Zeigt der Tagesspiegel etwa Verständnis für den Islam-Terror?

(www.conservo.wordpress.com)tagesspiegel

So sind sie die Linken, wenn es die für sie „Richtigen“ trifft, scheint alles halb so schlimm zu sein. Anders kann man diesen Artikel über den Terroranschlag in Paris nicht verstehen:

Sie spielten während der Anschläge in Paris im Bataclan-Konzertsaal. Wofür steht die US-Rockband Eagles of Death Metal? Sie spielen Stoner Rock, sind sophisticated und stumpf. Ihr Bandleader Jesse Hughes ist überzeugter Republikaner…

Tatsächlich ist das eigentliche Mastermind der Band, der 1972 geborene Jesse Hughes, ein höchst zwiespältiger Mensch: Anhänger der republikanischen Partei, für deren Politiker er Wahlkampfreden geschrieben haben soll, noch immer strammer Fan von Ronald Reagan und George Bush jr, neuerdings Unterstützer von Donald Trump, dem vielleicht am weitesten rechts außen agierenden Präsidentschaftkandiaten der USA für 2016. Dazu ist Hughes Mitglied einer sogenannten Universellen Lebenskirche und, schlimmer noch, der National Rifle Association, der Waffenvereinigung der USA. 2009 sagte Hughes in einem Interview mit dem Online-Musikmagazin „laut.de“ über Barack Obama: „Ein leichtfüßiger, kommunistischer Cocksucker wie er wird Amerika nicht großartig schaden. Das lassen wir nicht zu. Ich garantiere dir jetzt schon, dass er das Militär öfter einsetzen wird als jederPräsident vor ihm. Er wird die Steuern erhöhen und das Weltengefüge derart destabilisieren, dass wir noch anfälliger für Terroranschläge werden als bisher.“…

Was soll das? Will uns der „Tagesspiegel“ damit erklären, dass es dieses Mal die richtigen Zuschauer getroffen hat? Will uns der „Tagesspiegel“ damit sagen, dass jeder, der ein Konzert der „falschen“ Band besucht, selber Schuld hat, dass er getötet wird?

Zum Schluss des Artikels erfahren wir dann, worüber sich der Autor Gerrit Bartels anscheinend am meisten geärgert hat:

Die Band konnte sich aus einer Hintertür des Clubs retten – und Jesse Hughes wird sich in seiner politischen Gesinnung nur bestätigt sehen. (http://www.tagesspiegel.de/kultur/eagles-of-death-metal-die-band-aus-dem-bataclan/12589040.html)

Aber das Kulturverständnis der Linken war schon immer – wie die Geisteshaltung – etwas eingeschränkt. Wenn es nach ihnen ginge, müsste jeder Künstler, bevor er seine Ware an den Mann bringen darf, sich einem Gesinnungstest unterziehen. Und jeder, der nicht stramm links ist, kriegt ein Berufsverbot aufgebrummt. Hatten wir zwar schon, aber wenn kümmert’s.

Oder wollte der „Tagesspiegel“ den IS-Terroristen etwa einen Hinweis auf das nächste Frei.Wild-Konzert geben?

Was der „Tagesspiegel“ natürlich verschweigt ist ein Aspekt, den Gerd Buurmann uns auf „Facebook“ erklärt:

Ob, wie bei Charlie Hebdo, wieder einmal der glasklar antisemitische Aspekt des Anschlags runtergespielt wird?

„…Die Eagles Of Death Metal, die 1998 von Queens Of The Stone Age-Sänger Josh Homme und Gitarrist Jesse Hughes ins Leben gerufene kalifornische Rockband, sind wohl bewusst in den Fokus der Terroristen gerückt. So berichtete die Jerusalem Post kürzlich von einem Konzert in Tel Aviv, bei dem Eagles Of Death Metal-Frontmann Jesse Hughes seine Solidarität mit Israel kundgetan hatte: „Einen Ort wie diesen würde ich nie boykottieren!“ Er fügte hinzu: „Ich habe mich nie zuvor so zuhause gefühlt wie hier!“

Original auf http://journalistenwatch.com/cms/zeigt-der-tagesspiegel-etwa-verstaendnis-fuer-den-islam-terror/)

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16.11.2015

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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2 Antworten zu Zeigt der Tagesspiegel etwa Verständnis für den Islam-Terror?

  1. wreinerschoene schreibt:

    „Auch Deutschland steht unverändert stark im Fadenkreuz des internationalen Terrorismus… die islamistischen Gefährder werden überwacht, aber wir überwachen auch die Rechtsextremen, die darauf reagieren könnten“ Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Ja so liest man heute in fast allen staatlich geprüften Medien, Europa ist Schuld, und natürlich die USA. Ein weiterer Aspekt ist, wir brauchen mehr Moscheen damit es mit der Integration klappt. Ich wollte es nicht glauben, ist aber wirklich Tatsache. Nicht die Religion ist schuld, oder die Menschen die sich nicht integrieren wollen. Auch das herunter beten, von friedlicher Religion, der Moslem kann nichts dafür und wir brauchen mehr Asylanten. Unter Strich, nichts gelernt wir warten auf unseren eigen großen Knall und unsere eigenen Toten.

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  2. nixgut schreibt:

    Hat dies auf islamnixgut rebloggt.

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