Sexuelle Übergriffe durch Ausländer auch schon vor Silvester

Schon vor Silvester: Fast 100 sexuelle Übergriffe zwischen Oktober und Dezember 2015

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm *)

Genau wie wir bei JouWatch haben Redakteure, Reporter und Kommentatoren die Möglichkeit, Lokalzeitungen, Polizeimeldungen und ausländische Zeitungen zu lesen, sich aus vielen Meldungen einen Reim zu machen und dieses wirklich erschreckende Gesamtbild zu verbreiten.

Aber das tun sie nicht- oder dürfen es nicht tun. Stattdessen arbeiten unsere „Qualitäts- Journalisten“ anscheinend immer noch nach der altbewährten deutschen Methode „Davon habe ich nichts gewusst. Und wenn ich was davon gewusst hätte, hätte es der Leser nie erfahren!“.“

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Von Thomas Böhm, 8. Januar 2016 *)

Fast 100 sexuelle Übergriffe in den letzten drei Monaten – vor Silvester!

Es ist gar nicht so lange her, das wurde ich als Herausgeber von JouWatch von vielen charakter- und rückgratlosen Steigbügelhaltern, insbesondere aus der „roten Linie“ des Axel-Springer-Verlages und auf besonders schmerzlicher Weise auch von ehemaligen Kollegen und Weggefährten als „rechter Hetzblogger“ beschimpft, sogar privat geächtet wurde, weil ich es gewagt hatte, ideologiefrei zu recherchieren und mich nicht an den Lügen und Schweigegelübden der politisch zugekleisterten Journalisten beteiligen wollte, sondern es als meine journalistische Pflicht ansah, die Realität in unserem Lande abzubilden und die Wahrheit über die offensichtlichen Folgen des merkelschen Einwanderungswahns zu schreiben.

Nun auf einmal, knapp eine Woche nach Silvester scheinen die Mainstream-Journalisten – selbst im Axel-Springer-Verlag – aufgewacht zu sein und zeigen sich in vielen Kommentaren entsetzt, ob der Grapsch-Attacken der „südländischen Art“ zur Jahreswende, die viele, nicht nur die direkt betroffenen Frauen und Mädchen bis zum St. Nimmerleinstag traumatisiert haben und die den Alltag vieler Menschen „nachhaltig“ im negativen Sinne beeinflussen werden.

Aber sind sie wirklich aufgewacht, oder haben sie nur gemerkt, dass sich in unserem Land der Wind so langsam dreht, sie mit ihrer merkelhörigen Berichterstattung mittelfristig aufs falsche Pferd gesetzt haben?

Es sieht ganz so aus, denn so überraschend können die wilden Sex-Übergriffe für Journalisten, die noch wissen, wie man recherchiert, nicht gewesen sein. Genau wie wir bei JouWatch haben Redakteure, Reporter und Kommentatoren die Möglichkeit, Lokalzeitungen, Polizeimeldungen und ausländische Zeitungen zu lesen, sich aus vielen Meldungen einen Reim zu machen und dieses wirklich erschreckende Gesamtbild zu verbreiten.

Aber das tun sie nicht- oder dürfen es nicht tun. Stattdessen arbeiten unsere „Qualitäts- Journalisten“ anscheinend immer noch nach der altbewährten deutschen Methode „Davon habe ich nichts gewusst. Und wenn ich was davon gewusst hätte, hätte es der Leser nie erfahren!“.

Dabei gehören in den europäischen Ländern, in denen Einwanderer aus islamischen Ländern (ob Migranten oder Flüchtlinge spielt überhaupt keine Rolle) sich noch mehr als bei uns breitgemacht haben, „Massenvergewaltigungen“ schon seit Jahren zum Alltag – auch das wissen die Mainstream-Journalisten.

Ein Blick über den Ärmelkanal reicht:

Unter dem Missbrauchsskandal von Rotherham lassen sich Vorgänge des organisierten sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen zwischen den Jahren 1997 und 2013 in Mittelengland zusammenfassen.

Zum Skandal wuchsen sich die Ereignisse aus, als 2014 ein Untersuchungsbericht erschien, der die Dimension der Verbrechen bilanzierte und Behördenmitarbeitern, der Polizei und Kommunalpolitikern Verschleierung und Versagen nachwies.

1400 Kinder und Jugendliche wurden in der Stadt Rotherham, deren Umgebung und anderen Orten in Mittelengland durch britisch-pakistanische „Grooming“-Banden systematisch missbraucht. Dabei kam es zu Gruppenvergewaltigungen, erzwungener Prostitution und „Trafficking“ – einem Weiterreichen von einer Männergruppe zur nächsten… (https://de.wikipedia.org/wiki/Missbrauchsskandal_von_Rotherham)

Aber warum in die Ferne schweifen, sieh, das „Böse“ ist so nah. Seit Juli letzten Jahres haben wir auf JouWatch fast jeden Tag in unserem Ticker Belästigungen, Vergewaltigungen und andere Formen der Gewalt gegen Frauen, die im Zuge der Masseneinwanderungen stattfanden, veröffentlicht (Link-Liste am Ende des Beitrags).

Es läßt sich ganz klar eine Steigerung erkennen, die sich in den letzten Monaten mit zunehmender „Flüchtlingszahlen“ erhöht hat. Wohl gemerkt: Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und haben nur Fälle aus Zeitungen veröffentlicht, in denen Polizei bzw die Justiz ermittelt hat und in denen offensichtlich „Flüchtlinge“ oder auch gern „Südländer“ genannte Täter involviert waren!

Es sind alles seriöse, für jeden Journalisten zugängliche Quellen, aus denen wir uns bedient haben.

Es ist also definitiv ein importiertes Problem, dass nur eine einzige Ursache, also nur eine Schuldige kennt:

ANGELA MERKEL!

In dieser ganzen Zeit, in der fast jeden Tag irgendwo in Deutschland eine Frau oder ein Mädchen sexuell belästigt oder gar vergewaltigt wurde, herrschte noch das große Schweigen im deutschen Blätterwald, wurde auf Anordnung der Kanzlerin lieber weiterhin jeder neue „Flüchtling“ bejubelt, ohne auch nur im Ansatz der Tatsache ins Auge zu blicken, dass nicht jeder „Flüchtling“ ein guter Mensch/Mann ist, der die Frauen achtet und ehrt.

Wie groß war der Aufschrei seitens unserer Medien, als vor einiger Zeit das Mitglied des Philologenverbandes Jürgen Mannke vor dieser Gefahr warnte:

Der Philologenverband Sachsen-Anhalt schreibt in seiner Mitgliederzeitung über die „Immigranteninvasion“ und angebliche sexuelle Belästigungen durch Asylbewerber und fordert Aufklärung, damit sich Mädchen nicht „auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einlassen“. Das sorgt für Empörung bei Bildungspolitikern.

Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD) kritisierte gegenüber der Mitteldeutschen Zeitung, der Verband würde „Gerüchte verstärken, Halbwahrheiten verbreiten und unsere Werte als Keule benutzen“. „Das grenzt an Hetze“, kritisierte die Linken-Landesvorsitzende Birke Bull den Verband. „Das ist inhaltlich auf einem unterirdischen Niveau, das bedient Vorurteile und den rechten Rand“, sagte Grünen-Fraktionschefin Claudia Dalbert.

CDU-Bildungsexperte Hardy Peter Güssau äußerte sich zurückhaltend. Er sagte lediglich, dass die Wortwahl Mannkes teilweise martialisch und unglücklich sei. (http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/philologenverband-sachsen-anhalt-empoerung-ueber-lehrerverband-nach-warnung-vor-fluechtlingen,20641266,32353806.html#plx1952880473)

Der Mann hat inzwischen den Posten räumen müssen, dabei ist die jährliche Badesaison, in denen Mädchen und Frauen nur leicht bekleidet im Wasser planschen, noch nicht eröffnet!

Für JouWatch gehört es zu den wichtigsten Aufgaben, den Leser nicht nur im Nachhinein mit schlechten Nachrichten zu füttern, sondern auch Aufklärungsarbeit zu leisten und jedem mündigen Bürger die Informationen zukommen zu lassen, aus denen er sich sein eigenes Urteil bilden kann!

Von daher sind all diese „plötzlichen“ Betroffenheitsbeiträge in der Mainstream-Presse nichts anderes als widerliche Heuchelei von Wendehälsen!

(Quelle: http://journalistenwatch.com/cms/fluechtlingsgewalt-gegen-frauen-schon-lange-alltaeglich-2/)

*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo

http://www.conservo.wordpress.com

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ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. 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Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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Eine Antwort zu Sexuelle Übergriffe durch Ausländer auch schon vor Silvester

  1. lostlisa schreibt:

    Und dies noch lange nicht das Ende der Fahnenstange.

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