JouWatch wirkt: Der 7-Punkte-Plan nun in den Mainstream-Medien

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm *)

So sind sie, unsere linken Journalisten. Monatelang prügeln sie auf die „rechten Hetzer“ der Gegenöffentlichkeit ein – nur um dann, wenn sie nicht mehr weiterwissen, auf die Inhalte, also die Mahnungen der freien Blogger zurückzugreifen.

Thomas Böhm

Thomas Böhm

Darum geht es:

Ein viele Jahre alter Sieben-Punkte-Plan der Terrororganisation Al-Kaida erhält erschreckende Aktualität: Viele der dort beschriebenen sieben Stufen des Heilgen Krieges scheinen tatsächlich eingetreten zu sein. Für 2016 ist von einem „totalen Krieg“ die Rede.

Das haben wir heute in vielen Medien gefunden:

http://www.focus.de/politik/ausland/endsieg-soll-2020-erfolgen-sieben-stufen-plan-des-terrors-fuer-2016-ist-der-totale-krieg-geplant_id_5095569.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online-politik&fbc=facebook-focus-online-politik&ts=201511192033

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7647846/in-sieben-stufen-zum–totalen-krieg-.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article149049914/Islamisten-sagen-fuer-2016-totalen-Krieg-voraus.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4870238/Der-7StufenPlan-der-Jihadisten

Und hier das Original von JouWatch-Autor Philipp Wolfgang Beyer:Die neue Weltordnung in sieben Schritten: Al-Qaidas Agenda 2020

Die Mitarbeiterin der nationalen Koordinationsbehörde für Sicherheit und Terrorbekämpfung in den Niederlanden, Yasmina Haifi, twitterte, dass die muslimische Terrororganisation ISIS nichts mit dem Islam zu tun habe. Vielmehr sei diese Organisation von den „Zionisten“ gegründet worden, um den Islam absichtlich zu diskreditieren. Haifi war zuletzt als Projektleiterin für Terrorbekämpfung und Cyberkriminalität zuständig.

Haifi ist Muslima. Diese haarsträubende Stellungnahme einer offiziellen Vertreterin einer niederländischen Behörde – sie war immerhin 10 Jahre in leitender Stellung in der Personalabteilung des Ministeriums für Sicherheit und Justiz tätig – erstaunt ebenso, wie die hilflosen Reaktionen des Westens auf den rücksichtslosen brutalen Terror der ISIS, die jetzt dabei ist, das von langer Hand geplante und vorbereitete Kalifat zu errichten. Keiner der westlichen, vor allem kein deutscher Politiker sollte überrascht sein.

Im August 2005 hat Yassin Musharbash in SPON unter der Überschrift „Terrorismus: Al-Qaidas Agenda 2020“ über ein Gespräch berichtet, das er mit dem jordanischen Journalist Fuad Hussein geführt hat. Hussein, der als einer der besten Kenner der Qaida gilt, hatte die Vordenker des Terrornetzwerkes, unter ihnen auch der Ägypter Seif al-Adl, der verdächtigt wurde, an den Terroranschlägen gegen die US-Botschaften in Nairobi und in Daressalam beteiligt gewesen zu sein, zu ihren langfristigen Plänen befragt. Um es vorwegzunehmen: Spiegel Autor Musharbash hat das, was wir seit 2005 in der islamisch geprägten Welt erleben, damals so beschrieben:“… kaum weniger als ein Strategieplan des gefährlichsten Terrornetzwerkes der Welt – eine Art Agenda 2020 der al-Qaida.“ Es ist erschreckend und absurd zugleich, ein wahnwitziger Plan von Fanatikern, die in ihrer eigenen Welt leben – und durch ihre brutalen Akte doch immer wieder in die reale Welt einbrechen. Willkommen in der Wirklichkeit. Alles, was die „Masterminds of Terror“ mit einem präzisen Zeitplan geplant und Hussein anvertraut haben, haben sie bisher zielstrebig und strategisch gut durchdacht auch umgesetzt. Ihre Planung, die von dem „Arabischen Frühling“ bis zum Kalifatsstaat der ISIS alles enthält, was wir in den letzten Jahren im nahen Osten und in Afrika gesehen haben, sollte unseren Politikern Anlass geben, das Islamexperiment in Mitteleuropa schnell und gründlich zu beenden. Der in SPON veröffentlichte Plan umfasst den Zeitraum von 2006 – 2020 und spricht für sich selbst. „In sieben Phasen, … hofft das Terrornetzwerk ein islamisches Kalifat zu errichten, welches zu bekämpfen die westliche Welt dann zu schwach sein wird.“

Die sieben Phasen :

2000-2003

Die erste Phase wird “das Aufwachen” genannt. Sie war zum Zeitpunkt des Erscheinens des SPON Artikels bereits abgeschlossen. Zu ihr gehörten die Anschläge auf das World Trade Center am 9.11.2001. Ziel der Anschläge war es, die USA zu Kriegen in der islamischen Welt zu provozieren, um die Muslime “aufzuwecken“.

2006

Die zweite Phase, “das Augenöffnen”, lief zum Zeitpunkt des Erscheinen des Spiegel Artikels ab; sie sollte bis 2006 beendet sein. In dieser Zeit sollte sich die “islamische Gemeinschaft” der westlichen Verschwörung bewusst bewusst werden. Außerdem sollte der Irak zu einer Operationsbasis von globaler Bedeutung für die al-Qaida ausgebaut werden. Dort sollte eine “Armee” aufgestellt und darüber hinaus Basen in weiteren arabischen Staaten errichtet werden.

2007-2010

Die dritte Phase war für den Zeitraum von 2007 bis 2010 geplant und würde in der al-Qaida Terminologie mit “Das Aufstehen und Auf-zwei-Beine-Stellen” umschrieben. Hussein sagte gegenüber dem Spiegel, dass es in diesem Zeitraum “… eine Konzentration auf Syrien geben” werde. Er sagte gegenüber Musharbash auch, das „Die kämpfenden Kader bereit… stünden … zum Teil hielten sie sich im Irak auf. Auch Anschläge in der Türkei und – noch brisanter – gegen Israel würden für diese Jahre avisiert.“ Sie sollten der al-Qaida Anerkennung verschaffen.

2010-2013

Zwischen 2010 und 2013, also in der vierten Phase, sollte es darum gehen, den Sturz der verhassten arabischen Regierungen zu erreichen. Wie wir gesehen haben, hat sich der „Arabische Frühling“ schnell in einen von den Muslimbrüdern beherrschten Winter verwandelt. Parallel sollen in diesem Zeitraum Angriffe gegen Ölförderanlagen durchgeführt und die US-Wirtschaft durch Angriffe auf Computernetzwerke ins Visier genommen werden.

2013-2016

In der fünften Phase, zwischen 2013 und 2016, soll es gelingen, einen islamischen Staat auszurufen – und zwar ein Kalifat. Die Qaida-Ideologen sagten voraus, das der Einfluss des Westens dann in der islamischen Welt massiv zurückgegangen sein werde. Auch Israel werde derart geschwächt sein, dass Gegenwehr nicht mehr gefürchtet werden müsse. Hussein wusste von seinen Quellen, dass der islamische Staat eine neue Weltordnung hervorbringen wolle.

2016

In der sechsten Phase will die al-Qaida die “totale Konfrontation” mit dem Westen beginnen. 2016 will sie unmittelbar nach der Ausrufung des Kalifats mit ihrer “islamischen Armee” die von Osama bin Laden oft vorhergesagte “Schlacht zwischen Glauben und Unglauben” anzetteln.

2020

Die siebte Phase wird mit “endgültiger Sieg” beschrieben. Weil die restliche Welt angesichts der Kampfbereitschaft von “anderthalb Milliarden Muslimen” klein beigeben werde, gehen die al-Qaida-Strategen davon aus, dass ihr Kalifat Bestand haben wird. Diese Phase soll im Jahr 2020 abgeschlossen sein. Der Krieg solle nicht länger als zwei Jahre dauern.

*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo

http://www.conservo.wordpress.com

20.11.2015

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu JouWatch wirkt: Der 7-Punkte-Plan nun in den Mainstream-Medien

  1. Paul schreibt:

    Also doch Krieg – Hollande hat recht!
    Von Vielen wird das noch angezweifelt.
    Der Aufbau der 5. Kolonne in Europa ist in vollem Gange.
    Geldsorgen hat ISIS keine.
    Personal ist auch reichlich vorhanden.

    „Ach Paul, das ist doch alles Verschwörungstheorie, die nicht begründet werden kann.“

    Ich würde Gott loben und preisen, wenn ich mich irre.

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