Kannibalismus und rituelle Kindestötungen

Willkommen im Multikulti-Deutschland von morgen!

(www.conservo.wordpress.com)

Eine weltoffene Satire von Thomas Böhm *)

Thomas Böhm

Thomas Böhm

Unsere durchgeknallten Gutmenschen behaupten ja immer, dass die Deutschen weltoffen, tolerant sein und vor allen Dingen die Farbe „bunt“ verehren müssten, um in den rot-grünen Himmel zu kommen.

Mal abgesehen davon, dass es die meisten Deutschen mit ihren italienischen, spanischen, portugiesischen, thailändischen, vietnamesischen, polnischen, russischen, amerikanischen, dänischen und französischen Freunden und Freundinnen seit Jahrzehnten – auch ohne politisch korrekte Verordnung – bunt treiben, scheinen die Gutmenschen alle farbenblind zu sein.

Denn unter „Multikulti“ können mit Sicherheit nicht die vielen schwarz-verschleierten Muslima, die in unserem Land herumhuschen und die vielen türkischen und arabischen Männer gemeint sein, die hier mit ihren fetten BMWs durch die Gegend kutschieren und sich die Fingernägel mit Macheten reinigen. Damit können bestimmt auch nicht die vielen Millionen Asylbewerber gemeint sein, die fröhlich mit dem Koran herumwedeln und unseren Mädels an die Wäsche gehen wollen.

Multikulti ist doch gleichzusetzen mit „Vielfalt“ und nicht mit „Einfalt“, nicht wahr, liebe Gutmenschen?

Und wahrlich, wer sich in der kunterbunten Welt umschaut, wird entdecken, dass es überall großartige Rituale gibt, die unser anscheinend kulturell so karges Deutschland bereichern könnten. Gleichzeitig – und das ist das Tolle daran, könnten wir im Zuge dieser Bereicherung auch noch vielen armen Menschen eine neue Perspektive geben. Denn nur hier in Deutschland wird ihnen viel Geld geboten und gleichzeitig die Freiheit gewährt, sich so zu betätigen, wie es ihnen ihre Kultur, ihre Religion und Geschichte vorschreibt.

JouWatch hat einige wunderschöne Beispiele für unsere Gutmenschen zusammengestellt, bei denen sie uns beweisen können, wie weltoffen und tolerant sie in Wirklichkeit sind.

Südafrika

Südafrikanische Jugendliche verschiedener Bantuvölker stellen sich diversen Männlichkeitsprüfungen, mit denen sie beweisen, daß sie nun Erwachsene sind. Diese Rituale dauern etwa 3 Wochen und testen die psychische und psychische Belastbarkeit der Heranwachsenden. Ein Aspekt ist das Überleben unter harten Umweltbedingungen. Die Jugendlichen müssen während der Wintermonate für mehrere Wochen im Kalten ausharren. In einigen Gebieten des Eastern Cape können die Temperaturen in der Nacht unter den Nullpunkt fallen. Die Anwärter sind nur leicht bekleidet und bekommen nur getrocknete Früchte und etwas Wasser mit. Ein weiterer Aspekt des Initiationsritus ist die Beschneidung der Jugendlichen… (http://www.kapstadt-entdecken.de/viele-tote-bei-initiationsriten/18291/)

Ist auf jeden Fall gesünder als jeder Darkroom, nicht wahr, ihr verlogenen Gutmenschen?

Chuuk (Mikronesien)

Auf der karolinischen Inselgruppe Chuuk wird die Schönheit einer jungen Frau nach ihren Lippen bemessen – den Schamlippen allerdings! Nachts schleichen sich die jungen Männer in die Hütten der schlafenden Frauen, schauen ihnen unter die Röcke und stellen Vergleiche in puncto besagter Attribute an. Die Mädchen beteiligen sich freiwillig an diesem Spiel und stellen sich schlafend; denn immerhin geht es darum, am Ende eventuell einen Heiratsantrag zu bekommen. Die sexuellen Praktiken der Chuuk-Männer drehen sich um ein weiteres anatomisches Detail der Frau: Bei einer überall im Südpazifik als „Chuuk-Hammer“ bekannten Sexualtechnik wird der Penis gegen die Klitoris der Frau geschlagen. Diese Methode, häufig ein Mittel zum Zweck, bereitet den polynesischen Frauen allerhöchsten Lustgewinn – und den Männern merkwürdigerweise auch! (http://www.arte.tv/de/sexuelle-praktiken/220072,CmC=401656.html)

Da werden unsere Mädels sicherlich vor Freude in ihren Miniröcken über die Straße hüpfen, nicht wahr, ihr verlogenen Gutmenschen?

Äthiopien

So ist bei den Hamar im Omo-Tal (Äthiopien) auch im alltäglichen Umgang der Ehepaare die «Stimme der Peitsche» häufig mit dabei, berichtet die Ethnologin Jean Lydall, die seit über 30 Jahren bei den Hamar forscht. Es sei üblich, dass ein frisch verheirateter Mann seine Frau erst einmal auspeitscht, um sie davon abzuhalten, sich Liebhaber zu suchen, oder um seine Dominanz zu demonstrieren. Und das, so Lydall, werde von den Frauen durchaus gewünscht: schliesslich wollten sie keinen Schwächling bekochen…

…Manche wundern sich, wieso es hier keine Krüppel und Siechen gibt, so wie sonst überall in Äthiopien. Es ist ganz einfach: Verkrüppelte Kinder werden im Fluss ertränkt, ebenso wie die pubertierenden Mädchen, die das Pech haben, dass ihre Brüste unterschiedlich schnell wachsen… (http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2006-20/artikel-2006-20-das-kannibalenpa.html)

Auch darauf haben sicherlich schon viele „emanzipierte“ deutsche Frauen gewartet, nicht wahr, Ihr verlogenen Gutmenschen?

Rituelle Kindstötungen kommen in mehreren Eingeborenenstämmen in Brasilien vor. Betroffen sind etwa Kinder mit Behinderungen oder Albinos. Manche Stämme glauben auch, dass in Zwillingen Gut und Böse vertreten sind. Sie töten daher das Kind, welches sie für das personifizierte Böse halten. Neben Begräbnissen bei lebendigem Leibe kommt es auch vor, dass Kinder im Urwald ausgesetzt und sich selbst überlassen werden… (http://www.welt.de/vermischtes/article3789678/Rituelle-Kindstoetungen-am-Amazonas-gefilmt.html)

Papua Neuguinea

In seinem Buch „Die letzten Papua“ beschreibt Iago Corazza, in Zusammenarbeit mit Nicola Pagano und Greta Ropa, eine Zeitreise in die Urzeit menschlicher Zivilisation. Als er die Reise vorbereitete, wurde dem Forscher und Fotografen bewusst, „dass in Neuguinea nicht nur die letzten Kannibalen lebten, sondern auch die letzten Ureinwohner der Erde.“ Die Erfahrungen und die Bilder, die der Autor gemacht hat, sind beeindruckend und schauerlich zugleich. Unter den Papua gibt es noch heute Stammesmitglieder, die den Geschmack von Menschenfleisch beschreiben können… (http://www.freenet.de/nachrichten/wissenschaft/die-letzten-kannibalen_730230_4702462.html)

Na, das wird unseren Gutmenschen, wie zum Beispiel Claudia Roth wohl am meisten freuen. Einmal, gut gewürzt, auf dem Grill liegen und von Männerhänden ständig umgedreht zu werden, was will eine Multikulti-Döner-Dame mehr!

Tansania

Zuerst haben sie ihm die Kehle aufgeschlitzt, dann haben sie Kopf und Beine abgetrennt und den Körper in einen Graben geworfen. Lyaku Willy, 54, wurde im November des vergangenen Jahres in dem nordtansanischen Dorf Nkindwabuye ermordet. Sein Verhängnis: Er war Albino. Mit seinem Kopf und den Beinen wollten die vier Mörder ein Geschäft machen; doch sie wurden gefasst und zu Wochenbeginn vom Gericht in der Provinzstadt Shinyanga zum Tod durch Erhängen verurteilt.

Albinos leben gefährlich in Tansania und in vielen anderen afrikanischen Ländern. Zwielichtige Wunderheiler behaupten, ihre Gliedmaßen würden Glück, Macht und Reichtum bringen. Kriminelle machen regelrecht Jagd auf die Menschen mit der bleichen Haut, um ihre Gliedmaßen zu verkaufen. „Sie schlachten uns ab wie Hühner“, klagt die Generalsekretärin der tansanischen Albino-Gesellschaft Zihada Msembo. Selbst Kinder töten sie, manchmal vor den Augen ihrer Eltern. Die Knochen der Ermordeten landen in angeblichen Zaubertränken, ihre Haare flechten Fischer in Netze, weil sie glauben, dann mehr zu fangen. Die Haut eines Albinos kaufen verblendete Fanatiker für 2400 bis 9600 Dollar, je nach Alter des Opfers… (http://www.sueddeutsche.de/panorama/aberglaube-in-afrika-albinos-abgeschlachtet-1.147634)

Und wehe einer von Euch verlogenen Gutmenschen muckt auf und brabbelt etwas von Menschwürde und Integration – Jeder von Euch, der wehklagen und jammern sollte, wird auf dem Scheiterhaufen verbrannt!

*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo

http://www.conservo.wordpress.com

4.12.15

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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Eine Antwort zu Kannibalismus und rituelle Kindestötungen

  1. wreinerschoene schreibt:

    Na dann, auf geht’s. Also im Gegenzug hat man deutsche Männer offensichtlich „entmannt“. „Weicheier“ so zu sagen. Alle in der „Selbsthilfegruppe für Männer ohne Aussichten“ sollte diese Artikel einmal lesen um zu sehen, Männer waren einmal ganz anders, Männer eben. Anscheinend möchte man das wieder einführen in Deutschland, das Männer Männer sind, die nehmen sich was sie wollen.

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