Der Zehn-Millionen-Krieg

(www.conservo.wordpress.com)

Eine Horrorvision von Thomas Böhm *)

Thomas Böhm

Thomas Böhm

Wenn das stimmt, was P.I.-News da herausgefunden zu haben scheint, dann Gnade uns Gott:

Anlässlich eines Auslandsaufenthaltes des Staatssekretärs hatte die Konrad Adenauer-Stiftung am vergangenen Mittwoch zu einem Empfang in kleiner Runde geladen: handverlesenes Publikum der Extraklasse. Genau das machte den feinen Unterschied: So ein Publikum kann man schlecht belügen. So ein Publikum ist es gewohnt, mit Zahlen umzugehen, es ist gewohnt, eins und eins zusammenzurechnen.

Der Herr Staatssekretär aus dem Gesundheitsministerium hatte deshalb schon bald nach Beginn der Veranstaltung nur noch die Wahl, sich entweder mit seinem auswendig gelernten Merkel-Sprech weiter lächerlich zu machen oder die Karten auf den Tisch zu legen. Er entschied sich für Letzteres:

Zehn Millionen „Flüchtlinge“

Tatsächlich werde regierungsintern von zehn Millionen „Flüchtlingen“ ausgegangen, die bis Ende 2016 in Deutschland erwartet würden. Das dahinter stehende Rechenmodell ist leicht nachvollziehbar:

Für jeden eingereisten „Flüchtling“ rechne man in Berlin mit zwei weiteren Personen, die im Rahmen der Familienzusammenführung nach Deutschland kämen. Nach Adam Riese ergeben sich also für 2014 bei insgesamt 300.000 „Flüchtlingen“ im Bestand und 600.000 Familienmitgliedern insgesamt knapp eine Million Personen. Für 2015 rechne man in Berlin mit über einer Million, vielleicht sogar 1,5 Millionen neu ankommender „Flüchtlinge“ plus Familienmitglieder, also 4-5 Millionen Personen. Für 2016 gehe die Bundesregierung hausintern von einem ähnlich hohen Andrang aus wie 2015, das seien schnell weitere 4-5 fünf Millionen. Summa Summarum 2014-2016: zehn Millionen Personen… (http://www.pi-news.net/2015/11/p492035/)

Wenn sich tatsächlich bis Ende nächsten Jahres sich 10 Millionen illegale Einwanderer in Deutschland bequem gemacht haben, gehen hier die Lichter aus! Dann herrscht hier Anarchie und Chaos und in Folge dessen Krieg, wird hier eine „Vielvölkerschlacht“ toben, es wird Tote geben.

100 Milliarden Mehrkosten

Konsequenterweise müsste man dann Frau Merkel vor den Internationalen Gerichtshof in Den Haag zerren. Unser Wirtschafts- und Sozialsystem würde kollabieren. 10 Millionen illegale Einwanderer ohne Perspektive bedeuten für den Haushalt 100 Milliarden Euro Mehrkosten im Jahr, 100 Milliarden, die man nicht so einfach woanders abziehen könnte, sondern direkt vom Steuerzahler absaugen müsste. So droht ein Generalstreik, weil es sich dann für den gutmütigen Bürger gar nicht mehr lohnt, zur Arbeit zu gehen, fließt doch dann der Großteil des sauer verdienten Geldes an die Leute, die nicht arbeiten wollen (können, dürfen).

Kein Land der Welt ist in der Lage, so ganz nebenbei die vielen Bedürfnisse von 10 Millionen Menschen jahrelang zu befriedigen, so viele hungrige Mäuler zu stopfen, auch dann nicht, wenn man für den Wachschutz, das Reinigungs- und Pflegepersonal und für das Catering die Untoten von den Friedhöfen rekrutieren würde.

Aber was machen dann viele dieser sich selbst überlassenen „Hilfs- und Schutzbedürftigen“? Sie werden sich „mit Sicherheit“ ihre „friedlichen“ Masken von Kopf reißen, zu den Zeltstangen greifen und sich einfach alles, was ihnen zugesteht – also von Frau Merkel versprochen wurde – holen. Comeback des Faustrechts!

Bandenterror und Kampf um Wohnraum

Unsere Sicherheitsbeamten, bereits jetzt schon über dem Limit und bis zum letzten Mann erschöpft, weil politisch fehlgeleitet, könnten dann nicht mehr den Schutz der eigenen Bevölkerung gewähren (was sie heute eigentlich auch schon nicht mehr schaffen).

Bandenterror im öffentlichen Raum, Plünderungen, Raub, Mord und Totschlag im großen Stil wären die Folge, Eigentum gibt es dann nicht mehr. Häuser würden niedergebrannt, Menschen in ihren Schlafzimmern verprügelt (und Schlimmeres), der Verkehr würde zum Erliegen kommen, Bürgerwehren würden wie Pilze aus dem Boden schießen, Kriegsgeschrei an jeder Ecke und kein Krankenwagen in Reichweite – die Sanitäter sind anderweitig beschäftigt.

Kein Land der Welt kann für 10 Millionen Menschen in so kurzer Zeit zusätzlich Wohnraum bereitstellen. Auch dann nicht, wenn Frau Merkel befehlen sollte, alle Menschen über 65 Jahre aus den eigenen vier Wänden zu zerren. Der Begriff „Häuserkampf“ würde eine völlig neue Bedeutung bekommen, Mietverträge würden also nur noch mit vorgehaltener Pistole unterschrieben werden.

Aber auch das wird nicht reichen. Es müssten also gewaltige Lager erbaut werden, sämtliche Turnhallen, Kasernen, öffentliche Gebäude, Konzerthallen, Flughäfen und Arenen beschlagnahmt werden, in denen sich Syrer, Afghanen, Iraker, Albaner, Somali und Eritreer gegenseitig an die Kehle gehen – eine Vielvölkerschlacht auf engsten Raum.

Auch wenn sich unter den 10 Millionen illegaler Einwanderer nur wenige mit religiös motivierten terroristischen Absichten verstecken, müsste man bei nett geschätzten 0,1 Prozent von 10.000 islamischen Killern ausgehen.

Und da wir wissen, was alleine 5 bis 10 Islam-Terroristen ausrichten können, wissen wir auch, dass spätestens im nächsten Jahr hier alles in die Luft fliegt und nicht mal mehr Atombunker uns retten können.

Das öffentliche Leben würde völlig lahmgelegt sein. Kein Fußball mehr, keine Theateraufführung, kein Kino- oder Konzertbesuch – überhaupt keine Großveranstaltung mehr. Jeder Weihnachtsmarkt-, Oktoberfest- oder Rummelbesuch würde einem Selbstmordversuch gleichkommen. Kirchen, Rathäuser, Marktplätze würden in Trümmern liegen, Leichen die Wege pflastern und die Fahne eines neuen islamischen Staates gehisst werden.

„Allahu akbar“ als Morgengruß – Deutschland wäre endgültig verreckt. Geliefert sind wir allerdings jetzt schon, denn es gibt keine Umkehr, und die Obergrenze bleibt weiterhin für alle armen Menschen dieser Welt weiterhin offen, mit oder ohne Protest.

Die medialen Steigbügelhalter des Horrorkabinetts sind dann längst über alle Berge, oder haben als Fähnchen im Wind die Seiten gewechselt. Und was macht dann unsere Kanzlerin?

Sie steigt in ein Taxi und sagt dem Fahrer:

„Dies ist nicht mehr mein Land. Fahren Sie mich bitte so schnell wie möglich ins Ausland.“

Der Fahrer aber würde verzweifelt den Kopf schütteln und sagen:

„Ich habe keinen Sprit mehr!“

Und die Kanzlerin wird antworten:

„Macht nichts, wir schaffen das trotzdem

*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo

http://www.conservo.wordpress.com

25.11.15

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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Eine Antwort zu Der Zehn-Millionen-Krieg

  1. karlschippendraht schreibt:

    …….Tatsächlich werde regierungsintern von zehn Millionen „Flüchtlingen“ ausgegangen, die bis Ende 2016 in Deutschland erwartet würden……

    Um Das zu erkennen muss man nicht zu einem handverlesenen Publikum gehören , jeder wache Bürger Deutschlands rechnet bereits mit einer solchen Horrorvision und bereitet sich innerlich auf einen bewaffneten europäischen Befreiungsschlag vor .

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