Großkapital, Euro-Ideologie und Co. stärken Zentrifugalkräfte der Gesellschaft

Wie die Interessen von Großkapital, Euro-Ideologie, sozialistischen Träumern und Zuwanderern die Zentrifugalkräfte der Gesellschaft stärken

von Freddy Kühne*)

Freddy Kühne

Freddy Kühne

Interessenüberschneidungen von Großkapital, zentralistischer Euro-Ideologie, idealistisch-sozialistischen Träumern und legalen / illegalen Zuwanderern befördern partikulare Interessen und stärken die Zentrifugalkräfte der Gesellschaft

Es ist die Politik der etablierten Parteien, resultierend aus einer Hybris, welche die Ideologien des grenzenlosen zentralistisch-sozialistischem Euro-Kapitalismus und die grenzenlose Globalisierung verbindet mit dem naiven Glauben an die Auflösung des Nationalstaats und dessen Übergang in eine zentralistisch regierte identitätslose Multikulti-Gesellschaft, den die kapitalistischen Eliten aufgrund ihrer Weltfremd- und Geldgeilheit mit den hartgesottenen idealistischen sozialistischen Weltverbesserungsträumern teilen.

Sowohl Großkapitalisten als auch ideologisch-solidaristische Sozialisten befürworten die grenzenlose Freiheit: Die ersteren weil sie Produkte weltweit billigst produzieren und mit maximalem Gewinn weltweit vermarkten wollen – letztere im naiven Glauben, ein paar hundert Millionen Europäer könnten das Elend von Milliarden Menschen lösen, die in von Korruption durchwirkten und gelähmten ineffizienten politisch-wirtschaftlichen Systemen eher schlecht als recht leben.

Diese beiden Gruppen treffen nun auf eine Flüchtlingswelle ungekannten Ausmaßes: Großkapitalisten, Unternehmen und die Sozialindustrie freuen sich über die – wenn auch staatlicherseits auf Pump finanzierten – steigenden Umsätze. Es freut die internationalen Sozialisten, die nun endlich – mit anderer Leute geliehenem Geld – ihre gute Moral und Hilfe unter Beweis stellen können.

Die Industrie spekuliert zudem noch auf den Import billiger Fachkräfte – doch diese Hoffnung scheint nur zu einem geringeren Prozentsatz aufzugehen.

In die Röhre jedoch guckt der staatstragende Unterbau, der mit seiner harten Hände Arbeit diese hohen Sozialausgaben mit steigender Steuerlast, steigenden Sozialabgaben und dadurch verursachtem finanziellen und sozialem Abstieg zu erarbeiten hat. Ihm werden die Steuerzuschüsse in die Sozial-, Krankenversicherung und Rentenkasse gekürzt, werden die Instandhaltung für öffentliche Straßen und Gebäude reduziert. Ihm wurden die Öffnungszeiten für Bibliotheken, Bürgerbüros Schwimmbäder reduziert, Bei Polizei, schulischen Bildungseinrichtungen wurde massiver Personalabbau betrieben. Vergütungen bei Tarifverträgen wurden massiv durch die Bank abgesenkt – z.B. im öffentlichen Dienst durch die damalige Ver.di(ÖTV)-Vorsitzende Wulf-Mathies, die anschließend auf dem SPD-Ticket als Dankeschön ins Europaparlament gehievt wurde.

Dem Bürger wird bei steigender grenzenloser und grenzübergreifender Kriminalität angeraten, seinen häuslichen Einbruchschutz zu verbessern. Großzügig bietet der Staat hier Abschreibungsmöglichkeiten – die Mietern natürlich nicht helfen, wenn der Vermieter nicht investieren will.

Wo käme der Politiker denn hin, stattdessen die Grenzen besser zu sichern?

Dies könnte der Großindustrie ja die Kosten durch in Staus stehenden LKW in die Höhe treiben. Dann – so Merkels Kalkül – nehmen wir lieber nochmal eine Million Menschen in die Sozialsysteme aus aller Herren Länder auf.

Wenn der Staat pleite ist, weil ihn vorher Großkapitalisten, Finanz- und Sozialindustrie, Sozialisten und Co ausgenommen haben, dann erhöht er halt einfach die Energiesteuern auf Krafstoffe, Strom und andere: Grundsteuern werden erhöht. Straßen lässt man verfallen, bis komplette Neusanierungen erfolgen, die die Anwohner dann zu 90 Prozent selbst zu bezahlen haben. Ganze Autobahnbrücken werden schon inzwischen für Schwerlastverkehr gesperrt, weil nicht rechtzeitig in die Erneuerung investiert worden ist – trotz Rekordsteuereinnahmen und Autobahnmaut.

Auch die aufgrund der Zuwanderung notwendige Erhöhung des Sicherheitspersonals – verursacht durch die Berliner Politik – bezahlt natürlich der arbeitende Bürger.

Zur Not druckt die Notenbank so lange Geld, bis die Schulden der Staaten weginflationiert sind oder werden die Zinsen unter Null gedrückt.

Die gut ausgebildete Mittel- und Unterschicht, die werteschaffenden Milieus, die Bürger, werden so weit ausgepresst, bis es nicht mehr geht:

Denn die Besteuerung von Kapital und Großunternehmen wurde bisher von Schwarzen, Roten (Genosse der Bosse Gerhard Schröder) und Grünen doch eher gesenkt denn erhöht. Die Besteuerung der Arbeitnehmer – und neuerdings auch der Rentner – steigt und steigt und steigt – seit 1950 um das bald Zwanzigfache bis heute.

Die Konsensparteien sind durch den Lobbyismus der Wirtschaft einerseits und der Sozialindustrie andererseits und deren starke persönliche Verflechtung unter- und miteinander nicht mehr in der Lage, Steuer- , Finanz-, Währungs- und Familienpolitik zum Wohle der arbeitenden Angestellten und Arbeitnehmer, Selbstständigen, Freiberufler sowie zum Wohle der Mittelständler und kinderreicher Familien zu machen.

Eine langfristig dramatische Folge dieser temporär sich überschneidenden Interessen ist dann die Zerklüftung der Gesellschaft in verschiedene kulturelle Milieus und Parallelkulturen. Die Zentrifugalkräfte der Gesellschaft werden in dieser Folge ständig weiter auseinanderdriften. Die gemeinsame – nationale – Identität, die sich über die gemeinsame Geschichte, gemeinsame Sprach-, Geistes-, Bildungs- und Benimmkultur, ein weitestgehend christlich-jüdisches Werteverständnis protestantisch-katholisch deutscher Ausprägung mit starken Einflüssen durch die Aufklärung über Jahrhunderte – gar Jahrtausende – gebildet hat, droht so binnen einiger Jahrzehnte verloren zu gehen: aufgrund millionenfachem Zuzug einerseits und überalterter Gesellschaft und niedriger Geburtenrate andererseits.

Mit der steigenden Zentrifugalkraft und Zersplitterung der Gesellschaft droht zudem schon in einigen Räumen großstädtischer Regionen kurzfristig mindestens partieller Verlust auch der inneren Sicherheit.

Um diese Zersplitterung der Gesellschaft und deren Folgen zu verhindern, benötigen wir für Grenzkontrollen, die Registrierung aller Flüchtlinge an den EU-Außen- und temporär an den Binnengrenzen sowie Obergrenzen und eine gesteuerte Zuwanderung mittels Zuwanderungsgesetz à la Kanada. Aus eben denselben Gründen sind auch echte Schuldenschnitte überschuldeter Staaten und ein Staateninsolvenzrecht notwendig: Dann trifft den Schuldenabbau nicht die einfachen bürgerlichen Habenichtse wie jetzt schon die Bürger und Rentner in Südeuropa, sondern dann trifft es das Großkapital, das solche Schuldenschnitte durchaus verkraften kann.

Hier den Trend zum Wohle der werteschaffenden Milieus umzukehren, die Zentrifugalkräfte der Gesellschaft zurückzudrängen – mindestens aber einzudämmen, um so eine gemeinsame nationale und kulturelle Identität sowie eine gerechtere Verteilung von Vermögen und eine gerechtere Lastenverteilung beim Schuldenabbau und damit den langfristigen gesellschaftlichen Zusammenhalt und Frieden zu erhalten, das muss der Anspruch einer bürgerlichen, national- und wertkonservativen ordoliberalen Partei sein.

(Quelle: http://99thesen.com/2016/01/23/wie-die-interessen-von-grosskapital-euro-ideologie-sozialistischen-traeumern-und-zuwanderern-die-zentrifugalkraefte-der-gesellschaft-staerken/)

*) Freddy Kühne betreibt das Blog 99 Thesen, Christlich liberal konservatives Blog

http://www.conservo.wordpress.com

24.01.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Großkapital, Euro-Ideologie und Co. stärken Zentrifugalkräfte der Gesellschaft

  1. karlschippendraht schreibt:

    ……..Wenn der Staat pleite ist, weil ihn vorher Großkapitalisten, Finanz- und Sozialindustrie, Sozialisten und Co ausgenommen haben, dann erhöht er halt einfach die Energiesteuern auf Krafstoffe, Strom und andere:…….

    Bezüglich Erhöhungen : Was ich jetzt hier schreibe ist kein Scherz !!! Ich bitte alle Leserinnen und Leser mal darauf zu achten , ob sie für die letzten zwei Monate eine höhere Telekom-rechnung bekommen haben als vorher oder ob sie nächstens höhere Rechnungen bekommen !

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  2. wreinerschoene schreibt:

    Sehr schöner Erklärungsversuch warum Asylanten bzw. Migranten nicht geholfen werden kann wenn wir sie unbegrenzt in Deutschland integrieren und warum es zwecklos ist

    Ich bin der Meinung das der Staat als Gebilde, die Menschen in Deutschland nicht ausreichend schützt, stattdessen die Bevölkerung belügt, Ereignisse vertuscht und die Bevölkerung ohne Warnung ins Unglück stürzen läßt. Inzwischen kommen einige Ereignisse heraus, Scheibchenweise und nur das was man allgemein eh schon weiß. Es wird aber immer offensichtlicher, der Staat wußte und weiß mehr. Dennoch wird der Bevölkerung nichts gesagt, nichts über sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen, Terroristen die sich unter die „Flüchtlinge“ mischen. Nur Zahlen werden veröffentlicht die so zusammen geschrieben wurden, das man teilweise keinen Zusammenhang sehen kann. Dieses Ereignis ist doch eine Straftat, nichts zu sagen obwohl man weiß das Gefahr droht. Es wird mit „humanitären Gründen“ oder „Verallgemeinerung der Ethnie“ begründet. Es ist aber eine „Unterlassung“, eine „Fahrlässigkeit zum Schaden anderer“. Rechtlich gesehen:
    „Die Bundesregierung ist auf Grund ihrer Aufgabe der Staatsleitung überall dort zur Informationsarbeit berechtigt, wo ihr eine gesamtstaatliche Verantwortung zukommt, die mit Hilfe von Informationen wahrgenommen werden kann.“
    “ Der rechtswissenschaftliche Zugang zielt im Verwaltungsrecht auf polizei- und ordnungsrechtliche Aspekte ab. „Eine Gefahr liegt vor, wenn eine Sachlage oder ein Verhalten bei ungehindertem Ablauf des objektiv zu erwartenden Geschehens in absehbarer Zeit und mit hinreichender Wahrscheinlichkeit ein polizeilich geschütztes Rechtsgut schädigen wird.“[7]
    Maßgeblich ist, ob eine Sachlage oder ein Verhalten gegeben ist, aus dem die Wahrscheinlichkeit einer Schädigung nach bewährten Erfahrungssätzen folgt (objektiv gegebene Gefahr).“ https://de.wikipedia.org/wiki/Warnung
    Und das ist zur Zeit in allen Deutschen Städten gegeben.

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