Gegen Sex mit Tieren und gegen Quälerei von wehrlosen Geschöpfen

Von Peter Helmes, http://www.conservowordpress.com
Abgründepferde
Es gibt tiefe menschliche Abgründe. Zu denen gehören der Mißbrauch und die Quälerei von Tieren. Auf einer Pferdekoppel in meiner Nachbarschaft ist es wiederholt zu sexuellen Handlungen an Pferden gekommen, aber auch – genauso schlimm – zu Quälereien mit (offensichtlich) einem Messer, mit dem Tieren etwas ins Fleisch geritzt und/oder Sehnen durchtrennt wurden.

Da sich die Vorfälle mehrmals wiederholt haben, geht die Polizei davon aus, daß es sich um (einen oder mehrere) sexuelle gestörte Sadisten handelt. Die gesamte Umgebung hier spricht davon. (Inzwischen wird die Koppel Tag und Nacht bewacht.)

Worüber (zu) wenig gesprochen wird, ist eine menschliche Verirrung, die die Tiere genauso grausam behandelt: Sex mit Tieren (durch Menschen), landläufig Sodomie genannt (obwohl das Wort früher

etwas anderes meinte). Was ich – und Gottseidank noch immer die Mehrheit der Bevölkerung – als abartig bezeichne, wollen bestimmte Gruppen zum politisch Erlaubten erheben; sie nennen das dann „sexuelle Selbstbestimmung“. Daß solche Umtriebe besonders bei den Grünmenschen anzutreffen sind, verwundert nicht.

Zu beiden Abartigkeiten – Quälerei von Tieren und Sex mit Tieren – hier zwei Meldungen:

Verfassungsgericht bestätigt Sex-Verbot mit Tieren
Um das Tierwohl zu schützen, dürfe der Gesetzgeber sexuelle Übergriffe durch Menschen verbieten – Verstöße können mit einer Geldbuße von bis zu 25.000 Euro geahndet werden.

Karlsruhe (kath.net/KNA) „Das Bundesverfassungsgericht hat das Verbot bestätigt, Tiere für sexuelle Handlungen zu missbrauchen. Zwei Kläger hatten argumentiert, sie fühlten sich zu Tieren hingezogen, das Verbot verstoße daher gegen ihr Recht auf sexuelle Selbstbestimmung. Ihre Verfassungsbeschwerde nahmen die Karlsruher Richter nun jedoch nicht zur Entscheidung an. Die Tierschutzbestimmungen verletzten keineswegs das Grundrecht der Kläger auf sexuelle Selbstbestimmung, heißt es in der am Donnerstag veröffentlichten Entscheidung.

Um das Tierwohl zu schützen, dürfe der Gesetzgeber sexuelle Übergriffe durch Menschen verbieten, so das Verfassungsgericht. Nach dem Tierschutzgesetz können sexuelle Handlungen mit Tieren als Ordnungswidrigkeit gewertet und mit einer Geldbuße von bis zu 25.000 Euro geahndet werden.“ (Quelle und Copyright: 2016 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.)

Gegen die Quälerei von Pferden
Liebe Leser
ich habe auf SumOfUs.org eine Petition unterschrieben, um der grausamen Quälerei von Pferden durch die Pharmaindustrie ein Ende zu setzen. Hier ist der Link:
http://action.sumofus.org/de/a/pferde-merck-de/?sub=mtl

In Südamerika werden zehntausende trächtige Stuten mit Holzscheiten und Elektro-Peitschen in Fixierboxen geprügelt, um ihnen so viel Blut abzuzapfen, bis sie völlig kraftlos zusammenbrechen. Die Blutfarmer wollen das Hormon PMSG. Pharmakonzerne wie Merck verkaufen das gewonnene Hormon an die Fleischindustrie — sie erhöhen mit PMSG ihre Produktion.

Wenn wir diese Tierquälerei an die Öffentlichkeit zerren, können wir das Leiden der Pferde beenden.

Bitte unterschreiben Sie die folgende Petition, mit der die Quälerei von Pferden für das Hormongeschäft beendet wird!
Hier nochmal der Link: http://action.sumofus.org/de/a/pferde-merck-de/?sub=mtl
Vielen Dank!
Ihr Peter Helmes

Mehr Informationen zu diesem Thema:
Wie Pharmakonzerne mit Pferdeblut Geschäfte machen, Süddeutsche Zeitung, 29. September 2015
Neue Pferdequälerei: Stuten leiden für unser Schweinefleisch, Schweizer Radio und Fernsehen, 29. September 2015
Das Blutgeschäft, Tierschutzbund Zürich, Animal Welfare Foundation
http://www.conservo.wordpress.com
19.02.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Gegen Sex mit Tieren und gegen Quälerei von wehrlosen Geschöpfen

  1. karlschippendraht schreibt:

    Wer kein Herz für Tiere hat , hat auch keines für Menschen .

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  2. conservo schreibt:

    Danke, karlschippendraht. Es gibt noch eine Weisheit, die, glaube ich, von dem indischen Literaturnobelpreisträger Rabindranat Tagore stammt: „Seit ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere.“
    Schönen Sonntag! PH

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