Stop „feel-ok“: Schützt unsere Jugend vor Porno, SM, und Prostitution!

(www.conservo.wordpreess.com)citizengo

Von: „Niklaus Treier – CitizenGO“ petitionen@citizengo.org

Möchten Sie, daß Ihren Kindern, Enkelkindern, Nichten oder Neffen Pornographie, Prostitution und SM-Sex als „normal“ und nachahmenswert angepriesen wird? Mit dem in Österreich und der Schweiz staatlich unterstützten Programm „feel-ok“ wird aber genau dieses Ziel verfolgt. Und es dürfte nicht lang währen, bis diese Welle auch Deutschland erfaßt. Die weiter unten geschilderten Erfahrungen kann man jedenfalls auch heute schon in unserem Land machen.

Protestieren Sie jetzt mir Ihrer Unterzeichnung bei den Verantwortlichen von feel-ok: dem Verein „Styria vitalis – Gesundheit für die Steiermark“ und dem „Schweizer Kompetenzzentrum für Gesundheitsförderung und Prävention RADIX“!

Petition gegen die Verführung unserer Kinder

führende Gesundheitsorganisationen in Österreich und der Schweiz bewerben über das Gesundheitsförderungsprogramm für Jugendliche „feel-ok“ Pornographie, Prostitution und Sadomaso-Sex als normale Formen menschlicher Sexualität. Und dies mit der finanziellen Unterstützung von Gesundheits- und Schulbehörden beider Länder. Dieser verantwortungslosen Praxis wollen wir mit unserer Petition ein Ende setzen!

Online-Lehrmittel auch für Pornos als „Schritte ins Leben“

In der Schweiz zählt feel-ok bereits zu den am weitesten verbreiteten Online-Unterrichtsmaterialien für die Volksschule. Im Lehrmittel „Schritte ins Leben“, das in zahlreichen Kantonen Standard ist, sollen sich Schüler mit Hilfe des Infoportals „feel-ok-Schweiz“ Grundwissen zur Sexualität aneignen. Sie stoßen dabei auf Aussagen wie:

„Wer Lust hat, kann sich durchaus von einem Pornofilm inspirieren lassen und mit einem Partner/einer Partnerin das Gesehene ausprobieren.“

Auch „Sexualpraktiken, die von vielen Menschen wahrscheinlich als bizarr, schräg oder sogar als ‚pervers‘ bezeichnet werden“, seien „okay, wenn alle Beteiligten das so wollen und das Gesetz keine Einschränkungen macht.“ Wir fordern die Verantwortlichen von feel-ok auf, derart skandalöse und jugendgefährdende Inhalte unverzüglich zu korrigieren.

http://www.citizengo.org/de/ed/31350-stopp-feel-ok-schuetzt-unsere-jugend-vor-porno-sm-und-prostitution

Immer wieder belegen Berichte und Studien eine Zunahme von sexueller Gewalt unter Jugendlichen, auch in festen Freundschaften. Auch die Zunahme von SM-Sex und Bordellbesuchen bei jungen Erwachsenen ist besorgniserregend. Doch anstatt solchen unguten gesellschaftlichen Entwicklungen entgegenzuwirken, werden diese durch Programme wie feel-ok unter dem Deckmantel der Gesundheitsförderung noch verstärkt. Laut „feel-ok“ gehören zu den Kunden von Prostituierten z.B. Personen, die Sexualpraktiken wie Züchtigungen, Schläge oder Schmerzen bevorzugen. Hier vorschnell von perverser oder abartiger Sexualität zu sprechen, sei jedoch – wie den Jugendlichen eingetrichtert wird – verfehlt:

„Solche Menschen sind (…) größtenteils ‚normale Bürger‘ mit etwas anderen sexuellen Bedürfnissen als die Mehrheit der Bevölkerung.“ Auch täglicher Porno-Konsum ist gemäß feel-ok ganz okay: „Manche Jugendliche sehen darin eine Möglichkeit, sich Informationen zum Thema Sexualität zu holen, besonders zu sexuellen Praktiken. Manchmal werden sie angeschaut, um sich bei der Selbstbefriedigung zu erregen.“ Und zur Gefahr der Porno-Sucht heißt es verharmlosend: Auch „der tägliche Konsum von Pornographie reicht nicht aus, jemanden als pornosüchtig zu bezeichnen.“

Protestieren Sie jetzt mir Ihrer Unterzeichnung bei den Verantwortlichen von feel-ok: dem Verein „Styria vitalis – Gesundheit für die Steiermark“ und dem „Schweizer Kompetenzzentrum für Gesundheitsförderung und Prävention RADIX“!

http://www.citizengo.org/de/ed/31350-stopp-feel-ok-schuetzt-unsere-jugend-vor-porno-sm-und-prostitution

In dankbarer Verbundenheit für Ihre wertvolle Unterstützung verbleiben ganz herzlich, Ihr

Niklaus Treier und das ganze Team von CitizenGO

P.S.: Bitte „teilen“ Sie diese Petition auch auf Facebook/CitizenGO.Deutsch und schenken Sie uns bitte ein „Gefällt mir“, damit Sie möglichst zeitnah über Neuigkeiten und Erfolge informiert werden.

P.P.S.: CitizenGO auf Twitter: Twitter/citizengode

CitizenGO ist eine Gemeinschaft aktiver Bürger, die sich weltweit für das Leben, die Familie, die Freiheit und für Grundrechte einsetzt. Um mehr über CitizenGO zu erfahren, klicken Sie bitte hier oder folgen Sie uns auf FACEBOOK oder TWITTER. Diese Nachricht ist an peter.helmes@t-online.de adressiert.

Antworten Sie bitte nicht auf diese E-Mail. Um eine Nachricht an CitizenGO zu senden, verwenden Sie bitte das Formular: http://www.citizengo.org/de/kontakt. Gerne können Sie unter http://citizengo.org/de/petition-entwerfen Ihre eigene Petition erstellen und bewerben.

www.conservo.wordpress.com

12.12.2015

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Stop „feel-ok“: Schützt unsere Jugend vor Porno, SM, und Prostitution!

  1. wreinerschoene schreibt:

    Somit erspart man sich die FSK (Freiwillige Selbstkontrolle), also keine FSK 18 Filme mehr, alles und jedes ist zugänglich, bis auf Eines. Politisches Fernsehen wird wohl dann unter diese FSK fallen, schließlich soll die Jugend Spaß haben beim Porno gucken und nicht durch eine AfD Bekanntmachung vom Thema ablenkt werden. Also alles was jetzt im Fernsehen und auf Video als politische Diskussion mit konservativen Parteien kommt, FSK 18. (Sarkasmus)

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