Maischberger, Alt-Sozis,AfD und politische Kultur – eine Sendung zum Fremdschämen

Von Herbert Gassen

Sandra Maischberger

Sandra Maischberger

…und wieder rekelte sich bei Frau Maischberger ein Typ in ihren Sesseln: Der SPD-Stegner zeigte seine Vorstellung von Kultur. Er vertrat die älteste Partei in – Entschuldigung, daß ich den Begriff benutze – also in Deutschland. Sie ist aber auch politisch tatsächlich in der Abteilung Geriatrie angekommen. Gestützt wird sie von einer anderen Partei, die aus dem Zentrum – ebenfalls nicht mehr ganz jung – gestützt wird. Stegner ist nun mal der ‚Kotzbrocken‘ der Nation.

Der Grandseigneur Hans-Olaf Henkel versuchte die Contenance zu wahren und betonte, daß Rechts ein Teil des Volkswillens ist, also der Demokratie zugehörig ist. Genau da hätte die Diskussion einsetzen müssen. Es wäre die taktische Aufgabe des lächelnden Etwas, dem Häschen Frauke als Vorsitzende der AfD gewesen, genau diese Position zu definieren. Schön wäre es gewesen, hätte sie auf ein konkretes Parteiprogramm verweisen können, so blieb sie wieder in dem bewährten Clinch des nicht gerade von politischer Klugheit strotzenden linken Tribunals hängen.

Das allerdings machte es der AfD-Spitze leicht: Seine Argumente waren die beste Werbung für sie. Die stärkste Waffe war das Mona-Lisa- gleiche Schmunzeln des Dankes von Frauke Petry, denn zu Wort ließ sie die Chefin des Spektakels nicht kommen. Ansonsten brauchte sie nur zu warten. Die AfD ist mittlerweile so stark in der Bevölkerung verwurzelt, daß die Nazi-, oder Antifa-Keule nicht mehr zieht. Daß Höcke wieder mit seinen Nordafrikanern der Watschenmann sein mußte und mit des Führers Tausend Jahren – oder war das doch etwas anders? -war klar. Wer weiß denn auch schon, daß er die gleiche Meinung über die Afrikaner einer UN-Untersuchung und auch der hoch geschätzten Fürstin von Thurn und Taxis vertreten hat? Keinem von den Anwesenden ist eingefallen, daß die Menschen der fremden Kultur und Religion die Deutschen ‚kaputt‘ gebären wollen. Oder auch: ‚Wenn die blonden Siegfriede nicht ihr Land haben wollen, nehmen wir es uns!‘

Wir haben ein Grundgesetz, in dessen Präambel der christliche Gottesbezug festgelegt und später vom Deutschen Volk gesprochen wird, auf dessen Nutzen ein Heiliger Eid geschworen werden muß! Wer von den Anwesenden, die da Demokratie zum Schrecken der Menschheit vorführen, kennt es? Wer wußte um seine schicksalshafte Bedeutung?

Warum fängt Frau Petry nicht ganz vorne an und klärt ihre politische Grundeinstellung, sondern läßt sich von den Phrasen des linken Mobs vorführen? Könnte sie nicht den vielleicht nicht ganz gelungenen Parolen Ihrer Parteifreunde die Schlachtrufe der Linken entgegenhalten wie ‚Deutschland verrecke‘, die auch von der SPD stillschweigend geduldet werden?

Die korrekte Einwanderungspolitik sollte Frau Petry anhand der US-amerikanischen, der kanadischen und der australischen gesetzlichen Bestimmungen erklären können. Sie sollte auf die Schrecken falscher sozialistischer Immigrationspolitik in Schweden hinweisen, die jetzt unter großen Mühen korrigiert werden soll.

Die Politik dieser Kanzlerin wird im In- wie Ausland als ‚irrsinig‘, als Zerstörung der europäischen Zivilisation, von herausragenden Strafrechtlern als ‚Verbrechen‘, von qualifizierten Mitgliedern ihrer Partei als Vernichtung der Staatlichkeit bezeichnet. Frau Petry gegenüber saßen doch die Handlanger dieser größenwahnsinnigen Dame, die ihrer Intuition der Dienstbarkeit fremden Einflusses gegenüber freien Lauf läßt. Von dem Schweizer Korrespondenten hätte sich Frau Petry einiges abschauen können. Stegner und Augstein glänzten mit ihrem Wissen um Auschwitz und dem ‚Stürmer‘. Immerhin, sie hatten es anbringen können.

Augstein könnte man in der Tat vergessen. Man sollte ihn aber als einen Feind unserer Nation im Auge behalten. Die braucht er nicht – er ist reich genug, sowie einst Felix Weil. Er trägt die Habitude des abgesicherten Salonkommunisten vor sich her. Er schwelgt in einer Ideologie, die als unfähig und menschenverachtend in die Geschichte eingegangen ist.

Wollen wir hoffen, daß der Wille des Volkes dokumentiert auf den Wahlzetteln stärker ist, als die umerzogene, denaturalisierte Kaste der Politik und ihrer Medien.

www.conservo.wordpress.com

29.01.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Maischberger, Alt-Sozis,AfD und politische Kultur – eine Sendung zum Fremdschämen

  1. karlschippendraht schreibt:

    ……….Wollen wir hoffen, daß der Wille des Volkes dokumentiert auf den Wahlzetteln stärker ist, als die umerzogene, denaturalisierte Kaste der Politik und ihrer Medien……..

    Bei künftigen Wahlen wäre die AfD gut beraten , keine Wahlparty`s zu feiern sondern ihre Mitglieder zur Stimmenauszählung in die Wahllokale zu schicken . So sehr , wie das Gutmenschentum jetzt mit dem Rücken zur Wand steht , können wir mit absoluter Sicherheit von Versuchen massiver Wahlfälschung und Wahlbetruges ausgehen . Eine Wahlparty kann man auch noch einige Tage später feiern .

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  2. nwhannover schreibt:

    Stimmenauszählung prüfen ist wichtig!

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