Höchste Zeit zur Umkehr – Der CDU-Parteitag und das Flüchtlingschaos

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter HelmesMerkel mit Flagge

Von der Politik im Stich gelassen

Aus der Mitte der Bevölkerung kommen besorgte Fragen. Wie geht es weiter? Wie lösen wir die Krise? Wie kann Deutschlands Bestand gesichert werden? Doch die Fragenden erhalten keine klare Antwort oder ernten Beschimpfungen. Die Skepsis im Volk wächst – zu Recht.

Deshalb ein klares, deutliches Wort vorweg: Nein, wir wehren uns nicht gegen Asylanten oder Flüchtlinge aus Notlagen. Ihnen gehört unsere ganze Solidarität – aus christlicher Verantwortung. Wir wehren uns aber gegen die, die unsere Toleranz ausnutzen und durch die von Merkel weit geöffneten Tore in unser Land strömen, ohne bereit zu sein, die Grundlagen unseres Landes zu respektieren, also sich zu integrieren – und fühlen uns von der Politik im Stich gelassen.

Der Bundesregierung ist vorzuwerfen, daß sie Kritik nicht hören will, sondern jeden, der ihre Politik kritisiert, in die Rechtsaußen-Ecke stellt bzw. stellen läßt. Merkels Stellvertreter

im Amt des Bundeskanzlers, der SPD-Vorsitzende und Wirtschaftsminister Gabriel, bezeichnet viele kritische Menschen in unserem Land ungestraft als „Pack“.

Der renommierte Journalist Reinhard Müller schrieb in der FAZ vom 12.10.2015 in einem bemerkenswert deutlichen Leitartikel u. a.:

„… Dabei kann sich die Kanzlerin nicht darauf zurückziehen, dass dieses Problem nur europäisch zu lösen sei. Natürlich können viele Herausforderungen nicht mehr nur national bewältigt werden, dasar ja gerade ein Grund für die Gründung der EU. Die deutsche Regierung aber ist – wie alle deutschen Verfassungsorgane – zunächst für das deutsche Volk verantwortlich und dazu verpflichtet, Schaden von ihm abzuwenden.

Und zum vielzitierten Merkel-Satz „Wir schaffen das!“, der sowohl kabarettreif als auch bitter ernst ist, schreibt Müller: „Was schaffen wir eigentlich? Jeden Flüchtling zu versorgen? Ihn zu integrieren? Ohne neue Abgaben und Auflagen? Genauso fehlt ein Hinweis

darauf, wie denn das Land der Kanzlerin aussehen soll. Man weiß, dass ein Land, das in der Not nicht freundlich reagiert, nicht mehr das Land Angela Merkels ist.“

Die Überschrift zu Müllers Leitartikel auf der ersten FAZ-Seite lautete: „Was für ein Land?“

Die Verachtung der „Repräsentanten dieses Staates“ denen gegenüber, die sich Sorgen um unser Vaterland machen, hat nur einen Grund: Sie wollen offensichtlich davon ablenken, daß wir allen Grund haben, uns diese Sorgen zu machen. Es wird höchste Zeit, beide Augen aufzumachen. Aber ich befürchte, „mit dem „linken“ Auge sieht man nichts. Oder: „Pack“ und „Dunkeldeutschland“ – die Sprache verrät den Charakter.

Wie die beiden folgenden Briefe zeigen, ja beweisen, handelt es sich bei den Absendern erkennbar nicht um Pack, sie sollten also ernstgenommen werden. Auf eine Antwort werden sie wohl – wie soviele andere auch – vergeblich warten. Auch das gehört zur negativen Erfahrung mit diesem Politikstil. Lesen Sie, was besorgte Bürger dazu schreiben (Anlaß ist der CDU-Bundesparteitag ab 13.12.2015):

Der CDU drohen mächtige Verluste

Von Herbert J. *)

An: alle CDU-Bundestagsabgeordneten

Betreff: Fwd: Flüchtlingschaos und CDU-Bundesparteitag am 14. d.M.

Sehr geehrter Herr Bosbach, Herr Kauder und Herr Tauber,

im Volk rumort es mächtig gegen Frau Merkel. Sie macht einen Fehler auf den anderen und ist offenbar nicht bereit, ihre Chaos verursachende Politik einzusehen resp. zurück zu nehmen. Das wird der CDU mächtige Verluste einfahren. Eine Regierung, die nicht mehr willens und in der Lage ist, die Staatsgrenzen zu kontrollieren, um dann entscheiden zu können, wer ins Land darf und wer nicht, die ist es auch nicht mehr wert, länger in der Regierungsverantwortung zu bleiben; sie muss ausgetauscht werden, bevor sie das Volk austauscht. Das ist die bittere Wahrheit.

Sie im Bundestag bekommen es vielleicht noch nicht so richtig mit, was sich hier unten im Volk abspielt. Die Kommunen ächzen und stöhnen über tägliche Neuankömmlinge, die oftmals weder höflich noch dankbar sind für ihr „neues Flüchtlingsheim“. Immer neue Forderungen werden laut. Man hört Aussagen wie „Wann bekommen wir endlich unsere versprochenen Häuser und Autos?“. Anderenorts hört man von schlimmen Vergewaltigungsorgien: Eine Horde junger Männer, die sich brutal über eine 16jährige Schülerin hergemacht hat. Bitte machen Sie sich die Mühe und besuchen Sie beispielsweise den kleinen Ort Rödgen bei Gießen, und reden Sie mit den Leuten vor Ort. Sie sagen Ihnen die Wahrheit, falls Sie diese überhaupt hören wollen!

Bitte verstehen Sie richtig: Es ist überhaupt keine Frage, Kriegsflüchtlingen zu helfen, und ihnen Asyl zu gewähren. Ich bin mit vielen anderen wirklich der Allerletzte, der diesen Menschen meine Hilfe versagt. Wir selber betreuen aktiv Flüchtlinge aus dem Iran, aus Afghanistan und Eritrea. Es sind Christen, die uns von den Verfolgern in den Flüchtlingsunterkünften berichten, vor denen sie in ihrer Heimat geflohen sind. Diese echten Flüchtlinge sind Deutschland unendlich dankbar, hier staatlichen Schutz zu bekommen. Und das Verhalten dieser Verfolgten ist ganz anders als das, was wir hier unten differenziert und oft von Asylforderern als Kontrast zur Kenntnis nehmen müssen.

Wann endlich wacht die CDU aus ihrem Dornröschenschlaf auf?

Mit äußerst besorgten Grüßen, Herbert J. (* Name und Anschrift sind mir bekannt. PH)

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„Die Politik will nicht hören“

Auf diesen besorgten Brief schreibt Klaus Hildebrandt:

CDU-Bundesparteitag am 14.12.2015 zum Flüchtlingschaos

Von Klaus Hildebrandt

Sehr geehrter Herr J.,

ich sehe das alles ähnlich wie Sie, auch wenn die Politik das nicht hören will. Hier ist Aufklärung von Nöten und zwar Aufklärung der Bevölkerung, die sich das alles nicht mehr lange gefallen lässt. Dieser deutsche Alleingang wird uns noch über Jahre und Jahrzehnte beschäftigen und unserem Lande großen Schaden zufügen. Warum das alles nötig ist, kann bzw. will uns niemand sagen. Man kann den gegenwärtigen Zustand, geprägt von Gesetzlosigkeit samt aller damit verbundenen Unterlassungen, auch nicht mit irgendwelchen völkerrechtlichen Verpflichtungen begründen, geschweige entschuldigen.

Ich würde mir wünschen, dass sich die Delegierten auf dem CDU-Parteitag in der kommenden Woche ernsthaft mit dem Verhalten ihrer Vorsitzenden auseinandersetzen. Frau Merkel treibt die Bürger und damit auch die Wähler weit nach rechts und will ihren fatalen Fehler immer noch nicht einsehen. Die Folgen für ganz Deutschland werden jetzt schon spürbar und hätten vermieden werden können. Man muss auch kein scharfsinniger Analytiker und Politprofi sein, um das verstehen zu können und bräuchte nur in die Bevölkerung hineinzuhören. Auch wenn es schon aufgrund der unglaublich hohen Anzahl der Zuzügler einer europäischen Zusammenarbeit bedarf, so betrachte ich alle Versuche, den Schwarzen Peter nun den EU-Ländern anzuhängen, als weiteres Indiz für Frau Merkels unterentwickeltes Demokratieverständnis. Hatte sie sich mit ihrem Alleingang vor rd. einem halben Jahr entgegen aller Warnungen aus dem In- und Ausland noch selbstherrlich auch über unsere EU-Partner hinweggesetzt, so sollte sie nun auch die Konsequenzen zu spüren bekommen. „Der Islam gehört zu Deutschland“. Was verfolgt diese Frau eigentlich? Irgendein Puzzlestück fehlt da noch, aber welches?

Diese Mail geht mit Blick auf den am Montag beginnenden Bundesparteitag u.a an alle CDU-Bundestagsabgeordneten bzw. Delegierten.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Hildebrandt

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Die Taktik der Frau Merkel

Am 7. Dezember hatte Klaus Hildebrandt bereits eine Bemerkung zum CDU-Parteitag geschrieben:

„Frau Merkel macht also wie erwartet nach altem Muster weiter. Mit der äußerst kurzfristigen Vorlage „ihres“ Antrags erst am Vorabend der Veranstaltung will Sie die Formierung des organisierten Widerstands gegen ihre Politik vermeiden und die Delegierten ablenken. Wer die Taktik dieser Politik kennt, weiß das.

Dazu passt es auch, dass sie weiterhin den EU-Mitgliedstaaten die Schuld für das von ihr selbst verursachte Malheur in die Schuhe schieben will. Das geht gar nicht. Stattdessen sollte sie zu ihren Fehlern stehen und versuchen, so neues Vertrauen aufbauen.

VG Klaus Hildebrandt

Den beigefügten Anhang empfehle ich Ihrer Aufmerksamkeit

1 Anhang – 303,6 KB

20151209-RG_Asch-Deutschland_auf_die_Intensivstation

 

www.conservo.wordpress.com

11.12.2015

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Höchste Zeit zur Umkehr – Der CDU-Parteitag und das Flüchtlingschaos

  1. karlschippendraht schreibt:

    „Flüchtlinge“
    Sprachforscher küren das Wort des Jahres 2015

    So heute eine offizielle Verlautbarung der Medien . Wie sieht jedoch hier die Reaität aus ?
    Eine deutliche Mehrheit – die ängstlich schweigende Mehrheit autochthoner Deutscher inbegriffen – und auch eine deutliche Mehrheit der seit Generationen in Deutschland lebender und somit schon zum Inventar gehörender Ausländer sehen das mit Sicherheit anders !!! Angesichts der täglichen Realität gilt dieses Wort bei der Mehrheit nicht als Wort des Jahres sondern als Unwort mit ständig schlechter werdendem Beigeschmack.

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