Der Hund, Dein Freund und Helfer in der Not!

(www.conservo.wordpress.com)

Lisa, das Conservo-Maskottchen

Lisa, das Conservo-Maskottchen

Von Thomas Böhm *)

„Selbstverteidigungskurs mit Leine“

In Zeiten, in denen unsere Polizisten auch im Inland durch die vielen „Auslandseinsätze“ völlig überfordert sind und nur selten rechtzeitig zu Hilfe kommen, wenn Kinder, Frauen und alte Menschen von Siedlern belästigt oder gar angegriffen werden, müssen sich die verfolgten Bürger nach anderen Selbstverteidigungsmitteln umsehen.

Pfefferspray ist die eine Sache. Schnell zur Hand und leicht zu bedienen, kann es sich aber bei ungünstigen Windverhältnissen auch schnell gegen einen selbst wenden. Das gilt auch für andere „Waffen“, die Gewalttäter sind von Natur aus skrupelloser als das Opfer und in jüngster Zeit auch überwiegend in der Überzahl, da kann eine Waffe schnell aus der Hand gerissen werden…

Doch es gibt einen Verteidiger, auf den eigentlich immer Verlass ist, der eben auch in gefährlichen Situationen dem Angegriffenen treu zur Seite steht, der angstfrei reagiert und wenn es sein muss, weder Tod noch Teufel fürchtet: Der Hund, Dein Freund und Helfer in der Not!

Hier einige Beispiele aus der jüngsten Zeit, die zeigen, wie wertvoll so ein Vierbeiner sein kann:„Da hatte der Räuber seine Rechnung aber ohne den vierbeinigen Begleiter seines Opfers gemacht. Am gestrigen Montag (22.02.) ging eine 20-jährige Frau gegen 18.30 Uhr im Park am Flensburger Bahnhof spazieren, als plötzlich eine männliche Person aus dem Gebüsch sprang, sie von hinten umfasste und die Jackentaschen durchsuchen wollte. Der Schäferhund der Frau verbiss sich daraufhin im linken Unterarm des Täters, als dieser schließlich flüchten konnte, verfolgte der Hund ihn und biss ihn mehrfach in die Waden beider Beine. Schließlich konnte der Mann unerkannt in Richtung Innenstadt entkommen. Der Täter wird wie folgt beschrieben: südeuropäisches Erscheinungsbild…“ http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6313/3258815)

„In der Ziebigker Straße in der Dessauer Siedlung ist am Freitagabend gegen 20.15 Uhr ein 16-jähriges Mädchen ausgeraubt worden. Das haben Polizei und Staatsanwaltschaft am Montagmittag bekannt geben – verbunden mit einem Zeugenaufruf. Nach bisherigen Erkenntnissen war das Mädchen an diesem Abend mit ihrem Hund unterwegs, als ihr aus Richtung Kühnauer Straße ein Mann zu Fuß entgegen kam. Dieser zückte plötzlich ein Messer und forderte Geld. Die Jugendliche händigte ihm nach Polizeiangaben einen Betrag in zweistelliger Höhe aus und wurde dann von dem Tatverdächtigen zur Seite gestoßen. Ihr Hund hat den Tatverdächtigen darauf in das Bein gebissen. Der Mann war etwa 1,75 Meter groß, von schlanker Gestalt und hatte ein nordafrikanisches Erscheinungsbild. Er trug dunkle Kleidung, hatte dunkle kurze Haare, eine auffällige Warze auf der rechten Wange und sprach gebrochen deutsch…“ (http://www.mz-web.de/dessau-rosslau/ueberfall-in-dessau-16-jaehrige-in-der-siedlung-beraubt,20640938,33834126.html?originalReferrer=http%3A%2F%2Fm.facebook.com&originalReferrer=#plx1480903743)

„Ein Mann ist am Montagvormittag an der Hegebreite in Bernburg von einem Hund der Rasse „Boxer“ gebissen worden. Wie die Polizei mitteilt, klingelte der dunkelhäutige Mann gegen 9.55 Uhr an der Gartentür des Grundstücks. Als die Bewohnerin nicht reagierte, habe er das Grundstück betreten. Hier soll er gegen die Haustür geklopft und getreten haben. Als die Bewohnerin die Tür öffnete, zeigte er ein Foto mit einem Kind und forderte 5 Euro. Daraufhin forderte ihn die Frau auf, er möge ihr Grundstück verlassen. Dieser Aufforderung kam er aber nicht nach. In diesem Moment rannte der Hund der Frau, ein Boxer, aus dem Haus und biss dem Mann in den Arm. Er flüchtete daraufhin in Richtung Köthensche Straße…“ (http://www.mz-web.de/bernburg/polizeireport-aus-dem-salzlandkreis-hund-vetreibt-mann-vom-grundstueck,20640898,33746808.html#plx337626525)

„Nach einem sexuellen Übergriff auf eine Spaziergängerin in Uelzen sucht die Polizei nach einem Täter mit Bissverletzungen. Die Frau war nach eigenen Angaben am Donnerstagabend mit ihrem Rottweiler gegen 19.45 Uhr im Bereich des Uhlenköperparkplatzes an der Bahnhofstraße, unterwegs, als sich ihr drei junge Männer näherten.

Auf dem zurzeit wegen Umbauarbeiten unbeleuchteten Parkplatz des Einkaufcenters sprachen die etwa 25 bis 30 Jahre alten Männer das Opfer in gebrochenem Deutsch an. Zwei der südländisch wirkenden Männer griffen der Frau in die Kleidung und fassten sie unsittlich an… (http://www.az-online.de/uelzen/stadt-uelzen/sexueller-uebergriff-hundebitzerin-6139373.html?cmp=defrss)

Dumm gelaufen für die Angreifer, oder?

Aber es beweist, warum es das Sicherheitsgefühl steigert, wenn man einen Hund an der Leine führen kann, denn diese Meldungen zeigen uns ja auch, um welchen Typus „Angreifer“ es sich oftmals handelt. Und dieser Typus hat zumindest höllischen Respekt, wenn nicht sogar Angst vor unseren vierbeinigen Beschützern.

Hier erfahren wir, woran das liegen könnte:

„Gestern stellten sich mein Hund und ich in einem Falafel-Take-Away in Linz in einer Schlange an, um einen Snack zwischendurch zu erstehen. Mein Hund war dabei an der Leine und stand ganz brav und ruhig neben mir. Vielleicht hechelte er etwas aufgrund der Hitze. Da drehte sich die Frau vor mir um und sagte „Gehen Sie mit dem Hund weg, ich bin Moslem!“. Als Moslem halte sie aus religiösen Gründen Hunde für unrein und möchte daher nicht mit ihnen in Berührung kommen… (http://www.martinballuch.com/%E2%80%9Egehen-sie-mit-dem-hund-weg-ich-bin-moslem%E2%80%9C/)

Oft gilt auch der Speichel von Hunden als unrein und man muss sich reinigen, wenn man damit in Berührung gekommen ist. Ansonsten kann man die Gebete zu Allah nicht respektvoll ausüben… (http://magazin.mydog365.de/wissen/hunde-islam/)

Ein weiterer Vorteil: Im Gegensatz zu den Menschen machen sich die Hunde nicht gleich in die Windeln, wenn Ärger und Stress auf der Straße naht, denn der Hund macht einfach nur das, wozu er geboren wurde, auch ohne mit dem Schwanz zu wedeln:

Was ist Ressourcenverteidigung?

Zunächst muss geklärt werden, was eine Ressource ist. Eine Ressource ist für den Hund alles, was für ihn wichtig, menschlich ausgedrückt „kostbar“ ist. Wie der Satz schon aussagt, entscheidet das der Hund selbst und nicht der Mensch.

1.d) Bezugsperson(en). Verknüpft der Hund mit der Bezugsperson Vertrauen, Sicherheit und Wohlbefinden, so kann diese eine wichtige Ressource sein.

Ressourcen sind individuell, und so kann auch ein Platz an der Heizung oder ein Stück Müll für den Hund sehr wichtig sein. Ressourcenverteidigung bedeutet nun, dass der Hund diese Ressourcen offensiv verteidigt. Das Ausmaß der Verteidigung ist wiederum individuell und reicht vom Wegtragen der Beute bis hin zum Beißen. Auch der Radius, den der Hund um die Ressource verteidigt, ist individuell verschieden.

Ist Ressourcenverteidigung normal?

Biologisch gesehen, macht es durchaus Sinn, seine Ressourcen zu verteidigen und wir Menschen tun dies sehr ausgeprägt. (http://www.canesance.de/blog/der-hund-verteidigt-was-ihm-wichtig-ist/)

Also, wer die Möglichkeit hat, einen Hund artgerecht zu halten, ihm also genügend Auslauf und Aufmerksamkeit schenken kann, sollte sich ernsthaft überlegen, sich so einen Selbstverteidigungskurs mit Leine anzuschaffen. In den Tierheimen gibt es übrigens genügend Vierbeiner, die nur auf solche Gelegenheit warten.

Bereits Franz von Assisi wusste um den Wert des vierbeinigen Verteidigers:

Daß mir der Hund das Liebste sei,

sagst du, o Mensch, sei Sünde?

Der Hund blieb mir im Sturme treu,

der Mensch nicht mal im Winde.

Ein Vers, der sehr gut in diese Zeit passt, in der in Deutschland auf Geheiß der Kanzlerin überall die Scheunentore aus den Angeln gehoben wurden und es nun von allen Seiten zieht.

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*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo

http://www.conservo.wordpress.com

25.02.2016

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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Eine Antwort zu Der Hund, Dein Freund und Helfer in der Not!

  1. karlschippendraht schreibt:

    Auch hier gilt das Dichterwort : “ Der Hund blieb mir im Sturme treu , der Mensch nicht mal im Winde “ .

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