Matussek, das erste Opfer nach dem Islam-Terror von Paris?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm *)

Kaum sind die Toten von Paris durchgezählt, kriechen die islamisierten Hirne der deutschen Medien aus ihren Löchern uns sägen an den Stühlen klar denkender Menschen.

Das ist passiert: Der Kolumnist Matthias Matussek hat auf Facebook seine durchaus nachvollziehbaren Sorgen geteilt:

Ich schätze mal, der Terror von Paris wird auch unsere Debatten über offene Grenzen und eine Viertelmillion unregistrierter junger islamischer Männer im Lande in eine ganz neue frische Richtung bewegen..

Zugegeben, der Smiley ist irritierend in dem Zusammenhang, aber die Aussage ist klar. Die Regierung hat zugegeben, dass sie die Kontrolle über die so genannten Flüchtlinge verloren hat, die Sicherheitsbehörden sind in Panik, weil total überfordert und ebenfalls orientierungslos und hunderttausende Menschen schwirren unregistriert durch unser Land.

Durchaus möglich, dass sich hier und da ein Islam-Terrorist untergemischt hat und einen Anschlag plant, oder? Schließlich steht das auf der Agenda des IS, schon vergessen?

Auch die Nachrichtenlage gibt Matussek recht:

Bei der Leiche eines der Attentäter hat die französische Polizei einen syrischen Pass gefunden. Dies erklärten Ermittler. Der Angreifer hatte sich am Stade de France in die Luft gesprengt…

http://www.welt.de/politik/article148844755/Syrischer-Pass-bei-Attentaeter-gefunden.html

Oder die Brigade der Teppichklopfer und Smiley-Polizisten scheint das nicht zu interessieren, weil sie froh sind, sich hinter einem neuen Ablenkungsmanöver verstecken zu können, statt endlich mal verantwortlich zu handeln und so wird nun eifrig gegen Matussek gehetzt.

In vorderster Front die „Koranschüler“ Kai Diekmann und Philipp Jessen:

matussek1Und so dauerte es nicht lange und der „Welt“-Chef Jan-Eric Peters meldete sich zu Wort:

Mattusek2

Das war’s dann wohl mit Matussek beim Axel-Springer-Verlag. Nicolaus Fest hat das ja schon hinter sich.

Aber genau so haben wir uns das vorgestellt. Statt nun gemeinsam gegen den Islam-Terror vorzugehen, werden mal wieder Kollegen geopfert, um in der „Flüchtlingsfrage“ bloß nicht vom Merkelkurs abzuweichen.

Und die Islam-Terroristen rufen „Allahu akbar!“

*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo

http://www.conservo.wordpress.com

18.11.2015

 

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. 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Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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4 Antworten zu Matussek, das erste Opfer nach dem Islam-Terror von Paris?

  1. conservo schreibt:

    Lieber Paul, er hat völlig recht!

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  2. Paul schreibt:

    Lieber Herr Helmes,
    das habe ich gerade gefunden:

    Nanu, das Länderspiel in Hannover ist abgesagt? Wegen einer islamistischen Bombendrohung? Haben nicht gestern erst all unsere Lautsprecher verkündet, „wir“ ließen uns nicht einschüchtern, „wir“ lebten unser Leben weiter wie bisher, nun erst recht? Und jetzt mal im Ernst: Das Niedersachsenstadion in Hannover fasst knapp 50.000 Zuschauer, sogar wenn es komplett weggebombt würde, wäre dieser Schwund durch Einwanderer bei der momentanen Fließgeschwindigkeit binnen einer Woche wieder ausgeglichen. (Matussek, weißt Du, wo hier die Smileys sind?)

    Weil ich meine, dass dies weiter berbreitet werden sollte und weil es hier ganz gut her passt, habe ich es verlinkt.
    Michael Klonovsky hat eine gute Schreibe. Kann ich nur empfehlen.

    Herzlich, Paul

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  3. Paul schreibt:

    Hallo Herr Böhm,
    den Smiley habe ich anders interpretiert. Verstanden habe ich, dass Matussek damit folgendes ausdrücken wollte: Ich war schon immer skeptisch bis ablehnend gegen die Politik der offenen Grenzen von Merkel. Aber ich durfte ja nichts sagen. Jetzt habt ihr den Salat. 🙂

    Auch Diekmann, Jessen, Peters, et al haben das mit Sicherheit so verstanden. Denn sie mögen sein, was sie wollen, aber dumm sind sie nicht. Nur können sie auf dieser sachlichen Schiene mit Matussek nicht diskutieren, weil sie einfach mal „schlechte Karten“ habe.
    Also wird das Problem anders gelöst: Unter der Gürtellinie. „EKELHAFT“ (auch noch gebrüllt), „gestörter Typ“, „durchgeknalltes Posting“, das ist der Umgangsstil zwischen Journalisten? Na dann verstehe ich auch das „durchgeknallte Arschloch“ von Matussek. Er hat nur mit „gleicher Münze“ zurück gezahlt.
    Nein, wer dazu Zensur sagt, der hat natürlich unrecht. Es ist richtig. Das ist keine Zensur, es ist Disziplinierung der Mitarbeiter. Das Einschwören auf eine vorgegeben Linie. Diese Art der Zensur kenne ich aus der DDR. Dort wurden sogar nur von Hand verlesene zuverlässige Leute zum Journalistikstudium zugelassen. Die eigentliche direkte Zensur war dann nachgeschaltet. Nein, die Bundesrepublik ist nicht DDR 2.0. Jetzt ist das alles ganz anders.
    Jeder kann Journalist werden. Die Berufsbezeichnung ist nicht einmal geschützt. Aber bei der Verteilung der begehrten, weil auch raren Arbeitsplätze wird „gesiebt“. Wer dann trotzdem nicht die Ertwartungen erfüllt, wird „abgeschossen“, Gnadenlos und Unnachgiebig. Festing gehört auch dazu. Wenn ich recherchieren würde, würde ich noch viele Namen finden.(1)

    Bietet er sonst wie anscheinend Matussek, keine Angriffsfläche, wird schon mal eine Äußerung im privaten Bereich, so sehe ich das jedenfalls, das Gesichtsbuch zum Disziplinierungsanlass.
    Da darf der Chef dann auch schon mal direkt drohen: „Alles weitere intern nach dieser langen Nacht, die noch nicht zu Ende ist.“ (Wenn ich als Chef dies meinem Mitarbeiter geschrieben hätte, hätte ich vor dem Arbeitsgericht wohl „sehr alt“ ausgesehen.)

    Dieser Vorgang hat über den Einzelfall auch eine generalisierende Wirkung an alle anderen „aufmüpfigen“ Journalisten. Nein, Zensur ist das nicht. Das Ergebnis ist aber „Lügenpresse“.

    Es kann natürlich sein, dass so mancher „Journalistenkollege“ auch noch bei Matussek eine „Leiche im Keller“ hat. Jetzt ist natürlich die willkommene Gelegenheit da, mit ihm das „Hühnchen zu rupfen“.

    Mich hat dieser Vorgang ziemlich mitgenommen. Nicht, weil ich Matussek gut leiden kann. Ich verbinde mit ihm eine keine Erinnerung. Weder im Guten, noch im Bösen. Aber mir geht es gegen den Strich wenn Menschen so behandelt werden.

    Herzlich, Paul

    (1)Das Beispiel von Susanne Conrad (jahrelang Mittagsmagazin) hat mich berührt und ist mir deshalb im Gedächnis geblieben. In 3/14 hatte sie Pirincci in der Sendung. Der hat sich wie immer ausgelebt. Sie hat ihn sehr einfühlsam an der „langen Leine“ gelassen, wurde aber im Verlauf des Interviews etwas unruhig. Sie führte es aber souverän zu Ende. Dann flüsterte sie ihm leise, aber eben nicht leise genug, zu: (Ich zitiere aus dem Gedächnis.) „Mein Mann im Ohr hat mir zugeflüstert, dass ich das schon eher beenden sollte.“ (Ich erinnere sogar: „abwürgen sollte“.) Das war wohl der Fauxpas, der ihr das „Genick gebrochen“ hat. Nein, nicht gleich. Das wäre ja zu auffällig. aber in 3/15 (!) verschwand sie sag- und klanglos in der Versenkung. Nein, ihr wurde nicht gekündigt. Sie darf jetzt aus dem Zoo berichten oder ähnliche Reportagen machen. Sie ist weder im Bild zu sehen, noch erscheint irgendwo ihr Name. An ihrer markanten Stimme kann ich sie erkennen. Normal ist, dass derartige Reportagen von Berufseinsteigern, manchmal sogar von Praktikanten, gemacht werden. Der Absturz war also tief, sehr tief.

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