Schon wieder Bornheim: eine fremdenverliebte Stadt – auf dem Buckel der Einwohner

Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com

BornheimSexuelle Übergriffe keine Flüchtlings-, sondern reine Männersache

Bornheim, immer wieder Bornheim. Die Stadt ist ein kleines Nest am Rande von Bonn, tritt aber immer wieder durch Meldungen hervor, die die Flüchtlingsszene berührt. Das kommt nicht von ungefähr: Eine tumbe, willkommenskulturberauschte Stadtverwaltung sorgt immer wieder für negative Schlagzeilen, z. B.:

Es sei gewiß bösartig, von einer (übertriebenen) Toleranz gegenüber Fremden auf die damit einhergehenden sexuellen Übergriffe zu schließen. Denn, so die Stadt Bornheim, das seien Übergriffe von Männern – wie sie Männer allgemein begehen. Diese absurde Behauptung stellt jedenfalls die Stadt Bornheim auf: „…Die Gefahr der Übergriffe auf Frauen (ist) nicht durch Flüchtlinge, sondern durch Männer gegeben, denen es an Respekt, Anstand und Rechtsbewusstsein fehlt. Die kulturelle Herkunft spielt dabei keine Rolle, sondern die Einstellung.“

Schon klar, die testosterongeplagten „Flüchtlinge“ haben mit Angriffen auf unsere Frauen nichts zu tun. Das ist reine Männersache und keine Sache von Fremdlingen. Und beisolchen abstrusen Diagnosen darf man sich wirklich nicht mehr wundern, daß die Stadt Bornheim immer wieder in die (negativen) Schlagzeilen einer verunglückten „Willkommenskultur“ gerät. (Wir haben oft über diese irregeleitete Kommune nahe Bonn berichtet. Hier z. B.: https://conservo.wordpress.com/2016/01/16/mit-erigiertem-penis-hinter-frauen-her-ist-das-islamische-kultur/.)

Die Diagnose „sitzt“, doch die Stadt geht stur ihren Weg weiter. Der meinen Lesern bekannte Kommentator Klaus Hildebrandt hat sich diese städtische Sturheit in einem Schriftwechsel mit der Stadt bestätigen lassen. Bitte lesen Sie:

(Von: Klaus Hildebrandt [mailto:Hildebrandt.Klaus@web.de)

Betreff: Stadt Bornheim; jüngste Vorfälle um sexuelle Belästigungen u.a. im örtlichen Schwimmbad

Wer die Nachrichten verfolgt, muss zum Schluss kommen, dass unsere Republik einfach unfähig bzw. handlungsunfähig ist. Ich jedenfalls möchte nicht derjenige sein, der sich gegenüber den Bürgern/Frauen der Stadt Bornheim später verantworten muss, wenn dort wieder etwas mit sexuellem Bezug geschieht, was eigentlich doch schon vorprogrammiert ist. Dort hatte, abgesehen von dem Grabscher-Vorgang eines nur 18 Jahre alten jungen Flüchtlings gegenüber einer erwachsenen 54-Jährigen auf offener Straße, der „zuständige“ Sozialdezernent Markus Schnapka wegen der mehrfachen sexuellen Belästigungen von Frauen durch Asylsuchende und Flüchtlinge auch im dortigen Schwimmbad erst vor wenigen Tagen pflichtbewusst ein vorsorgliches Badeverbot verfügt, welches er jetzt – für mich offensichtlich auf Druck übergeordneter Stellen sowie selbstherrlicher „Anti-Diskriminierungs-Experten bzw. Expertinnen“ – wieder rückgängig macht. Im dortigen Schwimmbad liefen männliche Jugendliche u.a. mit deutlich sichtbar erigiertem Geschlechtsteil badenden Frauen hinterher. Wird das für unsere Gesellschaft nun normal werden? Ich hoffe nicht.

Sexualität sollte eigentlich jeder normale Mensch beherrschen und steuern können. Was passiert, wenn man dazu nicht in der Lage ist, machten uns doch die Vorfälle in der Kölner Silvesternacht deutlich. Wer glaubt, dies durch ein auf nur wenige Tage begrenztes Badeverbot aus den Köpfen hunderttausender Männer aus einer ganz anderen Gesellschaft über Nacht und nur mit erhobenem Zeigefinger korrigieren zu können, macht sich zum Affen. Herr Schnapka tut mir leid. Egal was er auch unternimmt, er wird kritisiert werden. Bornheim ist zum Spiegel unserer Gesellschaft aufgestiegen, denn „Bornheim is everywhere“. Die eigentliche Ursache für den Absturz unseres Landes liegt klar in Berlin.

Was die Rolle der Medien in diesem Apparat der Irren betrifft, so möchte ich in diesem Zusammenhang auf einen aktuellen Beitrag des bekannten Publizisten und Journalisten Martin Lohmann hinweisen, der sich hier http://kath.net/news/53620 völlig korrekt über unser inzwischen total verkümmertes Verständnis von Recht und Ordnung (“ Diktatur der Ignoranz und des Relativismus“) auslässt. Aber bitte lesen Sie selbst.

Beste Grüße, Klaus Hildebrandt

Antwort der Stadt Bornheim

(Gesendet: Dienstag, 02. Februar 2016 um 12:20 Uhr, Von: „Bürgerdialog Stadt Bornheim“ info@stadt-bornheim.de, An: Hildebrandt.Klaus@web.de

Betreff: AW: Stadt Bornheim; jüngste Vorfälle um sexuelle Belästigungen u.a. im örtlichen Schwimmbad

Sehr geehrter Herr Hildebrandt,

wir haben mit unserer Entscheidung auf Bewusstseinsbildung bei den uns anvertrauten Flüchtlingen gesetzt und gute Rückmeldungen von den Flüchtlingen selbst sowie aus unserer Bürgerschaft bekommen. Viele Frauen (auch mit Migrationshintergrund) haben sich an uns gewandt und teilen mit, dass sie unser Vorgehen begrüßen und wieder mit einem guten Gefühl ins Schwimmbad gehen. Die Aufmerksamkeit gegenüber Übergriffen ist insgesamt erhöht, bei Belästigungen sollte umgehend die Identität der Belästiger festgestellt und Anzeige erstattet werden.

In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass die Gefahr der Übergriffe auf Frauen nicht durch Flüchtlinge, sondern durch Männer gegeben ist, denen es an Respekt, Anstand und Rechtsbewusstsein fehlt. Die kulturelle Herkunft spielt dabei keine Rolle, sondern die Einstellung. Dies zeigen auch zahlreiche Beschwerden, bei denen ein Migrationshintergrund nicht gegeben ist.

Die Aufhebung der von vorneherein befristeten Maßnahme erfolgte nicht auf Druck der Medien. Sie erfolgte, da die beabsichtigte Reflektion nun stattgefunden hat und wir davon ausgehen können, dass eine Belästigung durch Bewohner unserer Einrichtungen, für die sich der Bürgermeister verantwortlich fühlt, unterbleibt.

Die Bewusstseinsarbeit muss nun weiter gehen. Sie endet nicht mit der begrenzten Dauer der Anordnung, die ja Anlass und Signal für die Reflektion zur Gleichberechtigung ist, die derzeit in unseren Wohneinrichtungen stattfindet. Unsere Fachkräfte aus dem Sozialamt werden ihr weiteres Vorgehen mit dem Stadtbetrieb abstimmen, der für das Schwimmbad die Verantwortung trägt.

Mit freundlichen Grüßen,

Im Auftrag gez. Schumann

Rainer Schumann, Stadt Bornheim – Der Bürgermeister – , Pressesprecher, Abteilung 1.2 – Ratsbüro, Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerdialog, Rathausstr. 2, 53332 Bornheim, Telefon: (02222) 945-235, Fax: (02222) 945-126, E-Mail: Rainer.Schumann@Stadt-Bornheim.de, Internet: http://www.bornheim.de

Und nun die Antwort von Klaus Hildebrandt

Aw: AW: Stadt Bornheim; jüngste Vorfälle um sexuelle Belästigungen u.a. im örtlichen Schwimmbad 03.02.2016 07:12

Von Klaus Hildebrandt <Hildebrandt.Klaus@web.de>

Sehr geehrter Herr Schumann,

für Ihre Zeilen im Namen von Bürgermeister Henseler (SPD) danke ich Ihnen.

Mit Bewusstseinsbildung kann ich tatsächlich was anfangen. Das beginnt in der Familie und hat viel mit Erziehung zu tun. Aber auch (Lokal-) Politik, Schule, Justiz, Medien, ja überhaupt ziemlich alle Bereiche der Gesellschaft sind hier angesprochen, in erster Linie aber diejenigen Menschen um die es hier eigentlich geht, nämlich unsere ausländischen „Gäste“ selbst.

Dass es sich bei den Bornheimer Vorfällen und denen aus der Silvesternacht in Köln, Dortmund, Stuttgart, Bielefeld und weiteren deutschen Städten allesamt um Taten von Ausländern bzw. Flüchtlingen handelte, ist inzwischen Fakt und sollte von niemandem mehr unter den Teppich gekehrt, verdreht oder relativiert werden. Deutschland muss endlich wieder zu Recht und Ordnung zurückkehren. Soll heißen, dass Strafe, – rechtzeitig und konsequent angewandt -, wieder einen guten Zweck erfüllt. Das nur auf ein paar Tage beschränkte Badeverbot hatte dagegen nur symbolischen Charakter und könnte dem einen oder anderen „Gast“ sogar die Absurdität des deutschen Rechtsempfindens vor Augen führen. Die bloße Feststellung der Identität von Belästigern und Grabschern und die ledigliche Androhung von Strafanzeigen ohne echte Konsequenzen dürften sich als reine Rhetorik entpuppen und machen die Dinge insofern nur noch schlimmer. Ihre Kuschelpolitik wäre ja durchaus in Ordnung, brächten Bürger es alleine durch gutes Vorleben und „Toleranz durch Wegschauen“ fertig, ihre Sicherheit selbst zu gewährleisten und darüber hinaus auch noch wichtige Grundwerte zu verteidigen und gar zu fördern. Ohne ein Mindestmaß an Vernunft und staatlicher Autorität geht es nun mal nicht. Meine Kritik gilt hier insbesondere der SPD, die dem politischen Gegner und kritischen Bürgern in der Vergangenheit schnell und gerne Rassismus und Ausländerfeindlichkeit unterstellte, obwohl dies in aller Regel doch an den Haaren herbei gezogen war. Umso schwerer haben es jetzt gerade die in NRW rot-grün regierten Kommunen und Städte, die Zügel anzuziehen und für Ordnung zu sorgen. Ob für die Stadt Bornheim der erhobene Zeigefinger ausreicht und nun nachhaltig und für alle Zeiten wirkt, bezweifle ich sehr.

Für ausgesprochen ideologischen Unsinn halte ich die Aussage, „dass die Gefahr der Übergriffe auf Frauen nicht durch Flüchtlinge, sondern durch Männer gegeben ist, denen es an Respekt, Anstand und Rechtsbewusstsein fehlt“ und „die kulturelle Herkunft spiele dabei keine Rolle, sondern die Einstellung.“ Alle Menschen sind also gut, nur die Bösen nicht. Welch eine Weisheit, auf die ich nicht gekommen wäre! Was unser Land in Köln erlebte, ist einmalig auf der ganzen Welt und hat handfeste Gründe, die wir endlich mal offen ansprechen und nicht weiter zerreden dürfen. Ohne Wahrheit kann es auch keine Besserung geben. Ich kenne niemanden, der pauschal etwas gegen Ausländer, geschweige Flüchtlinge hätte, wenn sich diese, wie man es von Gästen doch auch verlangen kann, für die Zeit ihres Aufenthalts in unserem Lande ordentlich benehmen.

Seit dem Einsetzen des chaotischen Flüchtlingzustroms nach Deutschland hat sich hierzulande jetzt schon einiges verändert, wobei die eigentliche Aufgabe selbstverständlich noch bevorsteht und auch noch Jahrzehnte beanspruchen wird. Das gilt auch für Bornheim. Nicht nur die Bürger, auch Politik und Medien beginnen – wenn auch langsam – aufzuwachen. Ich stimme Ihnen zu: Ganz sicher waren es nicht nur die Medien, die für die rekordschnelle Aufhebung des Badeverbots sorgten, sondern – wie ich in meinem Schreiben auch behauptete -, der offensichtliche Druck übergeordneter Stellen und für Deutschland schon typische,- meist gut bezahlte -, „gutmenschliche“ „Anti-Diskriminierungs-Experten bzw. Expertinnen“ – auf Herrn Schnapka, der seine eigentlich doch vernünftige und verantwortungsvolle Entscheidung innerhalb kürzester Zeit revidieren musste, obwohl 9 von 10 Bornheimer das von ihm verhängte Verbot befürworteten. Keinesfalls schließe ich auch aus, dass sich spätestens nach der Meldung durch die Tagesschau selbst Innenminister Jäger und vielleicht sogar Ministerpräsidentin Frau Kraft persönlich bei Ihnen meldeten. Machen wir uns also nichts vor.

Wer Kinder hat, versteht was ich meine. Die konsequente Anwendung von angemessener Strafe war schon immer ein wichtiges erzieherisches Mittel ganz im Sinne von Bewusstseinsbildung. Wer glaubt, dieses Problem nur mit dem erhobenen Zeigefinger und staatlich verordneter Nächstenliebe lösen zu können, ist naiv und kommt seiner Verantwortung gegenüber dem Bürger, hier den Frauen, nicht nach.

Um unserem gemeinsamen Anliegen in Richtung Bewusstseinsbildung ein wenig auf die Sprünge zu verhelfen, werde ich unseren Schriftwechsel mit einem großen Kreis politisch und gesellschaftlich interessierter Bürger und Organisationen teilen. Bornheim gilt auch für Berlin, warum ich die dortigen Regierungsparteien und Mitverursacher des Problems mitlesen lasse, denn gerade sie schließen gerne die Augen vor den Realitäten. Aber so langsam kommt’s.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Hildebrandt

www.conservo.wordpress.com

11.02.1016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Schon wieder Bornheim: eine fremdenverliebte Stadt – auf dem Buckel der Einwohner

  1. Division Viking schreibt:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

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  2. karlschippendraht schreibt:

    ……….Die kulturelle Herkunft spielt dabei keine Rolle, sondern die Einstellung.“………

    Sämtliche Philosophen unserer Geschichte müssten-wenn sie noch leben würden-jetzt vor Neid erblassen , weil sie nicht selbst auf diese epochale und bahnbrechende Erkenntnis gekommen sind !
    Aber ernsthaft -was ist das für ein horrender Schwachsinn . Die persönliche Einstellung wird doch maßgeblich vom kulturellen Umfeld geprägt . Selbst der Urvater linker Ideologie Marx lehrte :
    “ Der Mensch ist ein Produkt seiner Umwelt “ ! Wollen die Genossinnen und Genossen jetzt auch noch ihren ideologischen Urvater verleugnen ?

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  3. wreinerschoene schreibt:

    Toleranz ist wichtig und richtig. Diesen Ruf aber in nur eine Richtung zu schreien ist aber diktatorisch. Diese Menschen kommen aus dem Mittelalter und verhalten sich dementsprechend auch so. Obwohl Frauen im Mittelalter immer noch gewisse Rechte hatten, wenn auch wenige, so wurden sie nur im Fall eines verlorenen Krieges so behandelt wie zur Zeit unsere Frauen in Friedenszeiten von diesen „toleranten Flüchtlingen“, liegt es vielleicht daran, haben wir den Krieg verloren? Einen Rundumschlag „so sind Männer“ gleicht einem Generalverdacht dessen Ruf diese Leute immer wieder anwenden wenn es um Flüchtlinge geht und negativ behaftet ist. Umgelegt auf „Männer“ oder „Deutsche“ ist das natürlich wieder etwas ganz anderes, schließlich sind wir tolerant. Stimmt sind wir, wir sind tolerant nur grenzt diese Toleranz inzwischen in Unterwürfigkeit und hat so nichts mehr mit Toleranz zu tun.

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