Das Beste kommt zum Schluß – auch am 16.12.2015

(www.conservo.wordpress.com)

16.

Zusammengestellt von Marilla Slominski, Journalistenwatch

Anti-AfD-Aufmarsch

„…Man stelle sich nur einmal vor, einer der 200 Neonazis, deren geplanter Aufmarsch der äußere Anlass für diesen linken Gewaltexzess war, hätte einen Stein auf die Polizisten oder auf einen Linksextremen geworfen. Das ist laut Polizei nicht passiert. Tagelanges mediales Dauerfeuer wäre die unausweichliche Folge gewesen, ein ARD-Brennpunkt voller betroffener Statements hätte sich an den anderen gereiht, Lichterketten, Friedensgebete, Mahnwachen gegen „Rechts“. Evangelische Synoden hätten seitenlange Resolutionen verabschiedet. Fürsorgliche rot-grüne Volkserzieher hätten wahrscheinlich gefordert, die Schulen müssten ein eigenes Fach „Kampf gegen rechts“ einführen.

Aber so? Nichts dergleichen. Die Gewalt kam ja „nur“ von links. Rot-grüne Empörungsdynamiker, Politiker, Medien, sie alle gehen mehr oder weniger mit einem Achselzucken über die staatszersetzenden und verfassungsfeindlichen Gewaltexzesse von Leipzig hinweg – wie schon im Fall der massiven Ausschreitungen in Frankfurt gegen die EZB im vergangenen März, oder den alljährlichen Ausschreitungen am 1. Mai in Hamburg und Berlin.

Wie sollten denn auch zum Beispiel die Grünen diese linksexteme Gewalt verurteilen können, wenn ihre führenden Repräsentanten selbst bei Demonstrationen hinter den Linksautonomen hermarschieren? Zuletzt war es die Bundestagsvizepräsidentin (!) Claudia Roth, die Ende November in Hannover bei einer Anti-AfD-Demonstration mitlief, deren Parolen die Bundesrepublik aufs Schlimmste schmähten und verunglimpften (der Bayernkurier berichtete).

Gut in Erinnerung sind auch die Bilder von führenden Grünen-Vertretern, die sich bei Anti-Atom-Protesten in Gorleben beteiligten und die es unterstützten, wenn sich Demonstranten an Gleise ketteten, Gleise unterhöhlten („schottern“) oder medienwirksam von den Polizisten wegtragen ließen. Nicht zu vergessen: Auch dies ist meist als Nötigung oder Sachbeschädigung – etwa wenn die Gleise wegen der Ketten aufgeschweißt werden müssen – eine Straftat. Claudia Roth war es auch, die 2011 das Vorgehen der Polizei gegen diese Protestler als „Anschlag auf die Demokratie“ bezeichnete – und nicht etwa die Straftaten der Castor-Gegner…“ (https://www.bayernkurier.de/inland/8654-schluss-mit-der-verharmlosung)

Gastbeitrag von Anabel Schunke (Roland Tichy):

„…Die großen Leitmedien erzählen – wenn überhaupt – nur die halbe Wahrheit oder verschweigen bewusst Informationen, um den sozialen Frieden zu wahren. So lässt sich feststellen, dass wir uns nicht nur mit dem Problem der Spaltung innerhalb der Leitmedien konfrontiert sehen, die es uns erschwert, eine fundierte Meinung zu bilden und unser Misstrauen gegenüber den Positiv-Schreibern weiter nährt, es ist vor allem auch die kritische Berichterstattung der Lokalpresse, die durch das Problem in ungewohntem Ausmaß in den Fokus rückt, die diese Problematik noch zusätzlich verschärft.

Die fatale Folge: Die Menschen fühlen sich nicht mehr nur von der hiesigen Politik für dumm verkauft, sondern auch in zunehmendem Maße von den großen Leitmedien. Zugeben, ein gesteigertes Misstrauen gegenüber der Leitpresse ist nicht erst seit der Flüchtlingskrise zu beobachten, dennoch erreicht es hier ein neues ungeahntes Ausmaß. Vor allem, weil es nun auch jene Bevölkerungsschichten erreicht, die diesen Medien bis dato relativ unkritisch gegenüberstanden und sich schlicht auf die Richtigkeit der Berichterstattung verließen.

Natürlich muss man hierbei auch die möglichen Beweggründe in die eigenen Überlegungen miteinbeziehen. Die Situation ist angespannt, die Stimmung nach Ansicht vieler längst gekippt. Es ist nur nachvollziehbar, dass man sich gerade bei den großen Presseorganen in der Verantwortung sieht, diese Stimmung nicht weiter anzuheizen. Zum Problem wird diese Haltung allerdings, wenn man dafür Dinge verschweigen oder beschönigen muss, die andere Medien ausplaudern und damit zeigen, dass unsere Presse doch nicht so „gleichgeschaltet“ ist, wie oft unterstellt. Ähnliches ist im Übrigen auch bei den Öffentlich-Rechtlichen zu beobachten, die einen Vorzeige-Flüchtling oder Migranten nach dem anderen in die Talkshows einladen. Was dabei entsteht, ist gar nicht unbedingt eine Bevölkerung, die sich komplett von den Leitmedien abwendet und nur noch der Lokalpresse in Sachen Informationsversorgung vertraut. Was dadurch entsteht, ist ein diffuses Gefühl des Misstrauens aus dem nicht selten ein diffuses Gefühl der Angst entsteht. Angst vor dem Fremden, Angst vor Flüchtlingen. Diesem Gefühl kommt man nicht mit vehementer Positiv- oder Verharmlosungs-Berichterstattung bei, sondern damit, dass man sich dem kritischen, differenzierten Diskurs, der in der Bevölkerung längst stattfindet, anschließt.

Schafft man das nicht, fühlt sich die Bevölkerung in der Flüchtlingsfrage nicht nur nicht von der Politik angemessen vertreten, sondern auch von der Presse nicht gehört und angemessen informiert. Wie solche Menschen agieren, lässt sich jeden Montag in Dresden beobachten. Wer nicht will, das Pegida wirklich zur Volksvertretung der Straße avanciert, der sollte also aufhören, die Menschen für dumm zu verkaufen…“ (http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/leitmedien-entfernen-sich-von-den-menschen/)

Hannes Heine, Tagesspiegel:

„In Berlin-Wedding berichten Kurden, dass sie in ihrem Lokal kein Kurdisch sprechen, sobald Türken und Araber den Laden betreten…. Der Plattenbaubezirk stand einst für Neonazis – bedroht aber fühle sich der Rom durch die sunnitischen Paschas in seinem Neuköllner Block, die seine unverschleierte Frau anpöbelten. Im Bus M29 beschimpft ein Halbstarker beim Aussteigen einen Gehbehinderten im einschlägigen Soziolekt: „Nun mach mal, du Juden-Spasti!“ Zufall? Der Pöbler trägt eine Kette mit Palästina-Anhänger…

Das zentrale Problem sind nicht die Terroristen, von denen es ohnehin vergleichsweise wenige gibt, sondern die übliche Menschenverachtung und der Ideologieexport der muslimischen Regime in die hiesigen Asylbewerberheime und Flüchtlingswohnungen. Seit Jahrzehnten werden Einwanderer sich selbst überlassen. Warum sollte ein ungebildeter arabischer Patriarch nach dem Kanzlerin-Machtwort aufhören, Kurden, Schwule, Juden zu hassen? Es gibt männliche Asylbewerber, die nicht wollen, dass Frauen ihnen Deutschkurse oder das Essen geben.

Doch wo war die Empörung, nachdem unter anderem ein Libanese mit dem Schlachtruf „Scheiß-Chinesen!“ in Berlin einen Mongolen niedergestochen und auf die Gleise einer U-Bahn geworfen hatte? Oder als in Dessau eine 20-Jährige von ihrer syrischen Familie getötet wurde, weil sie zu westlich lebte? Als in einem Asylbewerberheim in Suhl eine Meute einen Mann totschlagen wollte, weil er den Koran beleidigt haben soll?…

Als wäre eine faschistische Ideologie, als wäre der Glaube an die Überlegenheit des Mannes und des Korans wie eine Hautfarbe, die man nicht ablegen kann…“ (http://www.tagesspiegel.de/meinung/reaktionaere-muslime-und-die-integration-ideologiekritik-statt-religionsversteher-rassismus/12721502.html)

Frank Schäffler (Roland Tichy):

„…Doch es wurde klar, was Merkel antreibt. Eine Vision oder ein Kompass ist es sicherlich nicht. Denn wenn sie davon spricht, es seien die europäischen Werte auf dem Prüfstand gestanden und es sei ein „humanitärer Imperativ“ gewesen, den an der ungarischen Grenze festsitzenden Flüchtlingen zu helfen, dann bleibt das im weichen Singsang. Sie versucht, sich ihrer Verantwortung als Kanzlerin und als Regierungschefin zu entziehen. Der „humanitäre Imperativ“ ist nicht das, was sie unterstellt. Nicht Frau Merkel ist an die ungarische Grenze gefahren und hat den Flüchtlingen eine warme Suppe oder frische Kleidung gebracht, genau das wäre ein „humanitärer Imperativ“ gewesen, sondern sie hat stattdessen europäisches Recht ausgesetzt. Vielleicht hätte sie sich an Wilhelm von Humboldt orientieren sollen, der die Erzwingung der Gesetze als einzige legitime Funktion des Staates sah. Das bedeutet im Falle der Flüchtlinge an der ungarischen Grenze eben nicht, dass Angela Merkel das Recht hat, das Dubliner Abkommen einfach auszusetzen, sondern sie hätte darauf drängen müssen, dass es durchgesetzt wird. Das entbindet die deutsche Regierung jedoch nicht, Hilfe zu leisten. Es wäre schon Monate vor dem 4. September möglich gewesen, den überforderten Ländern an der Außengrenze der EU organisatorische, finanzielle und humanitäre Hilfe anzubieten. Stattdessen schleift Merkel europäisches Recht und sorgt dafür, dass der Schengenraum implodiert. In ihrer Rede hat sie zwar den Schengenraum als große Errungenschaft in Europas herausgestellt, was dieser zweifelsohne auch ist. Jedoch ist es ihr individuelles Handeln, das ihn zum Einstürzen bringt.

Jetzt wird gekittet und geflickt. Sichere Herkunftsstaaten werden neu definiert, Sach- statt Geldleistungen ausgereicht, sechsmonatige Verwahrung in den Aufnahmeeinrichtungen angeordnet, 4000 neue Stelle in der Bürokratie geschaffen, der Türkei Milliarden versprochen und den Bundesländern und Kommunen einen Teil der Kosten ersetzt. Das Institut für Weltwirtschaft in Kiel rechnet bis Ende 2017 mit Mehrausgaben für den Staat von 135 Milliarden Euro. Schon pfeifen es die Spatzen von den Dächern, dass Steuererhöhungen vorbereitet werden. Vielleicht erst nach den Landtagswahlen im Frühjahr. Vielleicht nur die Mineralölsteuer. Gut, dass der Dieselkraftstoff aktuell so billig ist. Am verlässlichsten und ergiebigsten für den Finanzminister ist zweifelsohne die Mehrwertsteuer. Nein, nein, der „humanitäre Imperativ“ muss uns etwas Wert sein. Nein, Frau Merkel hat nicht nur keine gute Rede auf dem Parteitag gehalten, sie hat vor allem keine gute Politik gemacht…“ (http://www.rolandtichy.de/kolumnen/schaefflers-freisinn/merkel-keine-gute-rede-und-schlechte-politik/)

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17.12.2015

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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2 Antworten zu Das Beste kommt zum Schluß – auch am 16.12.2015

  1. karlschippendraht schreibt:

    ……..Zu spät , Du rettest den Freund nicht mehr…….
    So heißt es bei dem Freigeist und Humanisten Schiller . Würde Schiller heute leben hätte man ihn sicher auch schon in die rechte Ecke gestellt. Aber obiges Zitat trifft auf die gegenwärtige Situation in Deutschland zu. Egal , was jetzt noch an komischen Regelungen und Maßnahmen getroffen wird , das Boot ist bereits derart überfüllt dass der Kampf um die Frage , wer letztendlich dauerhaft im Boot bleibt , schon begonnen hat und an Schärfe bis zum Äußersten zunehmen wird. Ein Kampf um die blanke Existenz unseres Volkes kann bereits jetzt schon nicht mehr verhindert werden . Irgendwelcher jetziger Aktionismus unserer Volkszertreter ist nichts Anderes als Volksverdummung in der Hoffnung dass zumindest Michel-West sich – wie schon immer – wieder einlullen lässt. Man beschäftigt und beruhigt ihn mit Harry Potter, Star-Trek und Guardiola .

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  2. wreinerschoene schreibt:

    In Deutschland gibt es laut Verfassungsschutz immer mehr gewaltbereite Rechtsextreme, im vergangenen Jahr wuchs ihre Zahl um 600 auf jetzt 5600 an. Insgesamt schrumpft die rechtsextreme Szene aber – die NPD verliert weiter Mitglieder. Das linksextremistische Personenpotenzial umfasste Ende 2014 nach Abzug von Mehrfachmitgliedschaften insgesamt 27.200 (2013: 27.700) Personen. Dem gewaltorientierten Spektrum werden insgesamt 7.600 Personen zugerechnet, darunter wie im Vorjahr 6.100 Autonome. (Verfassungsschutz) Seit Mitte der 90 ziger Jahre, dreht sich Deutschland im Kreis linksherum, und wir drehen uns immer schneller. Durch die auftretenden Fliehkräfte wird auch der letzte Demokrat aus den Reihen der ehemaligen demokratischen Parteien an den Rand gedrückt. Das merkt man auch an der Berichterstattung, an den gewalttätigen Auftritten der Linksextremen ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen, Linksextreme Gewalt wird teilweise verherrlicht, mit dem kämpferischen Auftritten gegen Rechts verglichen und vom Staat subventioniert, und das mit horrenden Summen. Linke, die nach der Wende gescholten worden, sind jetzt landfein. Wer kann sich noch an die Zeit kurz nach der Wende erinnern, als keine Partei mit der Partei die Linke koalieren wollte. Diese Schamgrenze gibt es nicht mehr, nicht einmal der Anstand verbietet dieses noch, man schließt sich eher zusammen, SPD, Grüne, Linke.

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