Übergriffe ausländischer „Gäste“: Ehrenamtliche immer frustrierter

Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com

Wieder Verschweigen durch Polizei!asylanten

Es sind oft die kleinen Meldungen, die die Stimmung “an der Basis“ besser wiedergeben als die fadklingenden Parolen unserer politischen Wegschaukräfte.

Hier ist ein Beispiel, das gewiß für viele andere steht und es verdient hätte, einem breiteren Publikum bekannt zu werden. Es geht um Bornheim bzw. Alfter in der Nachbarschaft Bonns (im „Vorgebirge“). Die Bonner Rundschau meldete (http://www.rundschau-online.de/bonn/vorfaelle-in-bornheim-und-alfter-fluechtling-belaestigt-passantin,15185502,33501240.html):

„…In Bornheim ermittelt die Polizei gegen einen 18-jährigen Flüchtling wegen des Verdachts einer sexuellen Straftat. In Alfter zieht sich die Koordinatorin der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit zurück. (Nach Rundschau-Informationen hat es noch zwei weitere Übergriffe in Bornheim gegeben, inner- und außerhalb von Flüchtlingseinrichtungen. Eine Frau soll im Schwimmbad belästigt worden sein.)

Nur wenige Tage nach den Gewaltexzessen am Kölner Hauptbahnhof hat es offenbar auch einen sexuellen Übergriff eines Zuwanderers in Bornheim gegeben. Wie die Bonner Polizei gestern auf Anfrage der Rundschau bestätigte, soll ein 18-jähriger registrierter Zuwanderer am 6. Januar um 17.20 Uhr in der Kartäuserstraße eine 54-jährige Spaziergängerin angesprochen und unsittlich berührt haben. Es heißt, er habe sie küssen wollen. Ermittelt wird wegen des Verdachts einer sexuellen Straftat. Ein Passant hatte auf Hilferufe der Frau reagiert und war eingeschritten. Das Opfer blieb unverletzt, der junge Mann wurde festgenommen, erkennungsdienstlich behandelt, und wieder freigelassen…“

Nun kommt, was wir „nach Köln“ kaum mehr für möglich gehalten hätten:

Der Polizeibericht sagt nichts, nichts, über den Vorfall. Gegenüber der Rundschau erklärte 1. Polizeihauptkommissar Robert Scholten: „„Es war nicht wie in Köln ein Gruppendelikt, außerdem ist die Frau nicht verletzt worden. Und wir wissen, wer der Verdächtige ist.“ Gerade nach den Kölner Übergriffen sei Sensibilität gefragt. Ist die Befürchtung berechtigt, dass die Stimmung von der Willkommenskultur schnurstracks ins Gegenteil kippt?…“

Hat die örtliche Polizei nichts aus den Fehlern des geschaßten Kölner Polizeipräsidenten und den „Bekenntnissen“ des NRW-Innenministers Jäger gelernt? Es sei „Sensibilität gefragt, meinte der Polizist. Und wie steht es um seine Sensibilität gegenüber der einheimischen Bevölkerung?

Rücktritt der führenden Ehrenamtlichen

Für Monika Rudeloff, ehrenamtliche Koordinatorin der ökumenischen Flüchtlingsarbeit in Alfter, haben die Bilder aus der Silvesternacht in Köln zu so heftiger Erschütterung geführt, dass sie ihre Arbeit in der Helfergruppe mit sofortiger Wirkung eingestellt hat. „Ich konnte mir nicht im Entferntesten vorstellen, dass sich vor dem Hintergrund der überall geleisteten aufopfernden ehrenamtlichen Hilfe und unserer Willkommensgesellschaft insgesamt eine derartige Undankbarkeit, Respektlosigkeit und Gesetzlosigkeit auch durch Schutzsuchende offenbart“, schrieb Rudeloff auf der Facebook-Seite des „Asylkompass Alfter“.

Und ergänzte: „Die vage Möglichkeit, dass nur ein einziger Schutzsuchender in Alfter ähnlich denken und handeln könnte, macht mir Angst und lässt mich zutiefst daran zweifeln, ob mein Engagement bei Asylkompass richtig ist. Rückblickend muss ich mir leider auch eingestehen, dass ich viele persönliche Erfahrungen während meiner bisherigen Flüchtlingsarbeit optimistisch verdrängt habe.“ (http://www.asylkompass-alfter.de/)

Werden die Täter abgeschoben?

Dazu schreibt mir Klaus Hildebrandt (meinen Lesern wohlbekannt), der in der Nähe von Bonn wohnt:

„Na, dann schau’n wir doch mal, ob die Jünglinge allesamt „hart bestraft“ und vielleicht, und hoffentlich sogar, abgeschoben werden. Oder galt die Aussage Merkels: „Wir werden das nicht akzeptieren und mit aller Härte durchgreifen“ nur für schlimmste Vergewaltigungen, und alles darunter zählt schon nicht mehr? Ein 18-Jähriger, der bereits nach einem kurzen Aufenthalt in seinem „Gastland“ eine 54-jährige Frau auf offener Straße begrabscht, ist sicherlich auch zu anderen Taten fähig. Für viele Muslime sind deutsche Frauen einfach Freiwild. Willkommen in Deutschland, dem Land der Narren! Was in dem kleinen Bornheim im Rheinland geschieht, wiederholt sich tausend-, wenn nicht zigtausendfach in ganz Deutschland.

Euphorie der ehrenamtlichen Helfer verflogen

Komischerweise hört man nach den konzertierten Vorfällen von Köln, Hamburger, Stuttgart, Frankfurt, Bielefeld und weiteren deutschen Städten plötzlich nichts mehr von einer angeblichen Euphorie der ehrenamtlichen Helfer. Alles wie weggepustet! In dieser Republik sind alle gleichgeschaltet, aber scheinbar nicht mehr lange. Endlich werden besorgte Kritiker der Merkelschen Flüchtlingspolitik nicht mehr pauschal in die Ecke der Rechtsextremen gestellt.

Gutmenschen“ schließen immer nur so lange die Augen, bis ihnen selbst etwas zustößt, aber dann sieht plötzlich alles ganz anders aus. Mir tut jede Frau leid, die gegen ihren Willen mit schmutzigen Pfoten angefasst wird. Wir haben auch eine Verantwortung gegenüber den eigenen Bürgern. Ich danke Frau Dr. Rudeloff für Ihren aufopfernden Einsatz, aber auch für den Mut, der Öffentlichkeit zu zeigen, wo ihre persönlichen Grenzen liegen.“

www.conservo.wordpress.com

12.01.2016

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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5 Antworten zu Übergriffe ausländischer „Gäste“: Ehrenamtliche immer frustrierter

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  2. diwini schreibt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

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  3. wreinerschoene schreibt:

    „Es war nicht wie in Köln ein Gruppendelikt, außerdem ist die Frau nicht verletzt worden. Und wir wissen, wer der Verdächtige ist.“ Heißt mit anderen Worten, in Köln gab es verletzte, auch anderen Aussagen zum trotz. Inzwischen kann man wohl, jeden Tag aufs neue alle Sexualdelikte inkl. der Täter sammeln, und am Tagesende mit einen Bus gleich an die Grenze fahren, es würde sich lohnen und keine Leerfahrt werden.

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  4. nixgut schreibt:

    Hat dies auf islamnixgut rebloggt.

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