Alarmierend: Sex-Aufklärungskoffer für Kleinkinder

(www.conservo.wordpress.com)
Von Peter Helmes
„Frühsexualisierung“ – ein gefährlicher Weg
Unbenannt10Es paßt wie die Faust aufs Auge – kurz vor dem Feiertag der Geburt des Jesuskindes in Nazareth. Wahrscheinlich wären heute auch Jesus, Maria und Joseph davon betroffen:
Das Thema „Frühsexualisierung“ begleitet uns nun schon viele Jahre. Geschehen ist nichts, um diese abscheulichen Pläne einzudämmen. Im Gegenteil, mich deucht, daß die „Performance“ – wie es heute mit dem zutreffenden Theaterbegriff genannt wird – noch ausgefeilter geworden ist. Sie ergreift nahezu alle Lebenslagen, und jetzt auch noch die Allerkleinsten. Bisher waren bereits Kinder und Jugendlich betroffen. Auch Erwachsene versucht man, mit dieser Ideologie vertraut zu machen: Mama, Papa, Oma oder Opa sollen lernen, den Kindern „Spaß“ zu vermitteln, z. B durch „Streicheln zwischen den Beinen“. Das verschaffe Lebensfreude. (Ich habe oft genug über diese Verirrungen der Pädagogik berichtet, z. B. hier: https://conservo.wordpress.com/2015/03/28/onanie-dildos-bildungsplane-sex-anleitung-fur-kleine-und-grose-kinder/ sowie hier: https://conservo.wordpress.com/2014/10/25/grun-rote-bildungspornographie-und-die-tatenlosigkeit-von-cdu-und-kirchen/)
Pädophile Phantasien?

Unbenannt30Was ich nicht für möglich gehalten hätte, soll jetzt auch noch kommen: Das „Sex-Aufklärungsköfferchen“ für Zwei- bis Dreijährige! Unglaublich! Das hat wohl weniger mit Aufklärung, Erziehung oder Bildung zu tun denn mit Ausleben pädophiler Phantasien. Das müßte jetzt alle verantwortungsbewußten Eltern und Politiker auf den Plan rufen. A propos Politiker: Wer schützt eigentlich die Christen vor der Diskriminierung, wenn sie ihre Kinder vor der Frühsexualisierung schützen wollen? So sollen Kleinkinder vor allem mit Homosexualität konfrontiert und an den „natürlichen, zwanglosen Umgang mit ihr“ gewöhnt werden. Doch lesen Sie zunächst die Meldung:
„Sachsen-Anhalt: Kleinkinder sollen mit Homosexualität konfrontiert werden
HALLE. Sachsen-Anhalts Justizministerin Angela Kolb (SPD) hat angekündigt, schärfer gegen die Diskriminierung sexueller Minderheiten vorzugehen. Mit speziellen „Kita-Koffern“ sollen deswegen künftig Kinder im Vor- und Grundschulalter über Homosexualität und „Geschlechtervielfalt“ konfrontiert werden, berichtet die Mitteldeutsche Zeitung.
„Wir wollen für mehr Sensibilität sorgen“, begründete Kolb den Vorstoß. In den Koffern sollen „Kinderbücher und pädagogisches Begleitmaterial“ enthalten sein, berichtet das Blatt. Zudem soll das Personal durch Schulungen besser für das Thema sensibilisiert werden.
Hintergrund ist laut Kolb die Dunkelziffer bei Gewalttaten gegen Homosexuelle, Intersexuelle sowie Transsexuelle und Transgender. „Nur ein geringer Teil der Beleidigungen, Drohungen und Angriffe wird bei der Polizei bekannt“, betonte die SPD-Politikerin. Von 2007 bis 2014 registrierte die Polizei in dem Bundesland 19 entsprechende Straftaten. Dies sind etwas mehr als zwei Straftaten pro Jahr. (ho) (Quelle: http://gloria.tv/media/SA7Kb4if2Uz) sowie: http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/sachsen-anhalt-will-sexuelle-minderheiten-schuetzen-schon-kleine-kinder-sollen-geschlechtervielfalt-kennenlernen,20641266,32928008.html)
(Prof. Dr. Angela Kolb (SPD) gehört seit 2006 dem Kabinett in Sachsen-Anhalt als Ministerin an, derzeit als Ministerin für Justiz und Gleichstellung.)
Feminist*Innen bestimmen den Diskurs
Der meinen Lesern bekannte streitbare Katholik Klaus Hildebrandt schreibt dazu zu Recht:
„Wer kleinen Kindern so etwas anzutun beabsichtigt und damit auch noch Wahlkampf macht, sollte sich bis auf die Knochen schämen und politisch abgestraft werden. Deutschland hat genug andere Sorgen, als Kinder „spielerisch“ mit Homosexualität zu konfrontieren und damit völlig zu überfordern. Immer wieder stelle ich fest, daß sich gerade in der deutschen Politik überwiegend Feministinnen und überhaupt Frauen für geschlechterspezifische Themen wie Homosexualität interessieren, wohl um sich mittels des Gender-Tickets öffentlich darzustellen, wie schon die rd. 200 gut bezahlten und fast ausschließlich von Frauen besetzten Gender-Lehrstühle belegen. Warum das so ist? Sicherlich spielen neben dem Geld und der Selbstdarstellung auch die Verlockungen der heutigen Medizin eine Rolle (s. „Pille davor“, „Pille danach“ sowie „Abtreibung“, also Tötung ungeborenen Lebens), aber nicht nur.
Und wen interessiert überhaupt, wer im Privaten was, wie und mit wem treibt? Wer solche Gedanken hegt und auch noch politisch propagiert, schürt den gesellschaftlichen Konflikt, warum Gender schon bald generell verboten werden sollte. Das Vorhaben der Justizministerin von Sachsen-Anhalt zeigt die Dringlichkeit dieser Forderung.
Spätestens wenn es um den Schutz von Kindern vor staatlicher Willkür und linker und grüner Parteienideologie geht, sollten sich alle Bürger unseres Landes angesprochen fühlen. Kinder bedürfen des Schutzes ihrer Eltern sowie der ganzen Gesellschaft und dürfen nicht für die Interessen einer absoluten LSBTTIQ-Minderheit instrumentalisiert werden. Hier hört jeglicher Spaß auf…“
Konsequent wandte sich Klaus Hildebrandt am 21.12.2015 direkt an Landesministerin Kolb:
„Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Kolb,
wären Sie bitte so nett und würden mir mit Blick auf die bevorstehende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt den Wahrheitsgehalt dieser Meldung bestätigen.
Gerade Kinder müssen vor diesem Gender-Homunculus besser geschützt werden. Viel zu viele Menschen in unserem Lande verdienen mit diesem Unfug viel zu viel Geld. Das muss endlich ein Ende haben und sollte schon bald gesetzlich verboten und geahndet werden, nicht nur in Sachsen-Anhalt sondern bundes- und EU-weit.
Ich gebe das mal einem größeren Leserkreis bestehend aus politisch und gesellschaftlich interessierten Personen und Organisationen zur Kenntnis.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Hildebrandt“
Wann fällt die letzte Grenze, fallen die letzten Hüllen?
Anmerkung P. H.: Wir werden Sie selbstverständlich über die Antwort der Frau Ministerin informieren. Unabhängig davon muß unser besonderes Augenmerk allem dem gelten, was unseren Kindern in Kindergärten und Schulen droht bzw. schon angetan wird. Die schlimmsten Befürchtungen werden wohl noch übertroffen. Wann fällt die letzte Hemmschwelle, nach der unseren Kindern „Sex am gelebten Objekt“ beigebracht werden soll? Bei diesen linksgrünen Bildungsplänen werden schon jetzt alle Türen geöffnet.
http://www.conservo.wordpress.com
23.12.2015

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Alarmierend: Sex-Aufklärungskoffer für Kleinkinder

  1. karlschippendraht schreibt:

    Wo Idiotie zur Normalität erklärt wird , wo Normalität verteufelt wird , wo Perversion zur Staatsdoktrin wird und heutige junge Eltern bereits der allgemeinen Verblödung erlegen sind muss man sich über Nichts mehr wundern.

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