Brief eines Ex-CDU-Mitglieds an die ehemaligen Parteifreunde

Von Herbert Gassen

cduSehr geehrte, liebe ehemalige Parteifreunde der CDU,

gleichgültig, ob Sie mich als Freund Martin Hohmanns, für den ich mich sehr stark eingesetzt habe und deswegen die Partei verlassen mußte, mögen oder nicht.

Die politische Situation in der Bundesrepublik und Europas veranlaßt mich, den Mut aufzubringen, Sie alle, meine ehemaligen Parteifreunde, direkt anzusprechen.

Die politische Situation der Bundesrepublik und Europas steht vor einem furchtbaren Kollaps.

Amerikanische Politiker sprechen von einem ‚Irrsinn‘.

Tschechische Politiker sprechen von Zerstörung der europäischen Zivilisation.

Deutsche Politiker sprechen von Zerstörung der Staatlichkeit.

Deutsche Staatsrechtler sprechen von Rechtsbrüchen, Gesetzesübertretungen, ja von Verbrechen gegen das Volk.

Dieser Zustand ist in der Bundesrepublik Deutschland einmalig. Nach der Wiedervereinigung wurde das Land in das Ende seiner Existenz geführt.

Die Vergleiche zu dem Untergang Roms sind evident.

Vor dieser Entwicklung haben in Deutschland viele Menschen, angetrieben von ihrem Patriotismus, mit heißem Herzen versucht, ihren Beitrag zur Meinungsbildung und Ausrichtung der politischen Entwicklung beizutragen. Auf demokratischem Weg wollten sie ihr Vaterland in eine sichere Zukunft lenken. Es war ihr Ziel, die Kultur im Rahmen einer gesellschaftstragenden Familienstruktur an ihre Nachkommen weiterzugeben. Ihre Kinder sollten in einer sozialisierenden Erziehung und einem Höchstmaß an Bildung aufwachsen, um ihre Lebensqualitäten zu sichern.

Es ist die Auffassung von Politikern der Opposition, die der CDU unter dieser Vorsitzenden vorwerfen, diese Kräfte aus ihren Reihen eliminiert zu haben.

Es blieb dieser Kanzlerin vorbehalten, alle Voraussetzungen für eine positive, nationale Entwicklung zu vernichten.

Alle Vorwürfe, eingangs erwähnt, fallen auf sie zurück. Die Summe ihrer politischen Vergehen und Straftaten ist erheblich.

Sie hatte einen Eid geschworen:

„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Der Schaden, den sie dem deutschen Volk zugefügt hat, ist nur annähernd in Euro auszudrücken. Es handelt sich um Billionensummen, die Verschleuderung der Leistungen des deutschen Volkes. Die Mittel werden ihm entzogen, sie fehlen zum Ausbau der Infrastruktur, der sozialen Leistungen und seiner Verteidigung und anderer nationaler Aufgaben und Verpflichtungen.

Niemals ist dem deutschen Volke in Friedenszeiten ein solcher materieller und ideeller Schaden entstanden wie unter der Kanzlerschaft dieser Frau. Sie hat dazu beigetragen, daß die Souveränität der europäischen Nationen über das Kommissariat in Brüssel ausgelaugt wurde. Mit der Unterstützung einer virtuellen Kreditpolitik trieb sie die Kapazitäten der Europäischen Union in die Abhängigkeit einer globalen Kapitalmacht. Sie verhinderte die politische staatsbildende Entwicklung mit der Anpassung der großen nationalen Aufgaben wie denen der Wirtschaft, Finanzen und sozialen Verpflichtungen. In dem schicksalhaften Moment der Stampede von fremden Menschen aus fernen Ländern, Kulturen und Religionen versagte die Sicherung der Außengrenzen wegen Mangels an Polizei- und Militärkräften.

Diese für die Bundesrepublik riesige Invasion wurde ausgelöst von den Willkommensgrüßen dieser Kanzlerin. Mit unendlichem Zynismus einer Pfarrerstochter sprach sie ihre Landsleute verhöhnend von einem ‚Herrgottsgeschenk‘.

Mit dem verheerenden Verstoß gegen die Präambel des Grundgesetzes behauptet sie sogar, daß der Islam zu Deutschland gehöre. Es ist schwierig einzusehen, daß ihr der gewaltige Unterschied zwischen den Religionen in ihrem Vaterhaus nicht gelehrt wurde. Nur wer an den Koran glaubt, kommt in das Paradies. Die auf Bibel und Talmud schwören, sind teuflisch und müssen getötet werden. Diese Religion, sagt sie, ist Teil unserer Kultur. Dieser Fakt wiegt schwerer als die unwürdigen Ausschreitungen des Nationalsozialismus.

Nach Artikel 65 Grundgesetz (GG) bestimmt die Bundeskanzlerin die Richtlinien der Regierungspolitik und trägt dafür die Verantwortung. Diese Richtlinienkompetenz umfasst die Vorgabe eines Rahmens für das Regierungshandeln, den die einzelnen Ministerien mit Inhalten ausfüllen.

Aus den Tatbeständen des Schlechthandelns der Kanzlerin müssen rechtliche Konsequenzen angewendet werden. Aber ein Teil der Entwicklung zur Vernichtung unserer demokratischen Grundordnung ist die Abhängigkeit der Justiz von der Politik, den Parteien. Aus dieser Perspektive allein ist zu erkennen, daß diese Kanzlerin eine Politik ihrer eigenen Intuition, abgesprochen und abgestimmt weder mit ihrer Partei noch dem Parlament, macht, für die das Deutsche Volk lediglich ein Werkzeug zu sein hat. So läßt sie auch ihre Parteitage ablaufen.

Diese Vorsitzende, diese Kanzlerin duldet keinen Widerspruch. Sie ‚führt‘ absolutistisch ihren Willen aus. Es bleibt zu überlegen, wem sie sich eigentlich verpflichtet betrachtet. Die von ihr verfolgte Entwicklung entspricht den Vorgaben der Frankfurter Schule, der 68er Revolution, die eine Vernichtung alles Deutschen zum Ziel hatte. Es ist der Tod Deutschlands, ihr zu folgen.

Vergessen Sie den ‚Kampf gegen Rechts‘. Er ist ein Relikt, das so wie der Antifaschismus aus der Zeit der SED stammt. Die Anwendung solcher Kampfmaßnahmen ist einer freiheitlichen Demokratie unwürdig.

Liebe ehemalige Parteifreunde,

bis hierhin sind Sie dieser Vorsitzenden, dieser Kanzlerin gefolgt. Somit tragen Sie alle die volle Verantwortung für den Zustand unseres Vaterlandes.

Wir stehen in einem Kulturkampf von elementarer Bedeutung. Die Menschen, die Palmyra und christliche Klöster in die Luft sprengen, werden auch nicht vor dem Dom in Speyer, der Semperoper und dem Städel in Frankfurt Halt machen. Die Silvester-Nacht war ein erstes Zeichen für das, was in der Zukunft nicht nur auf unsere Frauen, sondern auch auf unser Eigentum zukommen wird

Wenn Sie alle sich Ihres Auftrages gegenüber dem Deutschen Volk bewußt werden, müßten Sie sich zum endlichen Widerspruch, ja zur innenparteilichen Revolution entscheiden.

Alle politischen Aktivitäten von Frau Merkel müssen unterbunden werden. Sofort, ohne jede Verzögerung.

Liebe ehemalige Parteifreunde,

es geht um die Existenz Deutschlands, es geht um das christliche Abendland!

Seid Männer und Frauen der C = christlichen, D=demokratischen, U =Union und Deutschlands. Nur als souveräne, selbstbestimmte Deutsche werden wir der Welt unsere Hilfe antragen können. Eine Millionen, auch nicht 10 Millionen ‚Flüchtlinge‘, ‚Asylanten‘ oder wie wir sie nennen wollen, sind nur ein Millionstel der Menschen, die draußen vor bleiben müssen.

Liebe ehemalige Parteifreunde, schreckt auf unter der auf Euch lastenden Verantwortung! Rettet unser Land, rettet seine Kultur, rettet seine Freiheit, rettet die Zukunft unserer Nachkommen. Denkt an das Schicksals Roms!

In tiefster Sorge wage ich es zu sagen:

Euer Herbert Gassen

www.conservo.wordpress.com

24.01.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Brief eines Ex-CDU-Mitglieds an die ehemaligen Parteifreunde

  1. karlschippendraht schreibt:

    Nicht erst bei Martin Hohmann zeigte sich die moralische Verkommenheit unserer Volkszertreter sondern bereits bei Philipp Jenninger ! Beiden zolle ich Respekt und ebenso Jürgen Möllemann posthum !!! Der Aussage des obigen Briefes kann ich mich nur anschließen , hoffentlich tun das nun endlich auch die CDU-Basismitglieder denn unser deutsches Haus brennt lichterloh !!!

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  2. wreinerschoene schreibt:

    Ja stimmt, die CDU sollte sich endlich deren Wurzeln bewußt sein und ebenso handeln. Übrigens die Aussage des Herrn Hohmann war nicht antisemitisch, sondern die Demonstranten die“ Juden ins Gas“ riefen und gegen sie wurde nichts unternommen.

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  3. herby1646 schreibt:

    Mittlerweile kann man nur Ekel empfinden, wenn man an die verkommenen Politiker der Blockparteien denkt. Wir haben sie gewählt, obwohl wir wussten, dass es in Wirklichkeit nur eine Listenwahl war, auf die sie mit viel Schleimerei und damit unter dem Wohlwollen der Parteioberen gekommen sind. Von diesen Listenplätzen werden wir nun mit viel List und Tücke „reGIERt“, wobei die Gier nach Macht die Voraussetzung für diese Typen sein muss. Wir haben sie „gewählt“, obwohl wir wussten, dass wir dafür unsere Stimme abgeben mussten. Unsere Stimmen verschwanden in einer Urne, die man üblicherweise zur Entworgung von verbrannten Leichen benutzt. Und jetzt sind sie an der Macht, beschimpfen uns als „Mischpoke“, „Dunkeldeutschland“, als „Schande für Deutschland“ u.s.w. und laufen widerlichen Parolen hinterher (z. B. „Deutschland verrecke“ oder „Nie wieder Deutschland“).
    Nein, das haben wir nicht gewollt! Die Zeit kommt, dass wir dieses Pack aus dem Amt jagen, sie zur Rechenschaft ziehen und von ihnen Rede und Antwort für ihr Tun verlangen. Dieser Tag kommt, und er ist nicht mehr weit. Bisher sind immer noch alle Lügen Ungerechtigkeiten ans Licht gekommen.
    Übrigens schon gehört: Wir sind US-Kolonialmacht (s. auch „Die BRD-GmbH“ – ein hochaktuelles lesenswertes Buch)!!!

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  4. francomacorisano schreibt:

    Schon 1980 wurde der Bundestagswahlkampf von Strauß massiv durch linke Gewalt gestört. Ich war damals in der Schüler-Union und hatte gerade den Führerschein gemacht. Nachts bin ich mit meinen Kumpels Streife gefahren, um die Strauß-Plakate zu beschützen. Wir haben zwei Mal linke Chaoten beim Zerstören unserer Plakate erwischt und die Polizei verständigt, damals noch alles ohne Handy.

    Die AfD muss unbedingt ihre Plakate gegen Zerstörung oder Diebstahl schützen, sollte selbst KEINE Gewalt anwenden, aber Fotos mit dem Handy machen und Anzeige erstatten. Nehmt Euch einen Stadtplan und organisiert vor allem das Verteilen von Flyern in Briefkästen. Sprecht überall mit Leuten, vor allem mit denen, die längst nicht mehr wählen gegen. Keine Stimme verschenken! Wer nicht wählt, wählt indirekt die Systemparteien!

    Die AfD hat gute Chancen bei allen anstehenden Landtagswahlen zweistellig zu werden. Der Druck im Kessel steigt. Die aktuellen Umfragewerte für die AfD können noch übertroffen werden, weil viele Wähler öffentlich gar nicht zugeben, AfD zu wählen. 20% und mehr sind machbar! Wir stehen kurz vor einem politischen Erdbeben! Lasst uns mehr Öl ins Feuer gießen!
    Schießen wir Merkels Festung sturmreif. MERKEL MUSS WEG!!!

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