Gewaltlose Pegida – Krawallmacher sind andere

Einäugige Sicherheitsorgane und Medien

www.conservo.wordpress.com)

Von Freddy Kühne *)

Wer mich kennt, weiß, dass ich Gewalt als politisches Mittel ablehne. Aber genauso lehne ich asymetrisches Verhalten seitens der Politik, also Messen mit zweierlei Maß, ab.

Wegen zwei oder drei hörbaren Böllern – so scheint es auf diesem Video – wird die Pegida Demo in Köln aufgelöst:

Auch hier scheint es politische Vorgaben von NRW Innenministerium (SPD geführt) zu geben, diese Veranstaltung bei ersten kleineren Vorfällen aufzulösen.

Wer die Krawalle vom 1. Mai kennt, weiß, dass diese Pegida-Demos in Relation dazu absolut harmlos sind.

Da fragt man sich, wieso die rot-grünen Landesregierungen in Hamburg und Berlin tagelange Straßenschlachten mit linksextremen Chaoten und Steinewerfern führt…

Auch die Antiatomkraft-Demos der ´80er Jahre waren wesentlich gewalttätiger.

Zudem weiß niemand, wer diese Böller gezündet hat. Es könnten auch Leute sein, die aus dem anderen politischen Lager sind, um direkt ein Anlass für die Demoauflösung zu provozieren.

Auch hier wird leider wieder mal mit verschiedenen Maßstäben gemessen…

Und genau dieses asymetrische Verhalten des Staates und der staatlich kontrollierten Medien provoziert den nationalkonservativen Widerstand zukünftig noch stärker heraus: es wird die Wut noch weiter steigern. Ist dies wirklich gewollt?

In Berlin gab die Polizei antisemitischen Muslimen sogar noch ein Megaphon in die Hand….durch das dann gerufen wurde „Hamas. Hamas. Juden ins Gas“… Warum wird gegen „Rechts“ so stark durchgegriffen, bei Linken und Zuwanderern aber ständig alles laufen gelassen, bagatellisiert und verharmlost oder vertuscht?

Es ist auch seltsam, dass weder ARD noch ZDF live berichten. Dann könnte man ja wirklich überprüfen und sehen, ob diese Demonstranten überwiegend Bürger sind oder radikale Nazis.

Weil aber nicht übertragen wird besteht auch hier der Verdacht, dass dies aus politisch-strategischen Gründen nicht übertragen wird: so kann man hinterher leichter die Demonstrationen als „radikal“ und „gewalttätig“ darstellen, als sie tatsächlich gewesen sind.

Ich jedenfalls traue seit Köln der politischen Elite und den von ihr gelenkten Medien nicht mehr.

*) Freddy Kühne betreibt das Blog 99 Thesen, Christlich liberal konservatives Blog

Zum Vorgang in Köln (Pegida-Demo) schrieb zuvor Facebook-Leser Bernt Kelte: „Wir müssen uns wehren!

Heute demonstrierten Rechte, Pegida und weitere Konservative in Köln gegen die Verbrechen der Moslems in deutschen Großstädten in der Silvesternacht.

Die politische Polizei löste die Demonstration nach wenigen Metern auf, da Böller und Flaschen geworfen wurden.

Die Polizeiführer – wohl auf Anweisung des NRW-Innenministers Jäger – ließen durch die wieder einmal vergewaltigten Polizisten Wasserwerfer und Tränengas einsetzen.

Bei der Live-Übertragung von RT war klar zu erkennen, daß die Böller und die (2-3) Flaschen NICHT aus dem Demonstrationszug kamen.

Das war bestellt, man wollte die Demonstration verhindern!

Wir müssen uns wehren!

Nicht gegen die armen malträtierten Polizisten sondern gegen die politisch abhängigen Polizeiführer.

Ebenso gegen die Lügenpresse, die garantiert nicht die Wahrheit berichten wird.

Danke aber an RT, die zum Glück von fast allen Demonstrationen Live-Berichte senden.“

www.conservo.wordpress.com

10.01.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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7 Antworten zu Gewaltlose Pegida – Krawallmacher sind andere

  1. karlschippendraht schreibt:

    …….. Es könnten auch Leute sein, die aus dem anderen politischen Lager sind, um direkt einen Anlass für die Demoauflösung zu provozieren…….

    Ich glaube , da sind wir der Wahrheit so nah , näher geht`s nicht !

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  2. wreinerschoene schreibt:

    Wir sind in einem Staat angekommen, wo jegliche andere politische Meinung so Stück für Stück abgebaut werden soll. Es liegt deshalb sehr Nahe das dieser Abbruch der Demo gewollt, und was noch schlimmer ist , provoziert und wie ein Theaterstück inszeniert wurde. Rechts, hier fällt ja seit einigen Jahren alles darunter was nicht der vorgegebenen politische Richtung entspricht, soll nun völlig unwählbar werden. Inzwischen wird „Rechts“ und „konservativ“ schon in einen Topf geworfen, und laut Aussage von linken Politikern SPD,Grüne, Linke, umgerührt ergibt es eine braune Masse die man bekämpfen muß.
    Da ich nicht 100% sicher bin ob es dazu gehört, aber interessant ist es allemal. Am Wochenende stand in den „Willicher Nachrichten“ folgende Zeile.
    „Die Stadt Willich ist Modellkommune“, und “ Die Stadt Willich ist Teil einer weltweiten Bewegung für eine zukunftsfähige Gesellschaft.“ „Ziele der Global Nachhaltigen Kommunen sind Beiträge zur Umsetzung der globalen 2030 Agenda für nachhaltige Entwicklung auf kommunaler Ebene.“
    Leider ist der Beitrag zur Zeit nun der Printausgabe zu lesen.

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  3. anvo1059 schreibt:

    Die „Härte des Rechts“ die merkerl angekündigt hatte, haben ja gestern die Pegida Demonstranten zu spüren bekommen ! Nicht die Kölner Kanevevals Polizei war es diesmal. nein es war die „Sonder Staffel“ vom Innen-Jäger, die „knall hart durchgegriffen hat“ nach dem , die bekannten Flaschen und Böllerprovokateure ihre Mission erfüllt hatten und durch die Reihen der Polizei entfleuchen konnten…..Diese Staffel hat ja schon ähnliche Einsätze (auch in anderen Bundesländern) abgezogen. Nur eine Meinung zählt in diesem Staat : Die von Links-Oben…..

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  4. lostlisa schreibt:

    Ist doch schon merkwürdig. Oder?
    Bei Pegida am Samstag kamen Wasserwerfer zum Einsatz aber an Silvester auf der Domplattform nicht.
    Die Antwort ist einfach:
    Die Einsatzwagen waren, auf höchster Anordnung, an Silvester leider zur Inspektion.

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    • anvo1059 schreibt:

      http://lostineu.eu/staatsversagen/
      >>>Warum hat ……<<< Wenn ich mir heute so einige Tweets und Kommentare ansehe, dann kommt der schwere Verdacht : Das war Absichtliches Versagen ! Oder man hat das (Polizei) Fußvolk ins offene Messer laufen lassen ! Denn wenn man dagegen das harte Vorgehen gegen die PEGIDAS anschaut und von A ugenzeugen hört, das die Flaschen- und Böllerprovokateure von der Polizei bewussst aus dem Kessel gelassen wurden, nach dem sie ihren "Auftrag" erfüllt hatten und wenn man weiter weis , das Teile der Polizeieinheiten zum s.g. "Elitetrupp" vom NRW Innen-Jäger gehören und schon früher (auch in anderen Bundesländern) bei solchen Veranstaltungen für die nötige Eskalation gesorgt haben und wenn man weis, das es längst bekannt ist, das die Silvsternacht nicht nur in Köln genau geplant war ( Tweets, Soz. Netzwerke, Handydaten !) dann wird man schon nachdenklich….

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  5. Paul schreibt:

    Den hier dargestellten Eindruck hatte ich auch.

    1. Habe ein Interview mit dem Pressesprecher vor der Demonstration gesehen. In mir wurde der Eindruck erweckt, dass man alles daran setzen werde Kraft und Stärke der Polizei zu beweisen, gegen die gewalttätigen Pegida-Demonstranten. Ich hatte dass Gefühl, dass hier jemand sprach, der schon wusste, was passieren würde. So war es dann auch.

    2. Habe zwei private(?) Videos gesehen. eines über 28 Min.(bis zum Ende der Demonstration) und eines über 9 Min. (Mit dem Hauptredner).

    2.1. mir ist nicht klar geworden, weshalb der Demonstrationszug plötzlich gestoppt wurde? Und zwar vor den Böllern.
    Dieser gewaltsame Stopp (Abriegelung durch die Polizei), hat am Kopf der Demonstration für Unruhe gesorgt und wohl auch, wenn ich die erhobenen Hände richtig deute, zu Verbalattacken. Dann explodierte innerhalb der Demonstranten ein Böller. Es bildete sich sofort ein menschenleerer Freiraum und, das entnahm ich den gestikulierenden Männern, wohl eine heftige verbale Reaktion in Richtung des Böllerwerfers.
    Danach explodierte ein weiterer Böller weit hinter dem Polizeikordon auf dem Bürgersteig.
    Es folgten jedesmal Lautsprecherdurchsagen, die Straftaten zu unterlassen.
    Dann erfolgte, für mich anlasslos die Durchsage, dass auf Grund der Straftaten aus der Demonstration heraus die Demonstration beendet ist. „Jetzt ist 16:04.“
    Die Polizei rückte in geschlossener Formation (etwa 4-5 Reihen tief) gegen die Demonstranten vor. Durch Lautsprecheransage wurden sie aufgefordert in Richtung Hauptbahnhof zurück zu gehen.
    Danach gab es am Kopf der Demonstration etwas mehr Tumult und einige wenige Flaschenwürfe (3-4). Das war das Signal für den Einsatz der Wasserwerfer.

    2.2. Für mich entstand der Eindruck eines gewollten „Spiels“ unter Einsatz von Agent Provocateurs.
    Wer durch das gescheiterte NPD-Verbotsverfahren mitbekommen hat, mit welchen Mitteln der BND versucht hat diese Partei zu radikalisieren, der wird diesen Eindruck nicht für so ganz abwegig halten können.

    2.3. Heute habe ich einen Bericht über die Demonstration zur Kenntnis genommen (leider weiß ich nicht mehr wo), dass die Pegida-Demonstration 1700 Teilnehmer hatte, von denen die Hälfte gewaltbereit waren. Das deckt sich nicht mit meinen Videowahrnehmungen. Es gab am Kopf der Demonstration einige wenige (ich schätze weniger als 20) aggressive Teilnehmer. Es gab keine tätlichen Attacken gegen die Polizei sondern nur Verbalaggression.

    Zusammenfassend bleibt für mich festzustellen, dass die Polizei ihr Ziel, die Pegida-Demonstration zu behindern, erreicht hat.
    Damit hat die Polzei, wie immer, den politischen Auftrag erfüllt.

    Den Politikern kann ich nur mit auf den Weg geben, dass es ihnen nicht gelingen wird, auf Dauer, die Bürgermeinung in dieser Weise zu unterdrücken.

    Paul

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