Neues aus dem Tagebuch der Gutmenschen: Transgenderbäder

Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.comGenderstop2

Der sexuelle Irrwahn in Deutschland kennt offenbar keine Grenzen. Nachdem inzwischen schon Kinder lernen müssen, was „LSBTTIQ“ bedeutet (z. B. Queere, Transgender, Lesben usw. usw.), und ihnen der Eindruck vermittelt wird, das alles sei völlig normal, verlernen sie gleichzeitig die naturgewachsene Rolle von Mann und Frau, auch als Vater und Mutter.

Dahinter steckt, wie von mir schon häufig dargestellt, der Genderwahn, der inzwischen in Gesellschaft und (vor allem) Kindergärten und Schulen eingekehrt ist und zur Tarnung „Frühsexualisierung“ – bzw. noch unverdächtiger – „Bildungs- und Aktionsplan“ genannt wird. Die Kretschmänner jedenfalls steuern bereits in mehreren Bundesländern feste auf ihr Ziel los und werden bald ganz Deutschland erobert haben; denn wir „Normalos“ ducken vor dem Zeitgeist, wetten daß?! Und es spielt überhaupt keine Rolle, daß hier der Schwanz (etwa 5 Prozent der Bevölkerung) mit dem Hund (mindestens 90 %) wedelt. Die Grünen verlangen schlicht „Gleichstellung“. Sic!

Baden für „Transpersonen“

Nun wird eine neue Dimension dieser Varianten von Sexualverhalten aus Berlin gemeldet – ein

Problem, das sich ob der Winzigkeit der Zahl wohl kaum statistisch erfassen läßt. Aber nachdem gerade in Berlin dieser Genderwahn besonders unter Grünen-Politikern grassiert und der/die/das Genderlokus zu einem festen Bestandteil des irdischen Daseins ernannt wurde, ist auch das Folgende eine absolut „normale“ Angelegenheit:

„Der Wortwechsel in der Frauenumkleide war heftig. Die Kolleginnen und Kollegen haben versucht, den Streit zu schlichten, am Ende erfolglos. Kita-Erzieherinnen hatten sich beklagt, ein Mann ziehe sich im Frauen-Bereich um. Die Transperson und ihre Begleiterin erklärten hingegen, entscheidend sei nicht, ob ein Mensch als Mann oder Frau wahrgenommen

werde, sondern wie er sich selbst definiere. Und das sei ausschlaggebend für die Wahl der Umkleide.

Der Besuch einer Transperson im Stadtbad Neukölln im November fand in der Folge ein großes Echo in den Medien und der Politik. Die Berichterstattung über den Fall (zuletzt

in der taz vom vergangenen Mittwoch) ist zwar nicht immer ausgewogen. Die parlamentarische Anfrage im Abgeordnetenhaus zeigt jedoch die Tragweite des Themas. Es geht dabei um die Frage, wie die Bäder den Bedürfnissen von trans- und intersexuellen Menschen am besten gerecht werden können.

Um diese Möglichkeiten zu diskutieren, hat Annette Siering für den kommenden Montag die Bädermanager, einige Badleitungen und Vertreterinnen der Vereine Seitenwechsel und Sonntagsclub eingeladen. Dabei soll über Wege gesprochen werden, die zu einem einvernehmlichen Umgang zwischen transsexuellen Gästen und anderen Kundinnen und

Kunden führen können. Über den Erfahrungsaustausch hinaus geht es darum, ob die Berliner Bäder gesonderte Schwimmzeiten für trans- und intersexuelle Menschen anbieten können.“

(Quelle: #12 Berlin, 5. Feb 2016, 16:06,  http://www.pi-news.net/2016/02/schweden-politisch-korrekt-ins-asyl-chaos/#more-501839 )

Wir werden wohl nicht lange warten müssen, bis dieser Transen-Virus auch Bäder weiterer Städte befällt und eine gnädige Obrigkeit sich etwas zur Lösung des Problemchens einfallen lassen wird. Getrennte öffentliche Örtchen und Bäder werden die irrwitzigen Folgen sein, z.B.:

* Genderlokus für alle

* Moslemlokus (mit Wasserschlauch und getrennt für männlich/weiblich)

* Eigene öffentliche Bäder bzw. reservierte Eintrittszeiten für (z. B.) Männer, Frauen, Kinder („alter Art“) sowie Transgender und andere. Da freuen sich die Kämmerer über die Mehrausgaben. Denn in der LSBTTIQ-Szene rechnet man jetzt schon mit mehr als 60      (i. W.  sechzig!!!) Geschlechtern.

Schöne Welt, Du stehst vor dem Untergang!

  1. Februar 2016

 

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Neues aus dem Tagebuch der Gutmenschen: Transgenderbäder

  1. Womolix schreibt:

    Ja wenn man bei den großen Themen ratlos ist, dann konzentriert man (Politiker) seine Aufmerksamkeit und Aktivität auf solchen „Bull-Shit“!

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  2. wreinerschoene schreibt:

    „Die Transperson und ihre Begleiterin erklärten hingegen, entscheidend sei nicht, ob ein Mensch als Mann oder Frau wahrgenommen werde, sondern wie er sich selbst definiere.“ Na wenn das nicht heißen soll, ich entscheide mein Geschlecht je nach Situation und bei 60 verschiedenen Geschlechtern hat man doch eine Auswahl. Neues bei der Wohnungssuche, normaler Lokus, Genderlokus und Moslemlokus. Im Grunde ist doch alles für’n Ars.., aber egal, wer viele Freunde hat sollte viele Toiletten haben, je mehr davon umso angesehener ist man. Ein neue Modetrend ist geboren. 3% der Bevölkerung bestimmt was 97 % denken sollen, wie sie sich benehmen sollen und was sie tun sollen. Na wenn das noch Demokratie genannt werden darf.

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