Maybrit Illner Spezial v. 10.03.2016: Hysterische Katja Kipping (Linke)

Von Georg Martin

Maybrit Illner

Maybrit Illner

Ein kritischer Brief an Maybritt Illner

Sehr geehrte Frau Illner,

ich bin Fan Ihrer interessanten und in der Regel gut moderierten Sendung und verpasse kaum eine. Auch schätze ich Ihre zumeist neutrale Haltung in zuweilen doch sehr kontroversen und heißen Themenbereichen.

Aber zur gestrigen Sendung muß ich leider doch Kritik üben: Frau Kipping von der Linken, hat sich in Ihrer Spezialsendung wieder einmal völlig unmöglich benommen. Sie ließ andere kaum zu Wort kommen, besonders Frau Petry von der AfD nicht, und quatsche ständig hysterisch und derart lautstark dazwischen, dass der interessiert Zuschauer kein Wort mehr verstehen konnte.

Wenn Frau Kipping ganz offensichtlich nicht in der Lage ist, die Grundregeln einer kontroversen Diskussion einzuhalten, dann kann sie m.E. auch kein geeigneter Gast und ernstzunehmender Gast in einer solchen hochkarätigen und ernsthaften Diskussionssendung mehr sein.

Es ist auch nicht das erste Mal, dass sich Frau Kipping derart unmöglich benimmt, sie scheint ganz offensichtlich nicht in der Lage zu sein, einem andersdenkenden Menschen ein Mindestmaß an Toleranz, Respekt und Meinungsfreiheit entgegen zu bringen, das z.B. ganz im Gegensatz zu ihrer Parteigenossin Frau Wagenknecht, die kann das.

Auch ist es nicht korrekt, dass nun im Nachhinein der mediale Eindruck erweckt wird, dass beide – Frau Kipping und Frau Petry – sich gleichermaßen derart undiszipliniert und intolerant verhalten hätten.

Nein, Frau Kipping fing eindeutig mit diesem hysterischen Geschrei an…

…und Frau Petry versucht, ihr dennoch ruhig und sachlich zu antworten.

Dass diese Ihre Sendung gestern derart verunglückte ist ganz alleine wieder einmal Frau Kipping zuzuschreiben.

Ich fand es gestern sehr bedauerlich, dass Sie die hysterischen Dauer-Hasstiarden von Frau Kipping als Moderatorin nicht sofort konsequent unterbunden haben.

Das hat Anne Will letztens besser gemacht, indem sie solch ein lautes Durcheinander in ihrer Sendung sofort konsequent unterband und hart feststellt: „Stopp, ich führe hier die Moderation!“ – und schon herrschte wieder Ordnung in der Runde.

Ich bin sicher, dass Ihnen das künftig nicht so schnell nochmals widerfährt.

Mit freundlichen Grüßen

www.conservo.wordpress.com

  1. März 2016
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Über conservo

„Conservo“ ist seit 59 Jahren politisch tätig und hat dabei 25 Jahre hauptamtlich in der Politik gearbeitet. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 22 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 44 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. conservo ist stolz au sein Vaterland und ein überzeugter Europäer - für ein Europa der Vaterländer auf christlich-abendländischem Fundament. Als (neben F.J. Strauß und Gerhard Löwenthal u.a.) Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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