An alle Flüchtlingshelfer in Deutschland!

(www.conservo.wordpress.com)

FlüchtlingeLehrt uns nicht der Hl. Paulus, dass wir uns zuerst um unsere Glaubensgenossen kümmern sollen?

Hoffentlich macht die folgende Auflistung wenigsten nachdenklich

Habt ihr eurem Volk auch so geholfen wie jetzt den Flüchtlingen?

Habt ihr für deutsche arme Kinder Spendenaktionen ins Leben gerufen?

Habt ihr eure Arbeitszeit kostenlos für deutsche arme Kinder, Jugendliche und Erwachsene zur Verfügung gestellt?

Habt ihr eure Wohnräume für arme Deutsche zur Verfügung gestellt?

Seid ihr auch die „liebe Oma“ für deutsche Kinder?

Sammelt ihr in Geschäften Lebenmittel ein, für die armen Deutschen, um sie dann anObdachlose zu verteilen?

Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen das ganze Jahr über ein Dach über dem Kopf haben?

Zahlt ihr den armen Deutschen Pensionen und Hotels, damit sie da kostenfrei übernachten können?

Interessieren euch die 30.000 obdachlosen Kinder in Deutschland?

Kümmern euch die 1 Million Rentner die unter der Armutsgrenze leben und lässt ihr sie billiger in euren Wohnungen und Häusern wohnen?

Sorgt ihr dafür, dass ganze Hallen für arme Deutsche angemietet und umgebaut werden, damit sie dort kostenfrei wohnen können?

Sorgt ihr euch um eure Jugendlichen, damit sie immer ein Dach über dem Kopf und drei warme Mahlzeiten am Tag haben?

Organisiert ihr Spendenaktionen in Supermärkten, damit die armen Familien in Deutschland für ihre Kinder genügend Windeln haben und genügend Pflegeprodukte?

Startet ihr täglich Protestaktionen und Demonstrationen für die über 1 Million sanktionierter Deutscher im Existenzbereich?

Kümmert ihr euch darum, dass jeder Deutsche dreimal am Tag ein Essen hat?

Finanziert ihr armen Deutschen den Strom?

Überlässt ihr armen Deutschen eure Häuser, damit sie kostenfrei darin leben können?

Dürfen die armen Deutschen in Deutschland kostenlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren?

Lässt ihr die Mütter in Deutschland weniger arbeiten, damit sie mehr Zeit für ihre Kinder haben?

Unterstützt ihr die Deutschen so, dass sie weniger arbeiten müssen?

Organisiert ihr euch so, dass es den Deutschen so gut geht wie nie zuvor?

Verteilt ihr euer Geld an die armen Deutschen?

Ermöglich ihr hier jedem Deutschen ein würdevolles Leben in Deutschland?

Sorgt ihr dafür, dass kein Deutscher in Deutschland Existenznöte hat?

Unterstützt ihr euch gegenseitig bei dem Überleben in Deutschland?

Seid ihr euch wichtig?

Wollt ihr, dass es euren Landsleuten in Deutschland gut geht?

Interessiert euch ihr Schicksal?

Kümmert ihr euch um die Menschen in Deutschland, die von den Behörden im Stich gelassen wurden?

Kümmert ihr euch darum, dass Deutsche ihr Recht in Deutschland bekommen?

Kümmert ihr euch darum, dass den Deutschen in Deutschland kein Unrecht geschieht?

Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen genauso mit Respekt, Achtung und Fürsorge behandelt werden wie die Ausländer in Deutschland?

Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen das gleiche Anrecht auf eine kostenfreie Unterkunft in Deutschland erhalten, wenn sie zu einer Auffangstation für Obdachlose kommen?

Kümmert ihr euch darum, dass jeder Deutsche in Deutschland sofort eine Mahlzeit bekommt, wenn er in ein Auffanglager für deutsche Obdachlose kommt?

Kümmert ihr euch darum, dass es in jeder Stadt ein Auffanglager für Obdachlose gibt, das dafür sorgt, dass der Obdachlose das ganze Jahr über ein Dach über dem Kopf hat, ohne jegliche Bedingungen?

Kümmert ihr euch darum, dass jeder Deutsche zu Stellen gehen kann, die ihn mit dem gleichen Versorgen wie die Flüchtlinge in Deutschland?

Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen mit der gleichen Fürsorge in Deutschland betreut werden wie die Flüchtlinge?

Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen genauso bedingungslos so versorgt werden wie die Flüchtlinge?

Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen die gleichen Freiheiten in ihren Auffanglagern genießen dürfen wie die Flüchtlinge?

Kümmert ihr euch darum, dass jeder Deutsche das Recht hat, die gleichen Leistungen wie die Flüchtlinge in Deutschland zu erhalten, unter den gleichen Bedingungen?

Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen sich an öffentliche Stellen wenden können, um dort sofort und vollkommen unbürokratisch ein Dach über dem Kopf zu bekommen, ganzjährig, Strom, Taschengeld von 390 Euro im Monat und drei warme Mahlzeiten am Tag, ohne Papiere, ohne jegliche Form von Forderungen und am gleichen Tag?

Kümmert ihr euch mit öffentlichen Aktionen und Zeitungsaufrufen darum, dass das Leid der armen Deutschen in Deutschland gemindert wird?

Wenn ihr das nicht jedem Deutschen in Deutschland ermöglicht und ihnen nicht die gleichen Chancen zum Überleben in Deutschland einräumt wie Ausländern, dann seid ihr Rassisten!

(Original: (https://piksozial.wordpress.com/2015/11/09/an-alle-fluechtlingshelfer-in-deutschland/)

www.conservo.wordpress.com

23.11.15

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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10 Antworten zu An alle Flüchtlingshelfer in Deutschland!

  1. karlschippendraht schreibt:

    Mancher mag obige Fragen für übertrieben oder polemisch halten , aber im Kern ist die Lage tatsächlich so . Und das ist kein Grund , auf irgendwelche Toleranz und Willkommenskultur stolz zu sein sondern für die Masse vielmehr ein Grund , sich für Dummheit und Gewissenlosigkeit zu schämen !!!

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  2. wreinerschoene schreibt:

    Sehr guter Kommentar und eine noch bessere Fragestellung. Es ist richtig in allen Punkten. Zuerst vor der eigenen Tür kehren und erst dann sich um andere zu kümmern.

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  3. wreinerschoene schreibt:

    Nachtrag: Focus berichtet heute über eine Flüchtlingsfamilie aus Syrien, die den ersten Tag in Deutschland begleitet wird von einem Reporter. Fazit dieses ersten Tages: „Sie hofft nun auf ein Camp mit richtigen Betten und W-Lan, in dem ihre Familie sich von den Strapazen der zweiwöchigen Flucht erholen kann. „Der Anfang ist schwierig, aber dann wird es besser werden“, sagt Rahma und lächelt. Dann steigt sie in den Zug.“
    Ist das nicht toll. So mancher der oben genannten Armen aus Deutschland würde sich freuen.
    http://www.focus.de/politik/deutschland/focus-online-begleitete-fluechtlinge-ueber-die-grenze-ich-will-nur-ankommen-so-erlebt-eine-syrische-familie-den-ersten-tag-in-deutschland_id_5102879.html

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  4. Clemens Schneider schreibt:

    Ich empfehle, das vierte Kapitel des Johannes-Evangeliums zu lesen … (und dabei im Kopf zu behalten, dass die Juden zur Zeit Jesu über Samariter ungefähr so freundlich gedacht haben, wie Sie über Muslime.)
    Im Übrigen heißt es in Gal 6,10 präzise: „Deshalb wollen wir, solange wir noch Zeit haben, allen Menschen Gutes tun, besonders aber denen, die mit uns im Glauben verbunden sind.“
    Allen Menschen!

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  5. Paul schreibt:

    Hallo Torsten.
    was ist den jetzt passiert?
    Vergleiche haben oft die Eigenschaft, dass sie hinken. Aber Ihres hat überhaupt keine Beine.
    Sie haben aber die Möglichkeit über die Samaritaner, auch zur Zeit Jesu, zu informieren.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Samaritaner

    Dann werden Sie auch verstehen, warum Jesus sie in dem Gleichnis angeführt hat.
    Das Verhältnis der Juden zu den Samaritanern und unser Verhältnis zu dem Muslimen kann nicht verglichen werden. Die Samaritaner haben schon immer dort gewohnt. Die Muslime sind zu uns gekommen. Jetzt dringen sie bei uns ein. Das prägt unser Verhältnis zu ihnen. Ihr Verhalten hier in Deutschland und der weitgehende Mangel an Integrationsbereitschaft tun ein Übriges.

    Wer die Bibel wörtlich nimmt, kann alles herauslesen. Sowohl „Schwerter zu Pflugscharen“ als auch das Gegenteil steht dort. Soviel zu Gal 6:10.

    Herrn Helmes habe ich so verstanden, wie ich es auch praktiziere.
    Zunächst kümmere ich mich um mein eigenes Haus und dann erst um das meines Nachbarn.
    Capito?
    Der Staat ist als Erstes verpflichtet für sein Volk (seine Staatsbürger) zu sorgen. Das bedeutet nicht, dass er sich nicht um Andere auch kümmern soll. Es heißt aber, dass das Wohl der eigenen Bürger Vorrang hat. Die Hilfeleistung darf nicht zu einer Beeinträchtigung der deutschen Staatsbürger führen.

    Was würden sie davon halten, wenn ich mich um die Kinder meines Nachbarn kümmern würde und meine eigenen Kinder, weil ich nicht alles schaffen kann, dadurch benachteiligt werden?

    Herzlich, Paul

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    • Paul schreibt:

      Korrektur
      „Hallo Clemens“…
      muss es natürlich heißen. Habe gerade in einem anderen Blog auf einen Torsten geantwortet. Daher das Missgeschick. Entschuldigung.

      Paul

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      • Clemens Schneider schreibt:

        Sehr geehrter Herr Paul,
        Da ich meinen Diplom in Katholischer Theologie gemacht und meine Diplomarbeit in Neutestamentlicher Exegese geschrieben habe (nicht an einer Wald- und Wiesen-Uni, sondern in Bonn und München), schreibe ich mir selbst eine gewisse Kompetenz zu bei der Beurteilung von Stellen aus der Heiligen Schrift.
        Was im vorliegenden Text geschieht, wird von Fachleuten manchmal etwas abschätzig als Steinbruch-Exegese bezeichnet. Wie bei jedem anderen Text auch ist es bei biblischen Texten unerläßlich, den Gesamtkontext zu kennen – und möglichst auch noch die historischen Umstände.
        Das christliche Liebesgebot gilt selbstverständlich gegenüber jedem Menschen. Gegenüber Einheimischen wie gegenüber Fremden. Dass man allerdings Menschen, die aus Krieg, Elend, Vernichtung und Tod zu uns fliehen, etwas stärkere Aufmerksamkeit schenkt, als den Menschen, die bei uns immerhin in einem Rechts- und Wohlfahrtsstaat leben, ist in meinen Augen verständlich und auch gut so. Das entbindet nicht von der Pflicht, auch auf seinen Nachbarn zu schauen.
        Die Interpretation von Paulus ist auf jeden Fall nicht mit dem biblischen Hintergrund vereinbar.
        Schon in der Tora heißt es:
        „Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen. Ich bin der Herr, euer Gott.“ (Lev 19,33)
        Jesus geht weit darüber hinaus in der Bergpredigt:
        „Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.“ (Mt 5,43-48)
        Und auch bei Paulus ist die Lage ziemlich klar:
        „Segnet eure Verfolger; segnet sie, verflucht sie nicht! … Vergeltet niemand Böses mit Bösem! Seid allen Menschen gegenüber auf Gutes bedacht! Soweit es euch möglich ist, haltet mit allen Menschen Frieden! Vielmehr: Wenn dein Feind Hunger hat, gib ihm zu essen, wenn er Durst hat, gib ihm zu trinken; tust du das, dann sammelst du glühende Kohlen auf sein Haupt. Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege das Böse durch das Gute!“ (Röm 12,14.17-18-21)

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        • Paul schreibt:

          Werter Herr Schneider,
          es ist völlig unnötig Ihre Vorbildung in die Diskussion einzubringen. Das mache ich auch nicht, weil es ohne jede Bedeutung ist. (Ich kenne auch dumme Professoren.)

          Es ändert auch nichts an meiner Meinung, die ich dargelegt habe. Mir „sträuben sich sofort die Haare“, wenn sogenannte Christen mit Bibelstellen argumentieren. Wenn es dann noch Fachleute sind, wie Sie, dann bekomme ich „Ausschlag“.

          Sie schreiben:
          „Dass man allerdings Menschen, die aus Krieg, Elend, Vernichtung und Tod zu uns fliehen, etwas stärkere Aufmerksamkeit schenkt, als den Menschen, die bei uns immerhin in einem Rechts- und Wohlfahrtsstaat leben, ist in meinen Augen verständlich und auch gut so.“

          Das ist Ihre Meinung. Das ist auch gut so. Sie dürfen auch so handeln. Wenn Sie es wirklich ernst meinen, dann müssen Sie sogar danach handeln.

          Sie dürfen aber eines nicht: diese Auffassung verallgemeinern, zur allgemein gültigen Richtschnur des Handelns aller (oder wen meinen Sie mit „man“) machen. Sie haben keine Autorität, um von mir verlangen zu können, dass ich so handele, dass ich dieser Auffassung zustimme. Nein, Sie bekommen von mir keine Bibelzitate um die „Ohren geschlagen“, die meiner Auffassung entsprechen. Ich verlange auch nicht, dass Sie meiner Meinung zustimmen.

          Aber schreiben wollte ich Ihnen das schon.

          Deshalb aber kein Unfrieden zwischen uns, sondern Dissens im Konsens.

          Herzlich, Paul

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  6. conservo schreibt:

    Danke, lieber Herr Paul, nur zur Bestätigung Ihrer Vermutung: Ich sehe es genauso!

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  7. diwini schreibt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

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