Wenn der Flammenwerfer den Brand löschen will

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm

Thomas Böhm

Thomas Böhm

Ich glaub, mein Schwein pfeift. Ausgerechnet der Flammenwerfer der Regierung, Heiko Maas, der Minister der verbalen Entgleisung, der seit Monaten jeden gesellschaftlich abfackelt, der sich seiner linksradikalen Stasi-Politik in den Weg stellt, will sprachlich jetzt abrüsten. Die „Welt“ gibt dem Unerträglichen mal wieder ein Forum für seine perfiden Spielchen:

Justizminister Heiko Maas fordert in der Debatte um die Flüchtlingspolitik eine verbale Abrüstung. «Über den richtigen Weg müssen wir diskutieren, Sorgen und Ängste müssen wir ernst nehmen», sagte der SPD-Politiker der Deutschen Presse-Agentur.

«Aber es bringt niemandem etwas, wenn wir uns gegenseitig kriminalisieren oder den Untergang des Abendlandes an die Wand malen.» Eine «verbale Radikalisierung» nütze am Ende nur den Rechten…

(http://m.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article152196638/Maas-warnt-vor-verbaler-Radikalisierung.html)

Der einzige, der den Rechten nützt ist Heiko Maas selber, denn jeder klar denkende Mensch distanziert sich von dem Quatschkopf und ist damit automatisch rechts zu verorten.

Es ist außerdem noch gar nicht so lange her, da hetzte und hasste Heiko Maas, nur wenn er seinen Mund aufmachte. Hier einige Beispiele:

Ja, die Politik darf Menschen, die Sorgen haben, nicht das Gefühl geben, dass diese Sorgen nur bei Pegida Gehör finden. Aber: Hitlerbärtchen, Galgen und das Schwadronieren über KZs, die leider außer Betrieb sind – das ist nicht nur Pegida-Gaga, das wird zur Gefahr für immer mehr Menschen. Wer Galgen baut und Menschen daran baumeln sehen will, setzt Hemmschwellen herab…

…Gewalt beginnt mit Worten. Victor Klemperer hat mal gesagt, Worte sind winzige Arsendosen: Zuerst werden sie unbemerkt verschluckt, aber nach einiger Zeit wirkt ihr Gift doch. Brennende Flüchtlingsheime, ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die bedroht werden und der Mordanschlag auf Kölns Oberbürgermeister-Kandidatin sind die Wirkung dieses Pegida-Giftes… (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/justizminister-maas-pegida-wird-zur-gefahr-gastbeitrag-a-1059146.html)

…Rechten Brandstiftern müsse im kommenden Jahr noch entschlossener entgegen getreten werden, sagte Maas weiter. Mit Blick auf die Pegida-Bewegung sagte er, es dürfe nicht zugelassen werden, dass eine radikale Minderheit die freie und offene Gesellschaft zerstöre – „auch nicht von den zündelnden Biedermännern bei Pegida und anderswo“. Die Botschaft müsse stattdessen sein: „Helft Menschen in Not, statt gegen Flüchtlinge zu hetzen…“ (http://www.welt.de/politik/deutschland/article150275114/Maas-warnt-vor-zuendelnden-Biedermaennern-bei-Pegida.html)

Bundesjustizminister Heiko Maas hat Pegida-Demonstranten mitverantwortlich für ausländerfeindliche Straftaten gemacht. „Wer da mitmacht, trägt auch moralische Verantwortung für die Taten, die auf diese radikale Hetze folgen“, sagte der SPD-Politiker der Bild-Zeitung. Unter anderem wurden wiederholt Häuser in Brand gesteckt, in denen Flüchtlinge untergebracht werden sollten.

Die islamfeindliche Pegida-Bewegung hat auch für diesen Montag in Dresden zu einer Kundgebung aufgerufen. Dazu sagte Maas, Polizei und Justiz beobachteten sehr sorgfältig, ob bei Pegida Straftaten begangen würden. „Wenn es etwa zu volksverhetzenden Äußerungen kommt, können solche Hassredner ausgeschlossen werden“, sagte er. „Wer diesem herrischen Müll auch noch zujubelt, der kann sich nicht damit herausreden, er sei ein ‚besorgter Bürger‘.“ Ein Verbot der Protestzüge lehnte Maas ab. Die Hürden dafür seien sehr hoch, die Meinungs- und Versammlungsfreiheit schütze auch hässliche Meinungen. „Das sind doch längst keine besorgten Bürger mehr, die da Galgen basteln und rassistischen Sprücheklopfern zujubeln“, sagte der Justizminister. „Das sind Feinde unserer toleranten Demokratie.“… (http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-10/maas-pegida-straftaten)

…Entschieden wandte sich der Politiker gegen die Alternative für Deutschland (AfD). „Die AfD instrumentalisiert das Flüchtlingsthema, um Misstrauen zu säen.“ Ihm zufolge versuchten die Rechtspopulisten die Menschen mit Hetze gegen Ausländer und gegen den deutschen Staat gezielt zu verunsichern. Das geschehe im Netz und auf der Straße. Sachsen-Anhalt mache da im Bundesvergleich keine Ausnahme, falle aber auch nicht besonders auf. Aus Sicht von Maas überschreitet mancher aus der AfD nicht nur die Grenzen des Geschmacks und des politischen Stils, sondern gerate auch mit den Gesetzen in Konflikte. Maas: „Gegen nicht wenige aus der AfD oder bei Pegida laufen Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung.“… (http://www.mz-web.de/politik/hasskriminalitaet-im-netz-heiko-maas-zeigt-klare-kante,20642162,33754414.html)
Herr Maas, ich fordere Sie auf: Halten Sie endlich Ihre Klappe und machen Sie die Arbeit, wofür Sie der Steuerzahler bezahlt!

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*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo
http://www.conservo.wordpress.com
15.02.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Wenn der Flammenwerfer den Brand löschen will

  1. wreinerschoene schreibt:

    Herr Maas hat eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Menschen aus vergangen Zeiten. Propaganda, perfide Vergleiche, Populismus in seiner ureigensten Form, alles wird verteufelt, alles wird als Feind betrachtet was nicht seine Ideologie anhängig ist. Und somit fällt der Vergleich mit vergangen Zeiten auch nicht schwer, von der leichten Ähnlichkeit mal abgesehen. Wer hat denn mit der Diffamierung angefangen, wer hat sich denn auf die Seite der ANTIFA geschlagen und so die Ausdrucksweise in der Politik und in der Bevölkerung verschärft. Wer hat von Anfang an alles getan, damit Menschen anderer Meinung Gesellschaft ausgegrenzt wurden. Herr MAAS. Und jetzt das? Dieser Mensch ist der unglaubwürdigste Politiker den ich je erlebt habe. Ich traue ihm nicht über den Weg, er lacht dich an, dann sperrt er dich ein weil du gelacht hast.

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  2. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. diwini schreibt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

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  4. karlschippendraht schreibt:

    Maas muss schizophren sein , anders ist ein sprunghaftes Meinungs-Wechselspiel nicht zu deuten . Das meine ich jetzt nicht als Verleumdung sondern als ernsthafte Tatsachen wahrnehmung. Aber Psychopaten haben in der weltgeschichte schon unendliches Leid verursacht , ein weiterer Bedarf besteht nicht !

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