Die „Etablierten“ vom Wähler abgestraft. (Weitere Wahl-Kommentare)

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmesafd wahlplakat

Kein „weiter so!“

Die Landtagswahlen am 13. März sind zwar vorbei, der Wahlkampf geht jedoch weiter. Obwohl die bisher „etablierten Parteien“ SPD, CDU und Grüne vom Wähler abgestraft wurden, mit zum Teil erdrutschartigen Verlusten, tun sie so, als ginge alles seinen gewohnten Gang weiter. Doch im Herbst gibt es weitere Landtagswahlen, und im nächsten Jahr stehen die Bundestagswahlen auf dem Plan. Wer da jetzt noch von „weiter so!“ spricht, hat die Botschaft der Landtagswähler nicht verstanden. Das schlimmste Beispiel:

Die stellvertretende Vorsitzende der CDU (und Möchtegern-Kanzlerin) Ursula von der Leyen schlägt dem Faß den Boden aus und verhöhnt die Wähler. Die FAZ schreibt dazu:

„Gestern Abend machte die Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen deutlich, warum diese Logik keineswegs so absurd ist, wie sie dem unbefangenen Beobachter auf dem ersten Blick erscheint.

Denn achtzig Prozent der Wähler hätten bei den Landtagswahlen ihre Unterstützung für die „europäische Lösung“ der Bundeskanzlerin zum Ausdruck gebracht, so Frau von der Leyen. Zudem habe sich gezeigt, dass eine eindeutige Unterstützung der Bundeskanzlerin die Wahlerfolge von Winfried Kretschmann (Grüne) und Malu Dreyer (SPD) möglich gemacht hätten. Diese Sichtweise teilten Ralf Stegner (SPD) und Robert Habeck (Grüne).

Man kann sich wirklich nicht an vergleichbare Diskussionen nach einer Wahl im Deutschland nach 1949 erinnern. Eine amtierende stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU deklariert die Wahlsiege zweier anderer Parteien als die ihrer Kanzlerin, und argumentiert damit in der Diktion einer Einheitspartei. Die katastrophalen Ergebnisse ihrer eigenen Landesparteien und ihrer Spitzenkandidaten lassen sie dagegen ungerührt. Sie verhöhnt sogar noch die Spitzenkandidatin in Mainz, indem sie Julia Klöckner für ihr Engagement lobte, die dortige CDU geeint zu haben. Deren Kollegen aus Stuttgart erwähnte sie wenigstens nicht, so blieb ihm solches Lob erspart. Frau von der Leyen interessiert es auch nicht, wenn man das CDU-Ergebnis in Rheinland-Pfalz zwar noch ein Desaster nennen kann, aber in Baden-Württemberg wohl von einer beispiellosen Katastrophe sprechen muss. Die Bundesverteidigungsministerin hat es auch sonst nicht mit Fakten. Die SPD ist in Mainz nämlich nur stolz darauf, ihr historisch schlechtes Wahlergebnis des Jahres 2011 gerade einmal gehalten zu haben…“ (http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik/tv-kritik-anne-will-deutschlands-neue-einheitspartei-14123113.html)

Wir werden deshalb in Folge weitere Kommentare zu den Landtagswahlen wiedergeben, um Ihnen, verehrte Leser, eine breitere Grundlage für Ihr Urteil zu geben. Zu Beginn verweisen wir auf die ausführliche Presseschau unseres Partnerblogs „Journalistenwatch“ – heute besonders lesenswert:

http://journalistenwatch.com/cms/ich-mach-mir-die-welt-widdewidde-wie-sie-mir-gefaellt-die-jouwatch-presseschau-zum-tag-der-afd/

************************************************************************************Nun zwei Kommentare von Klaus Hildebrandt und Georg V., die uns eben erreichten:

„Der Institution Familie den Todesstoß versetzt“

Liebe gestrigen Wähler,                                                                                                                         „…jetzt sollten, wie man so schön sagt, alle Parteien in sich gehen, allen voran die Berliner Strategen, auch wenn es sich diesmal „nur“ um Landtagswahlen handelte. Aber auch die AfD muss sich jetzt überlegen, wen sie zur bestmöglichen Vertretung ihrer Interessen und Glaubwürdigkeit in die 3 Landesparlamente entsendet. Ich denke, vielen Wählern gingen nach den völlig unaufgeregten Redebeiträgen der diversen AfD-Vertreter anschließenden doch die Augen auf, wie völlig normal sich diese Partei doch präsentierte, nachdem man ihnen konsequent noch bis zur letzten Minute vor den Wahlen jegliche Möglichkeit zur Selbstdarstellung und Werbung nahm. Von rechtsextremen Äußerungen fehlte wie immer jede Spur. Die sachliche und souveräne Stellungnahme Frauke Petrys hat mich persönlich sehr beeindruckt.

Im September geht’s weiter mit Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Berlin. Die gestern erfolgte „kleine Bundestagswahl“ war nur ein Vorgeschmack auf die „große Bundestagswahl“ im Herbst 2017, wo dann erst richtig abgestraft wird, denn so gut wie alle Probleme, die wir auf Ebene der Länder und Kommunen heute erleben, kamen sämtlich aus dem sozialistischen Berlin. Lassen wir uns also nicht nochmal täuschen, wenn CDU und SPD jetzt und ab sofort alles dran setzen werden, sich in den Augen der Bürger aufzuwerten. Sie werden uns trösten und beschenken, was das Zeug hergibt.

Dieser Brainwash mit Unterstützung des deutschen Staatsfunks hätte in der DDR noch funktioniert, aber nicht hier. Wer sich so benimmt und ordentliche Menschen als Pack, Rattenfänger und Rechtsextreme beschimpft und mit allen Mitteln versucht zu unterdrücken, ist kein wahrer Demokrat. Kann es denn wirklich sein, dass – gemäß dem offiziellen Wahlergebnis – in Sachsen-Anhalt rd. ein Viertel der Menschen rechtsextrem sind und mit kahl geschorenen und tätowierten Köpfen und Baseball-Schlägern durch die Straßen laufen? Also alles dummes Zeugs!

Nicht jeder wird mich verstehen, wenn ich abschließend erneut auf die gesellschaftliche Bedeutung einer guten, normalen Familienpolitik hinweise, die „dank“ der überproportional vielen Berliner Gender-Frauen unter Frau Merkel den Todesstoß versetzt bekamen. Ich persönlich werde die AfD in hohem Maße daran messen, ob und wie sie ihr Wahlversprechen bzgl. der Erneuerung und Förderung der – traditionellen – Familie einhält und umsetzt, wie das gestrige Interview Frau Petrys, vierfache Mutter, auch glaubhaft vermuten lässt.

Auch das unbequeme Thema Abtreibung sollte in diesem Zusammenhang endlich angepackt werden, denn eine Gesellschaft, die trotz bestehenden Verbots massenhaft abtreibt und durch die Übernahme der Kosten durch die gesetzlichen Krankenkassen sogar noch fördert, ist in meinen Augen nicht glaubwürdig. Anstatt ein ständiges, nur dem Schein nach hektisches „Schräubchendrehen“ an allem Möglichen braucht unser Land eine Rückkehr zu traditionellen Werten und Vernunft.

Wie die gestrigen Wahlen zeigen, liegt es also am Wähler selbst, über die Zukunft seines Landes mit zu entscheiden und Politiker wieder an ihren Taten (und nicht nur Worten) zu messen. Schon gewichtige Aussagen wie „Der Islam gehört zu Deutschland“ dürfte eigentlich kein Politiker von sich geben, ohne vorher das Volk gefragt zu haben, das ihm seinen Stuhl bezahlt. Die breite Unzufriedenheit in der deutschen Bevölkerung wurde durch die sprunghaft gestiegene Wahlbeteiligung deutlich. Was wir unter dieser Bundesregierung zurzeit erleben, ist das Letzte und hat mit Recht und Ordnung kaum noch was zu tun. Das aber soll und wird sich wieder ändern. Der Anfang ist gemacht.            Klaus Hildebrandt, 14.3.2016

„Blockpartei CDU“                                                                                                                    Dazu schreibt unser Leser Georg V. aus Bornheim:                                                                     Das ist erst der Anfang des „Aufstands der Anständigen“

Sehr gut, danke, Herr Hildebrandt!                                                                                                   Aber das darf erst der Anfang „des Aufstands der noch Anständigen“ in Deutschland sein!

Genau das, was gestern (bei M. Illner spezial) seitens der abgehalfterten Altparteien so weit weggeschoben wurde, ist Fakt: Die AfD ist zum großen Teil Fleisch vom-Fleische der ehemaligen Volkspartei CDU, die werteorienten konservativen Menschen haben in der CDU keine Heimat mehr, weil Merkel eine Blockpartei im Stil einer Neo-SED aus ihr gemancht hat, die in machen Themen linker als die SPD ist, weshalb ihr auch die Terminator-Partei die GRÜNEN (Kommunisten) so peinlich laut applaudieren.

Ich hoffe sehr, dass Seehofer und der kleine Rest der Anständigen in der Pseudo-CDU, wie z.B. W. Bosbach und H.-R. Willisch, nun noch mehr Druck auf diese irrationale und verblendete SED-Sozialistin im CDU-Hosenanzug in Berlin ausüben wird, mit dem Ziel, dass diese so schnell wie möglich mit Schimpf und Schande aus ihrem Amt geworfen wird.

Merkel ist ein riesengroßes Unglück für Deutschland! (14.3.16)

www.conservo.wordpress.com

  1. März 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Die „Etablierten“ vom Wähler abgestraft. (Weitere Wahl-Kommentare)

  1. Der Begriff „Diktion einer Einheitspartei“ kommt nicht von ungefähr. Am Wahlabend war wieder in schönster schwarzgrünrotdunkelroter Eintracht ein einheitlich ausgerichtetes und geschlossen handelndes Politikkartell zu bestaunen. Die einzelnen Parteien spielen mittlerweile lediglich noch die flexible Rolle von Kartell-Modulen, um möglichst viele Wähler für die einheitliche Politik zu gewinnen. Zwar haben sie (noch) den Rest-Anstand, sich dem Wähler getrennt vorzustellen, damit man sich wenigstens optisch von der unbeweint verstorbenen „Nationalen Front der DDR“ absetzt. Inhaltlich gibt es aber wohl nur noch graduelle Unterschiede, so dass die Vizechefin der Mutti-Union halt die „Erfolge“ (Realsatire pur!) der grünen und roten Kartell-Module gleich mit vereinnahmt. Objektiv ist dies ja auch nicht falsch: Welches Kartell-Modul gerade “vom Wähler” mit der Regierung “beauftragt” wurde, spielt keine Rolle mehr. Das politische Handeln scheint vorab festzustehen – da schalten halt die “konservativen” Schwarzen die Atomkraftwerke ab und setzen die Wehrpflicht aus. Die Grünen waren halt zufällig grade in Opposition, da musste kurz mal die “Mutti” zwei bisherige feste Eckpunkte der CDU-Politik über Bord werfen. Kein Problem. Die ersten Kampfeinsätze der Bundeswehr geschahen dafür vorher unter Rot/Grün, was auch vorher keiner für möglich gehalten hätte… Unterstützt wird das Politkartell dabei von einem Medienkartell, dessen orchestrierte Kampagnen auch immer durchsichtiger werden (siehe Post „WIR gehen wählen“ auf meinem Blog). Am Ende hat der Wähler da am Sonntag etwas gemerkt…?

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