„Alt gegen Jung“ – die Lasten der Jüngeren steigen ins Unermeßliche

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter HelmesAltern

Französische Familienverbände sind alarmiert, aber was passiert in Deutschland?

Nach aktuellen französischen Pressemeldungen sank die „Zusammengefaßte Geburtenziffer“ in Frankreich (statistische durchschnittliche Kinderzahl pro Frau) zwischen 2014 und 2015 von 2,1 auf 1,96. Das war Anlaß zu einem Aufschrei der dortigen Familienverbände mit großem Widerhall in den französischen Medien. Das sei Folge von verminderten Familienleistungen der Hollande-Regierung, lautet der Vorwwurf.

Wie ist der Vergleich zu Deutschland? Eltern haben keine Lobby

In Deutschland liegt die „zusammengefaßte Geburtenziffer“ schon seit 1975 unter 1,5, ohne daß der Aufschrei der Familienverbände ein wesentliches Echo gefunden hat. In Deutschland haben Eltern – im Gegensatz zu Frankreich – keine einflußreiche Lobby.

Was bedeutet die „zusammengefaßte Geburtenziffer“ (Total Fertility Rate – TFR)? Sie umfaßt nach Angabe des „Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB)“ die Summe aller 30 bzw. 35 altersspezifischen Geburtenziffern der Altersjahrgänge 15 bis 45 bzw. 49 für ein Kalenderjahr. Die TFR ist eine zusammengesetzte, hypothetische Kennziffer und gibt an, wie viele Kinder je Frau geboren würden, wenn für deren ganzes Leben die altersspezifischen Geburtenziffern des jeweils betrachteten Kalenderjahres gelten würden.

Die TFR ist die am häufigsten verwendete Kennziffer zur Charakterisierung des aktuellen Geburtenniveaus, weil die tatsächlichen durchschnittlichen Geburtenzahlen je Frau erst dann festgestellt werden können, wenn die Frauen das gesamte gebärfähige Alter durchlaufen haben. Der Ausweis, wie viele Kinder die Frauen tatsächlich bekommen, erfolgt in der Kennziffer „endgültige Kinderzahl“.

Die „endgültige Kinderzahl  (Kohortenfertilität – Cohort Fertility Rate – CFR)

Die endgültige Kinderzahl ist ein Längsschnitt- bzw. Kohortenmaß, in dem die tatsächlichen altersspezifischen Geburtenziffern aus 30 bzw. 35 Lebensjahren einer Frauenkohorte zusammengefaßt werden. Diese Maßzahl kann erst erstellt werden, nachdem der betreffende Frauenjahrgang das Alter von 45 bzw. 50 Jahren erreicht und damit das gebärfähige Alter verlassen hat (die nach diesem Alter noch geborenen Kinder sind in ihrer Größenordnung zu vernachlässigen).

Kontinuierlicher Rückgang seit dem Jahre 1900

Die gegenwärtig letzte vorliegende endgültige Kinderzahl ist die für den Geburtsjahrgang 1963, sie liegt bei 1,59 Kindern je Frau. Für die danach geborenen Frauen werden die noch fehlenden Jahre geschätzt. Der höchste Wert bei den nach 1900 geborenen Frauen wurde in der Geburtskohorte 1933 mit 2,22 Kindern je Frau erreicht, seitdem ist ein nahezu kontinuierlicher Rückgang zu verzeichnen.

Deutschland: nur zwei Drittel des notwenigen Wertes

Die zusammengefaßte Geburtenziffer hat den Nachteil, daß sie durch das Vorziehen von Geburten in ein niedrigeres oder das Verschieben in ein höheres Lebensalter beeinflußt wird. Da die Fertilitätsverhältnisse des jeweils betrachteten Kalenderjahres unterstellt werden, wird in den letzten Jahren die tatsächliche Fertilität der Frauen durch die zunehmende Zahl von Geburten im höheren Alter unterschätzt.

Die zusammengefaßte Geburtenziffer errechnet sich aus der Summe aller altersspezifischen Geburtenziffern von Alter 15 bis 45 bzw. 49. Die TFR lag in Deutschland im Jahr 2013 bei 1,41, das heißt je Frau würden unter den altersspezifischen Geburtenziffern des Jahres 2013 und ohne Berücksichtigung der Sterblichkeit im Durchschnitt 1,41 Kinder geboren. Das sind nur rund zwei Drittel des für den Erhalt der Elterngeneration notwendigen Wertes.

Auch hier ist die wirtschaftliche Benachteiligung der Familien als Hauptursache für die sinkende Kinderzahl anzunehmen – allerdings viel massiver als in Frankreich. Unter Wissenschaftlern, die sich mit der Lage der Familien in Deutschland beschäftigen, ist die wirtschaftliche Diskriminierung der Eltern unbestritten.

Schon der 5. Familienbericht (1994) beschrieb ausführlich eine „strukturelle Rücksichtslosigkeit der gesellschaftlichen Verhältnisse gegenüber den Familien“ (S. 21 des Berichts). Gemeint war, daß die Alterssicherung als wirtschaftlicher Ertrag der Kindererziehung vergesellschaftet worden ist (Stichwort: Rentenreform 1957), ohne die Eltern dafür angemessen zu entschädigen.

Dazu äußert sich Dr. Johannes Resch vom Verband Familienarbeit e.V.:

„Die Enteignung der Eltern durch unser Sozialrecht hat zu einer zunehmenden relativen Verarmung von Eltern und Kindern in einer sonst reicher werdenden Gesellschaft geführt, die besonders Eltern mehrerer Kinder und alleinerziehende Eltern trifft. Der gesamte `Familienlastenausgleich` gleicht nur etwa 30 % des Nachteils aus, der durch Renten- und Krankenversicherungsrecht zu Lasten der Eltern geschaffen wurde.

Das trug wesentlich zu dem bereits ab 1970 einsetzenden Geburtenrückgang bei. Die Pille mag ebenso dazu beigetragen haben, kann aber nicht den Rückgang des Kinderwunsches erklären, da sie nur unerwünschte Kinder vermeiden kann. Die grundgesetzwidrige Enteignung der Eltern hat inzwischen alle Wertvorstellungen, die sich mit Familie verbinden, verändert.“

Resch erklärt weiter: “In Deutschland vermissen wir Medien, die bei der Diskriminierung von Eltern vergleichsweise aufmerksam reagieren wie in Frankreich. Stattdessen nehmen sie kritiklos z.B. ein Elterngeldgesetz hin, das Eltern mehrerer Kinder systematisch benachteiligt und Eltern, die ihre Kinder länger als ein Jahr selbst betreuen wollen, regelrecht bestraft. Verschleiert wird diese Diskriminierung durch eine regierungsamtliche Gleichstellungsideologie, die für Eltern eine `Gleichstellung bei der Erwerbsarbeit` anstrebt, was nur bei Nichtbeachtung ihrer Erziehungsleistung möglich ist.

Übrigens: Aktuell soll der Deutsche Familienverband als einziger Vertreter der Familien aus der Versammlung der Medienanstalt in Niedersachsen ausgeschlossen werden – ein in Frankreich unvorstellbarer Vorgang. So soll den Familien der letzte Rest an Mitsprache genommen werden.” (Zitate aus der Pressemeldung des Verbandes Familienarbeit, Quelle: https://charismatismus.wordpress.com/2016/01/28/franzoesische-familienverbaende-sind-alarmiert-und-hier-in-deutschland/)

Zukunft ohne Generationengerechtigkeit?

Eigentlich hat gerade die Politik die Aufgabe, Nachteile auszugleichen, die Bevorteilung

bestimmter Gruppen zu verhindern und allen gleiche Chancen bei der Gestaltung ihres eigenen Glücks zu bieten. Doch vor der Aufgabe „Generationengerechtigkeit“ droht der deutsche Staat zu scheitern.

Angesichts des demographischen Wandels steht die Politik vor besonderen Problemen. Denn durch die Alterung der geburtenstarken Jahrgänge wird in den kommenden Jahrzehnten die Zahl derjenigen steigen, die Leistungen aus Renten-, Kranken- und Pflegeversicherungen erhalten. Gleichzeitig geht die Zahl derer, die den dafür notwendigen Wohlstand erwirtschaften, deutlich zurück. Dadurch gerät das Verhältnis von potenziellen Unterstützern zu jenen, die auf Unterstützung angewiesen sind, aus dem Gleichgewicht.

Die politische Frage ist, wie sich die daraus entstehende Belastung innerhalb der Generationen gerecht aufteilen läßt. Auch hierbei geht es nicht um eine hundertprozentige Gerechtigkeit, sondern um einen vertretbaren, fairen Kompromiß.

Deutschland im Kampf der Generationen?

Derweil sieht es so aus, als hätten die Alten immer bessere Chancen, den Verteilungskampf zwischen Alt und Jung zu gewinnen. Politiker schielen nach Wählern, aber Kinder können nun einmal nicht wählen. Und die Älteren nehmen an Zahl und Wählermacht demographisch bedingt auch noch zu. Bei der Bundestagswahl 1980 lag der Anteil der Wahlberechtigten im Alter von 60 Jahren und älter noch bei 26 Prozent. Bis 2013 stieg er auf 34 Prozent und dürfte bis 2030 bei mindestens 43 Prozent angekommen sein.

Der Philosoph Wolfgang Kersting hat den „monetaristischen Automatismus einer stetigen Erhöhung der Transferleistungen“ einmal als phantasielos bezeichnet; dieser verwandle zudem „den Sozialstaat in eine Kriegskasse zur Finanzierung parteipolitischer Wiederwahlkampagnen“. Nur, wie lassen sich in einem demokratischen System einmal getätigte Versprechen wieder zurücknehmen? Wie können politische Mehrheiten für das Verteilen von Weniger gefunden werden, wenn ein wachsender Teil der Bevölkerung von den Wohltaten des Wohlfahrtsstaates profitiert?

Alt gegen Jung?

Schon heute fließen rund 40 Prozent des gesamten Sozialbudgets in Sozialleistungen für Ältere. In Bildung, also in Kindergärten, Schulen, Hochschulen sowie die Berufsbildung investiert der Staat nicht einmal halb so viel. Selbst wenn man die gesamte öffentlich finanzierte Forschung und Wissenschaft an Universitäten, nichtuniversitären Instituten und privaten Unternehmen mit einrechnet, bleibt die Gesamtsumme deutlich unter jener der Leistungen für Ältere. Seit Jahren sinkt anteilig das Budget für Bildung, während die Leistungen für Ältere steigen.

Wie stark sich die finanzielle Umverteilung zugunsten der Älteren auswirkt, sieht man allein daran, daß in Deutschland Ältere deutlich seltener von Armut bedroht sind als Familien, insbesondere Alleinerziehende (und damit Kinder). Auch hier folgt die Bundesregierung den Fehlern der Vergangenheit: Sie will von ihren Wahlversprechen bis dato nur Wohltaten für Rentner umsetzen, die Bafög- und Kindergelderhöhungen, aber auch wichtige Investitionen in die Infrastruktur hat sie hingegen auf die lange Bank geschoben. Die Finanzierung einer ausufernden „Willkommenskultur“ erfolgt ebenfalls auf dem Rücken der Jüngeren und nachfolgenden Generationen.

Würde der Demographie-Check tatsächlich angewendet, hätten Mütterrente und Frührente mit 63 nicht die geringste Chance zu bestehen. Investitionen in die Zukunft, vor allem in Bildung, hingegen schon. Denn nur wenn die Jungen von heute einmal produktiv werden können, sind die Renten von morgen zu finanzieren. Die Bundesregierung müßte sich also nur an die eigenen Vorgaben halten und hätte damit viel für die Generationengerechtigkeit getan.

www.conservo.wordpress.com

31.01.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu „Alt gegen Jung“ – die Lasten der Jüngeren steigen ins Unermeßliche

  1. wreinerschoene schreibt:

    In Deutschland sind 2014; 715 000 Kinder lebend geboren, dem gegenüber stehen 21 Milliarden Euro für 2015 die uns die Flüchtlingskrise kostet allein in dem Jahr. Wären diese Ausgaben an Geldern, das Kindergeld in Deutschland geworden, müßten Eltern nicht arbeiten und es wäre mit Sicherheit eine Dreifache Zahl an Neugeborenen zu verzeichnen gewesen. Auch wäre Essen, Schulbildung, Studium bzw. Ausbildung, Wohnen, für die Eltern und Kinder kostenlos gewesen. Aber wir verschenken das Geld lieber.

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