Die Terroranschläge von Paris sind Teil des Kulturkampfes

(www.conservo.wordpress.com)

Willkommenskultur und Multikulti – eine Illusion

von Freddy KühneFreddy Kühne

Wer viele Menschen aus anderen Kulturen importiert und naiv glaubt, diese Menschen würden unsere Kultur antizipieren und ihren eigenen Werte aufgeben, wer glaubt, dass eine “Willkommenskultur” (was ist das überhaupt? Kann ich den Muslim in meine Kirche einladen Christ zu werden?) Menschen dazu bringt, ihre eigene Identität und Kultur aufzugeben, der ist naiv und weltfremd.

Naivität und Weltfremdheit sind in den Eliten an der Tagesordnung, weil sie selbst ihre Identität aus ihrer Macht und ihrem Reichtum ziehen – und eben nicht aus ihrer Kultur, Tradition und Herkunft.

Doch das Gros der armen Menschen bezieht seine Identität aus der Herkunft, der Religion, der Kultur und Tradition.

Samuel Huntington hat den Kampf oder Krieg der Kulturen vorhergesagt. Wenn unsere Eliten auf diese Thesen und Belege Huntingtons hören würden, würde uns, unseren Enkeln und Urenkeln der Bürgerkrieg erspart.

Nichts ist schwerer, als eine neue Identität zu finden und anzunehmen und die alte abzulegen. Dies kann zudem niemand von den Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis verlangen – sie wollen ihre eigene Identität, Kultur und Tradition behalten – und haben auch ein Recht dazu. Unter “Verwestlichung” verstehen die Zuwanderer in erster Linie die Partizipation am Wohlstand des Westens. Sie wollen also nur von der westlichen Hülle profitieren, eine Übernahme westlich christlich-jüdischer Grundwerte verbinden sie damit ebensowenig, wie die Übernahme der Gesetze, die mit dem Koran oder der Scharia nicht kompatibel sind. Also wird die massenhafte Einwanderung nicht zu Integration führen, sondern zur Bildung von Segregation und Parallelkulturen. Vororte wie die in Brüssel, Paris, London, Stockholm, Berlin und Duisburg sind Vorboten einer gefährlichen Entwicklung. Und in der Folge der demographisch unterschiedlichen Wachstumsraten wird dieser Kulturkampf für die nachfolgenden Generationen noch stärker anwachsen.

Unsere Eliten verhökern den Frieden und die Freiheit unserer Urenkel für ein Experiment namens “Multikulti”.

“Multikulti” und die “Willkommenskultur” funktionieren nur in eng begrenztem Rahmen: solange die Anzahl der Zuwandernden aus fremden Kulturen gering und in großen Zeitfenstern abläuft, kann eine solche Integration in begrenztem Rahmen erfolgen. Eine Masseneinwanderung in kürzester Zeit führt aber einerseits zur Überforderung der aufnehmenden Gesellschaft und zu Abwehrreflexen der Gesellschaft, da sie ihre eigene Kultur, Ordnung und Tradition bedroht sieht. Andererseits – je größer die Zahl der Zuwandernden ist – desto geringer wird ihre Bereitschaft sein, sich in die vor Ort bestehende Kultur zu integrieren.

Wer sich in der Geschichte der letzten zwei Jahrtausende umsieht, wird auch viele Belege dafür finden, dass sich Kulturen nicht verschmelzen lassen, sondern sie allenfalls rudimentär Teile einer anderen Kultur übernehmen, sie sodann zum eigenen Vorteil einsetzen, um sich selbst hernach mit der aus der anderen Kultur übernommenen Technik selbst gegen diese Kultur zu behaupten und durchzusetzen.

Beispiele für den Untergang der Vielvölkerreiche gibt es viele – und fast keines besteht mehr: sei es das Reich der Perser, Alexander des Großen, der Römer, das der Sowjets oder das von Tito in Jugoslawien. Auch der Untergang des oströmischen Reiches Byzanz durch gewaltsame Eroberung muslimischer Kämpfer spricht Bände.

Intellektuell unwillig oder fahrlässig

Der Libanon, einst als Schweiz des Nahen Osten bezeichnet, hatte noch 1920 mindestens 70 Prozent christliche Einwohner. Durch Zuwanderung und Geburtenüberschuss besteht der Libanon heute nur noch zu maximal 30 Prozent aus Christen und leidet unter einer vom Iran finanzierten radikal schiitischen Hisbollah-Miliz, die sich der Kontrolle der Regierung weitestgehend entzieht und die die Regierung teilweise vor sich hertreibt und dafür sorgt, dass Christen von der Regierungsbeteiligung weitestgehend ausgeschlossen werden.

Wer diese Lehren aus der Geschichte nicht sehen will, ist entweder intellektuell unwillig oder naiv oder schlicht und ergreifend fahrlässig.

Es ist zudem – auch laut den Statuten der UN – das Recht jedes Volkes, in eigenen Grenzen unter Beibehaltung der eigenen Kultur leben zu dürfen. Es gibt keine Pflicht zur Kulturvermischung und Selbstaufgabe der Nationen.

Nicht nur Samuel Huntington, auch Sarrazin, Ulfkotte, Houellebecq , auch Islamwissenschaftler sowie Altkanzler Schmidt selig und Buschkowsky warnten vor dieser Entwicklung. Diesen Warnungen mögen wir uns nicht verschließen.

Zudem: Wer die Einhaltung der Gesetzeslage fordert, verurteilt und diffamiert damit weder Asylbewerber noch Einwanderer oder setzt sie pauschal dem Verdacht des Terrorismus aus. Doch es reicht, wenn weniger als 5 Prozent der unkontrolliert Einreisenden Böses im Schilde führen und dem radikalen oder extremistischen Spektrum zuzuordnen sind. Es wäre zudem naiv, davon auszugehen, dass unter den Einreisenden ausschließlich Opfer und keine Täter dabei sind.

Wer also die Einführung von Grenzkontrollen und damit den Schutz der Bevölkerung sowie die Um- und Durchsetzung der bestehenden Gesetze (von der Asylgesetzgebung, über die Gesetze des Ausländer- und Aufenthaltsrechts) fordert, steht klar auf dem Boden der bestehenden Gesetze und ist verfassungstreu. Wer diese bereits bestehenden Gesetze jedoch nicht anwendet, dieser ist es, der gegen die grundgesetzlichen Pflichten der Exekutive verstößt. (Original: http://99thesen.com/2015/11/16/terror-als-kulturkampf/)

www.conservo.wordpress.com

19.11.2015

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Die Terroranschläge von Paris sind Teil des Kulturkampfes

  1. skrheinlandmodell schreibt:

    Wir haben ein antwort für ein Sozial, Kultural & Wirtschaft Wiedergeburt von Nordeuropa : http://www.NordhansaMarine.com & http://www.Nordpeace.simplesite.com

    Liken

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