Leserbrief einer Kölnerin zur Gewaltnacht in Köln

(www.conservo.wordpress.com)

„Hat alles nichts mit dem Islam zu tun“kölner dom2

Eine, die es wissen muss: Sabatini James, Bestsellerautorin, Ex-Muslima und Konvertiten zum Christentum, erklärte in einem Interview gestern früh in MDR 1 Radio Sachsen, die Täter von Köln hätten, bei dem was sie taten, kein Unrechtsbewusstsein gehabt, weil es genug Islamlehrer gäbe, die das Vergewaltigen von nicht-moslemischen Frauen lehrten. Dieser Fakt wird in ALLEN Berichten der Systemmedien komplett ausgeblendet.

Dafür dürfen nun überall in den Medien zur allgemeinen Volksverdummung sog. „Experten“ verkünden, dass es sich bei den unglaublichen Vorfällen (so etwas gab es in Deutschland in den letzten 1000 Jahren, wenn überhaupt, nur in Kriegszeiten) um ein „psychologisches Massenphänomen“ handelte. Na ja…dann sind wir ja beruhigt ! ….

Während die Systemmedien bei Pegida zu keinerlei Differenzierung neigen („alles Nazis“) , wird beim Islam und bei den islamischen Asylanten auf Teufel komm raus differenziert und spezifiziert – bis nichts mehr von der Wahrheit übrig geblieben ist.

Besonders unrühmlich – und typisch für das linksversiffte deutschfeindliche System – war die Reaktion der neuen Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, die kurz nach denVorfällen offenbar mehr als die Polizei „wusste“. Es waren, so Reker, keine „Flüchtlinge“! „Gewalttaten haben nichts mit Flüchtlingen zu tun“, sagte sie! Dieser falschen Prophetie fügte sie den wohl absurdesten Ratschlag für Frauen hinzu: Biodeutsche Mädchen und Frauen sollten in Zukunft eine Armlänge Abstand halten. Weil wir ja alle wissen: Wer dies tut, ist vor Vergewaltigung und sexuellen Übergriffen sicher…

Lesen sie in der Folge einen Leserbrief, den eine Kölnerin exklusiv an diesen Blog geschickt hat. Allein an diesem erkennt man, wie es im Volk brodelt…

Michael Mannheimer, 7.1.2015

(Quelle: http://michael-mannheimer.net/2016/01/07/leserbrief-einer-koelnerin-zur-gewaltnacht-in-koeln/#more-47321)

Leserbrief einer Kölnerin an die Michael-Mannheimer-Redaktion zu den unfassbaren sexuellen Übergriffen von 1000 (!) nordafrikanischen Immigranten gegenüber deutschen Frauen

„Keine besonderen Vorkommnisse, alles ruhig“, so lautete der Polizeibericht Köln zur Sylvesternacht 2015/16. Welch eklatante Falschmeldung! Gewollt und bewusst gesteuert!

Wie hier die Politik – aber auch jeder einzelne, dem Rechtsstaat und seinen Bürgern verpflichtete Beamte – gewissenlos versagt haben. Frauen, junge Mädchen in panischer Angst, die um Hilfe flehten, wurden mit lapidaren Ausreden abgefertigt und im Stich gelassen. Ganz klar, es sollte weggeschaut werden. Deutliche Parallelen zu einem Kapitel der deutschen Geschichte, die so viele doch endgültig vergessen möchten, werden wieder wach, sind auf einmal mehr als präsent. Kristallnacht.

Diesmal ist es keine „Randgruppe“, diesmal ist es ein ganzes Geschlecht – wir Frauen. 1000 „Gäste“ – allein in Köln – haben unter den Augen von angeblich 300 Polizisten eine verabredete Treibjagd veranstaltet. Frauen, die aus dem Bahnhof geflüchtet sind und um Hilfe bei den vor der Tür stehenden und das Geschehen beobachtenden Polizisten suchten, wurden mit der Aussage, „da sind wir nicht zuständig, das ist Sache der Bundespolizei“, tränenüberströmt, völlig verängstigt und panisch traumatisiert, einfach stehen gelassen. Pfui Teufel für so viel Zivilcourage.

Es drängt sich stark der Eindruck auf, dass von höherer Stelle Wegschauen und Nichthandeln befohlen wurde. Befehlsverweigerung wäre Zivilcourage und auch Pflicht eines jeden einzelnen Polizeibeamten gewesen. Diese Beamten, die auf den Schutz der Bevölkerung und den Rechtsstaat einen Eid abgelegt haben, aber auch die, die in höherer Position diesen Befehle zum Wegschauen erhalten und weitergeleitet haben, müssen wegen unterlassener Hilfeleistung zur Verantwortung gezogen werden.

Hat denn keine Mutter, Tante, Schwester, Tochter, Freundin oder Frau am Neujahrsmorgen diese Beamten gefragt, wie feige, gewissenlos und beschämend sie sich verhalten haben. Uns Frauen, Freundinnen, Tanten, Schwestern, Müttern, Großmüttern, Mädchen wurde in dieser Silvesternacht in Köln und anderen Städten ein riesengroßes Stück Freiheit geraubt, mit Duldung und Wissen unter den Augen aller Verantwortlichen bis nach Berlin.

Die ganze Geschichte gipfelt in einer Anfrage der Polizei beim Kölner Stadtanzeiger, nachdem klar war, dass Betroffene dort das Nichteingreifen der Polizei und die schrecklichen Vorkommnisse beklagt hatten, was denn in der Silvesternacht los gewesen sei, als wüssten sie es nicht.

Versuch der Schadensbegrenzung. Die Kölner Oberbürgermeisterin setzte dem Ganzen die Narrenkrone auf mit Ihrer Empfehlung an alle Frauen, Mädchen, Karnevalistinnen einen Sicherheitsabstand von einem Meter bei zukünftigen Veranstaltungen zu halten. Es scheint fast so, als hätte sich diese Dame noch nicht ganz von ihren Verletzungen erholt oder ist noch traumatisiert und völlig verwirrt. Selbst wenn die verantwortlichen Täter und die Hilfeverweigernden zur Verantwortung gezogen werden, was wir nicht glauben, kann das Trauma, der Schrecken, das Entsetzen, die Demütigung, die Erniedrigung, die Verletzungen körperlicher und seelischer Art der betroffenen Frauen nie geheilt werden.

Was bleibt, ist Beschneidung der Bewegungsfreiheit, was bleibt, ist Angst, die nie vergehen wird. Diese Angst in den Köpfen zu implantieren war Sinn dieser Aktion. Ziel erreicht und was besondere Abscheu hervorruft, mit Wissen und Duldung der Obrigkeit. Wir klagen nicht nur die aktiven Täter an, sondern vor allem diejenigen, die diese in ihrem Handeln tatkräftig durch Unterlassung unterstützt haben und somit das Ganze erst in diesem Ausmaß eskalieren konnte.

Nach Aussage der Polizei von heute wurden schon vor Tagen vier Verdächtige wegen Taschendiebstahl verhaftet und stehen wohl jetzt unter Generalverdacht für über hundert Anzeigen wegen Körperverletzung, Raub, sexueller Belästigung und Vergewaltigung. Alaaf. Wo sind die restlichen 996? Da in allen betroffenen Städten weggeschaut wurde, liegt die Vermutung nahe, dass es keine Anordnung auf Landesebene, sondern auf Bundesebene war……..Hatten wir auch schon.

Ich empfehle jedem, der in den kommenden Wochen in eine Verkehrskontrolle gerät, den Beamten die Frage zu stellen, ob sie auch in Köln, Düsseldorf, Stuttgart oder Hamburg Sylvesterdienst auf der Straße hatten und auch weggeschaut haben. Ist unsere Polizei nur noch dazu da, die eigenen Bürger in die Schranken zu weisen und zur Kasse zu bitten? Da kann ihnen ja auch nichts passieren, da ja fast alle Deutschen in Obrigkeitshörigkeit und Demut erstarren. (Name der Leserbrief-Verfasserin der Redaktion bekannt)

www.conservo.wordpress.com

8.1.2016

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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3 Antworten zu Leserbrief einer Kölnerin zur Gewaltnacht in Köln

  1. karlschippendraht schreibt:

    …..“..Während die Systemmedien bei Pegida zu keinerlei Differenzierung neigen (“alles Nazis”) , wird beim Islam und bei den islamischen Asylanten auf Teufel komm raus differenziert und spezifiziert – bis nichts mehr von der Wahrheit übrig geblieben ist.“……..

    Jenauso isset !
    Aber immer mehr Menschen nehmen dieses dumme Geschwafel nicht mehr ernst , dafür aber nehmen sie stetig zunehmend die tödliche Bedrohung durch den Islam ernst . Ich habe eine Pressekonferenz mit dem Kölner Polizeipräsidenten gesehen und den Eindruck gewonnen , er wolle sich bei der linken Obrigkeit anbiedern.Man muss leider zur Kenntnis nehmen dass es auch bei der Polizei in Deutschland noch vieles zu verbessern gibt, nicht nur bei Personal und Ausrüstung sondern auch bei der Denkweise. Wenn man mal dem Bürger freie Hand ließe wäre diese ganze Problem schnell gelöst !!!

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  2. wreinerschoene schreibt:

    Frauen waren das Ziel überall in Deutschland, und das mit Vorsatz. Frauen wurden schon immer als Ziel benutzt um den Männern zu zeigen wo ihr Stand in der Hierarchie ist. In Kriegszeiten und auf der Siegerseite wurden Frauen für Vergewaltigungen herangezogen um den letzten Soldaten des Gegners den Mut zu nehmen und zu demütigen. Sehr interessant wenn auch etwas überspitzt:
    http://www.pi-news.net/2016/01/thor-kunkel-koeln-und-die-deutschen-maenner/

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