Die ausgestreckte Armseligkeit

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm *)

Thomas Böhm

Thomas Böhm

Sollte es wirklich Frauen geben, die der armseligen Unterwerfungs-Order von Frau Reker aus Köln Folge leisten, würde das Leben in Deutschland ziemlich umgekrempelt werden, schließlich lauert hinter fast jeder Ecke der böse schwarze Mann.

Das beginnt im öffentlichen Raum, dort wo sich regelmäßig Männlein und Weiblein treffen, um Paarungsrituale vorzubereiten. Zum Beispiel mit lieben Worten und netten Komplimenten im Park oder Eiscafé.

Bei diesem ganzen ohrenbetäubenden Straßenlärm ginge das Flirten dann nur noch per Megaphon, zärtliche Worte ins Ohr hauchen ist auf Armlänge nicht möglich. Und wenn die Frau dem Objekt ihrer Begierde dennoch ein Küsschen gestattet, müsste sie sich vorher den Arm ausreißen.

Reker Burka2Das geht dann weiter in den öffentlichen Verkehrsmitteln, in denen es des Öfteren, besonders aber im Feierabendverkehr zu körperlichen Engpässen kommt. Damit die Sicherheit des weiblichen Geschlechts gewahrt bleibt, müsste auch hier der Intimbereich der Frauen auf eine Armlänge erweitert werden, würde also nur noch die Hälfte der Fahrgäste in ein Abteil passen. So viele zusätzliche Wagons zu bauen, wäre aber in der Kürze der Zeit unmöglich.

Die Infrastruktur würde deshalb zum Stillstand kommen, weil dann kaum einer mehr pünktlich zur Arbeit kommen und in den meisten Fabriken, in denen auch Frauen am Band stehen, aus rein wirtschaftlichen Gründen selbst von der Gewerkschaft kein Platz für einen ausgestreckten Arm durchgesetzt werden könnte.img_087

Überhaupt der öffentliche Raum. Wenn sich die Frauen die potentiellen Sexualstraftäter (und das sind, wie die Linken ja behaupten, ALLE Männer) mit dem ausgestreckten Arm vom Leib halten wollten, müssten sämtliche Supermärkte, Discotheken, Behörden und Arztpraxen für Frauen (oder Männer) verboten werden, die diese mit ihren beengten Räumen als potentielle Tatorte im Gedränge und Geschubse geradezu prädestiniert sind.

Arztbesuche kämen dann für das weibliche Geschlecht dann auch nicht mehr in Frage, es sei denn die Gynäkologen zum Beispiel würden durch Roboter mit filigranen und sensiblen, frauenverstehenden Metallarmen ersetzt.

Auch die Kirchen müssten unter dem „Reker-Arm“ um ihren Kundenstamm fürchten. Kein noch so tiefgläubiges Schaf kann den Heiligen Geist in sich aufnehmen und sich gleichzeitig von Vater und Sohn jeden Tag aufs Neue distanzieren.

Gemischte Sauna wäre auch passé, es sei denn sie würden zu Tennishallen ausgebaut werden und in den Schwimmbädern könnten nur höchstens acht Personen zur gleichen Zeit ihre Bahnen ziehen.

Oktoberfeste, Karnevalsumzüge, Marathonläufe und andere heitere Drängeleien müssten abgesagt werden, allerhöchstens das Armdrücken wäre als Volkssport und Vergnügen noch risikolos durchführbar.

Zuhause im Schlafzimmer würde die Rekersche Vorschlag (definitiv ein Produkt geistiger Armut) den Beginn einer neuen Eiszeit einläuten. Bekanntlich finden hier die meisten dieser Übergriffe durch häusliche Gewalt statt, müssen die Frauen also im Bett, vor dem Bett, unter dem Bett, auf dem Küchentisch und in der Garage sich mit einer Armbrust vor ihren Männern schützen. Sex gibt es dann nur noch über WhatsApp und als Hashtag und den Nachwuchs liefern wieder die Störche.

Spaß beiseite. Frau Reker hat sich mit ihrem Vorschlag zum Erfüllungsgehilfen islamischer Träume gemacht. Die Geschlechtertrennung wäre endgültig vollzogen – ein Armutszeugnis für Deutschland.

Und das hier haben wir auf „Facebook“ auf der Seite „MuslimStern“ gefunden:

Da es sich so viele Nichtmuslime gewünscht haben, folgt nun unsere Stellungnahme zu den Ereignissen in Köln während der Silvesternacht.

Wie einige vielleicht wissen, sollen -Medienberichten zufolge- in der Silvesternacht Gruppen von „Nordafrikanern“ und „Arabern“ Frauen „unsittlich“ angefasst haben. Einige reden von „Massenvergewaltigung“. Uns ist natürlich klar, dass die Ereignisse medial zugespitzt und instrumentalisiert werden, um Hetze gegen Minderheiten zu betreiben. Dennoch hier eine kurze Stellungnahme bzw. einige Handlungsempfehlungen, um sowas künftig zu vermeiden:

  1. Sollten die Täter Muslime sein, müssen sie Tauba machen, also Reue zeigen und anfangen nach den islamischen Regeln zu leben. Alkohol zu trinken, nicht-islamische Feste zu feiern und irgendwelche Frauen „unsittlich“ zu berühren, sind ganz klare anti-islamische Haram-Taten.

Aber aus westlicher Sicht betrachtet, sind diese Menschen perfekte Beispiele für eine gelungene Integration. Sie haben Demokratie und Freiheit verinnerlicht; gemeinsam und mehrheitlich haben sie sich in der Nacht entschieden in Freiheit zu leben und am gesellschaftlichen Leben in Deutschland teilzunehmen. Ihr einziger Fehler war es, Frauen ungefragt „unsittlich“ berührt zu haben. Ansonsten sind diese Menschen mehr westlich als muslimisch.

  1. Die Bundesregierung sollte Alkoholkonsum verbieten, da er zur Verkehrsunfällen, Gewalttaten und Vergewaltigungen führt und extrem gesundheitsschädlich ist. Aber es ist uns klar, dass das von profitorientierten kapitalistischen Gesellschaften zu viel verlangt ist. Solange aber Alkohol nicht verboten wird, wird keine exorbitante Änderung bezüglich oben genannter Fälle erkennbar sein.
  2. Einige Frauen sollten darüber nachdenken, ob es klug ist, leicht bekleidet und angetrunken, sich zwischen Horden von alkoholisierten Männern zu begeben. Generell trägt die Frau aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt.

Und weil viele Nichtmuslime ständig betonen, dass wir in einem christlichen Land leben, rufen wir dazu auf, dass Frauen hierzulande sich christlich kleiden sollten. Maria, die Mutter von Jesus, hat vorgelebt, wie eine christliche Frau sich zu kleiden hat. Es wäre also für einige Frauen sehr empfehlenswert Maria als Vorbildfunktion zu nehmen und nicht Lady Gaga.

*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo

http://www.conservo.wordpress.com

7.1.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Die ausgestreckte Armseligkeit

  1. robertknoche schreibt:

    Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Wir haben kaum die Gleichberechtigung der Frauen durchgesetzt, nun soll auf diese zugunsten der Flüchtlingspolitik eingeschränkt oder aufgehoben werden? Frauen von Deutschland, wehrt euch gegen dieses Ansinnen aus dem Mittelalter!

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  2. karlschippendraht schreibt:

    Mindestens eine Armlänge Abstand halten ist enorm zu kurz gegriffen , wenn es um den Abstand zu Frau Reker geht.

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  3. Wolfhilta schreibt:

    Hat dies auf wolfhilta rebloggt.

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