Über Köln braut sich was zusammen – und Köln ist überall

(www.conservo.wordpress.com)koeln ueberfall

Von L. S. Gabriel, pi-news*)

Gestern (4.1.16) fand aufgrund der unfassbaren Vorkommnisse in der Silvesternacht rund um den Kölner Hauptbahnhof (PI berichtete) im Polizeipräsidium Köln am Walter-Pauli-Ring eine Pressekonferenz statt. Sogar der sonst so systemkonforme, politisch korrekte Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers zeigte sich erschüttert und sprach von einem „unerträglichen Zustand“ in der Domstadt. Entstanden durch Straftaten einer „völlig neuen Dimension“ durch eine Gruppe von insgesamt etwa 1.000 Männern, die „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“ stammten.

Bis Mittag lagen der Polizei 60 Anzeigen vor, man spricht aber von einer hohen Dunkelziffer an Frauen, die sich nicht melden würden. Es geht um Raub, Diebstahl, Gewalt, sexuelle Belästigung und eine Vergewaltigung. Wobei anzumerken ist, dass jeder sexuelle Übergriff eine Art von Vergewaltigung darstellt und für die Betroffene ein extrem traumatisches Erlebnis ist, auch wenn der Gesetzgeber da andere Maßstäbe anlegt.

Arnold Plickert, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei in Nordrhein-Westfalen, berichtete, die „völlig enthemmten, gewaltvoll“ vorgehenden Täter hätten auch einer Polizistin in Zivil in die Hose gefasst. Die Horde war wohl ziemlich unbeeidruckt von der zwar reichlich anwesenden Polizei, die aber, wie diese Täter wissen, auch weitgehend zahn- und machtlos agieren muss. Der kaputtgesparte Polizeiapparat ist nur noch auf dem Krückstock der Notwendigkeit unterwegs. Gemacht werden kann gerade mal so viel, um die Situation im Land nicht täglich mehrfach eskalieren zu lassen. So wurden auch in der Silvesternacht laut Polizeidirektor Michael Temme „alle Einsatzkräfte, die zur Verfügung standen“ vor Ort zusammengezogen. Also, ein zweites, ähnlich brisantes Einsatzgebiet innerhalb Kölns hätte den Sicherheits-Supergau bedeutet.

Die frisch gewählte Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat für Dienstag ein Krisentreffen einberufen und kündigt vollmundig eine Null-Toleranz-Haltung an, die Polizei sei „dringend gefordert“. So Reker naiv und offenbar absolut kenntnisfrei über den Umstand, dass die Polizei, dank seit Monaten nicht nachbesetzter Dienststellen, völlig überlastet und am Limit ist. Die von ihr als Sozialdezernentin stets geförderte Masseneinwanderung und eine linke Laissez-faire-Politik gegenüber der nun akut zutage tretenden aber schon lange absehbaren Zustände haben dazu geführt, dass nun ein Vorgeschmack auf Szenarien gegeben ist, wie wir sie aus islamisch dominierten Ländern kennen. Frauen werden auf offener Straße sexuell attackiert und eine Horde Einpeitscher und Gaffer steht drum herum.

Jetzt, wo Feuer am Dach ist, soll es, geht es nach der Einwanderungslobbyistin Reker, die Polizei wieder in den Griff bekommen. Reker hatte vor einiger Zeit für solche Leute noch sogar die eigenen Bevölkerung bestehlen wollen und Beschlagnahmung von Privatgrundstücken und –Gebäuden zugunsten der Invasoren in Aussicht gestellt.

Bereits in der Silvesternacht waren acht verdächtige Männer festgenommen worden worden. „Sie hatten alle kopierte Papiere dabei, Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren“, berichtete ein Polizist.

Polizeipräsident Wolfgang Albers denkt derweil schon wohl mit mehr als einer Sorgenfalte an den Kölner Karneval: „Vor allem im Hinblick auf Karneval müssen wir über temporäre Videoüberwachung, Meldeauflagen und Bereichsbetretungsverboten von bekannten Straftätern nachdenken“, sagte er.

Das klingt alles fast schon drollig in Anbetracht der Tatsache, dass eine große Tätergruppe, die wohl an den Übergriffen in der Neujahrsnacht beteiligt war, der Polizei davor schon bestens bekannt gewesen ist. Dazu kommen all jene, die noch nicht in der polizeilichen Datenbank aufscheinen. Videoüberwachung ohne akut eingreifende Beamte ist nur bestenfalls im Nachhinein in der Tataufklärung von Bedeutung. Meldeauflagen für nichtregistrierte Invasoren sind wohl der reine Hohn und „Betretungsverbote“ können auch nicht für die ganze Stadt ausgesprochen werden. Das hätte man an der Landesgrenze machen sollen. Auch die bisherige Bilanz von gerade einmal insgesamt 13 Festnahmen bei angenommenen 1.000 Verdächtigen lässt nicht gerade ein Gefühl von Sicherheit aufkommen.

All das beweist aber die absolute Hilflosigkeit gegenüber der Situation, die sich wohl noch in einem Maß verschärfen wird, wie sich eine Frau Reker in ihrer gutmenschlichen Gefühlsduselei für die Illegalen im Land das nicht einmal ansatzweise vorstellen kann. Dass am Platz vor dem Bahnhof und dem Dom auch stundenlang Feuerwerkskörper in die Menschenmenge geschossen wurden, es dabei leicht zu schweren Verletzungen kommen hätte können, ist angesichts der kriminellen Taten dieser Nacht fast schon ein zu vernachlässigender Umstand.

*(http://www.pi-news.net/2016/01/ueber-koeln-braut-sich-was-zusammen/#more-497471)

www.conservo.wordpress.com

05.01.2016

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Zu diesem Zeitpunkt waren keine Rechtsverstöße ersichtlich. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Websites ist ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden jedoch derartige Links umgehend entfernen. Maria Schneider 10.11.2020
Dieser Beitrag wurde unter Dritte Welt, Flüchtlinge, Islam, Kultur, Politik Deutschland abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

11 Antworten zu Über Köln braut sich was zusammen – und Köln ist überall

  1. conservo schreibt:

    Lieber Herr Paul,
    Ihren Sarkasmus verstehe ich sehr wohl (und teile ihn). Aber für die, die´s nicht sehen: „Die Polizei“ ist eine Organisation, die unter politischem Befehl stehen: Was die Politik nicht erlaubt, darf „die Polizei“ nicht machen. Man muß nur mit „normalen“ Polizisten reden, um zu erkennen, daß ihnen die Sauce bis zum Haar steht. Sie dürfen nichts – müssen aber Vorwürfe und Dreck kassieren. Die meisten von ihnen sind total frustiert.

    Gefällt mir

    • Paul schreibt:

      Werter Herr Helmes,
      heute im Laufe des Tages ist mir das auch bewusst geworden.
      Ausschlaggebend war der Bericht einer Frau aus Köln, die berichtete, dass sie zwei Polizisten, die in einem Auto saßen, auf den Tumult vor dem Hauptbahnhof aufmerksam gemacht hatte und sie zum Handeln aufforderte. Die Polizisten erwiderten, dass sie da auch nichts machen könnten, sondern nur noch etwas für ihre eigene Sicherheit tun können.
      Da ist mir klar geworden, welchen Frust diese Polizisten haben müssen.
      Sicherlich entsteht der durch ständige Überforderung. Bei allen möglichen Demonstrationen werden sie bundesweit eingesetzt. Die Überstunden häufen sich an, ohne Aussicht sie jemals abbummeln zu können. Sie müssen sich mit Steinen und Brandkörpern bewerfen lassen. Auch anspucken ist nicht unüblich. Sie haben keine Erfolgserlebnisse. usw. usf. Da entsteht Frust. Der würde mich sicherlich auch demotivieren. Weshalb sollen sie ihre „Haut zu Markte tragen“?
      Daraus entsteht die Haltung „Dienst nach Vorschrift“ und die „eigene Haut retten“.
      Ich kann es verstehen.

      Die Auswirkungen in Deutschland und für Deutschland sind Besorgnis erregend.

      Herzlich, Paul

      Gefällt mir

  2. karlschippendraht schreibt:

    “ Merkel verlangt „harte Antwort des Rechtsstaates“…….

    Sind solche Worte aus dem Mund dieser Frau an Falschheit , Heuchelei und Ekelhaftigkeit überhaupt noch zu überbieten ? Sind solche Worte aus den Mäulern von Merkel und Maas nicht eine pure Verhöhnung der Opfer ?

    Gefällt mir

  3. lostlisa schreibt:

    Und es wird nur noch viel schlimmer!
    Seit einigen Tagen ist in Köln Pfefferspray ausverkauft, ebenso im Umland. Auch im Internet wird es kritisch, selbst wenn man als Frau bestellt.
    Soweit sind wir als schon, wenn wir uns Deutsche vor ungewollten Eindringlingen/Kriminellen verteidigen wollen.
    Und dies alles nur durch die Zauberworte der bösen Hexe „Wir schaffen daß…“ . Und unsere Regierung schaut einfach nur zu.
    Das ist nicht mehr Land in dem ich seit Jahren und schon meine Vorfahren über 300 Jahre leben. Nun warte ich hier nur noch auf die Worte von Merkel: „Liebe Bürgerin, dann suchen Sie sich ein anderes Land.“

    Gefällt mir

  4. Paul schreibt:

    Dafür wurde dann in „Hallo Deutschland“ ausführlich über den mutigen und selbstlosen Einsatz der Polizei gegen Falschparker und Handytelefonierer berichtet. Sogar zivile Ermittler haben deshalb ihre Tarnung aufgegeben, um diese Täter zu stellen.
    Ich verstehe nicht, werter Herr Helmes, weshalb Sie den Einsatz der Polizei in Köln kritisieren? Sie haben getan, was sie tun konnten. Haben einen Sperrring gebildet, um eine Massenpanik zu verhindern.
    Die Panik der vergewaltigten, gedemütigten, beraubten Frauen hat sie nicht wahrgenommen. Schließlich kann man ja seine Augen nicht überall haben.

    Haben nicht die Medien von 40-60 Männern gesprochen?

    Im Vertuschen, Beschönigen bilden Politik und Medien eine Einheit.
    Der erwähnte Beitrag in „Hallo Deutschland“ nahm sehr viel Raum ein. Bei Köln musste man aufpassen, dass man nicht durch einen Wimpernschlag alles übersah.
    Nur die Lichter am Kölner Dom brannten weiter. In diesem Fall war das auch gut so.
    Ach so, die Stufen zum Kölner Dom wurden geräumt. Warum wohl? Dort fanden keine Straftaten statt. Dort standen nur Schaulustige, also spätere Zeugen. Ein Hundsfott, wer Böses dabei denkt?

    Da mutet es schon merkwürdig an, dass jetzt dringend die Aussagen von Zeugen gewünscht werden.

    Noch etwas. Jede Demonstration, sei sie auch noch so unwichtig, wird von der Polizei mit Kameras dokumentiert. Das gilt auch für die entsprechenden Polizeieinsätze. Wo waren die Kameraleute der Polizei in Köln? Hatten sie alle Urlaub oder Angst zur Angriffszielscheibe zu werden?

    Herzlich, Paul

    PS: Wer Sarkasmus, Satire, Zorn, o.ä. gefunden hat, hat richtig gefunden.

    Gefällt mir

  5. karlschippendraht schreibt:

    Wer die Pressekonferenz verfolgt hat wird mit Erschrecken bemerkt haben , dass selbst hier schon wieder versucht wurde zu relativieren , zu verharmlosen , zu verniedlichen .
    Einem Herrn Maas kann ich persönlich Schizophrenie nicht absprechen . Er bildet Task-Forces um im Netz warnende und wahrhaftige Stimmen aufzuspüren und juristisch zu belangen , will aber gleichzeitig mit aller Härte und ohne Ansehen der Person gegen moslemische Straftäter vorgehen.
    Normal ist das nicht , oder ?

    Gefällt mir

  6. wreinerschoene schreibt:

    Das ist das Ergebnis zur Laissez-faire-Politik. Das ist das Ergebnis für eine Masseneinwanderung in einen anderen Kulturkreis. Irgendwie habe ich das Gefühl die Politiker sind doch tatsächlich überrascht, kann auch gespielt sein. Köln, Hamburg Großstädte mit einem gewaltigen Potential an Menschen aus diesen Kulturkreisen. Waren es nicht diese armen Menschen die per Boot von Afrika nach Europa kamen? Die Menschen denen man hinterher jammerte. Kölner Express teilte mit, daß die Gruppe nordafrikanischer Männer bereits vor zwei Jahren in Köln auffällig wurde und zumeist mit Messern bewaffnet unterwegs seien. Ein Ermittler mit folgenden Worten: „Sie wissen genau, dass ihnen in Köln nichts passiert. Die Justiz ist lasch und ihre Asylverfahren ziehen sie mit juristischen Tricks in die Länge.“ Waren es nicht die Menschen die, kaum hier, angefangen zu protestieren weil ihnen etwas nicht paßte. Waren es die Menschen, zu deren Ehren man in Berlin die Kreuze der Mauertoten nach Afrika brachte. Diese Mauertoten drehen sich im Grab wenn sie dies jemals erfahren würden was man ihnen zu Ehren anstellte. Welch verlogene, ängstliche Republik Deutschland geworden, ohne Ziel.

    Gefällt mir

  7. karlschippendraht schreibt:

    Leute wie Frau Reker gibt es leider schon zu viele in unserem Lande. Gegenwärtig ist es leider nicht möglich , diese Leute juristisch zu belangen , dafür sorgen schon Merkel und Maas. Sollte sich die politische Konstellation aber mal wieder zugunsten wirklicher Demokratie ändern dann bestünde enormer juristischer Handlungsbedarf gegenüber solchen Leuten !!!

    Gefällt mir

  8. Pingback: Über Deutschland braut sich etwas zusammen | Analyse + Aktion

Kommentare sind geschlossen.