringt.

„Sechzig Jahre Bundeswehr“ erlaubt auch eine kritische Bestandsaufnahme einerseits und fordert (öffentliche) Anerkennung andererseits. Und wie ist die Antwort: Bei der kritischen Bestandsaufnahme fühlt sich ein jeder berufen mitzusingen, um letztlich bei der öffentlichen Anerkennung stumm zu bleiben. Das muß jeden Soldaten kränken. Und deshalb begrüße ich das klare Bekenntnis des früheren Verteidigungsministers Franz-Josef Jung und seines Bundestagskollegen Henning Otte (siehe Schluß dieses Artikels).

Nun zur Bestandsaufnahme:

Von Weicheiern und Warmduschern

In den letzten Jahren ist die Bundeswehr vor allem wegen „technischer“ Mängel ins Gerede gekommen. Wenn´s denn so einfach wäre! Denn die Gründe für „technisches“ Versagen liegen viel tiefer:

Es ist wohl eher ein Selbstverständnis- und Strukturproblem denn einzelmenschliches Versagen (das aber auch). Der Fisch stinkt vom Kopf. Dieser Vorwurf trifft auch und gerade die aktuelle Bundesverteidigungsministerin von der Leyen (und schließt die meisten ihrer Vorgänger mit ein). Ihre Ideen kreisen vornehmlich um „weiche“ Themen, die den Soldaten den Dienst leichter und für allerlei Randgruppen attraktiver machen sollen. Themen wie Arbeitszeitverkürzung, Teilzeit, Heimarbeit, Einführung von Kitas und Flachbildschirmen in den Kasernen, Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit der Soldaten, weitere Stärkung der Rolle der Frau im allgemeinen und des Genderwahns im besonderen usw…

Der Ministerin Leitmotiv klingt verflixt nach „Bundeswehr als Kuschelzoo“. Auf der Hardthöhe grummeln die Altgedienten: „Die Ministerin verpaßt uns mit dieser Agenda das Image von Weicheiern und Warmduschern.“ Nein, es hilft nichts: Die Bundeswehr ist eine Streitmacht, in der man schießen und töten lernen muß, will man nicht selbst erschossen werden.Augsbug3

Gewalt gehört dazu!

Was – reden wir doch bitte nicht drumrum! – ist denn die Aufgabe der Bundeswehr? Ihre Einsätze sind nun mal die Androhung, nötigenfalls die Anwendung von Gewalt! Das ist doch das Wesen eines militärischen Einsatzes! Soll sie diese zugegebenermaßen harte Nebenwirkung verstecken? Sie, die Soldaten, werden doch nicht einberufen, um fromme Lieder zu singen oder – wie die FAZ schreibt – „süße Bilder vom Brunnenbohren“ zu liefern.

Nein, die Bundeswehr heute, besonders nach der Reform, verlangt eine andere Ansprache junger Menschen als vor der Reform. Und dazu gehört der (ehrliche) Hinweis auf Gewaltanwendung. Das hat nichts mit Rambo zu tun, wie uns die Links(grün)gestrickten dieses Landes wohl suggerieren wollen.

Faktoren Mensch und Organisation

„Die Bundeswehr“ ist ein Begriff für zwei verschiedene Dinge: Zum einen ist da der Faktor Mensch, das sind die Soldaten. Sie sind die Gekniffenen des desolaten Zustands – in der Gesellschaft kaum respektiert, häufig beschimpft, ohne (oder mit falschem) Material ausgestattet und infolgedessen desillusioniert.

„Faktor Frau“

Viele Gutachten und nahezu die gesamte militärische Führungsriege der Bundeswehr kommen zu dem Ergebnis, daß der Faktor Frau, vorsichtig ausgedrückt, der Stärke der Bundeswehr eher schadet. Keine Reaktion – die Feminisierung des Militärs geht munter weiter. Statt z. B. offen darüber zu reden, daß rein physisch Frauen anders leistungsfähig sind als Männer, wird versucht, mit allerlei „Sozialgedöns“ das Problem totzureden. Mal ganz abgesehen davon, daß dieses Thema die versammelten Heerscharen linksgrüner Emanzen in Wallung versetzt. (Siehe auch Satire: https://conservo.wordpress.com/2014/01/16/roschens-neue-familienfreundliche-bundeswehr-konkret-an-8-beispielen-dargestellt/)

Unübersichtliche Organisation

Neben dem Faktor Mensch gibt es die Organisation Bundeswehr, also den Apparat. Von der Leyen sieht diesen Apparat eher als Unternehmen, das aber ist ein Irrweg. Es gibt unzählige Führungsebenen, die sich manchmal im Weg stehen. Und es ist kein Unternehmen des Profit-Denkens, sondern der Verteidigung und des (notfalls) Opferns von Menschenleben. Was hat das mit „Unternehmen“ zu tun? Es gibt (soll geben!) „Befehl und Gehorsam“, also keine echte Mitbestimmung, will heißen, über einen Einsatz kann ich nicht demokratisch abstimmen, keine Mehrheitsbeschlüsse herbeiführen lassen. Und man schickt „die Mitarbeiter“ zum Töten. Das aber tut kein „Unternehmen“.

„Dienst nach Vorschriften“

Das Materialwesen krankt an einem Wust von Dienstvorschriften. Beamte entscheiden häufig über Material „nach Vorschrift“, obwohl sie bar jeder Sachkenntnis scheinen. Auch die Ablauforganisation krankt: Auf 1 Soldaten im Auslandseinsatz kommen rund dreißig Soldaten und Verwaltungskräfte, die für sie zuständig sind (Ausbildung, Ausrüstung, Verpflegung, ärztl. Versorgung, Transport) – ein irre hoher Betreuungsschlüssel, der einmalig in der Welt sein dürfte.

Linksgrüner Zeitgeist schwächt die Bundeswehr

Seit Jahrzehnten werden die Mittel gekürzt, Personalbestand reduziert und so getan, als sei die Bundeswehr ein eher lästiges Übel. Aber es wird natürlich erwartet, daß sie im Ernstfall „voll einsatzbereit“ ist. In der übrigen Zeit wird sie gnädig als technisches Hilfswerk behandelt, das bei Unfällen und Naturkatastrophen zum Einsatz kommt. Wer das Kampfmaterial so verwaltet und bevorratet wie eine Fahrrad-Reparaturwerkstatt, darf sich nicht wundern, daß das Gerät immer mehr veraltet. Fazit: Es wird mehr improvisiert als vernünftig investiert. Das nennt man dann im Verteidigungsministerium „Dynamisches Verfügbarkeitsmanagement“ – ein progressiver Titel für eine Rückwärtsentwicklung

Nach einer Faustregel müßten Staaten idealerweise 30 Prozent ihres Wehretats aufwenden, um eine Armee modern zu halten. In Deutschland waren es nach den Nato-Kriterien im Jahre 2013 aber gerade mal 16 Prozent gewesen. Bereits vor Jahren hatte Deutschland zugesagt, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung auszugeben. In der Realität sind es aber gerade mal 1,29 Prozent. Damit liegen wir liegen an 14. Stelle in der Nato. Und niemand scheint das als blamabel anzusehen.

Der linksgrüne Zeitgeist hat es – unter Duldung der Union – zugelassen, daß wir nur „ein bißchen Bundeswehr“ und also nur „ein bißchen Verteidigungskraft“ haben. Und es ist kein Witz, sondern ein Skandal, daß Rote, Grüne und Linkskommunisten bei jeder neuen Mängelmeldung laut rufen „Skandal, Mängel bei der Bundeswehr!“ – ausgerechnet die, deren Parteiziel stets die Zersetzung der Wehrkraft war! Deutschland scheint nur noch eine Gefahr zu kennen: „Der Feind steht rechts“ – die übliche Nazikeule. Wer das anders sieht und widerspricht, spielt mit dem Volksverhetzungsparagraphen.

Hierzu schreibt der Publizist Michael Mannheimer: „Nicht die Bundeswehr ist marode, sondern der pseudopazifistische Zeitgeist der Rot-Grünen ist es, der zu den maroden Verhältnissen der Bundeswehr geführt hat, die heute von genau diesen Pseudopazifisten scheinheilig bejammert wird. Man erinnere sich: Ausgerechnet die Grünen, Inbegriff und Sammelpunkt der Friedensbewegung der 70er Jahre (“Frieden schaffen ohne Waffen”), führten das Nachkriegsdeutschland unter Joschka Fischer in seinen ersten Krieg auf dem Balkan“ (https://conservo.wordpress.com/2014/09/30/nicht-nur-die-bundeswehr-ist-krank-auch-die-debatte-daruber-krankt/).

Es fehlt eine innere Orientierung der Bundeswehr. Diese Orientierungslosigkeit begann mit der „Wende“ 1989. Der Feind war (vermeintlich) abhandengekommen, Deutschland nur noch von Freunden und Verbündeten umgeben. Die Soldaten waren einfach nur noch lästig, weshalb wir auch heiteren Gemütes die Wehrpflicht abschafften. Nach wie vor ungeklärt seit der Wende ist der Auftrag der Bundeswehr. Wenn schon nicht zur Verteidigung ausreichend gerüstet, dann als Hilfs- und Einsatztruppe für Malaisen in der Dritten Welt geeignet???

Skandalöses Bild des Soldaten: “Soldaten sind Mörder”

In allen Gesellschaften sind Soldaten geachtete Bürger, bei uns dürfen sie „Mörder“ genannt werden. Tragen sie „draußen“ Uniform, riskieren sie, angepöbelt, bespuckt oder angegriffen zu werden. Das Schweigen „der Politik“ dazu ist beschämend. Dazu gehört auch der „Blick zurück“. Wenn deutsche Soldaten ständig mit der Auschwitzkeule bedroht und die Niederlage von rd. 12 Millionen deutscher Soldaten von Linken und sogar von einem Bundespräsidenten (von Weizsäcker) als „Befreiung“ bezeichnet wird, ist etwas faul im Staate.

Fehlende Motivation

Offiziere sind ein, wenn nicht der wesentliche(r) Kern, das Rückgrat, der Truppe. Und da, das zeigt die Befragung, ist die Stimmung schlecht, grottenschlecht: Das Ergebnis einer Befragung unter Bundeswehr-Offizieren ernüchtert. Auf 33 Seiten hat die Technische Universität Chemnitz veröffentlicht, was die Befragung von rund 1.800 Offizieren ergeben hatte: 88 Prozent der Befragten befürchten neue Reformen („die Jetzige wird nicht die Letzte sein“, die Bisherige werde bald über den Haufen geworfen), und fast Zweidrittel von ihnen würden ihren Job nicht weiterempfehlen. Klarer: Die für den „Bund“ so wichtige Führungsschicht der Offiziere ist nicht motiviert (siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2012/11/22/lustlose-bundeswehr-oder-lustlose-politik/).

Zapfenstreich und Bundestagsdebatte zum 60-jährigen Bestehen *)

Die Bundeswehr begeht in diesen Tagen ihr 60-jähriges Bestehen. Dazu erklären der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Franz Josef Jung, und der verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Henning Otte:

Dr. Franz Josef Jung:

“Die Bundeswehr schützt seit 60 Jahren Frieden, Freiheit und unsere Demokratie. Dafür danken wir allen Soldatinnen und Soldaten, die in der Bundeswehr dienen und gedient haben, sowie ihren Familien und den Zivilbeschäftigten. Ihnen allen gebührt unsere Wertschätzung und Anerkennung. Das gilt gerade für die Soldatinnen und Soldaten, die im Einsatz für den Frieden mit Leib und Leben für unsere Werte eintreten. Das Ehrenmal für die Gefallenen sowie das Ehrenkreuz für Tapferkeit, aber auch das Recht auf Weiterverwendung nach einer schweren Verwundung im Einsatz sind Ausdruck der staatlichen Anerkennung und Fürsorge.

 Die Bundeswehr hat sich als Armee im Einsatz für den Frieden viel Sympathie erworben, gerade weil ihre Soldatinnen und Soldaten den Menschen aus anderen Nationen und Kulturen mit Respekt und Aufgeschlossenheit begegnen. Grundlagen hierfür sind die Leitbilder des Staatsbürgers in Uniform sowie der Inneren Führung.

 Bei internationalen Friedenseinsätzen handeln wir nach dem Prinzip der vernetzten Sicherheit – das heißt im Zusammenwirken von Diplomatie, Entwicklungshilfe, Polizeiarbeit und Militär.”

Henning Otte:

“Die Bundeswehr ist unser Garant für Sicherheit. ‘Wir.Dienen.Deutschland.‘ ist mehr als ein Slogan. Das Motto verdeutlicht das Selbstverständnis der Bundeswehr. Für Deutschland zu dienen heißt, Verantwortung für unser Land zu übernehmen. Dafür gebührt allen Soldaten unser ausdrücklicher Dank. An einem solchen Jahrestag gilt es aber auch, der rund 3.200 militärischen und zivilen Angehörigen der Bundeswehr zu gedenken, die während der Ausübung ihres Dienstes ihr Leben verloren. 106 von ihnen starben in einem Auslandseinsatz der Bundeswehr.

Die CDU/CSU-Fraktion stand immer an der Seite unserer Soldaten und wird auch in Zukunft für unsere Streitkräfte einstehen. Denn Sicherheit ist vielleicht nicht alles, aber ohne Sicherheit ist alles nichts. Egal, ob im Einsatz in Afghanistan oder bei der Hochwasserhilfe in Deutschland – auf die Truppe ist immer Verlass.

Deshalb setzt sich die Unionsfraktion dafür ein, dass unsere Streitkräfte über die notwendige finanzielle Ausstattung verfügen und mit moderner Ausrüstung ausgestattet sind. Der Personalkörper der Streitkräfte muss den sicherheitspolitischen Herausforderungen anpasst sein. Das sollte uns unsere Sicherheit wert sein.”

Hintergrund:

Vor 60 Jahren, am 12. November 1955, dem 200. Geburtstag des preußischen Reformers Scharnhorst, schlug offiziell die Geburtsstunde der Bundeswehr. Die ersten 101 Freiwilligen bekamen ihre Ernennungsurkunden ausgehändigt. Seitdem haben Millionen von jungen Männern und Frauen in der Bundeswehr ihren Beitrag zum Schutz Deutschlands und seiner Bürger sowie zur Erhaltung des Friedens geleistet. In sechs Jahrzehnten haben die Streitkräfte vieles durchgemacht. Aus einer Präsenzarmee wurde nach der deutschen Wiedervereinigung zunächst eine Armee der Einheit und nun eine Armee im Einsatz für Frieden und Freiheit. Mit einem Großen Zapfenstreich am Mittwochabend und einer Debatte des Bundestages am Donnerstag wird das 60-jährige Bestehen der Bundeswehr feierlich begangen. *(Quelle z. letzten Teil: https://charismatismus.wordpress.com/2015/11/11/insa-institut-vertrauens-werte-fuer-csu-chef-horst-seehofer-deutlich-gestiegen/)

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12.11.2015

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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3 Antworten zu 60 Jahre Bundeswehr – Wo bleibt die Solidarität mit der Truppe?

  1. wreinerschoene schreibt:

    „Und es ist kein Witz, sondern ein Skandal, daß Rote, Grüne und Linkskommunisten bei jeder neuen Mängelmeldung laut rufen „Skandal, Mängel bei der Bundeswehr!“ – ausgerechnet die, deren Parteiziel stets die Zersetzung der Wehrkraft war! “ Ein wahrer Satz, aber auch eine Tatsache die Deutschland verkraften muß. Die Bundeswehr im Zusammenschluß mit den NATO-Staaten, war eine Streitmacht die sich nicht verstecken brauchte. Herumgezicke der Links-Grünen Parteien haben wir es zu verdanken, das Deutschlands Bundeswehr weniger Anerkennung findet als ihr zusteht und heute teilweise als „Kindermörder“ verschrien wird und keine Akzeptanz in der Bevölkerung mehr genießt. Dazu kommt das die Verteidigungsminister seit vielen Legislaturperioden Menschen sind, die nie etwas mit der Bundeswehr zu tun hatten, sei es wegen Wehrdienstverweigerung oder Frauen die gerade einmal geradeaus laufen können bzw. Waffen aus Filmen kennen. Dazu kommen jetzt immer wieder neue Schlagzeilen die Beweisen, Verteidigungsminister sollten ihr Fach verstehen und nicht nur den Stuhl besetzen. Gerade in der heutigen Zeit sollte die Bundeswehr wieder zu dem gemacht werden was sie war, ein sicherer Schutz Deutschlands, gegen Feinde von Außen und von Innen und das im Zusammenschluß mit der NATO unter Beweis stellen können.

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  2. karlschippendraht schreibt:

    ……..Die Bundeswehr garantiert seit ihrer Gründung im Jahre 1955 die Sicherheit Deutschlands………

    Genau über diesen Satz gilt es nachzudenken . Auf verdecktes , aber intensives Betreiben der Ostküste wurde die Bundeswehr zu einem bloßen Hilfsinstrument der USA umfunktioniert. Eine Bundeswehr die fähig wäre , das eigene Land zu vertreitigen läuft den Interessen der USA zuwider.

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    • wreinerschoene schreibt:

      Herr „karlschippendraht“ nicht die USA ist der Untergang, die Linken Parteien haben uns das eingebrockt. Wieviele Diskussionen wurden abgehalten von Seiten der Politik, als es an der Zeit war zu helfen mit UN Mandat bis dann diese linken und nichtssagenden Parteien sich entschlossen, Sanitätseinheiten zuschicken. Wir haben zugesehen in Uganda, Ex-Jugoslawien, Ruanda und haben die Pflichten versucht wegzudiskutieren oder haben abgewartet bis sich ein anderes Land bereit erklärte auch unsere Arbeit mit zumachen. Was Deutschlands Glaubwürdigkeit in der NATO und der UN geschadet hat.

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