Affentheater um Silvesterböller wegen „Traumatisierter“

(www.conservo.wordpress.com)feuerwerk

Von L. S. Gabriel *)

Ein weltweiter Brauch – nur nicht im Islam. Also weg damit? NEIN!

Man kann bestimmt geteilter Meinung sein, ob es notwendig ist, Millionen Euro auszugeben, um in der Silversternacht Krach zu machen. Es ist so wie mit vielen Dingen – die einen mögen es, die anderen nicht. In vielen Innenstädten, auf den sog. Silverstermeilen, ist das Böllern aus Sicherheitsgründen untersagt. Das leuchtet ein, das ergibt Sinn. Feuerwerkskörper inmitten von Menschenmassen zu zünden, ist gefährlich.

Vorauseilende Unterwerfung

Dennoch ist das Begrüßen des neuen Jahres mit bunten Raketen und Böllerlärm ein weltweiter Brauch und wird rund um den Globus praktiziert. In Deutschland gibt es in diesem Jahr aber eine Diskussion um dieses traditionelle Spektakel. Warum? Wir sind besetzt von Fremdlingen, die hier zwar tagtäglich ihre Gewaltkultur ausleben, aber vor unseren Traditionen angeblich „geschützt“ werden müssen. Gutmenschen und Politdhimmies veranstalten nun eine Art Wettlauf der vorauseilenden Unterwerfung.

In Sachsen zum Beispiel bitten die Johanniter darum, in der Nähe von Flüchtlingsheimen ganz auf Feuerwerkskörper zu verzichten, da es die Invasoren erschrecken könnte. Für Dietmar Link vom Landesvorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe sollte es gar eine Selbstverständlichkeit sein, Rücksicht auf die angeblich Traumatisierten zu nehmen. Und Thomas Jeschkowski, Pressesprecher des DRK, ist sicher, laute Geräusche und Lichter würden die „Geflohenen“ erschrecken.

Die Gemeinde Reichenberg in Unterfranken geht die Sache anders an. Dort will man den Asylforderern, damit sie sich nicht gar zu Tode erschrecken, ein Probefeuerwerk am hellen Tag vorführen.

In Nordrhein-Westfalen wird, schon eher sinnvoll, den Neubewohnern selbst untersagt, Böller in den Unterkünften zu zünden. Die Gefahr von Bränden sei zu groß. Auch der Ankauf von Silvesterraketen an sich soll den Bewohnern verboten werden. Nicht nur weil auch eine nicht sachkundige Handhabung gefährlich sein kann, sondern auch hier aus Rücksicht auf die Psyche der echten oder angeblichen Kriegsgeschädigten unter ihnen. Der Lärm könnte Traumata aufbrechen, erklärt Christoph Söbbeler, Pressesprecher der Bezirksregierung Arnsberg.

Gehört nicht zum Islam…

Aber das wohl wichtigste Argument dafür, dass man in der Nähe von Flüchtlingsunterkünften nicht traditionell den Jahreswechsel feiern solle, liefert Muhammet Balaban vom Essener Verbund der Immigrantenvereine: Das Zünden von Knallern und Böllern zum Jahreswechsel gehört nicht zum Brauchtum des Islam.

Zu diesem ganzen Bohei sei angemerkt, dass, wenn in der Nähe von derartigen Unterkünften keine Feuerwerkskörper gezündet werden dürfen, es de facto in Deutschland gar keine Silvesterraketen geben dürfte; denn mittlerweile ist das ganze Land bis ins kleinste Dorf mit Stätten für Asylsucher geflutet.

Was den Lärm an sich betrifft, so stören sich diese angeblich Verschreckten aber gar nicht an dem Radau, den sie selbst veranstalten und mit dem sie bei Tag und Nacht die Anwohner der Unterkünfte tyrannisieren. Tatsächlich verschreckend sind dagegen die lautstarken Gewaltexzesse unter den „Schutzbedürftigen“. Das schreckt aber nur die deutschen Nachbarn, und die sollen das eben aushalten. Das Märchen von den Traumatisierten hat ohnehin schon lange ausgedient. Nach den vielen Bildern der wie fröhliche Urlaubsgruppen quer durch Europa reisenden Asylbewerbern, die unumwunden erzählen, dass sie wegen des „besseren Lebens“ kämen, kann man wohl kaum noch an das Ayslmärchen glauben, und dementsprechend wenig tatsächlich Traumatisierte gibt es auch.

Und zu guter Letzt ist Deutschland kein islamisches Land, und es ist uns daher völlig egal, ob unsere Traditionen zum Brauchtum des Islams gehören. Es gibt aber 57 islamische Länder, in denen Muhammet Balaban sich vor den Bräuchen der Kuffar sicher fühlen kann. In die meisten davon gehen täglich sogar Linienflüge von Deutschland aus.

*) http://www.pi-news.net/2015/12/affentheater-um-silvester-mit-traumatisierten/#more-496764

www.conservo.wordpress.com

30.12.2015

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Außenpolitik, Dritte Welt, Flüchtlinge, Islam, Kultur, Politik abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Affentheater um Silvesterböller wegen „Traumatisierter“

  1. karlschippendraht schreibt:

    …….Was den Lärm an sich betrifft, so stören sich diese angeblich Verschreckten aber gar nicht an dem Radau, den sie selbst veranstalten und mit dem sie bei Tag und Nacht die Anwohner der Unterkünfte tyrannisieren……..

    Jenauso isset !

    Liken

  2. lostlisa schreibt:

    Es wurde leider vergessen die schlimme Kindheit zu erwähnen.

    Es wird noch schlimmer kommen, wenn erst einmal Mutti´s Neujahrs-Ansprache und ihr „Wir schaffen das…“ mit arabischen u. engl. Untertitel gesendet wird.

    Liken

Kommentare sind geschlossen.