Der Islam schleicht nach Europa

Von Billy Six (mit Video)

Bürgerkriegswarnungen klangen bisher stets wie Verschwörungstheorien, Science Fiction oder schlichte Fantasie. Das Blutbad von Paris hat nun alles sehr real werden lassen. Der Blutrausch von Freitagnacht folgte der Logik mohammedanischen Strafeifers: Nicht etwa Kirchen waren das Ziel der Angreifer, sondern Orte weltlicher Ertüchtigung … dort wo Rockmusik gehört, Alkohol getrunken und Schweinefleisch gegessen wird. Seit der US-Invasion im Irak und dem „Arabischen Frühling“ gewinnt der pure Islam im Orient zunehmend an Fahrt. Viel wird in westlichen Medien von einer vermeintlich notwendigen „Reformation“ des Islam gesprochen … während sie im Wortsinne von „Wiederherstellung“ und „Rückkehr zu den Quellen“ bereits in vollem Gange ist. Und zwar vor allem über in Europa geborene Muslime und Konvertiten, in vielen Fällen aus Mittelklasse-Familien und mit guter Bildung. Nicht wenige orientalische Muslime, für welche Islam nur noch als Tradition fortgelebt hat, weichen der Auseinandersetzung aus – durch ihre Migration nach Europa. Hier sammelt sich eine Melange von Menschen, deren Kenntnisstand und Identifizierung mit „Allahs letzter Offenbarung“ unterschiedlicher kaum sein kann. Was sie zusammenschweißt, ist die Abstammung. Nicht ausgeschlossen, dass muslimische Einwanderer und ihre Nachkommen sich schon bald unverhofft in eine kulturelle Zwangssituation geführt sehen, islamische Werte entweder aufzugeben oder für sie mit Gewalt zu kämpfen. Ein österreichischer Polizist brachte es im Migrantenlager Spielfeld (wo diese Videoaufnahmen entstanden) bereits vor einigen Tagen auf den Punkt: „Die brauchen keine guten Waffen und spezielle Ausbildung. Der Glaube reicht. Und wenn sie an mehreren Orten einer Großstadt gleichzeitig Passanten mit Küchenmessern enthaupten, werden Panik und Unsicherheit alles lahmlegen.“

( Warnings regarding risks of civil war did sound like conspiracy theory, science fiction or simple imagination so far. Blood bath of Paris made it coming true now. Killing spree of Friday night followed logic of Mohammedan punishment enthusiasm: It´s not that churches were attacked, but places of worldly pleasure … over there where rock music was listened to, alcohol was drunk and pork was eaten. Since US invasion in Iraq and “Arab Spring” pure Islam is gaining pace in the Orient. Western media talks a lot about “necessary reformation” of Islam … while indeed it is literally well underway concerning “renewal” and “returning to the sources”. Muslims who´re born in Europe and converts are in charge … many of them from middle class families and well educated. No small number of Oriental Muslims for who Islam just lived on as a tradition is avoiding the conflict – through migration into Europe. A Melange of people gathers here whose knowledge and identification with “the last revelation of Allah” can´t be more different. What still unites them is common origin. Not impossible for Muslim migrants and their descendants to see themselves within a situation of cultural pressure soon … deciding whether to give up Islamic values or to fight for them. Already some days ago (when those videos were made) an Austrian policeman of Spielfeld migration camp at the border to Slovenia put it straight: “They don´t need good weapons and special training. Believe is enough. If they behead several walkers with kitchen knives at same time, but different places – so panic and instability will paralyse everything.” )

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Der Islam schleicht nach Europa

  1. wreinerschoene schreibt:

    Ein Bürgerkrieg ist nicht mehr von der Hand zu weisen, man sollte damit rechnen. Sollte es soweit kommen müssen sich die Muslime in Deutschland entscheiden, entweder der Religion den Rückenkehren oder sich der IS anschließen bzw. den radikalen Flügel des Islam. Sieht man das Wahlergebnis bei der letzten Wahl von Erdogan, vor allem das Ergebnis der Wahlberechtigten Türken in Deutschland kann man erahnen wie deren Entscheidung ausfällt. Auch die Reaktion beim Fußballspiel wo der Trauerminute einen Einblick gab wie die meisten Türken denken. Sollte es so kommen, haben wir mehr Probleme als wir dachten, denn dann kann Deutschland nicht mehr unterscheiden zwischen „gut“ oder „böse“.

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