Die sexuellen „Rechte“ des muslimischen Mannes an nichtmuslimischen Frauen

Von Peter Helmes, (www.conservo.wordpress.com)

Keine Naivität, sondern korangewollte Vergewaltigungislam

Es überrascht, es empört immer wieder, wie selbstverständlich islamisches Handeln in weiten Teilen der westlichen Welt ignoriert wird. Mahner vor der Gefährlichkeit gewalttätiger Moslems weisen seit Jahren auf die Haßsätze in manchen Suren des Korans und der Hadithen hin. Vergeblich. „Der Islam ist friedlich“, beten sie den Imamen nach.

Die Früchte dieser „Toleranz“ kann man, um in unserer Nähe zu bleiben, in Großbritannien ebenso wie in Norwegen und Schweden und leider auch schon bei uns sehen: Vergewaltigungen durch Muslime gehören zur Tagesordnung. Es hat lange gebraucht – erst die Silvesternacht in Köln und anderen Städten gab den nötigen Druck – bis auch die Medien und die Polizei darüber berichteten bzw. berichten dürfen. Noch immer würde man diese Greueltaten lieber schweigend übergehen.

Wenn Sie den folgenden Bericht lesen, werden Sie nicht sagen können, sie hätten von nichts gewußt:

Nichtmuslimische Frauen: Freiwild zur Befriedigung muslimischer Sextriebe

„In Wort und Tat scheinen muslimische Männer in islamischen und nichtislamischen Staaten zu glauben, dass nichtmuslimische Frauen – unreine „Ungläubige“ – ausschließlich dazu existieren ihre sexuellen Triebe zu befriedigen. Man bedenke als erstes den Glauben und die Taten derer, die dem Jihad für die Sache Allahs verpflichtet sind, so wie der Islamische Staat. Hier ein „passendes“ Beispiel:

In dem Augenblick, bevor der das 12-jährige (nicht muslimische) Mädchen vergewaltigte, nahm der Kämpfer des Islamischen Staats sich die Zeit zu erklären, daß das, was er gleich tun würde, keine Sünde sei. Weil das Mädchen im Vor-Teenageralter eine andere Religion als den Islam ausübte, gab der Koran ihm nicht nur das Recht, sie zu vergewaltigen – er billige das und ermutige dazu, beharrte er.

Welch´ ein Zynismus: Gebete vor und nach der Vergewaltigung

Also fesselte er ihre Hände und knebelte sie. Dann kniete er neben dem Bett und fiel im Gebet nieder, bevor er sich über sie hermachte. Als es vorbei war, kniete er wieder zum Gebet nieder, beendete die Vergewaltigung buchgemäß mit Akten religiöser Hingabe. „Ich sagte ihm immer wieder, daß es wehtue, bitte hör auf“, sagte das Mädchen, dessen Körper so klein ist, daß ein Erwachsener ihre Taille mit zwei Händen umfassen könnte. „Er sagte mir, gemäß des Islam sei ihm erlaubt, eine Ungläubige zu vergewaltigen. Er sagte damit, daß er mich vergewaltigt, bringe ihn näher zu Allah.

Aber solches Verhalten ist nicht auf fanatische Jihadisten beschränkt, die „überhaupt nichts mit dem Islam zu tun“ haben, wie die meisten Pappnasen und Lügner uns versichern werden; stattdessen durchdringt es die ganze islamische Kultur.

„Nur für das Vergnügen muslimischer Männer“

Bedenken Sie die jüngsten Ereignisse in Pakistan: Drei junge christliche Frauen gehen nach einem harten Tageswerk nach Hause und werden von vier „reichen und betrunkenen“ Muslimen in einem Auto angepöbelt – kaum Kandidaten für ISIS. Sie „verhielten sich falsch“, brüllten „Anzügliches und Anstößiges“ und drangsalierten die jungen Frauen, sie sollten „ für eine Fahrt und etwas Spaß“ in ihr Auto steigen. Als diese die „Einladung“ ablehnten und hinzufügten, dass sie „gottesfürchtige Christen sind und keinen Sex außerhalb der Ehe ausüben“, wurden die Männer wütend und verfolgten die Frauen; sie brüllten: „Wie könnt ihr es wagen, vor uns wegzulaufen, christliche Frauen sind nur für eins da: das Vergnügen muslimischer Männer!“ Sie fuhren mit dem Auto in die drei jungen Frauen, töteten eine und verletzten die anderen beiden schwer.

Oder bedenken Sie die Worte von Menschenrechtsaktivisten, die über eine weitere Vergewaltigung eines neunjährigen, christlichen Mädchens durch einen Muslim sprechen: „Solche Vorfälle gibt es regelmäßig. Christliche Mädchen werden als Waren betrachtet, die man nach Belieben beschädigen kann. Sie zu mißbrauchen, ist ein Recht. Gemäß der Mentalität der Gemeinschaft ist es nicht einmal ein Verbrechen. Muslime betrachten sie als Kriegsbeute.“

Gefahr auch im Westen

Einst auf Dritte-Welt-Länder wie Pakistan und die von ISIS kontrollierten Gebiete beschränkt, werden die untermenschliche Behandlung und der sexuelle Mißbrauch von Frauen der „Ungläubigen“ zum alltäglichen Inventar auch des Westens.

Dementsprechend stellte vor kurzem in Deutschland eine Gruppe muslimischer „Flüchtlinge“ nachts einer 25-jährigen Frau nach, schleuderten ihr „versaute“ Beleidigungen entgegen und stichelten gegen sie für Sex. Einer sagte ihr: „Deutsche Frauen sind für Sex da“, bevor er ihr in Bluse und Hose griff und sie begrabschte.

Islamisches Recht und Privileg

Diese jüngsten Geschichten aus Deutschland und Pakistan sind identisch – muslimische Männer drangsalieren nichtmuslimische Frauen unter der Annahme, daß es ihr islamisches Recht und Privileg ist – mit einem einzigen Unterschied: Die deutsche „Ungläubige“ kam mit dem Leben davon, während die pakistanische „Ungläubige“ ermordet wurde, weil sie es ablehnte, die sexuellen Begierden ihrer islamischen Belästiger zu befriedigen. Sowie die Präsenz des Islam in Europa zunimmt, wird dieser Unterschied rasch schwinden.

Es gibt bereits andere, subtilere Ähnlichkeiten zwischen dem „Dritte Welt“-Pakistan und dem „Erste-Welt“-Deutschland. In einem Bericht über den Totschlag an den drei christlichen Mädchen in Pakistan stellen wir fest, daß „andere Mädchen in den lokalen Medien inzwischen zu große Angst haben, nachts zu reisen und von den Männern ihrer Familien begleitet werden“. In Deutschland „zeichnen jüngste Berichte aus Dortmund (wo sich die „deutsche Frauen sind für Sex da“-Anekdote abspielte) ein erschreckendes Bild einer Stadt, wo es heute für Frauen nicht sicher ist, nachts aus dem Haus zu gehen, weil sie Angst haben, von Flüchtlinge angegriffen und vergewaltigt zu werden.“

Europas Ignoranz

Natürlich hätte Europa lange vor der Migrantenkrise die Lektionen zu dem, was geschieht, wenn muslimische Bevölkerungsanteile wachsen, lernen können; doch diese wurden ignoriert. Alleine in Großbritannien, wo seit langem eine große muslimische Minderheit besteht, sind zahllose britische Mädchen in verschiedenen Regionen von Muslimen, die das offenbar als ihr islamisches Recht halten, sexuell mißbraucht und gruppenvergewaltigt worden. Eines der Vergewaltigungsopfer sagte: „Die Männer, die mir das antaten, hatten keine Gewissensbisse. Sie sagten mir, daß das, was sie taten, in ihrer Kultur in Ordnung sei.“ Vor ein paar Tagen erklärte ein Richter zwölf muslimischen Männern, daß sie „auf absolut furchtbare und herzlose Weise sexuelle Schindluder“ mit einem 13-jährigen britischen Mädchen trieben, bevor er sie verurteilte.

Frauen „wenig mehr wert als Mobiliar oder Besitztümer“

Ein muslimischer Imam in Großbritannien gestand ein, daß muslimische Männer gelehrt werden, daßß Frauen „Bürger zweiter Klasse sind, wenig mehr als Mobiliar oder Besitztümer, über die sie absolute Befugnis haben“ und daß die Imame eine Doktrin predigen, „die alle Frauen abwerten, aber weiße (damit sind Nichtmuslime gemeint) mit besonderer Verachtung behandeln.“

Ein weiterer, in einem anderen Fall wegen Vergewaltigung verurteilter Muslim, sagte einem britischen Gericht, nicht muslimische Mädchen für Sex untereinander zu teilen „sei Teil der somalischen Kultur“ und „eine religiöse Pflicht“.

Und da haben wir es: Ob es von „frommen“ Muslimen als „religiöse Pflicht“ – wie von einem Vergewaltiger des ISIS gegenüber seinem 12-jährigen Opfer zitiert – betrachtet oder ob als Teil der pakistanischen (asiatischen) und somalischen (afrikanischen) Kultur – mit einem Wort: islamischer Kultur – gesehen wird: der untermenschliche Umgang mit und die sexuelle Erniedrigung von nichtmuslimischen Frauen und Kindern durch Muslime, die das als ihr „Recht“ erachten, ist offenbar eine weitere „exotische Eigenheit“, die der Westen akzeptieren muß, wenn er weiter am Alter des Multikulturalismus anbeten will.“ (Quelle: Raymond Ibrahim, https://heplev.wordpress.com/2016/02/19/die-sexuellen-rechte-des-muslimischen-mannes-an-nichtmuslimischen-frauen/)

www.conservo.wordpress.com

29.02.2016

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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 41 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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Eine Antwort zu Die sexuellen „Rechte“ des muslimischen Mannes an nichtmuslimischen Frauen

  1. wreinerschoene schreibt:

    „Der Islam gehört zu Deutschland“, damit sind wir ein Teil der muslimischen Kultur geworden deren Auswirkungen aufmerksame Leser jeden Tag beweisen kann. Leider. Unsere Kinder und Frauen deren Vergewaltigungen, deren Erniedrigungen und deren hilflose Lagen sind Zeichen des Sieges des Islam gegenüber Europa. Wir sind besiegt wurden, wir sind Kriegsverlierer, der Islam bestimmt unser Leben schon mehr als uns lieb sein kann. Nicht das diese Islamischen Täter nach Deutschen Recht bestraft werden, nein, wie oft mußte man mit ansehen wie diese Verbrecher schon Tage später , manche noch am gleichen Tag, wieder in der Stadt herum laufen. Andere mit einen Vorstrafenregister so lang wie eine Toilettenpapierrolle die immer noch auf freien Fuß sind und die deutsche Justiz auslachen. Wir Europäer sind über unserer eigenen menschenwürdigen, und sehr laschen Gesetze ins Straucheln geraten und wissen nicht wie wir uns abfangen können. Der Tanz des Islam auf unserer Nase geht weiter und uns Bürgern wird ein rießiger ChrisslyBär auf den Rücken gebunden, mit dem wir freudestrahlend abmarschieren und uns freuen etwas für die Menschen getan zu haben.

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