Die „Welt“ eröffnet den Wahlkampf gegen die AfD

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm *)

Thomas Böhm

Thomas Böhm

JouWatch hatte es vorhergesagt, es kommen ganz harte Zeiten auf die AfD zu, und je näher die nächsten Wahlen rücken, desto bösartiger werden die Angriffe gegen die neue Partei, die sich aufmacht, an den Betonmauern der linken Eliten zu kratzen.

Wie ebenfalls bereits erwähnt, hat Angela Merkel im September ihre medialen Kampfhunde ins Kanzleramt bestellt und so konditioniert, dass sie jeden zerfleischen, der es wagt, der Titanic unter den deutschen Staatspolitikern ans Bein zu pinkeln.

Einer dieser untertänigsten Kläffer ist Jacques Schuster von der „Welt“.welt In der letzten Passage seines neuen bornierten Schriftstücks entlarvt sich der Autor denn auch gleich selbst: „Die nächsten Landtagswahlen mögen für die AfD noch günstig ausfallen. Ihr weiterer Lauf aber ist vorgezeichnet. Freilich sollte sich der Kanzlerinnenwahlverein CDU nicht darauf ausruhen. Seit der Gründung der Bundesrepublik hat die Union für Stabilität auch deswegen gesorgt, weil sie die Rechte in ihren Reihen zu integrieren verstand. Es wird Zeit, dass sie sich darauf wieder besinnt…“

Damit wird deutlich, an welchen fetttriefenden Zitzen der Journalist nuckelt. Die einzige Stabilität, um die sich die CDU bislang Sorgen gemacht hat, ist die Stabilität der Regierung, an der sie beteiligt ist. Deutschland spielt dabei eher eine untergeordnete Rolle – einfach mal vom Redaktionsstuhl aufstehen und auf die Straßen von Neukölln, Kreuzberg und Wedding schauen, Herr Schuster.

Schusters Text ist der Beweis: So langsam schreiben sich die Gegner der Demokratie warm. Gestern erst waren es Schäuble in der „Bild“, der auf dem Niveau eines Kuhfladen in Bezug auf die AfD-Mitlieder von „Dumpfbacken“ faseln durfte, und dann noch Frank Walter Steinmeier in der „FAZ“, der in Richtung AfD von geistigen Brandstiftern sprach, dabei aber wohl eher in den Spiegel geschaut hat.

In diese Reihe der Angriffe passt nun auch der aktuelle Beitrag:

„Die AfD wird nicht zu einer demokratischen Partei rechts von der Union werden. Sie wird ein Tummelplatz vieler brauner und einiger bunter Vögel werden, ein Magnet für Eigenbrötler mit nationalem Sendungsbewusstsein und viel mystischem Geraune (Kriemhild mit Etzel beim Gemetzel), die es immer wieder schaffen werden, einzelne, durchaus bedenkenswerte Wortmeldungen gemäßigter Mitglieder zu übertönen und Ansätze seriöser Politik kaputtzumachen…“

Ganz wichtig, dass Herr Schuster das Wort „braun“ benutzt. Bei anderen System-Autoren kommen dann Begriffe wie „rechtsradikal“, „NPD“ und „Nazis“ noch dazu.

Aber in der folgenden Passage hat Herr Schuster etwas verwechselt:

„Verantwortlich sind die Parteivorsitzende Frauke Petry und Landesvorsitzende wie Alexander Gauland. Von Ichsucht besessen, ihr eigenes Fortkommen fest im Blick, strebten sie allein danach, die Führung in der AfD zu erobern, dafür notfalls auch die Gemäßigten aus ihren Reihen zu verdrängen und sich mit der Schar der Sonderlinge einzulassen, die außer völkischen Hirngespinsten im Grunde nur einen Programmpunkt haben – das Nein zu jedweder neuen Herausforderung. Frauke Petry und ihre Mannen waren es, die die Schleusen öffneten und kalt-lächelnd beobachteten, wie die Gemäßigten um Lucke in den Fluten versanken. Sind sie stark genug, sich über kurz oder lang zu halten? Wer folgt auf Petry? Alexander Gauland? Und wer nach ihm? Kaum jemand, der wählbar ist…“ (http://www.welt.de/print/wams/debatte/article150342805/Petry-der-Sargnagel-der-AfD.html)

Natürlich meinte Herr Schuster damit den Merkel-Club (oder alle Parteien diesseits des Regenbogens); denn ohne Angela ist auch die CDU nichts mehr wert (mit ihr natürlich – von außen betrachtet – auch nicht).

Aber egal ob Diekmann oder Schuster. Sie alle sind so töricht, nicht zu merken, dass sie in Wirklichkeit nur einer Macht dienen. Der Macht, die uns alle ins Dunkel führen will. Denn statt mal auf diejenige einzuprügeln, die es islamischen Terroristen erlaubt, unregistriert und von Steuerzahlern finanziert in unser Land zu reisen, hetzen Typen wie Schuster gegen diejenigen, die dem Wahnsinn Einhalt gebieten wollen.

Bayern will angesichts der hohen Flüchtlingszahlen seine Grenzen selbst kontrollieren, stößt damit jedoch auf Widerstand beim Bund. Das sagte der bayerische Innenminister Herrmann der „Welt am Sonntag“. Die bisherigen Kontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze seien unzureichend, kritisierte der CSU-Politiker. …Das Sicherheitsrisiko sei angesichts der organisierten Kriminalität und der Bedrohung durch den internationalen Terrorismus immens, betonte der Minister… (http://www.n-tv.de/politik/Bayern-darf-Grenzen-nicht-selbst-kontrollieren-article16646451.html)

*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo

http://www.conservo.wordpress.com

28.12.2015

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Die „Welt“ eröffnet den Wahlkampf gegen die AfD

  1. karlschippendraht schreibt:

    ……….Von Ichsucht besessen, ihr eigenes Fortkommen fest im Blick, ……..
    Hier muss Herr Schuster wohl jahrzehntelang geschlafen haben wenn er nicht bemerkt hat dass die von ihm angeprangerten Eigenschaften eben ausdrücklich das Markenzeichen linker Karrieremacher wie z.B. Merkel , Kauder , Gabriel , Steinmeier und besonders Maas sind.
    Maas unterscheidet sich noch deutlich von den Anderen durch eine faschistische Praxis. Wenn anständige Bürger ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen und dann aufgrund der Hetze von Herrn Maas ihren Arbeitsplatz verlieren , wenn durch die Hetze eines Ministers ganze Familien in soziale Not geraten ( hatten wir in Deutschland bereits zweimal ) , wenn gezielte Gesinnungsschnüffelei auf Kosten der Steuerzahler betrieben wird , wenn das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung sogar unter Strafe gestellt wird und damit die eigene Gesetzgebung zur Farce wird , dann sind das eindeutig faschistische Methoden welche sich nicht von denen der NAZI`s und denen der Stasi unterscheiden . Hier kann man nur hoffen , dass Solches nicht in Vergessenheit gerät und bei späterer Gelegenheit entsprechend gewürdigt wird.

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