Die schnaufende Wut der Medien über einen gelungenen AfD-Auftritt

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm*)

Thomas Böhm

Thomas Böhm

Sprachlose Systemmedien – dank Petry

Da muss aber was gewaltig schief gelaufen sein, dass sich so viele Journalisten in Deutschland dermaßen aufregen. Normalerweise werden die Sprecher der AfD der Öffentlichkeit zum Fraß vorgeworfen, indem man ihnen bei den Talk-Shows immer mindestens fünf Gegenspieler aus der linken Republik vor die Nase setzt – auf dass die AfD-Politiker garantiert den Kürzeren ziehen und überstimmt werden.

Was anderes ist im deutschen Fernsehen ja auch normalerweise nicht erlaubt! Doch gestern hat sich Frauke Petry mal nicht den Mund verbieten lassen und hat clever gekontert.

Die linken Journalisten kotzen entsprechend ab, und ihre hässlichen Kommentare sind der endgültige Beweis dafür, dass die meisten von ihnen sich freiwillig für ihre Zuhälter aus den linken Parteien prostituieren:

Warum vermeintlich besorgte Bürger Brandsätze auf Flüchtlingsheime werfen – dieser Frage wollte Frank Plasberg am Montagabend in seiner ARD-Talkshow „Hart aber fair“ nachgehen. Am Ende wurde es eher eine Werbeveranstaltung für AfD-Vorsitzende Frauke Petry – mit Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) und anderen in der Statistenrolle.

Frauke Petry

Frauke Petry

Ging es nach Petry, so konnte am Ende der Talkshow der Eindruck entstehen, ihre Partei sei mindestens so verfolgt wie die Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen. Jedenfalls würde ihre Partei von Politikkonkurrenz und Medien dafür abgestraft, dass sie Probleme anspreche. Wer die Wahrheit sage, der gelte gleich als Nazi, so Petry. Dieses Argumentationsmuster wiederholte die Parteivorsitzende bei fast jedem Vorwurf, der an sie gerichtet wurde. Den übrigen Diskussionsteilnehmern gelang es nicht, darüber hinaus mit ihr ins Gespräch zu kommen.

Einer stimmte sogar in den Opferkanon ein: Sitznachbar Joachim Lenders, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft. Der beklagte linksextremistische Aggression, die in Deutschland angeblich verschwiegen werde. Seine Ausführungen schlossen mit der Formulierung: „Das darf man auch mal sagen.“ So oder so ähnlich ein ums andere Mal auch von Frauke Petry gesagt… (http://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/643551/hart-aber-fair-pistorius-nur-statist-bei-petry-werbeshow#gallery&0&0&643551)

„…Es war ein erstaunlicher Auftritt, den die AfD-Vorsitzende hinlegte: besserwisserisch, überheblich und selbstgerecht, aber auch klug, eloquent, extrem clever und schlagfertig. Auf die vielen, längst bekannten Vorwürfe gegen ihre Partei reagierte die Sächsin in der Art von Teflon-Kanzlerin Angela Merkel: Ihr nagelt mich hier nicht fest!

Petry redete wie aufgezogen, als stünde sie im Finale eines Poetry Slam. Jede Wette, dass das kein Zufall war und ist, sondern Strategie dahintersteckt, so viel wie möglich AfD-Sprech unters Volk zu bringen. Denn intelligent ist die Frau, auch wenn immer wieder klar wird: Da redet nicht nur der Verstand, sondern auch der Bauch gehörig mit.

Die AfD-Anhänger fanden Petrys Auftritt sicher gelungen. Man kann einen solch fulminant-dominanten Auftritt aber auch furchtbar bis ätzend finden, wie es Plasbergs Gäste – in gewissen Abstufungen der Abneigung – ganz offenkundig taten…“ (http://www.welt.de/vermischtes/article149472395/AfD-Chefin-Petry-quasselt-bei-Plasberg-alle-nieder.html)

…Vermutlich ist es alleine diese Konstellation, die von vornherein eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den möglichen Ursachen für den latenten Hang zu Radikalisierung und Gewalt verhindert. Schnell geht es nur noch um Petry, die AfD und eine mögliche Mitverantwortung für eine wachsende Salonfähigkeit rechtsextremen Gedankenguts.

Petry reagiert auf solche Fragen furienhaft. Vorwürfe von Pistorius, dass aus ihren Reihen und der von der AfD tolerierten „Pegida“-Bewegung immer wieder Angst- und Hetzparolen zusammen mit deutschtümelnden Andeutungen zu hören sind, lässt sie nicht zu. Ihre übliche Argumentationslinie klingt in etwa so: Die Vorwürfe sind einseitig, Zitate aus dem Zusammenhang gerissen oder längst relativiert, rechtsextreme Hassmails und Morddrohungen rechnet sie mit linksextremen Anschlägen auf AfD-Parteibüros auf.

Die Diskussion hat trotz aller Bemühungen Plasbergs über lange Strecken keinerlei Kontur, weil Petry jedem Argument die Berechtigung abspricht. Lieber pflegt sie den Opfer-Mythos der AfD als einer von Politik und Medien unterdrückten Partei, deren Wahrheiten kein Gehör finden. Die AfD – ein Nährboden für rechtsextremes Gedankengut, rassistische Ressentiments und völkische Deutschtümelei? Nicht mit Petry. Die Partei sei doch gegen Gewalt. Der Zuwachs an Anschlägen auf Flüchtlinge ist in ihren Augen nur eine logische Folge der Statistik, weil ja auch die Zahl der Flüchtlinge gestiegen sei…“ (http://www.rp-online.de/panorama/fernsehen/hart-aber-fair-mit-frank-plasberg-frauke-petry-schweigt-erst-spaet-aid-1.5599487)

„…Aber es war eben Frauke Petry zu Gast. Wo immer die AfD-Chefin im TV auftaucht, findet in der Hauptsache Gezeter statt. Die Hauptzeternde ist Petry selbst, die sich gar nichts vorwerfen lassen will: Weder, dass es in ihrer Partei vor notorischen Deutschtümlern und Panikmachern wie dem Thüringer Landesvorsitzenden Björn Höcke wimmelt („Wenn wir unser Deutschland verloren haben, dann haben wir keine Heimat mehr“), noch dass ihre Partei der Nährboden für rassistische Übergriffe ist („Bei Gewalt ist für uns die Grenze“) und schon gar nicht, dass ihre Klientel rechtsradikal sei.

Das beleidigte Auflachen, der immer erstaunt-spöttische Blick, die Zornesfalte bei angeblichen Verunglimpfungen: Petry verkörpert die Opfermythologie der AfD mit jeder Faser. Bloß weil wir, die besorgten Bürger, uns die ungeregelte Zuwanderung nicht bieten lassen wollen, werden wir mit der Nazikeule niedergestreckt, diffamiert, ausgegrenzt, unterdrückt, bedroht…“ (http://www.spiegel.de/kultur/tv/hart-aber-fair-mit-frank-plasberg-ach-ja-diese-besorgten-buerger-a-1065367.html)

„…Eher zu vernehmen ist, dass Petry Krawall kann. Allein das kontinuierliche Wiederholen ihrer Platte mit den Hits „Staatsversagen“, „Keiner will mit uns reden“ und „Die Presse lügt doch“ bereitet ihr eine Plattform. Dass Plasberg betont, das sei „keine AfD-Sendung hier“ hilft da wenig. Die könne man ja mal machen, feixt Petry…“ (http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_76279610/-hart-aber-fair-afd-chefin-petry-macht-krawall-beim-plasberg-talk.html)

„…Frauke Petry zieht abenteuerliche Querverbindungen und stellt nassforsch Behauptungen auf, ohne sich nennenswertem Gegenwind ausgesetzt zu sehen. Sie zeichnet das Bild einer Polizei, die so mit der Flüchtlingssituation beschäftigt ist, dass sie im Notfall nicht mehr schnell genug herbeigerufen werden könne. „Die Bürger merken das.“ Eine Behauptung, die so nicht zu belegen ist – aber das muss Petry hier auch nicht. Lieber nutzt sie die Gelegenheit, die Mantren ihrer Partei zu wiederholen…“ (http://web.de/magazine/politik/politische-talkshows/hart-fair-sendung-afd-31172500)

„…Dabei wurde bei Frau Petry zugleich deutlich, in welchen trüben Gewässern die AfD fischt. Zwar distanzierte sich Frau Petry glaubwürdig von der Gewalt, wie sie in Salzhemmendorf exemplarisch wurde.

Die AfD ist auch keine Wiederauflage der NSDAP. Aber ihre Partei kokettiert mit jenen geistesgeschichtlichen Versatzstücken, die schon die Nazis für sich genutzt hatten. Dazu gehört die Verachtung für den demokratischen Willensbildungsprozeß. Sich nur noch als Opfer einer Politik zu empfinden, die am Ende zum Verlust der „humanen Orientierung“ führt, wie es Giordano für die Nazis diagnostizierte…“ (http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik/tv-kritik-hart-aber-fair-die-deutsche-haesslichkeit-kriecht-empor-13941741-p2.html)

Die einzige Ausnahme in diesem Chor des Hasses auf alles was nicht links marschiert, ist der „Focus“:

„…Viel Beifall bei „Hart aber fair“ für die Politikerin der Alternative für Deutschland. Weil die Diskussion so zerfasert, kann Petry hart spielen. Frank Plasberg bleibt fair.

Wir sehen die aufgezeichneten Auftritte von Björn Höcke. Er ist AfD-Boss in Thüringen. Im September hat er mitten in Erfurt von der 1000 Jahre alten Geschichte Deutschlands schwadroniert. Gerade noch am Tausendjährigem Reich der Nazis vorbeigeschrammt, aber er hat kräftig davor gewarnt, dass Deutschland wegen der vielen Flüchtlinge seine Heimat verlieren könnte. Frauke Petry, die Chefin der Alternative für Deutschland, und das kann man nicht anders sagen, reagiert so kaltschnäuzig wie beherzt. Ja, sagt sie bei „Hart aber fair“, der Kollege habe das zurückgenommen. Nein, sie selbst hätte übrigens nicht mit derlei sprachlichen Bildern gearbeitet.

Es ist nur eine Szene, die zeigt, wie schlau und rhetorisch klug Frauke Petry agiert. Nicht, dass einem diese Politikerin und ihre Inhalte sympathisch sein müssen. Aber Petry scheint die Menschen zu erreichen. Gefühlt bekommt sie den meisten Beifall in der Sendung „Hart aber fair“ zum Thema „Vom Wutbürger zum Brandstifter – woher kommt der rechte Hass?“…

…Es ist erstaunlich zu beobachten, wie zahnlos die Gäste von Frank Plasberg auftreten. Boris Pistorius, SPD-Innenminister Niedersachsens, und Joachim Lenders, CDU-Politiker und Polizist, lassen sich leider sehr schnell mundtot machen an diesem Abend. Frauke Petry gewinnt an Fahrt. „Wir erleben ein Staatsversagen auf mehreren Ebenen“. Es gebe „nicht genug Polizei“. Und „die Behörden sind überfordert“. Was will man dagegen sagen? Nichts, und deswegen gibt es auch bei diesem Punkt viel Beifall von Publikum…

…Frauke Petry zieht ganz hart ihre Argumentationen durch, und das gelingt ihr… (http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kolumne-hart-aber-fair-wir-erleben-ein-staatsversagen-afd-chefin-petry-punktet-bei-plasbergs-publikum_id_5122816.html)

Vielleicht greift der Begriff „Lügenpresse“ tatsächlich etwas zu kurz. Vielleicht passt „mehrseitig bedrucktes Klopapier“ besser.

Nachtrag:

Frauke Petry sprengt „Hart aber fair“

Plasberg: „Das ist doch keine AfD-Sendung hier“ (01.12.2015, 11:45 Uhr | David Heisig, t-online.de)

„…“Hart aber fair“: AfD-Chefin Petry macht Krawall beim Plasberg-Talk. AfD-Chefin Frauke Petry: verbales Dauerfeuer bei „Hart aber fair“. (Quelle: WDR/Oliver Ziebe)

AfD-Chefin Frauke Petry: verbales Dauerfeuer bei „Hart aber fair“. (Quelle: WDR/Oliver Ziebe)

„65 Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte in 2015. „Woher kommt der rechte Hass?“, fragte deshalb die Talkrunde „Hart aber fair“. AfD-Chefin Frauke Petry wies jede Mitschuld ihrer Partei zurück – und nahm mit ausufernden Beiträgen einen Großteil der Sendung in Anspruch. „Das ist doch keine AfD-Sendung hier“, protestierte Frank Plasberg.

… Eher zu vernehmen ist, dass Petry Krawall kann. Allein das kontinuierliche Wiederholen ihrer Platte mit den Hits „Staatsversagen“, „Keiner will mit uns reden“ und „Die Presse lügt doch“ bereitet ihr eine Plattform. Dass Plasberg betont, das sei „keine AfD-Sendung hier“ hilft da wenig. Die könne man ja mal machen, feixt Petry.

…Fazit: viel Gekeife, kaum Erhellendes

„Wir müssen viel häufiger über uns lachen“, meint Petry am Schluss der Sendung. In der Tat lacht sie viel: über ihr Bonmot, aus der Lügenpresse die „Pinocchio-Presse“ gemacht zu haben. Über Plasberg, der für sie eine besonders lange Nase hat. Und über die anderen auf dem Podium. Denen ist indes nicht zum Lachen zumute. Dass die AfD-Chefin fordert, „nun endlich“ in eine Diskussion einzutreten, rettet nichts mehr. Der Zuschauer bleibt ratlos zurück.“

So sauertöpfisch reagieren die Systemmedien, wenn man sie auf dem falschen Bein erwischt. Gut so!

*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo

http://www.conservo.wordpress.com

4.12.2015

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Die schnaufende Wut der Medien über einen gelungenen AfD-Auftritt

  1. karlschippendraht schreibt:

    Jahrzehntelang brauchte das Gutmenschentum aufgrund der Bequemlichkeit und politischen Impotenz von Michel-West keinerlei argumentativen Gegenwind zu fürchten . Jetzt beginnt – wenn auch noch viel zu langsam – Michel-West sich am positiven Beispiel von Michel – Ost zu orientieren und nicht mehr zu kuschen . Und einen stetig wachsenden Gegenwind sind die linken Hetzer nicht gewöhnt , dem stehen sie hilflos gegenüber , verlieren die Fassung , haben keine wahrhaftigen Argumente mehr und sehen den einzigen Ausweg nur noch in Verleumdung , Beschimpfung , Lüge und Gewalt. Allerdings muss man Merkel in ganz bestimmter Hinsicht auch dankbar sein denn ohne ihren Asyl-Wahnsinn läge Michel-West immer noch im politischen Koma.
    Frauke Petry leistet für Michel-West Pionierarbeit , hoffentlich begreift der das irgendwann mal.

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