„Bitte, Herr Seehofer, stoppen Sie den Merkelschen Flüchtlingswahnsinn!“

(www.conservo.wordpress.com)seehofer

Von Heinz-Georg Vendel:                                                                                                                     Offener Brief an den bayerischen Ministerpräsidenten

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Seehofer,

die drei vergangenen Landtagswahlen wurden für die ehemaligen Volksparteien CDU und SPD mehr oder weniger zu einem Desaster, das aber keinen Kenner nicht wirklich überraschte.

Frau Merkel bekam für ihre illegale Flüchtlingspolitik vor allem Beifall von den Grünen und aus dem linken Parteienspektrum. Das sagt wirklich alles über die politisch-ideologische Verortung von Frau Merkel.

Über die langfristig schwerwiegenden Folgen der völlig verfehlten Pseudo-Flüchtlings- und Asylpolitik von Frau Merkel für unser Land, unsere heimische Bevölkerung und für unsere Kinder scheint sich kaum jemand zu interessieren.

Schwarze Parallelgesellschaft                                                                                           Hier in NRW kann man die Folgen dieser total verfehlten Politik unmittelbar auf den Straßen unserer Städte sehen. Der Anteil von Migranten beträgt in NRW bereits 26 %, die man auf den Straßen schwerlich übersehen kann. Die vereinigte Linke bejubelt diese Zustände immer noch als „bunte Republik“. Schaut man jedoch genauer hin, so entpuppt sich diese“ bunte Vielfalt“ sehr oft als dunkle bzw. schwarze Parallelgesellschaft. Wohin man schaut, Muslime in langen Nachthemden auf der Straße, Muslimas unter Kopftüchern versteckt oder gar in einer schwarzen Vollverschleierung. Parallelgesellschaften bilden sich immer schneller aus. Überdurchschnittlich viele diese Menschen leben von Sozialhilfe. In dem Zusammenhang ist es dann auch kein Zufall mehr, dass die Bevölkerung NRW´s insgesamt mit zu der Ärmsten in Deutschland gehört, dass der Anteil der Sozialhilfeempfänger hier mit am höchsten ist. Die Kriminalität steigt stetig an.

Verheerende Flüchtlingspolitik                                                                                         Das ist eine gesellschaftliche Vielfalt, die die Mehrheit der Bürger in Deutschland genau nicht will. Frau Merkel mit ihrer unseligen und verheerenden falschen Flüchtlingspolitik fördert diese Negativeffekte noch weiter. Der Anteil an weiteren Sozialhilfeempfängern wird auf lange Sicht stark ansteigen, besitzt doch nahezu 80-90 % dieser Menschen keinerlei brauchbare Qualifikation. Es ist auch kein Geheimnis, dass gut zwei Drittel der sogenannten Flüchtlinge Muslime sind. Und, dass diese wiederum zu 80 % aus jungen starken Männern im besten Alter bestehen.

Statt den wirklich verfolgten und schutzbedürftigen christlichen u.a. Frauen und Kindern, also den wirklich gefährdeten und verfolgten Menschen, priorisiert Schutz zu gewähren, bieten wir ausgerechnet überwiegend jungen kräftigen muslimischen Männern Schutz, die sich in Syrien dem Militärdienst verweigerten oder desertiert sind. Im Gegenzug schicken wir unsere jungen Männer zu Kämpfen nach Syrien. Ist das nicht eine unerträglich widersinnige Politik der Regierung Merkel?

Langfristige Erpressbarkeit durch Erdogan                                                                  Und nun sucht sie auch noch den Schulterschluss mit der unberechenbaren Türkei Erdogans, einem antidemokratischen Faschisten. Wo ist denn nun die selbst ernannte Menschenrechtlerin Merkel in diesem bösen Poker-Spiel, indem sie Europa der langfristigen Erpressbarkeit des islamistischen Despoten Erdogans ausliefert? Frau Merkel betreibt eine unerträgliche und selbstherrliche Beliebigkeitspolitik auf Kosten Deutschlands und Europas. Ihre Devise lautet: „Wie es gerade gebraucht wird!“ Deshalb steht sie in Europa völlig zu Recht alleine da mit ihrem irrational-wahnhaften Verhalten.

Sie hingegen sprechen klare verständliche Worte, Herr Seehofer, die der deutsche Normalbürger noch aus der Politik versteht. Bitte bleiben Sie hart gegenüber Frau Merkel, die Mehrheit der deutschen Bevölkerung steht hinter ihnen mit ihren politisch gesunden Ansichten, auch wenn diese leider nicht flächendeckend CSU wählen kann.

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Seehofer, bitte stoppen Sie schnell den Flüchtlingswahnsinn von Frau Merkel, bitte stoppen sie Frau Merkel.

Vielen Dank, dass Sie mir zugehört haben.

Mit freundlichen Grüßen                                                                                                            Heinz-Georg Vendel, Bornheim (b. Bonn)

www.conservo.wordpress.com

  1. März 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu „Bitte, Herr Seehofer, stoppen Sie den Merkelschen Flüchtlingswahnsinn!“

  1. floydmasika schreibt:

    Seehofer bewirkt für uns schon mehr als irgend ein anderer. Er maximiert seinen Einfluss. Wenn er überreizt, hilft as niemandem. Politik ist eben nicht etwas, was man alle 4 Jahre per Fernbedienung bestellt. Der Autor sollte lieber selber aktiv werden als andere zu Rettern ernennen. Montags zum Odeonsplatz zu kommen wäre ein bescheidener Anfang.

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    • Querkopf schreibt:

      @floydmaisika
      Leider ist nun mal nicht jeder für aktive Politik oder als „streetworker“ geeignet. Und auch nicht jeder kann zum Odeonsplatz anreisen. Recht gebe ich Ihnen aber in dem wichtigen Punkt, dass das deutsche Bürgertum viel mehr auf die Straße gehen müsste, um seinen sehr berechtigten Unmut über die desaströse Politik Merkels lautstark kund zu tun. Es ist ein sehr großer Fehler des Bürgertums, den linken Schreihälsen mit den roten Fahnen weitgehend die Straße zu überlassen. Aber vielleicht demonstriert der Autor G. Martin ja bei anderen Veranstaltungen in der Republik, das schließt sein vorstehendes Unterstützungsschreiben an MP H. Seehofer ja m.E. nicht generell aus.

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  2. nwhannover schreibt:

    @floydmasika
    Ihr Kommentar ist ja richtig, wobei jeder das nur kann was er kann. Wir wären froh wenn unsere Reihen begnadete Schreiber füllen würden. Der obige Brief ist gut strukturiert, gut gemacht. Das der Deutsche sich nur schwer erhebt zum Wohle seiner Kinder ist traurig aber ein Fakt. Wie mobilisiert man Massen? Möglich wäre das erzeugen einer rev. Masse durch gute, örtliche Propaganda. Die kann dann zu einer rev. Bewegung werden…mit einem auslösenden Moment. Den schaffen wir oder er kommt….

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