WAHLTAG – (K)eine Zäsur?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Herbert Gassen *)Merkel neu

Die Wahlen haben es dokumentiert:

Diese CDU der Frau Merkel paßt nicht in das demokratische Deutschland. Sie hat bis heute nicht begriffen, daß die Satzung, auf der sie zu arbeiten hat, das Grundgesetz ist. In ihm wird von dem deutschen Volk, seinem Gott, seinem Recht, seinem Nutzen und seinem Schaden gesprochen. Millionen Wähler haben bei dieser Wahl darauf bestanden, daß ihr Gesetz angewendet wird.

Wenn die Funktionäre der seither aktiven Parteien nach diesem Ergebnis immer noch behaupten, sie seien die Repräsentanten des Deutschen Volkes, haben sie überhaupt nichts, auch die Aussage dieser Wahl nicht, verstanden. Sie sind mit den Auffassungen ihrer Politik nicht in der Lage, das Volk demokratisch zu führen. Stehen sie ihm doch alle als Nutznießer im Weg.

Ihre Sprecher und die ihnen verpflichteten Moderatoren des TV haben eine demokratische Wahl dadurch konterkariert, als sie die AfD politisch disqualifizierten und immer wieder als eine rechte, nicht demokratische Partei diffamierten. Ohne eine eigene Meinung zu vertreten, benutzen sie die Antifa-Totschlagargumente der total ausgehebelten Linken.

Frau Merkel ist in ihrer Jugend so erzogen worden, daß der Zentralrat der Partei als Garant einer Ideologie immer Recht hat. In diesem Sinne wird sie ihre Politik weiter fortsetzen. Der Staat, das Volk sind für sie lediglich ein Werkzeug, das in ihrer Jugend aufgenommene Weltbild zu realisieren. Ihre Vision ist die Weltrevolution mit den von der Partei genormten Einheitsmenschen.

Dieses Ziel kann sie heute auf einer anderen Spur und mit anderen Mächten erreichen. Es ist der Weltkapitalismus, der seinen totalen Einfluß über den Rest der Welt anstrebt. Sie hat als deutsche Kanzlerin nicht bemerkt oder durfte es nicht bemerken, daß die Bundesrepublik Deutschland und die Europäische Union als politische Institutionen dieses Kontinents der Unterwerfung unter die Bedingungen des Weltkapitals zu dienen hatte.

Keine eigenständige Deutschlandpolitik

Ihre Unfähigkeit oder ihr Widerwille, eigenständige Deutschlandpolitik zu betreiben, wird an ihrem unverständlichen Verhältnis zu der größten europäischen Macht, nämlich Rußlands deutlich. Sie hat kein Konzept, sondern entscheidet aufgrund fremder Vorgaben oder einer momentanen Eingebung.

Sie hat die seit Beginn des Krieges in 1914 gegen Deutschland, im Grund auch gegen Europa, bestehende Forderung der Vernichtung der Nationalitäten aufgegriffen. Der aktuelle Willkommensgruß an Millionen Menschen aus fremden Kulturen, Sprachen und Religionen ist ein Teil dessen, was sie in diesem Kontext als ihre Dienstaufgabe angesehen hatte: Die Umbevölkerung Deutschlands.

Sie als die Tochter eines der DDR uneingeschränkt dienenden Pfarrers hatte den Sozialismus als Ersatz einer Heilslehre wahrgenommen. In diesem antichristlichen Sinne konnte sie leichtfertig sagen: Der Islam gehört zu Deutschland. Damit hatte sie die Lunte an die Zivilisation Europas gelegt, das christliche Abendland. Es ist die bedingungslose Unterwerfung unter eine Ideologie, für die die Religion Opium ist.

Das wollten die Wähler nicht.

Aus dieser Perspektive gesehen ist der Exodus altgedienter CDU-Mitglieder in die AfD eine konservative Reaktion. Diese Persönlichkeiten sind die Garanten dafür, daß die AfD eine Partei ist, der die Erhaltung der Demokratie auf der Basis christlich-ethischer Grundwerte von höchster Wichtigkeit ist. Es ist z. B. der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann, der als Listenmann der AfD die traditionelle Macht der CDU in Fulda gebrochen hat. Es war die Kanzlerin, die diesen Mann in 2004 aus der Partei gejagt hatte, weil er eine von ihr nie verstandene Rede, als ‚antisemitisch‘ bezeichnet, gehalten hatte. Welch ein politischer Unverstand, denn diesem Mann wurde auf der Rabbinerkonferenz in Wien eine rehabilitierende Laudation gehalten. Von mir wurde dieses Ereignis als das Stalingrad der deutschen Demokratie bezeichnet.

Falsche kapitalwirtschaftliche Entscheidungen

Allein der Schaden durch die falschen kapitalwirtschaftlichen Entscheidungen dieser Kanzlerin ist von astronomischer Größe. Der Schaden an der Staatlichkeit unseres Deutschlands durch die Demontage seines Selbstbestimmungsrechtes, der Identität mit der Nation und ihrer in der Weltgeschichte unerreichten geistigen Leistungen, hat das Fundament unseres Vaterlandes erheblich ins Wanken gebracht. Sie steht damit im geistigen Verbund mit den Gegnern nicht nur des Deutschtums, die sich mit den Parolen wie „Deutschland verrecke“ zu erkennen geben sondern auch der Zivilisation Europas.

Den Widerstand gegen ihre Politik bezeichnet sie als ‚rechts‘ und schließt damit an die Argumentation der antifaschistischen SED-Diktatur an. Sie führt einen Kampf gegen rechts, der gegen die Interessen der deutschen Patrioten und treuesten Anhänger des Grundgesetzes gerichtet ist.

Ihre Partner sind sowohl die Nachfolger der SED als auch die Vertreter der Ziele des dem Institut für Sozialforschung nachfolgende Frankfurter Schule. Wegen der Nähe zu dem unendlichen Morden der Feinde ihrer faschistischen Ideologie sind sie staatspolitisch nicht satisfaktionsfähig.

Weiterhin Terror gegen die AfD?

Mit diesem Wahltag ist die Frage der Wahrheit gestellt: Werden die Stimmen der deutschen Wähler als Ausdruck einer demokratischen Haltung gewertet oder werden die linken Autonomen im Einverständnis mit der Staatsgewalt weiterhin die Veranstaltungen der AfD mit Terror und Gewalt erschweren können?

Werden weiterhin Millionen untadeliger Deutsche nach der Art des Faschismus von der demokratischen Meinungsbildung in unserer Republik ausgeschlossen? Welches Recht haben die seitherigen Volksparteien, nach einem solchen Wahldesaster Bedingungen zu stellen, wen sie an der Gestaltung unseres Vaterlandes dulden? Sind sie doch wegen ihrer Falschentscheidungen, Inkompetenzen und Bruch unsers Grundgesetzes, im Versagen ihres Dienstes für Deutschland und Europa bitter disqualifiziert worden.

Wir werden auch eine Entscheidung über den Wert unserer Demokratie treffen, wenn wir erkennen, wen die Funktionäre der verbliebenen Parteien als ihren Gesprächspartner akzeptieren: Den Patrioten Björn Höcke oder die erbitterte Feindin Deutschlands, Claudia Roth und ihre linken Desperados?

In Deutschland sind mit diesen drei Landeswahlen die entscheidenden Weichen gestellt:

Wird Deutschland wieder die Demokratie, die seine Väter nach dem Krieg angesichts der millionenfachen Toten und der unendlichen materiellen Vernichtung geschworen haben, oder werden wir unter den bewußten oder unterbewußten Entscheidungen unserer Politikkader im Hades der Geschichte verschwinden? Zuvor stehen die Zeichen auf militante Auseinandersetzungen der mittlerweile nur noch schwer zu übersehbaren politischen, kulturellen und religiösen Interessengruppen.

Den Frieden in Deutschland, in Europa hat diese Kanzlerin zerstört, dagegen hat sie die Angst um die Zukunft, das Glück unserer Kinder geschürt.

Die AfD muß auf dem Boden des Grundgesetzes für den Erhalt Deutschlands den programmatischen Bogen von dem preußischen Offizier Graf von Stauffenberg bis zu dem Kommunistenführer Ernst Thälmann spannen. Der eine starb mit den Worten „Es lebe das heilige Deutschland“ und der andere bekannte: „Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk.“

Die AfD muß ein starkes, fortschrittliches Deutschland auf dem Boden der höchsten Kulturwerte schaffen, das als treuer Partner an der Seite aller europäischen Nationen die Zukunft unseres Kontinents sichert.

*) Herbert Gassen ist Dipl.Volkswirt, Bankkaufmann und regelmäßig Kolumnist auf conservo

www.conservo.wordpress.com

15. März 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu WAHLTAG – (K)eine Zäsur?

  1. floydmasika schreibt:

    Hat dies auf PEGIDA BAYERN rebloggt und kommentierte:
    Ein schöner Kommentar zum Wahlsonntag.

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  2. karlschippendraht schreibt:

    ……..Falsche kapitalwirtschaftliche Entscheidungen…….

    Solche Entscheidungen werden nicht in Europa getroffen, wenn sie Deutschland betreffen !

    Die Hetzkampagne gegen die AfD wird jetzt auf die Spitze getrieben . Die Linksschickeria hat heute eine neue Kampagne kreiert: “ Gesicht zeigen „! Es darf gelacht werden . Die Gesinnungsgenossen und Mittäter des vermummten schwarzen Blockes wollen jetzt “ Gesicht zeigen “ . Aber an solch hilflosen und konfusen Reaktionen erkennt man den reaktionär-diktatorischen Charakter der Linksschickeria. Die bringen es nicht mehr fertig , demokratisch zu denken , geschweige denn zu handeln.

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  3. francomacorisano schreibt:

    Früher war die SPD die Partei der Arbeiter, heute nur noch der Sozialarbeiter……

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