Der grüne Tod – Die Pest des 21. Jahrhunderts

Grün – Die Pest des einundzwanzigsten Jahrhunderts

(www.conservo.wordpress.com)

Thomas Böhm

Thomas Böhm

Von Thomas Böhm

Als Schwarzer Tod wird die große europäische Pandemie von 1347 bis 1353 bezeichnet, die geschätzte 25 Millionen Todesopfer – ein Drittel der damaligen europäischen Bevölkerung – forderte. Als Auslöser gilt eine Variante des Pesterregers Yersinia pestis,[1][2] was in der Vergangenheit verschiedentlich angezweifelt worden war. Spätestens seit 2011 eine internationale Forschergruppe ihre Ergebnisse über die Entschlüsselung des Erbguts des damaligen Pesterregers publizierte, ist gesichert, dass es sich bei dem damaligen Erreger um Yersinia pestis handelte.[3] Das Wort „Pest“ leitet sich vom lateinischen Wort pestis für Seuche ab und wird daher auch ohne direkten Bezug auf die Krankheit Pest verwendet… (https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Tod). Am 25. Juli 1521 begann eine große Pest in Hamburg und dauerte bis 6. Dezember 1521 (https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Pest)

Wenn sich sogar die Amerikaner Sorgen um die Zukunft unseres Landes machen, schaltet die Alarmstufe von rot auf grün. Dieses Video haben wir auf einem amerikanischen Kanal gefunden. Es zeigt uns den Auftritt von Dr. Stefanie von Berg (Fraktion die Grünen) vor dem Hamburger Senat:

Die wichtigste, weil entscheidendste Aussage noch mal zum „Genießen“:

„Ich bin der Auffassung, dass wir in 20, 30 Jahren keine ethnischen Mehrheiten mehr haben in unserer Stadt…und ich sage ihnen noch ganz deutlich und gerade hier in Richtung rechts, das ist gut so!“

Solche volksverhetzenden Aussagen sind bei den Grünen kein Einzelfall. Das ist Programm bei dieser Partei der Schande. Eine weitere Größe der Grünen stößt nämlich ins gleiche Horn, Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gruener-parteitag-delegierte-bekennen-sich-zu-notwendigkeit-von-abschiebungen-a-1063923.html)

Um ihrem Ziel, die Vernichtung des deutschen Volkes, näher zu kommen, müssen sich die Grünen aber ziemlich anstrengen: „…2014 hatten…20,3 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen einen Migrationshintergrund. Ihre Gesamtzahl wuchs gegenüber dem Vorjahr um rund 470.000 auf 16,38 Millionen. Hingegen sank die Zahl der Menschen ohne Migrationshintergrund aufgrund demografischer Effekte um 187.000 auf 64,51 Millionen. Dass also die deutsche Bevölkerung zwischen 2013 und 2014 um 0,4 Prozent wuchs, verdankt sie einzig und allein den Menschen mit Migrationshintergrund… http://www.welt.de/politik/deutschland/article144759875/Die-Zuwanderer-zieht-es-in-den-Westen-Deutschlands.html)

64,51 Millionen Menschen ohne Migrationshintergrund im Vergleich zu 16,38 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund – um das so beschworene und für die Grünen wünschenswerte Gleichgewicht der Ethnien herzustellen, müssten also in den nächsten 20, 30 Jahren über 30 Millionen Deutsche verschwinden. Gibt es in irgendeiner Parteischublade der Grünen schon einen entsprechenden Ausrottungsplan?

Wie abgrundtief muss der Hass der Grünen auf die deutsche Geschichte, die großartige Kultur und ihre Werte sein, dass sie alles daran setzen, diese Errungenschaften auszuradieren. Wie viel Ekel verspüren die Grünen gegenüber Bach, Goethe, Schiller und Einstein, um deren Leistungen und Hinterlassenschaften für alle Zeit aus dem Gedächtnis der Welt zu löschen.

Aber den Grünen geht es gar nicht um die „superkulturelle“ Gesellschaft. Sie wissen, wie wir alle auch, dass sich in unserem Land lediglich eine monokulturelle, islamisch geprägte Parallelgesellschaft breitmacht – die dann, ginge es nach dem Plan der Volksverhetzer in 20,30 Jahren die komplette Gesellschaft übernehmen. „Allahu akbar“ statt „Grüß Gott“ – und Katrin Göring-Eckardt streckt die Faust zum Gruße.

Obwohl 93 Prozent der Bürger die Grünen – Gott sei Dank – ablehnen, ist diese Partei gemeingefährlich, weil sie von den meisten Mainstream-Medien hofiert wird und somit ihre hässliche Fratze im ganzen Land ausgeleuchtet wird, weil sie hier und da sogar in den Landesregierungen ihr Unwesen treibt und die Parlamente als Tribüne für ihren Deutschland-Hass missbraucht.

Es ist bereits zu spät, um zu rufen „Wehret den Anfängen“. Es kann nur noch einen Slogan geben: „Haltet sie endlich auf, bevor sie Deutschland vernichten!“

*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo

http://www.conservo.wordpress.com

30.11.2015

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Der grüne Tod – Die Pest des 21. Jahrhunderts

  1. STEFAN MATUN schreibt:

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

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  2. Paul schreibt:

    Mir kommt es so vor, als wären die Grünen die RAF im zivilen Gewand.
    Die RAF versuchte das verhasste System Deutschland („Schweinesystem“) mit Waffengewalt abzuschaffen. In ihrem Größenwahn erklärten sie Deutschland den Krieg und wollten sogar als Kriegsgefangene behandelt werden.
    Die RAF ist gescheitert, auch und vor allem wegen des fehlenden Rückhalts in der Bevölkerung und der mangelnden Unterstützung durch sie. Es ist ihnen nicht gelungen, den Funken der Revolution in das Volk zu tragen.
    Sie traten den „Marsch durch die Institutionen“ an. Jetzt sind sie angekommen. Als Grüne versuchen sie jetzt an Deutschland die Lunte zu legen, um es zu zerstören. Es liegt an uns dies nicht zuzulassen.
    An jedem einzelnen Deutschen.

    Herzlich, Paul

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  3. nixgut schreibt:

    Hat dies auf islamnixgut rebloggt.

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