Frauenopfer

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm*)

Thomas Böhm

Thomas Böhm

Seit einem halben Jahr versuchen uns Politiker und Medien Tag für Tag unermüdlich einzubläuen, dass es sich bei den so genannten Flüchtlingen fast alles um arme, traumatisierte Menschen handelt, die gerade noch so dem Tode entronnen sind und sich mit allerletzter Kraft ans rettende deutsche Ufer geschleppt haben, um hier bei uns ein besseres, vor allen Dingen sicheres Leben zu führen.

ALLE hilflose Menschen, die unser bedingungsloses Mitleid verdienen.

Leider aber gibt es noch zu viele – vor allen Dingen weibliche – Bürger in unserem Land, die an diese Märchen glauben und dann wie damals, als die Beatles nach Hamburg kamen, kreischend zum Empfang eilen und sich aus lauter Nächstenliebe am liebsten die Kleider vom Leib reißen würden.

Und dann kann so etwas passieren:

Eine 26-jährige Frau aus dem Landkreis Neu-Ulm ist nach Angaben des Polizeipräsidiums Schwaben/Süd-West am Samstagabend in einer Asylbewerberunterkunft in Neu-Ulm vergewaltigt worden.

Die Frau war demnach gemeinsam mit einer Freundin Gast auf einer privaten Geburtstagsfeier, bei der größere Mengen an Alkohol konsumiert wurden. Zu späterer Stunde legte sich die 26-Jährige – ihre Freundin hatte die Party bereits verlassen – in einem der Zimmer in der Unterkunft schlafen und wachte auf, als ein ihr bekannter 23-jähriger Bewohner laut Polizeibericht „sexuelle Handlungen an ihr durchführte“. Genaueres wollte ein Sprecher des Präsidiums aus ermittlungstaktischen sowie persönlichkeitsrechtlichen Gründen dazu nicht sagen… (http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Schlafende-Frau-nach-Party-vergewaltigt-id36415342.html)

Ein 30-Jähriger steht unter Verdacht, in der Nacht auf Mittwoch in Salzburg eine 56-Jährige vergewaltigt und beraubt zu haben. Einer 37-Jährigen soll er zudem ein Plastiksackerl entrissen haben. Der Beschuldigte sitzt in Untersuchungshaft. Er sprach von einvernehmlichem Sex und bestritt die Raub-Vorwürfe.

Wie die Polizei am Sonntag bekannt gab, lernten sich die 56-jährige Salzburgerin und der 30-jährige Algerier in einem Lokal in der Nähe des Bahnhofes kennen. Gegen 4 Uhr verließen die beiden laut Aussage der Frau gemeinsam das Lokal. Auf einem Parkplatz sei es zur Vergewaltigung gekommen. Danach soll der Algerier ihr die Handtasche genommen und sie so heftig gestoßen haben, dass die56-Jährige stürzte und sich am Knie verletzte… (http://www.krone.at/Oesterreich/56-Jaehrige_auf_Parkplatz_vergewaltigt_und_beraubt-Verdaechtiger_in_Haft-Story-488640)

Eine 24-jährige Petersbergerin soll in der Nacht vom 22. auf den 23. Dezember vergewaltigt worden sein. Beim Täter soll es sich um einen 21-jährigen Asylbewerber aus Brandenburg handeln. Den Vorfall hat Oberstaatsanwalt Lars Streiberger aus Fulda gegenüber Osthessen-Zeitung bestätigt.

Nach dem Stand der Ermittlungen hatten die beiden sich erst wenige Tage vor der Tat über eine Dating-Plattform im Internet kennengelernt. Beim Treffen in einer Wohnung in der Gemeinde Petersberg am vergangenen Dienstagabend hat der Beschuldigte die Frau dann unvermittelt gegen ihren Willen entkleidet und anschließend vergewaltigt… (http://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2015/dezember/24-jaehrige-petersbergerin-vergewaltigt-taeter-in-partnerboerse-kennengelernt.html)

Die Kriminalpolizei ermittelt wegen eines Sexualdelikts, das sich an Heiligabend in Rastatt zugetragen haben soll. Einem 24-Jährigen wird vorgeworfen, mit einer 46-Jährigen gegen deren Willen den Beischlaf vollzogen zu haben.

Wie die Polizei am Montag mitteilte, habe die 46-jährige Frau einen Bekannten zu sich nach Hause eingeladen. Der junge Mann habe dies anders gedeutet und seine Gastgeberin bedrängt. Obwohl sie ihm deutlich zu verstehen gegeben habe, dass sie keine weitere Annäherung wolle, habe der Bekannte nicht von ihr abgelassen. Im Schlafzimmer sei es dann zum Vollzug des Beischlafs entgegen dem Willen der Geschädigten gekommen.

Der 24-jährige Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft wurde nach der Tat von der Polizei vorläufig festgenommen. Der über die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl wurde vom zuständigen Haftrichter jedoch außer Vollzug gesetzt. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an… (http://www.badisches-tagblatt.de/topthema_weitere/00_20151228160100_115431173-Sexualdelikt-in-Rastatt.html)

Bei einer Party, in einem Lokal, zu Hause oder über eine Dating-Plattform…In all diesen Fällen muss man davon ausgehen, dass die Frauen ohne Scheu und Misstrauen den Kontakt zu männlichen „Flüchtlingen“ aus anderen Kulturkreisen aufgenommen haben oder zumindest diesem nicht abgeneigt waren.

Naiv? Zutraulich? Gutgläubig? Vielleicht von allem etwas. Auf jeden Fall bekommt man das Gefühl, dass die politische und mediale Gehirnwäsche die natürlichen Instinkte vieler Frauen weggewischt hat. Wie sonst sollten die Frauen davon ausgehen, dass junge, Testosteron gesteuerte Männer, die überwiegend aus Ländern, Kulturen und Religionen stammen, in denen die Frauen als minderwertiges Freiwild betrachtet und entsprechende behandelt werden, sich beim Flirten an den westlichen Codex der Gleichberechtigung, Respekt und Gewaltlosigkeit halten?

Und unsere Politiker, vor allen aber die Journalisten in den linken Medien tragen eine Mitschuld an diesen Vergewaltigungen, weil sie statt aufzuklären, einen bedingungslosen Schmusekurs vorschreiben, die Frauen damit in die Falle, also in den offenen Hosenstall laufen lassen und weil sie die Mahner und Aufklärer, die sich Sorgen um die Frauen machen, zu Fremdenfeinden und Xenophoben erklären, um ihnen das Maul zu stopfen!

Und wie sowas dann aussieht, erfahren wir hier:

Der zurückgetretene Chef des Philologenverbandes Sachsen-Anhalt, Jürgen Mannke, fühlt sich vom Vorstand des Verbandes hintergangen. „Ein vertrauensvolles Arbeiten war nicht mehr möglich“, sagte Mannke gestern im Gespräch mit der MZ, in dem er erstmals die Hintergründe seines Rücktritts und seines Austritts aus dem Verband erklärte. „Es tut weh, wie ich behandelt worden bin.“

Mannke war im November bundesweit in die Kritik geraten, weil er als Verbandschef in der Mitgliederzeitschrift vor einer „Immigranteninvasion“ und angebliche sexuelle Belästigungen durch Asylbewerber gewarnt hatte. „Am 7. November, auf dem Höhepunkt des Aufruhrs, habe ich dem Vorstand meinen Rücktritt angeboten. Dies wurde damals abgelehnt“, sagte Mannke am Montag…

http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/nach-umstrittenem-asyl-artikel-von-juergen-mannke-philologenchef-fuehlt-sich-aus-dem-amt-gedraengt,20641266,33006998.html

*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo

http://www.conservo.wordpress.com

31.12.2015

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Frauenopfer

  1. karlschippendraht schreibt:

    Hier gäbe es mehrere Möglichkeiten :
    Zum Einen gibt es tatsächlich bedauernswerte Frauen , die völlig ohne eigenes Zutun gewaltsam vergewaltigt wurden .
    Zum Zweiten gibt es unvorstellbar naive Frauen , die tatsächlich glauben , man könne mit moslemischen Männern gesittet und zivilisiert gesellschaftlich verkehren . Wenn sie dann begreifen , dass sie sich selbst in Gefahr gebracht haben ist es meist zu spät.
    Auch eine dritte Möglichkeit wäre denkbar , nämlich wirklich einvernehmlicher Sex , weil für viele Frauen einzig nur die Intimgröße des Mannes der Maßstab aller Dinge ist. Und wenn dieser bis dahin einvernehmliche Sex dann durch irgendeinen Zufall bekannt wird , dann flüchten sich diese Frauen in eine angebliche Vergewaltigung. Und hier ist der Anteil reiferer Frauen bemerkenswert hoch.

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  2. wreinerschoene schreibt:

    „Naiv? Zutraulich? Gutgläubig?“ genau das, dazu kommt die Gehirnwäsche, alle Flüchtlinge sind „gut“. Anders herum, bei 18 – 25 jährigen sieht man solche Auswüchse noch irgendwie ein das sie Gutgläubig sind. So auch das Ergebnis einer kleinen Studie von mir. Allein die Veröffentlichten Bilder von Demos, von „Willkommen“ auf dem Bahnhof Spalier, es sind 80 % Frauen die auf den Bildern zu sehen sind. Als hätten unsere deutschen Damen ihre helle Freude daran. Ich fand und finde es merkwürdig. Und natürlich die paar Männer oder ältere Jungen denn Männer sind es nicht, die alle irgendwie aussehen als würde sie gerade vom letzten Treffen der “ ich bin leider ein Mann“ Selbsthilfegruppe kommen.

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