CDU – Feierliches Hochamt statt Bundesparteitag

Von Peter HelmesMerkel Flüchtlinge

Was braucht die CDU einen (teuren) Bundesparteitag? Sie könnte ihn billiger, ehrlicher und weihevoller haben. Warum nicht statt eines Parteitages ein Hochamt im Kölner Dom? (Meinetwegen auch im Berliner Dom, aber der Kölner ist sinnvoller – alles strebt nach oben. Und zur Erinnerung: Der Kölner Dom ist das Gotteshaus, bei dem die Lichter ausgingen, als Pegida demonstrierte.)

Und erst die (denkbare) Inszenierung! Die eintausend Delegierten ziehen – geführt vom multikulturellen Viergestirn aus Oberrabbi, Kardinal, EKD-Präses und Obermufti – in einer feierlichen Prozession ein, derweil sich die tausenden Gäste aus dem In- und Ausland von den Bänken erheben und die Orgel „Großer Gott, wir loben Dich“ intoniert.

Und dann der Höhepunkt der Einzugsprozession: SIE! Sie schreitet gemessenen Schrittes, weihrauchumwölkt, unter einem schützenden Baldachin in den Dom ein, die Eckpfeiler, also die Stützen des Baldachins, von den politisch-korrekten Granden der Union getragen: vorne links Armin Laschet, rechts Julia Klöckner, hinten links Thomas Strobl, rechts Volker Bouffier. Ursula von der Leyen trägt der Kanzlerin Schleppe (mit spitzen Fingern), Peter Tauber geht vorneweg als Zeremonienmeister (Domjargon „1. Schweitzer“) und Schatzmeister Philipp Murmann mit dem Hauptklingelbeutel hinterher. Die Kanzel im Kölner Dom würde wiederhergerichtet, damit die Kanzlerin kanzelgerecht Freund und Gegner abkanzeln kann. Der regierungssprechende Staatssekretär Steffen Seibert verkündet sodann feierlich ex cathedra, daß die Bundeskanzlerin auf Lebenszeit in ihren Ämtern bestätigt wird – „so wahr ihr Gott helfe“.

Ehrliches Theater

Gütiger Himmel, eine solche Feierlichkeit schafft keine Parteitagshalle! Und das ganze Theater wäre ehrlicher als das Theater zuvor, das in der Partei veranstaltet wurde. Aber nein, die Delegierten waren ja aufgefordert, Hunderte von Anträgen zu stellen – die niemanden interessieren – und ernsthaft über das zu diskutieren, was eh schon feststeht und nur der Kanzlerin Politik bestätigt. (Schließlich bestimmt sie ja die Richtlinien der Politik, also auch ihrer Partei.)

Aber wat mutt, dat mutt. Es gab also lange Debatten – im Vorfeld. Und dann einen „last-minute-Kompromiß“: Alle reden von Kontingenten und Begrenzungen, nur die Kanzlerin nicht. Braucht sie auch nicht; denn sie setzt eh durch, was sie will. Das war bei Adenauer so und nicht anders bei Kohl, also jetzt auch nicht anders unter Merkel. So ein bißchen Tradition darf´s schon sein, ist ja schließlich eine konservative, also bewahrende, Partei!

Schlauerweise hatte Merkel die Bischöfe der Partei (Präsidium, Bundesvorstand) einen Tag vorher eingeladen, ihnen die Grundzüge ihrer Parteitagspredigt dargelegt – und den dringend notwendigen „Kompromiß“ vorgestellt, den dann alle (bis auf 1 Gegenstimme) abnickten, selbstverständlich nach schmerzhaften Selbstprüfungen. Angela Merkel hatte doch erklärte, die Aufnahme der Flüchtlinge sei ein „humanitärer Imperativ“.

Nun man mag man darüber streiten, ob zu einem solchen Jahreshochamt ein oder zwei Tage ausreichen. Für das Wohfühlgefühl der Mitglieder wäre wohl ein Tag genug. Da sich aber die Hofschranzen und Funktionäre ebenfalls in ihren alten und neuen Kleidern zeigen wollen, reicht ein Tag wohl nicht – Laufsteg muß sein. Was soll´s, die Gastronomie freut´s.

Zur Sache: Flüchtlinge

Natürlich stand der Parteitag unter dem Thema „Herausforderung Flüchtlinge – Gefahren und Risiken“. (Oh, Entschuldigung, da habe ich ins falsche Programm geschaut. Das richtige CDU-Thema heißt natürlich „Ja zur Willkommenskultur!“ – DAS Thema aller guten Menschen, wie z. B. auch der Kanzlerin.) Und so legte sie los:

Natürlich hat sie ihren Kurs in der Flüchtlingspolitik verteidigt. Sie sei weiter überzeugt, daß Deutschland das schaffen könne. Es gehöre zur Identität des Landes, Krisen zu überwinden. Mit Blick auf den Leitantrag des Bundesvorstandes bekannte sich die Kanzlerin aber zugleich dazu, den Zuzug zu verringern. Eine spürbare Reduzierung sei im Interesse aller. Dies gelte für Versorgung und Integration in Deutschland, die Lage Europas und auch für die Flüchtlinge selbst. Merkel verteidigte jedoch ihre Entscheidung zur Grenzöffnung im August. Dies sei ein humanitärer Imperativ gewesen. Die CDU-Vorsitzende bekräftigte, eine Lösung der Flüchtlingsproblematik könne es nur auf europäischer Ebene und gemeinsam mit der Türkei geben. Es handle sich um eine historische Bewährungsprobe.

Und dann der Hauptteil der Festtags-Predigt: „Mein Deutschland“

Merkel entwickelt eine Vorstellung vom Deutschland der Zukunft in 25 Jahren:

– Leistung muss sich weiterhin lohnen.

– Wir müssen den Umbau mit der Technik der Zukunft mitgestalten.

– Wir müssen über eines der besten Bildungs- und Forschungssysteme verfügen.

– Wir müssen den demografischen Wandel gestalten.

– Wir müssen dann die Energiewende geschafft haben, ohne die Wirtschaft zu vertreiben.

– Wir sollen ein Land sein, in dem Bürokratie klein geschrieben wird.

– Kinder und Familie sollen Alltag sein und nicht ständiger Konfliktpunkt.

– In der Gesellschaft sollen keine Rassenkonflikte ausgetragen werden.

– Wir sollen sicher vor inneren und äußeren Bedrohungen sein – aber auch Konflikte mit

lösen.

– Wir sollen offen, tolerant und spannend sein – mit einer starken eigenen Identität.

– Die Gesetze stehen über Stammesregeln und Traditionen.

– Wer zu uns kommt muss unsere Regeln und Gesetze achten und die Deutsche Sprache lernen. Multikulti führt in Parallelgesellschaften und ist eine Lebenslüge. Integration ist das Gegenteil, denn wir profitieren nur von gelungener Einwanderung usw. usw.

Kurz, die Kanzlerin der Bundesrepublik entwarf das Traumbild einer Traumgesellschaft in einer Traumwirklichkeit. „Ich möchte, daß Deutschland auch in 25 Jahren noch mein Deutschland, unser Deutschland ist!“ Unverkennbar Angela Merkel – und unverkennbar die Stimme des Volkes. Nur wir braven Bürger finden uns darin nicht wieder – aber das ist ein anderes Thema und stört nur die Feierlichkeit des Augenblicks.

(Eine Entgleisung des Autors: In der Sowjetunion war die Länge des Applauses immer ein sicherer Indikator für die Lage des Parteivorsitzenden. Unter einer Stunde – schwierig. In Deutschland ist das ein wenig anders. Aber mehr als fünf Minuten ist auch schon was. Bei Merkel waren es heute zehn Minuten – parteiinterner Rekord!)

Und das durfte bei Merkel auch nicht fehlen: Der CDU sei etwas Besonderes gelungen, so Merkel: eine Volkspartei, die Klassengrenzen überwindet. Sie sei keine Arbeiterpartei und keine für Besserverdienende, sondern eine Partei für alle, ruft die Kanzlerin.

Der Merkelsche „humanitäre Imperativ“

Und dann streut sie Zückerchen in die Wunden der Konservativen: „Wie sehr wird sich unsere Lage verändern? Sind wir nach der Zuwanderung so vieler Muslime noch das Deutschland, das wir kennen?“

„Wir sind stolz auf den Titel „Exportweltmeister“ und mögen, daß wir überallhin reisen können. Das ist die Globalisierung wie wir sie mögen“, ruft sie. Jetzt kämen aber auch Extremismus und Terror. Doch: „Abschottung im 21. Jahrhundert ist keine Möglichkeit.“

Nun spricht die Kanzlerin aller Deutschen (Gutmenschen) direkt von den Flüchtlingen, von den Flüchtlingen, die sich über die Autobahn auf den Weg nach Deutschland und Österreich gemacht haben: „In dieser Nacht wurde wie im Brennglas deutlich: Europa hat es mit der größten Flüchtlingswelle seit dem 2. Weltkrieg zu tun. „Diese Flüchtlinge aufzunehmen, sei nicht mehr und nicht weniger gewesen „als ein humanitärer Imperativ“.

Der DLF vermerkt: „Minutenlanger, tobender Applaus nach der Ansprache der Kanzlerin. Angela Merkel hat in ihrer über einstündigen Rede klargemacht, daß sie in der Flüchtlingskrise keine Kompromisse eingehen wird, und die CDU auf das „C“ im Parteinamen eingeschworen. Gleichzeitig kam sie ihren parteiinternen Kritikern so gut es ging entgegen, machte klar, daß sie deren Ängste wahrnimmt, und zeigte damit deutlich, wohin der Parteitag der CDU sich bewegen soll: Die Partei soll Geschlossenheit zeigen (…) „Deutschland ist ein starkes Land in Europa. Wir schaffen das. Und dazu bitte ich Sie um Ihre Unterstützung. Wir sind die eine Volkspartei für alle, so handeln wir!“

Der Hauptantrag wird angenommen – mit zwei Gegenstimmen. Wer sagt´s denn! Einigkeit und Recht und Klarheit – die SPD, die sich vor einer Woche gequält hat, wird´s mit Bauchgrimmen registrieren.

Ende des Kommentars

Ja wenn das so ist, kann ich hiermit die Kommentierung beenden, ich brauch den zweiten Tag nicht zu beobachten. Was würde es auch bringen? Was jetzt noch läuft, ist „Parteitag as usual“ – langweilig und unwichtig. Was jetzt noch kommen könnte, ist Parteitags-Routine zur Selbstbefriedigung der Teilnehmer.

Eine kritische Kommentierung würde nur die Feierlichkeit des Merkel-Festivals stören. Man stört ja auch nicht ein Hochamt, indem man während des Gottesdienstes die Predigt kritisiert. Es läuft schließlich alles nach göttlichem Ratschluß: Mutti spricht, und wir lauschen (und gehorchen) andächtig – in Ewigkeit, Amen.

P.S.: Sollte sich in den letzten Stunden des Parteitages doch etwas Überraschendes tun – etwa der Rücktritt der Parteigöttin – werde ich selbstverständlich die Kommentierung wieder aufnehmen. So wahr mir Gott helfe!

www.conservo.wordpress.com

14.12.2015

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu CDU – Feierliches Hochamt statt Bundesparteitag

  1. francomacorisano schreibt:

    Merkel war in der “DDR” nicht einfache Genossin, sondern gehobene FDJ-Funktionärin für Agitation und Propaganda. Solche Leute haben früh Taktik und Strategien gelernt, auch wie man sich tarnt, andere täuscht und immer die Oberhand behält. Davon können ehrliche Konservative noch nicht einmal träumen.

    Beim Thema “Flüchtlinge” hat Merkel die sog. italienische Salamietaktik angewendet: Zwei Schritte vor, einer zurück. Der Parteitag zeigt, dass sie den Laden voll unter ihrer Knute hat. Keiner möchte der Königinnenmörder sein…….

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  2. hanskolpak schreibt:

    Meldung von Zerohedge: Alles crasht!

    Laute Nacht, alles kracht!
    Wer schläft da? Einsam wacht
    nur das traute Betrügerpaar.
    Barack’s Schoßhündin, ja sie war
    sehr müde, brauchte Schlaf,
    wie jedes deutsche Schaf.

    Laute Nacht, alles kracht!
    Haha! Der Gauckler lacht
    sich täglich einen Ast,
    damit er nichts verpasst.
    Schau PEGIDA, wie das rockt,
    doch von Antifas verbockt.

    Laute Nacht, alles kracht!
    Doch es hat nichts gebracht!
    Lern‘ vom Goldbug, was der schafft!
    Der Silberbug hat’s gerafft!
    Die Chance nach der Krise,
    dank Mises ohne Miese!

    Urheber: Hans Kolpak, 12. Dezember 2015
    http://www.dzig.de/Stille-Nacht-heilige-Nacht-Laute-Nacht-alles-kracht

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  3. karlschippendraht schreibt:

    Dieser CDU-Parteitag war ein Festival der Feigheit und Dummheit ( Ausnahme Arnold Vaatz ). Dass die CDU durch ihr volksfeindliches Bekenntnis zu Merkel ihre eigene Talfahrt beschleunigt hat – analog zur volksfeindlichen SPD – kann nicht ausgeschlossen werden.

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  4. Hat dies auf Kirchfahrter Archangelus rebloggt und kommentierte:
    Seit einiger Zeit sehen dafür sensible Menschen Anzeichen, dass die vertrauten Institutionen ihrer Kindheit/Jugend allmählich inhaltlich entkernt und transfirmiert wurden.
    Schlag nach bei Lenin: Die „Massenorganisationen“ fungieren als sog. „Transmissionsriemen“ von der Avantgarde zur Masse der fortgeschrittenen Klasse und von dieser zur Masse der Werktätigen. Deren Aufgabe: möglichst umfassende Organisation der unmündigen Masse und Infiltration mit dem Gedankengut der Avangarde. http://library.fes.de/FDGB-Lexikon/texte/sachteil/t/Transmissionsriemen.html
    Klappt wunderbar: Pausenlos mahnen uns ungefragt u.a. CDU/CSU, ZdK, die Öffentlich-Rechtlichen, die DBK, der DFB usw., ja „zeitgemäß“ zu sein. Deren ursprüngliches Gedankengut wird von diesen nicht mehr vertreten und hat stattdessen dem verdeckt vorgetragenem Postulat des umgreifenden, politisch-korrekten Umbaues der Gesellschaft mit dem Ziel der allseits multikulturellen, nichtdiskriminierenden, niemanden ausgrenzenden Inklusionsgesellschaft. Die Bundesrepublik meiner Kindheit und Jugend wird absehbar ein nicht-souveräner Gliedstaat der EU, das Deutsche Volk eine (noch) mehrheitlich deutsch sprechende Wohnbevölkerung. Kritik daran wird zur „Hetze“, politische Gegenvorstellungen als „Hasspropaganda“ etikettiert, wogegen man natürlich „Gesicht zeigen muß“ und alsbald wohl auch gerichtlich vorgehen wird. Aus dem informellen Politikkartell sind alle Parteien frei wählbar, mit Rot/grün wird der beschriebene Transformationsprozess schneller umgesetzt als mit CDU/CSU möglich, da diese auf ihre Fußlahmen des Fortschritts Rücksicht nehmen müssen…

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